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Mobbing-Beratung - Verein für Arbeitsschutz
Mobbing Test - werden Sie an Ihrem Arbeitsplatz gemobbt?
Fühlen Sie sich Ihren Gefühlen ausgeliefert? Ärgern Sie sich manchmal, wo Sie lieber die Ruhe bewahren würden? Fühlen Sie sich manchmal verletzt, wo Sie gerne gelassen bleiben würden?
In der Gebrauchsanleitung für Gefühle zeigen die Psychologen Wolf und Merkle wie man seine Gefühle beeinflussen kann.
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Wer zum Mobbing-Opfer wird macht eine schwere Zeit durch. Mobbing ist eine Stressbelastung, die sich negativ auf das körperliche und seelische Befinden der Betroffenen auswirkt. Bild © CARRÉ PIXEL - Fotolia.com
Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe
Man schätzt, dass etwa eine Million Berufstätige in Deutschland gemobbt werden und unter Mobbing leiden. Mobbing findet man in Unternehmen, in der Schule, im öffentlichen Dienst, in der Altenpflege, in der Nachbarschaft.
Ja selbst in Partnerschaften wird gemobbt. Und in letzter Zeit nimmt auch das Cybermobbing (Mobbing im Internet) immer mehr zu.
Der Begriff Mobbing wurde aus dem Englischen übernommen und bedeutet: jemanden bedrängen, anpöbeln, über ihn herfallen, ihn fertig machen.
Ein vorübergehendes schlechtes Betriebsklima, eine kurzfristige Verstimmung oder ein kurz aufflammender Konflikt sind damit nicht gemeint.
Nach der Definition müssen Mobbingopfer mindestens einmal wöchentlich über einen Zeitraum von einem halben Jahr hinweg angegriffen, angefeindet, schikaniert oder diskriminiert werden.
Jede Frau und jeder Mann kann Opfer von Mobbing und von Psychoterror werden.
Mobbingopfern wird nach der Definition die Möglichkeit genommen, sinnvoll zu kommunizieren.
In der Regel hat der Mobber Selbstwertprobleme. Er fühlt sich dem Mobbingopfer unterlegen, fühlt sich benachteiligt. Aufgrund eigener persönlicher Schwächen greift der Mobber zu Schikanen und Psychoterror.
Ein häufiges Motiv der Mobber ist Neid. Der Mobber ist neidisch auf die Position seines Opfers, darauf, dass sein Opfer befördert und ihm vor die Nase gesetzt wurde, dass sein Opfer bei Kollegen beliebter ist.
Aufgrund mangelnder Konfliktlösungsstrategien weiß sich der Mobber nicht adäquat gegen die vermeintliche Ungerechtigkeit zu wehren. Er trägt den Konflikt deshalb mit unfairen Mitteln aus.
D.h.: Mobbingopfer müssen sich nichts zuschulden kommen lassen, um zur Zielscheibe von Schikanen des Mobbers zu werden.
Das Handwerkszeug von Mobbern reicht von Kontakt- und Informationsverweigerung, über offene oder versteckte Angriffe auf das An- und Aussehen und die Leistungsfähigkeit bis hin zu Androhung körperlicher Gewalt.
Kontakt- und Informationsverweigerung
Das Mobbing-Opfer wird wie Luft behandelt. Es wird nicht mehr gegrüßt, man geht ihm aus dem Weg, gibt ihm deutlich zu verstehen, dass es unerwünscht ist.
Angriffe auf das Ansehen und die Leistungsfähigkeit
Es werden beleidigende und unwahre Gerüchte über das Opfer verbreitet (üble Nachrede), etwa es sei in psychiatrischer Behandlung. Das Opfer wird (vor anderen) lächerlich gemacht, respektlos behandelt oder eingeschüchtert.
Über persönliche und körperliche Schwächen machen sich die Mobber lustig, indem sie z.B. über einen besonderen Akzent oder eine krumme Nase in Gegenwart des Opfers Witze machen.
Mobber - insbesondere wenn der Mobber der Chef (bossing) ist - stellen die Leistungsfähigkeit infrage, stellen extrem hohe Anforderungen, bei denen das Opfer versagen muss, oder setzen es unter einen enormen psychischen Druck, indem sie seine Arbeit ständig kritisieren oder niedermachen.
Der Mobber droht massiv mit sexuellen oder körperlichen Handgreiflichkeiten, rempelt das Opfer an, kündigt "Denkzettel" an oder starrt sein Mobbing-Opfer penetrant an.
Auch die Veröffentlichung privater Bilder oder Informationen im Internet (Internetmobbing) ist ein beliebtes Mittel, um das Mobbing-Opfer in ein schlechtes Licht zu rücken.
Wenn die Intrigen und Feindseligkeiten über Monate hinweg anhalten, ohne dass das Opfer eine Chance sieht, diesem Spuk ein Ende zu bereiten, dann hat das in den meisten Fällen erhebliche negative Auswirkungen auf das psychische und körperliche Befinden.
