Lachen ist gesund Seite 8

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Witze und Humor zum Lachen Seite 8

Oh Mann, diese Frauen

Schweigen ist Gold, Reden ist Silber

Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.
Der Polizist sagt: 'Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h
gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!'.
Der Fahrer erwiedert: 'Herr Wachtmeister, dass kann gar nicht sein,
ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden!?'
Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt:
'Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein
Tempomat ...'
Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: 'Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?'
Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: 'Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bisschen runtergebremst hat bevor du gemessen wurdest!'
Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau
ärgerlich an und knurrt: 'Verdammt, halt endlich deinen Mund!'
Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt
bemerkt er noch: 'Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht
angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 40 Euro Bußgeld!'
Der Fahrer entschuldigt sich: 'Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt,
um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen.'
Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: 'Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!'
Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer
seine Frau an: 'Herrgott, halt endlich deine Klappe!'
Der Polizist blickt die Frau an und fragt:
'Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?'
Die Frau lächelt nur und sagt:
'Nein, nur wenn er betrunken ist!'

Oh Mann, diese Frauen

Jedes Alter hat seine Vorzüge

Jedes Jahr treffen sich ein paar Freunde,
um einen tollen Abend zu erleben.

Als sie 40 wurden, trafen sie sich und rätselten, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich erst nicht einig, aber dann sagte einer:
"Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, die Kellnerin ist scharf und trägt immer eine tief ausgeschnittene Bluse!"
Gesagt, getan.

Zehn Jahre später, als sie 50 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer:
"Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da isst man sehr gut und die Weinkarte hat ein paar edle Tröpfchen zu bieten!"

Zehn Jahre später, als sie 60 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer:
"Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist es ruhig und man sitzt gemütlich!

Zehn Jahre später, als sie 70 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer:
"Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist alles
rollstuhlgängig und es gibt einen Lift!"

Kürzlich sind sie 80 geworden, trafen sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer:
"Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen." Da sagte ein anderer: "Gute Idee, da waren wir noch nie!"

Oh Mann, diese Frauen

Loriot - immer wieder amüsant.


Oh Mann, diese Frauen

Der Ersatvater

Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten. Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."

Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um ..."

"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet."

"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"

"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."

Nach einer Weile fragte sie errötend:
"Naja, wo sollen wir denn anfangen?"

"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."

"Badewanne, Wohnzimmerteppich ... ? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."

"Nun ja, Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."

"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.

"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten `rein und`raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."

"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.

Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.

"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.

"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"

"Sie war schwierig ?" fragte Frau Müller.

"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."

"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.

"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."

Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem, ehm ... Equipment ???"

"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."

"Dreibein ???" -

"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."

Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht ...

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