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Ratgeber Depressionen

Mobbing Beratung - was tun, wenn man gemobbt wird?

Wer zum Mobbing-Opfer wird, macht eine schwere Zeit durch. Mobbing ist eine Stressbelastung, die sich negativ auf das körperliche und seelische Befinden auswirkt. Hilfestellungen für Mobbing Opfer. Bild © CARRÉ PIXEL - Fotolia.com

Autor: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Man schätzt, dass etwa eine Million Berufstätige in Deutschland gemobbt werden und unter Mobbing leiden.

Zur Einführung in das Thema Mobbing am Arbeitsplatz hier ein Video.

Mobbing findet man am Arbeitsplatz, in der Schule, im Internet (Cybermobbing), im öffentlichen Dienst, im Pflege- und Gesundheitswesen, in der Nachbarschaft. Ja selbst in Partnerschaften wird gemobbt.

Das Mobbing kann von Kollegen ausgehen, aber auch Chefs mobben, was dann als Bossing bezeichnet wird.

Mobbing Definition: Was ist Mobbing?

Der Begriff Mobbing wurde aus dem Englischen übernommen und bedeutet: jemanden bedrängen, anpöbeln, über ihn herfallen, ihn fertig machen.

Ein vorübergehendes schlechtes Betriebsklima, eine kurzfristige Verstimmung oder ein kurz aufflammender Konflikt sind damit nicht gemeint.

Nach der Definition müssen Mobbingopfer mindestens einmal wöchentlich über einen Zeitraum von einem halben Jahr hinweg angegriffen, angefeindet, schikaniert oder diskriminiert werden.

Jede Frau und jeder Mann kann Opfer von Mobbing und Psychoterror werden.

Mobbingopfern wird nach der Definition die Möglichkeit genommen, sinnvoll zu kommunizieren.

Straining

In letzter Zeit macht im Zusammenhang mit Mobbing ein anderer Begriff die Runde: Straining.

Während es beim Mobbing um offensichtliche persönliche Angriffe geht, bezeichnet man mit Straining eine etwas subtilere und weniger auffällige Form des Mobbing.

Das Mobbing-Opfer wird übersehen, übergangen, ausgegrenzt, nicht informiert, usw..

Ursachen für Mobbing

In der Regel hat der Mobber Selbstwertprobleme. Er fühlt sich dem Mobbingopfer unterlegen, fühlt sich benachteiligt.

Aufgrund eigener persönlicher Schwächen greift der Mobber zu Schikanen, übler Nachrede und Psychoterror.

Ein häufiges Motiv der Mobber ist Neid. Der Mobber ist neidisch auf die Position seines Opfers, darauf, dass sein Opfer befördert und ihm vor die Nase gesetzt wurde, dass sein Opfer bei Kollegen beliebter ist.

Aufgrund mangelnder Konfliktlösungsstrategien weiß sich der Mobber nicht gegen die vermeintliche Ungerechtigkeit zu wehren.

Er trägt den Konflikt deshalb mit unfairen Mitteln aus.

D.h.: Mobbingopfer müssen sich nichts zuschulden kommen lassen, um zur Zielscheibe von Schikanen des Mobbers zu werden.

Die zermürbenden Waffen der Mobber

Person steht allein, wird ausgegrenzt

Das Handwerkszeug von Mobbern reicht von Kontakt- und Informationsverweigerung, über offene oder versteckte Angriffe auf das An- und Aussehen und die Leistungsfähigkeit bis hin zu Androhung körperlicher Gewalt. Bild © CARRÉ PIXEL - Fotolia.com

Kontakt- und Informationsverweigerung

Das Mobbing-Opfer wird wie Luft behandelt und nicht mehr beachtet. Es wird nicht mehr gegrüßt, man geht ihm aus dem Weg, man gibt ihm deutlich zu verstehen, dass es unerwünscht ist.

Es werden dem Opfer Informationen vorenthalten oder es bekommt Fehlinformationen, so dass es "dumm dasteht" und sich blamiert.