Insbesondere das Selbstwertgefühl und die Selbstachtung werden durch die ständigen Angriffe und Schikanen stark in Mitleidenschaft gezogen, wodurch das Selbstbewusstsein sehr stark angeschlagen wird und sich das Mobbing Opfer erst recht schwer tut, sich gegen die Mobbingattacken zur Wehr zu setzen.
Psychische Auswirkungen des Mobbing
Die Leistungsfähigkeit sinkt, die Konzentrations- und Merkfähigkeit lassen nach; die Betroffenen haben Angst, zur Arbeit zu gehen, sind weniger motiviert, werden depressiv, ihre psychische Belastbarkeit nimmt ab.
Körperliche Auswirkungen des Mobbing
Es treten bei vielen Betroffenen körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Rücken-, Magen- oder Kopfschmerzen, Herzrhythmus- und Ess-Störungen auf. Mobbingopfer leiden unter chronischen Stress-Symptomen, die sie vielleicht durch Medikamente oder Alkohol zu lindern versuchen.
Weiß sich das Mobbing-Opfer nicht zu helfen, kann dies auch zur Frühberentung und den Verlust des Arbeitsplatzes führen.
Video Mobbing und Gesundheit
Wenn Sie von Mobbing betroffen sind, sollten Sie sich nicht in die Opferrolle fügen! Das ist die schlechteste Reaktion auf das Mobbing. Handeln Sie!
Über Gehässigkeiten, Hänseln, Gerüchte, Schikanen oder Sabotageakte, die sich wiederholen, einfach hinwegzusehen, führt bei Mobbern meist dazu, sich besonders Gemeines einfallen zu lassen.
Auch besondere Freundlichkeit ist fehl am Platze. Es bestärkt den Mobber, dass Sie schwach und ein leichtes Opfer sind.
Bei Ihnen selbst erzeugt der Versuch, "darüber hinwegzusehen", starke innere Anspannung und Hilflosigkeitsgefühle.
Viele Betroffene sehen in der Kündigung oder Krankschreibung den letzten Ausweg aus ihrer qualvollen Situation.
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Im Folgenden finden Sie Tipps, wie Sie sich gegen Mobber wehren können. Und ich gebe Ihnen Hilfestellungen, um emotional besser mit den Mobbingschikanen fertig zu werden.
6 Strategien, wie Sie sich gegenüber dem Mobber verhalten können
5 Strategien für Ihr emotionales und körperliches Befinden
Rechtliche Schritte sind momentan noch nicht sehr erfolgversprechend. Richter an den Arbeitsgerichten sagen, dass bislang nur in ganz wenigen Fällen Mobbing-Opfer Aussicht hatten, zu ihrem Recht zu kommen.
Die Beweislast liegt beim Mobbing-Opfer. Es muss nachweisen, dass sein Persönlichkeitsrecht und seine Würde verletzt wurden - und zwar systematisch.
Hier stehen dann meist Aussage gegen Aussage. Deshalb sind Aufzeichnungen in Form eines Tagebuchs oder eines Mitschnitts sehr wichtig.
Wenn diese Strategien nicht helfen, das Mobbing zu beenden, dann bleiben Ihnen noch die folgenden Möglichkeiten:
Wenn Sie schweigen und das Mobbing ohne Gegenwehr zulassen, stärken Sie den Mobber und sein Mobbing. Werden Sie deshalb aktiv.
Video Mobbing erfolgreich beenden
© 1999-2013 PAL Verlag - Mobbing am Arbeitsplatz - Mobbing im Berufsleben - Was tun gegen Mobbing? Wie wehrt man sich als Mobbing Opfer? Mobbing Hilfe
Suchthilfe bei Alkoholsucht - Probleme - Entspannung - Selbstbewusstsein - Erfolg haben - Frustrationstoleranz - Inneren Frieden finden - Lebenskrisen
Der gestrige Film hat auch nach über 12 Jahren alles wieder in Erinnerung gebracht. Und ich muss sagen, für mich war es richtig zu kündigen und mich auf eigene Beine zu stellen. Sicherlich kann das nicht Jeder, zumal man in einer Situation ist, wo sehr starke Zweifel aufkommen. Dank ´meiner Frau haben wir es gemeinsam geschafft, das ich aus dieser Hölle raus kam. Es war auch ein Amt der Stadtverwaltung, fast so wie im Film "Mobbing". Viele Kolleginnen und Kollegen traf das gleiche Schicksal. Als jedoch die Mobberin selbst zur Gemoppen wurde, war das Geschrei der vermeintlichen Mobbering groß. Habt die Kraft, durchzuhalten oder die richtigen Konsequenzen zu ziehen.
Mein Leben ist durch Mopping zerstört.
Ich bin zur Zeit Aushilfe in einer Küche. Meine Vorgesetzte macht mich für alles runter, ob ich die Arbeit gemacht habe, oder ein anderer. Eine Kollegin rief mich und belehrte mich, dass ich die Aufgabe nicht richtig gemacht habe. Als sie merket, ich weiß überhaupt nicht wovon sie redet, sagte sie: "Du weißt wirklich nicht was ich von dir will." Da muss ich mal nachforschen wer die Arbeit gemacht hat. Trockne ich teilweise nasses Geschirr ab, kriege ich einen Anpfiff. Mache ich es nicht, werde ich angemacht, dass ich das Geschirr nicht nass einräumen kann. Wir sind normal zu zweit an der Spülmaschine. Plötzlich war ich alleine und sie meinte (obwohl die Geschirrspülmaschine schon immer in diesem Gang gelaufen ist) die Maschine läuft zu langsam und hat sie gleich drei Stufen schneller geschaltet. Ich hatte noch nie Probleme mit Arbeitskollegen oder Kolleginen. Wäre ich nicht so selbsicher, wäre ich ein Fall für den Psychiater.
Mobber sind ganz arme leute die aus Neid-,Missgunst u Rachsucht handeln. Trotzdem verstehe ich nicht, wie man anderen Menschen die freundlich gesinnt sind, Schadenn zufügen kann?! Wenn einer einem was böses will..dann würde ich es noch verstehen..aber so, ists nicht zu verstehen. Aber alles kommt doppelt u dreifach zu denen zurück!! ;) u das ist wirklich so...mit gutem wie mit schlechtem.
Seit meinem Arbeitsunfall ist es besonderst schlimm.Ich wurde, während ich schwerverletzt( zertrümmertes Schienbein, Spiralbruch im Wadenbein), meine Schmerzen hinausweinte, von unserem Obermobber und ausgebildetem Ersthelfer ausgelacht, auf übelste weiße beschimpft und als SYMULANT!!! bezeichnet. Meine Vorgesetzten sagten: Das ist überhaubt kein Problem und für die Betriebssicherheit nicht gefährdend. Seit dem wird es jeden Tag schlimmer. Im öffentlichen Dienst ist das scheins völlig normal?
hier haben sich sehr viele zu Wort gemeldet, einerseits tröstlich, andererseits bin ich mal die obigen Punkte durchgegangen und habe überlegt, es gibt noch eine fiese andere Komponente, die der verinnerlichten Erfahrungen, wenn man frühestens schon in der Kindheit gemobbt wird, meist von den Eltern, trägt man das mit sich herum, die anderen erkennen einen, Mobbing der Eltern? Fragen sich welche, es ist dieses, Du bist zu blöd, stell dich nicht so an, das wird so nichts, also die eigenen Kinder mit Projektion und Abwertung fix und alle zu machen, letztlich passiert das denn immer fort, es handelt sich beim Mobbing um gezielte Projektion, Projektion der aggression, Entwertung, Beschämung, letztlich wird die Identität des Opfers bedroht, letzlich soll das Opfer auch zerstört werden (Juden, Stigmatisierung von Minderheiten) u.a.m. früher war es das aus, wer aus dem Stamm verstoßen wurde, das war doch ein Todesurteil, heute könnte man all denen sagen, ich leb auch ohne Dich, aber dennoch tut es immer weh, weil es eben einfach schlimm ist.
Jaa Mia leider genau so ging es mir auch, hab alles an mir abprallen lassen und ruhe bewahrt obwohl zurück feuern hätte können, aber bei mir hetzen gleich 4 gegen mich! Und nn heist es alle beschweren sich über mich und werde wohl demnächst meine Kündigung bekommen, einerseits froh das da raus bin andererseits ärgert mich das mein Chef die ganzen eskapaden derer glauben schenkt und mir die Kündigung ausschreibt!
Alles schön und gut aber was hilft es, dachte auch bin stark und lass es von mir abprallen. leider kann ich nicht mehr, ziehe mich aus dem Betriebsumfeld zurück meine Freizeit ist mir wichtiger - kein Betriebsausflug mehr, kein Sammeln für Kollegen. Die Krönung ist ich bin nun der Mobber-!!! jetzt reichst nur noch Dienst nach Vorschrift- meine Arbeit geht vor- ich mach meine Arbeit so gut weiter egal ob es den anderen passt. Und Wenn sie mich weiter nicht Grüßen o. K. Damit kann man leben - aber weder sabotier ich noch demolier ich - es gibt. Keine Arbeitsverweigerung!!! So meinen Ruf zu schänden ist unterste Schublade! Aber man nimmt doch Schaden!
ich(21) arbeite seit knapp 1 1/2 monate in einem gartencenter und mein vorgetzer(39) nimmt mich nicht ernst und macht mich vor anderen schlecht .geauso wie meinen arbeiten die sind immer schlecht und der verpisst sich immer .und sagt das ic 1 1/2 std einfach weg gewesen wäre obwohl andere bezeugen können das ,das nicht so war. ich werde von ihm mit der überwachungskamera überwacht .ich weiß nicht was ich machen soll.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich arbeite seit Jahren in der Zeitarbeit und kann nur sagen, dass viele der hier aufgeführten Möglichkeiten sich gegen Mobbing zu schützen fast unmöglich sind, weil es scheinbar schon zur Stratigie von Leihfirmen und Ausleiher gehört Druck auszuüben auf Leiharbeiter.Ich selber bin grade aktuell in der Situartion gemobbt zu werden, weil ich mich wehre ud meine Chefin auf ihr Mobbing angesprochen habe. Ich bekam wärdend meiner Krankschreibung binnen weniger Tage 3 x Abmahnungen innerhalb einer Woche.Seit vorletzter Woche habe ich keine Aufträge mehr, ich sitze seitdem auf Abruf für den Nachtdienst, soll plötzlich zur Spätschicht, obwohl die gute Frau mich einen Tag vorher für einen möglichen Nachtdienst bereit hält.Ich bekomme viele Einsätze per Sms und komme in die Leihbetriebe und werde nach Rücksprache der zuständigen PDL als Fehlbuchung für den Dienst wieder heim geschickt.Ich hab mir das in letzter Zeit oft quitieren lassen, obwohl die Entleiher - Chefs sowas offiziell den Festangestellten verbieten.Inzwischen habe ich ein angebliches Hausverbot in einem Betrieb, eine Begründung steht aus, meine Chefin verweigert mir den Grund und terrorisiert mich rund um die Uhr telefonisch, vorallem nach meinen Nachtschichten mit Telefonaten und Sms. Ich kann´s belegen und inzwischen habe ich mich krankschreiben lassen.Selbst wärend meiner Krankschreibung und meiner audrücklichen Ansage, ich möchte von ihr nicht kontaktiert werden, werde ich telefonische beläßtigt.Gott sei Dank kann ich das auch belegen, mein Anbieter schickt in Abwesenheit Sms, dass der Teilnehmer mit Nummer angerufen hat.Morgen geh ich zum Anwalt und werd den Profi ranlassen, da sich fast alles meinerseits beweisen läßt. Aber der Gesetzgeber könnte im Rahmen der Zeitarbeit endlich mal tätig werden, weil Zeitarbeit ist oft reiner Psychoterror und scheinbar ein Freibrief für frustrierte Chefs. Duch " unbezahlte Bereitschaft " kann men sein Leben oft nicht mehr planen und man kommt nur noch vom Dienst, geht duschen,legt sich hin, versucht zu schlafen falls man nicht immer wieder aus dem Shlaf gerissen wird und steht auf, macht sich fertig, geht los zum Dienst. So gehts mir seit Monaten, ich hab 8 Kilo abgenommen, hab Magenschmerzen, erbreche oft,bekomme depressive Verstimmungen, bin antriebslos,werde meine Erkältung nicht mehr los seit 12 Wochen, hab Schulterschmerzen und Schlafprobleme. Und verdienen tue ich für 140 Stunden im Monat + unbezahlten Bereitschaftsdienst zwischen 971€ und 1100,00 €. Meine Beziehung geht zugrunde, weil ich keine Freizeit mehr planen kann.
Das Unternehmen hat keinen Betriebsrat der gegen Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz etwas unternimmt. Die Personalabteilung ist m.E. nur auf der Seite der Vorgesetzten und lässt nicht zu das sich der Mitarbeiter "neutral" dazu äußern kann. Es gibt keine Konfliktstelle, die kritisch hinterfragt, was die Ursache des Konfkliktes sein kann. "Wegbewerbungen" in andere Abteilungen werden blockiert. Es ist an der Zeit betroffenen bessere Hilfe zu geben und das "noch" positive Bild der "Vorzeigebank" in Frage zu stellen.
seit 4 Wochen bin ich arbeitsunfähig wegen Mobbing. Meine Identifizierung mit meiner Arbeit und der Firma sowie mein Engagement in den Sachgebieten, die ich zu verantworten hatte, war sehr hoch. Ständig wurden meine Ergebnisse, die ich ablieferte ignoriert, eine Kollegin mußte meine Zahlen kontrollieren, obwohl ihr jeglicher inhaltliche Zusammenhang dafür fehlte. Nun hat es mein Arbeitgeber geschafft das "besagte Faß" zum überlaufen zu bringen. Ich konnte nur noch gehen und meinen Arbeitsplatz verlassen, da so massiv gesundheitliche Störungen auftraten, daß ich einen Arzt aufsuchen mußte. Bis zum heutigen Tage befinde ich mich in einer psychisch bedingten Blutdruckkrise, d.h. alle Mittel, die dazu dienen sollen, den Blutdruck zu normalisieren schlagen fehl. Mein Arbeitgeber hat mich aufgefordert selber zu kündigen und erkennt meine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen nicht an. Ich mußte mittlerweile einen Anwalt einschalten, da ich mittellos dastehe, Geld, das mir zusteht, bekomme ich nicht. Die Kosten für den Anwalt kann ich mir selber ans Bein binden, das alles trägt nicht zur Genesung bei.
Ich werde seit etwa 3 - 4 Monaten von meinem Chef gemobbt, ich kann ihm z. Zt nichts recht machen, wenn ich ihn darauf hinweise, fängt er an zu schreien, tobt, dreht mir das Wort im Munde um, gestern ist die ganze Sache eskaliert. Da ich alleine bin kann ich mir nur Hilfe bei der Gewerkschaft holen aber glauben die mir, ich habe keine Zeugen die das bestätigen könnten. Mittlerweile gehe ich ungern zur Arbeit, habe Kopf-und Magenschmerzen. Aber ich habe mir geschworen, ich gebe nicht auf, jetzt fang ich an zu kämpfen
lautet so : Ich habe selbst das am eigenem Laib erfahren müßen, nicht körperlich, sondern durch Worte, Gesten. Jedoch sind dadurch körperliche "Schäden " entstanden. Und das Schlimmste, was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe, ist, dass diese Leut sich nicht bewußt sind oder waren, was Sie einem damit antun. Das wünsche ich Niemandem. Ich bewundere all diejenigen, die sich wehren, und wünsche mir, für meine Zukunft, dass ich nie wieder so eine negative Erfahrung machen muß. Mitterweile kann ich damit umgehen und würde mir wünschen, die mobben, ehrlich zu sich selbst sein, aber ich glaube ihre Feigheit oder ihr Ego steht Ihnen dabei im Weg. Ich kann auf deren Entschuldigungen verzichten. Vielmehr ist es ein Mitleid oder Greul.
Ich habe eine Kollegin die ist Polin die versucht mich zu unterdrücken sie will immer recht haben aber von Arbeiten hält sie nichts wir arbeiten in einer Abt. ich habe zu sagen aber sie meint sie ist der Chef . Und legt sich immer Wörter im Mund die teilweise nicht richtig sind und Lügen auch noch dazu. Was kann ich tun?
meine Mutter hat grad richtige Probleme auf der Arbeit da sie eine Halbtagskraft ist und trotzdem so viele Dinge erledigen muss wie eine Ganztagskraft. jetzt ist sie kurz vorm Burnout. Sie leidet unter Depressionen will nichts mehr machen und lässt mich und meine Familie total in Stich. ich leide total darunter und weiß keinen Rat mehr. schon beim kleinsten Fehler kriegen ich und meine Mutter uns in die Haare und mein Vater ist auch abweisend. Bitte schickt mir eure Tipps.
Durch Zufall bin ich auf dieser Seite geladet. Wollte eigentlich über Burnout etwas lesen, da ich einen sehr verantwortungsvollen Job habe und viele tausende Menschen von meiner Arbeit abhängig sind, aber natürlich unsere Firma auch, und ich dadurch Symptome bemerke die sehr eindeutig auf Burnout hinweisen. Ja LEIDER ist vielleicht ein Teil meines Burnout durch diverse Mobbingattaken von Kollegen verursacht worden. Man versucht seine Arbeit so gut zu machen wie es geht , bzw. perfekt, lässt keine Fehler und Versäumnisse zu, weder eigene noch die von Kollegen, man sammelt die Arbeit auf seinem eigenen Büro weil man weiss dass es woaders nicht korrekt erledigt wird usw. Das führt dazu, dass Leute mit Mobbing anfangen. Aber man muss stark sein, sich nicht unterkriegen lassen, man muss wenn man merkt, dass hinterm Rücken geredet wird, einfach grinsen, dass der Tuschler merkt, dass man auf dessen Mobbing zynisch reagiert. Die Kollegin, die mich mobbt, sammelt ständig um sich andere Kollegen und Kolleginen hält diese von Ihrer arbeit ab und grenzt mich aus, aber ich grinse dann zynisch und kommentiere nicht. Ich habe auch keine Zeit um Kaffekränzchen zu halten, jemand muss ja das Geld verdienen. Ich habe darüber mit einer sehr einflussreichen und gebildeten Dame gesprochen, mit der unsere Firma seit 2 Jahrzehnten zusammenarbeitet und die auch die "fähigen" aber auch die "unfähigen" in unserer Firma kennt, sie hat mich beruhigt mit dem Satz - deine Kollegin versucht Ihre eigene UNFÄHIGKEIT, über deine FÄHIGKEIT auszukouriren. Der Neid ist es, die eigene Unfähigkeit, die Oberflächlichkeit, die Dummheit, der Leichtsinn, dadurch wird der Mobber zum Mobber. Ich bin kein Opfer, fühle mich nicht als solches, das macht mich nur noch stärker, dadurch weiss ich ich bin wichtig, ich bin gut. Aber meine Kollegin, der Mobber, sollte mal zum Arzt, am besten zum Psychiater. Langsam aber sicher hat sich die Sache entspannt, denn was soll der Mobber, wenn der Gemobbte keine Angriffsflaeche bietet, alles prallt ab.
arbeite im betreuten wohnen als betreungskraft und werde von zwei damen dermaßen in der wohnanlage verleumdet dass ich nicht mehr weiß was ich tun soll selbst ein gespräch mit ihnen umd meinem chef brachten nur mehr gemeinheiten und chef war still ich weiß nicht mehr was ich tun solll wer kann mir rat geben.
Das Thema macht mich sehr betroffen - es gibt so viele die gemobbt werden - auch ich fühle mich davon betroffen und weiß nicht, wie ich reagieren soll. Ich möchte mich am liebsten weiterwenden, aber nach dem ich mich belesen habe, hab ich auch nicht mehr den Mut, mich dagegen zu wehren, denn viele Kommentare bestätigen mich nicht wirklich, den Kampf aufzunehmen. Zumal wenn ich höre, das 4 Prozesse in 10 Jahren gewonnen worden sind in Bezug auf Mobbing. Das bestärkt einen nicht wirklich, sich zu wehren. Oder ist jemand anderer Meinung? Wenn ja überzeugt mich einfach vielleicht bring ich ja dann doch noch die Kraft zum kämpfen auf.
Ich war mehrmals Opfer von Mobbing. Oftmals ist Mobbing nicht beweisbar, oder wird von Vorgesetzten geduldet, bzw. sogar gefördert. Die Seilschaften in der Firma sind unergründlich. Sogar bei nachweisbaren Vorfällen wurde mir gesagt: Ach, das kann ich gar nicht glauben, das ist doch eigentlich ein ganz netter Mensch. Das ist für mich besonders schlimm, denn langsam zweifle ich an meinem Verstand und traue niemandem mehr. Den Betriebsrat einschalten - sinnlos, denn auch dort sitzen Regionalleiter, also Führungskräfte. Kündigen kann ich nicht. Mit Ende 50 werde ich sehr wahrscheinlich keinen anderen Job mehr finden. Ausgleich im Privatleben? Unmöglich. Aus lauter Angst vor Jobverlust, kann ich nicht mehr abschalten.
... ich habe mich gewehrt. Mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln. Ergebnis: mein Chef (er betreibt Bossing), hat gedroht, mich nun völlig fertig zu machen. Und er wird es schaffen! Alle sind bereit mir zu helfen, aber ich muss Beweise gegen den Chef liefern. Ja, wie denn? Mir bleibt nur die Kündigung. Ich bin 54 Jahre alt und weiß nicht, ob ich wieder einen Job finde.
ich arbeite seit 7 Jahren in einer Computerfirma und habe übelstes Mobbing erfahren. Aufgrund meiner Behinderung (30%), wurde ich regelrecht ausgegrenzt, meine Arbeitsleistung sabotiert und ständig kritisiert. Alles was hier an Mobbinghandlungen aufgeführt ist, bin ich durchgegangen. Obwohl ich von Natur aus, ein positiver Mensch bin - habe ich irgendwann keine Kraft mehr gehabt dagegen zu kämpfen, das war auch die Zeit wo ich mir professionelle Hilfe gesucht hatte. Krankenstand, in Kürze Arbeitsgerichtsprozeß, es kann nur besser werden, schlimmer kann es nicht mehr werden. Der Hohn war, dass ich meine "Nachfolgerin" sogar anlernen mußte, diese aus Neid und Mißgunst heraus mich dann begann zu mobben. Das Wichtigste ist einfach, immer wieder Beweise sichern, Mails, Ausdrucke machen, Mobbingtagebuch führen und dabei sich Selbst niemals aufgeben. Das wollte ich einfach mal allen denen es so geht wie mir, mit auf den Weg geben!
ich arbeite seit 10 Jahren in einer automobilfirma und werde schon jahrelang gemobbt. der Betriebsrat hilft nicht und man kommt sich hilflos vor. man arbeitet vor sich hin und wenn der kleinste Fehler passiert wird man zusammengebügelt.hilf dir selbst sonst hilft dir keiner. kollegen trauen sich nicht zu helfen, weil sie selbst Angst haben. Man wird angesprochen, warum man unterqualifizierte Arbeit macht, aber man kann sich nicht wehren. Man soll ja froh sein, dass man Arbeit hat und die Klappe halten. So läuft das heute und die Firmen wissen das und nutzen diese Situation, denn es gibt immer neue Mitarbeiter, die für noch weniger Geld arbeiten.
Ich muss leider feststellen, dass Mobbing sich zu einer Art Standard entwickelt. Es ist jetzt schon, dass zweite Mal, dass ich sowas mitmachen muss. Jedes Mal durch den Vorgesetzten. Ich habe mir therapeutische Hilfe gesucht, die mir bestätigt hat, dass ich eigentlich kein typisches Mobbingopfer bin. Dennoch kann es wirklich jeden Treffen und diejenigen sind wirklich zu bedauern. Das zermürbt wirklich jeden und hinterlässt psychische Narben. Ich kann jedem Betroffen nur raten, sich Hilfe zu suchen. Aus meinen Erfahrungen kann ich nur sagen, dass Mobbing durch Vorgesetzte oft entsteht, da diese massiv mangelhaft in Sachen Personalführung und -motivation geschult sind. Selbst wenn Schulungen organisiert werden, habe ich es schon erlebt, dass den Betroffenen noch zu Munde geredet wird oder sie selbst so "gestört" sind, dass die die Tatsachen und das Offensichtliche rigoros ablehnen und selbst auf konkrete Ansprachen nur beleidigt reagieren. Dann wird die daraus resultierende schlechte Laune noch am Mobbingopfer ausgetobt. Schlimm ist es für alle, die keinen Betriebsrat oder Sozialberatung in der Firma haben. Dann stellt sich die Frage, wohin man sich wenden soll. Die Personalabteilungen sind da nicht immer gewillt zu helfen. Stattdessen wird man als Querulant abgetan. Nichtsdestotrotz kann ich jeden nur raten, sich Hilfe rechtlich als auch psychisch zu holen. Allein ist sowas nicht zu schaffen.
alle die mobben haben nur angst selbst gemobbt zu werden und die mobber die anfangen zu mobben haben angst von dem ,,Boss'' auch gemobbt zu werden deshalb machen sie was der Boss sagt
Die Seite ist sehr Informativ! Ich selber bin auch ein Opfer von Mobbing seit Mitte 2011. Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt an die Geschäftsleitung gewannt die mir geholfen hat. Danach habe ich erstmal bis Ende 2012 ruhe gehabt bis meine EL wieder mit sämtlichen Schikanen anfing die meine Person betreffen. Genau wie hier beschrieben Termine werden nicht abgesprochen, es wird eine Fortbildung angeleihert die sich als Coaching rausstellte wo ich und ein Mitarbeiter permanent angeriffen wurden sind.(blos gestellt) Mittlerweile werde ich beschuldigt interne Dinge weiter zugeben und werde das BÖSE B genannt in unserer Leitungsrunde. Macht es Sinn sich einen Anwalt zu nehmen da ich mir solche Situationen nicht an tun muss. Ich bin jetzt 5 Jahre bei dieser Firma. Soll ich nochmal den schritt wagen und mich bei der Geschäftleitung wenden, gegebenfalls um eine Versetzung bitten oder eine Kündigung meines Arbeitsvertrag.
Sehr gut das Thema Mobbing beschrieben. Seit 2006 bin ich Kündigungs-Mobbing ausgesetzt. Immer wieder werden Tat-und Verdachtskündigungen konstruiert, die in den strafrechtlichen Bereich. Das Arbeitsrecht ist so komplex und reicht in die Fachgebiete Sozialrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht, Wirtschaftsrecht und Strafrecht. Dies alles verhandeln die Arbeitsgerichte und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Sehr unbefriedigend für ein Mobbingopfer, zum einen wollen die Arbeitsgerichte nur den Arbeitsmarkt mit regulieren und zum anderen zielt alles auf einen Vergleich ab. Wichtig finde ich, dass ein Gericht das Mobbing erkennt und geeignete Maßnahmen einleitet um das Mobbingopfer zu schützen. Man geht davon aus das jährlich 2000-3000 Menschen den Suizid wählen, weil sie den Psychoterror nicht ertragen konnten. Jeder Suizid ist eine Schande für unsere Justiz und läßt die Arbeitswelt zum Tatort unserer Gesellschaft werden.
Zu Jessica, gebe Dir völlig Recht. Mein Vertrag wurde jetzt nicht verlängert, sondern gekündigt. Wurde seit 4 Monaten gemobbt und hatte keine Chance.Es wurden Unwahrheiten von einer Person verbreitet,Informationen zum Arbeitsablauf nicht mehr weitergegeben...usw.Den Vorgesetzen hat das überhaupt nicht interessiert.Die besagte Person hatte ja einen Festvertrag, ich nicht.Bei der Leihfirma bin ich wegen der Unwahrheiten auch raus, die haben mir noch nicht einmal eine Chance zu einem Gespräch gegeben.Habe so gekämpft.Man steht wirklich alleine da, alles vergebens.
Im Rahmen einer Fernsehreportage beschäftigen wir uns mit dem Thema Mobbing. Wir möchten mit viel Sensibilität dieses Thema angehen und werden mit unserem Expertenteam jeweilige Opfer professionell unterstützen und Hilfe organisieren. Mobbing hat ganz unterschiedliche Formen, etwa destruktive, überzogene und vor allem ständige Kritik, Demütigungen in der Schule oder am Arbeitsplatz, gezieltes Ignorieren von Fragen aber auch gewalttätiges Einschüchtern und Bedrohen. Für die Opfer geht damit eine massive Beeinträchtigung der eigenen Lebenssituation einher. Es handelt sich um Angriffe gegen das Selbstwertgefühl einer Person, produziert Angst und Unsicherheit. Falls Sie solche Erfahrungen machen müssen, oder Jugendliche oder junge Erwachsene in Schule oder Ausbildung oder Beruf kennen, die diese Probleme haben, würden wir uns freuen, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen Es geht uns vor allem darum mit Ihnen, den von Mobbing Betroffenen ins Gespräch zu kommen, von Ihren Erlebnissen zu erfahren und den schwierigen Reaktionen aus Familie, Nachbarschaft und Umfeld. Wir wissen es erfordert Mut sich diesen Erfahrungen zu stellen und davon zu berichten. Aber wir versprechen, wenn Sie sich entschließen mit uns zusammen zu arbeiten, dass wir uns mit unserer ganzen Kraft der Situation stellen, alle Seiten ins Boot holen und gemeinsam mit unserem Experten an einer entscheidenden Verbesserung der Situation arbeiten werden. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns. Per E-Mail unter mobbing@endemol.de
Ich finde es schrecklich das es sowas gibt!Bin nicht selber betroffen sondern ein Kollege der wird zur Zeit glaube ich auch gemobbt.und zwar von der Abteilungsleiterinn,sie geht wegen jederl Kleinigkeit gleich zum Chef und schmiert ihn an!es wurden Kollegen befragt aber die haben gegen ihn geschossen bei einem ist sogar bekannt das er ihn nicht leiden kann.wie kann er sich wehren u was können andere tun ohne auch in die SchussLinie zu geraten die gehen sogar soweit das sie ihn wegen diesen Behauptungen abmahnen wollen finde das einfach nur ungerecht
Michael, du hast recht. Mobbingopfer stehen immer allein da. Ich bin seid zwei Jahren an einem neuen Arbeitsplatz und für eine Kollegin deutlich Konkurenz. Sie lässt mich das sehr deutlich spühren und wenn ich mich wehre (ansprechen,"Luft aus dem Gespräch nehmen" gibt sie Ruhe und stachelt hinten rum über die andern beiden Kollegen. Ansprachen bei der leitung,ergaben den Satz "da müssen wir was tun". hab aber den Eindruck mir glaubt keiner und überlege zu kündigen.
Hallo, der Michael hat Recht: Ich wurde auch gemobbt, 1,5 Jahre bei einem großen regionalen Energieversorger in Mittelfranken. Niemand glaubt es, der Arbeitsdirektor - "ich bin immer für alle Mitarbeiter da" - verbreitete, es gäbe kein Mobbing. Und so gabe es keines. Ich war das Problem.Betriebstrat, Sozialberatung, Privat-Psychologin, Krankenstand, Gewerkschaft half alles nix. Ich wurde überwacht und am Ende gekündigt. Alles sehr fadenscheinig. Aber wer geht denn dann vor das Gericht? Sich in diese Firma zurück zu klagen? Alles das wissen die Fürhrungskräfte und Personaler. Einfach traurig und menschlich zutiefst enttäuschend. Und was bleibt? Langsamer Aufbau. Und Ab und An der Wunsch nach Selbstmord oder einer großen Bombe. Glückwunsch, Ihr aus- und eingebildeten Führungs- und Personalleiter, die ihr so etwas toleriert, die Augen verschließst oder in meinem Fall sogar mitmacht.
Eure Beiträge sind gut. Aber ich glaube dass Mobbing Opfer immer alleine mit ihren Problemen sind. Denn der Nachweis für Mobbing am Arbeitplatz und Beschwerden bei Vorgesetzten wird meisten's von Arbeitgebern heruntergespielt, oder Sie können ja auch kündigen, wenn Ihnen was nicht passt.
Ich wurde Mobbingopfer nach 28 Dienstjahren in der selben Dienststelle und bin jetzt frühberentet, obwohl mir meine Arbeit großen Spass machte. Es ist traurig, dass es in diesem Land für unschuldige Mobbingopfer keine ausreichenden Möglichkeiten gibt und gesetzliche Grundlagen nur minimal vorhanden sind, um sich zu wehren. Selbst der Personalrat, die Gewerkschaft, der Rechtsanwalt, die verantwortliche Behörde stehen da und zucken mit den Schultern. Die wenigen Vorgaben, die es gibt, werden von den dienstlichen Instanzen nicht kontrolliert, geschweige denn assoziales Fehlverhalten sanktioniert. Mit der Moral und Ethik ist`s am End. Wo soll das noch hinführen? Mir wird himmelangst, wenn ich an die Zukunft meiner Kinder denke, weil sie ehrliche und anständig erzogene Kinder sind.
Hallo, tolle Artikel. Ich werde seit 2008 gemobbt im Arbeit.Unsere Betrieb schaut zu und ignoriert es.Es sind auch ausländische kollegen betrofen.Ich bin seit dem ständig krank. wie lose ich es am besten? Ein Anwalt habe ich auch angeschaltet.
Hallo. Ich werde in der Schule gemobbt. Ich gehe überhaupt nicht mehr gerne in die Schule. Habe ständig Bauchweh. Mit meinen Eltern kann ich darüber nicht sprechen. Hat jemand einen Tipp für mich?
Sehr guter Artikel. Ich war über Monate hinweg Mobbingopfer. Eine Kollegin von mir wollte mich aus der Firma rausekeln. Gottseidank wurde sie versetzt. So langsam kommt mein Selbstvertrauen wieder und meine körperlichen Beschwerden lassen nach. Ich kann dem Autor nur zustimmen. Auch wenns schwerfällt, man muss sich gegen das Mobbing wehren. Je mehr man es erduldet, umso mehr fühlt sich der Mobber ermutigt, weiterzumachen.