Angriffe auf das Ansehen und die Leistungsfähigkeit

Es werden beleidigende und unwahre Gerüchte über das Opfer verbreitet (üble Nachrede), etwa es sei in psychiatrischer Behandlung.

Das Opfer wird (vor anderen) lächerlich gemacht, schlecht gemacht, respektlos behandelt oder eingeschüchtert.

Über persönliche und körperliche Schwächen machen sich die Mobber lustig, indem sie z.B. über einen besonderen Akzent oder eine krumme Nase in Gegenwart des Opfers Witze machen.

Mobber - insbesondere wenn der Mobber der Chef ist - stellen die Leistungsfähigkeit infrage, stellen extrem hohe Anforderungen, bei denen das Opfer versagen muss, oder setzen es unter einen enormen psychischen Druck, indem sie seine Arbeit ständig kritisieren oder niedermachen.

Der Mobber droht massiv mit sexuellen oder körperlichen Handgreiflichkeiten, rempelt das Opfer an, kündigt "Denkzettel" an oder starrt sein Mobbing-Opfer penetrant an.

Auch die Veröffentlichung privater Bilder oder Informationen im Internet (Internetmobbing) ist ein beliebtes Mittel, um das Mobbing-Opfer in ein schlechtes Licht zu rücken.

Alarmsignale für ein (drohendes) Mobbing

Auswirkungen des Mobbing auf die Mobbing Opfer

Wenn die Intrigen und Feindseligkeiten über Monate hinweg anhalten, ohne dass das Opfer eine Chance sieht, diesem Spuk ein Ende zu bereiten, dann hat das in den meisten Fällen erhebliche negative Auswirkungen auf das psychische und körperliche Befinden.

Insbesondere das Selbstwertgefühl und die Selbstachtung werden durch die ständigen Angriffe und Schikanen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind stark angeschlagen und dadurch hat es das Mobbing Opfer schwer, sich gegen die Mobbingattacken zur Wehr zu setzen.

Psychische Auswirkungen des Mobbing
Die Leistungsfähigkeit sinkt, die Konzentrations- und Merkfähigkeit lassen nach; die Betroffenen haben Angst, zur Arbeit zu gehen, sind weniger motiviert, werden depressiv, ihre psychische Belastbarkeit nimmt ab.

Körperliche Auswirkungen des Mobbing
Es treten bei vielen Betroffenen körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Rücken-, Magen- oder Kopfschmerzen, Herzrhythmus- und Ess-Störungen auf.

Mobbingopfer leiden unter chronischen Stress-Symptomen, die sie vielleicht durch Medikamente oder Alkohol zu lindern versuchen.

Weiß sich das Mobbing-Opfer nicht zu helfen, kann dies zur Frühberentung und den Verlust des Arbeitsplatzes führen.

Video Mobbing und Gesundheit

Warum sollten sich Mobbing Opfer wehren?

Wenn Sie von Mobbing betroffen sind, sollten Sie sich nicht in die Opferrolle fügen! Das ist die schlechteste Reaktion auf das Mobbing. Handeln Sie!

Mobbing am Arbeitsplatz

Über Gehässigkeiten, Hänseln, Gerüchte, Schikanen oder Sabotageakte, die sich wiederholen, einfach hinwegzusehen, führt bei Mobbern meist dazu, sich besonders Gemeines einfallen zu lassen.

Auch besondere Freundlichkeit ist fehl am Platze. Es bestärkt den Mobber, dass Sie schwach und ein leichtes Opfer sind.

Bei Ihnen selbst erzeugt der Versuch, "darüber hinwegzusehen", starke innere Anspannung und Hilflosigkeitsgefühle.

Viele Betroffene sehen in der Kündigung oder Krankschreibung den letzten Ausweg aus ihrer qualvollen Situation.


Mobbing.html

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Mobbing Hilfe für Betroffene

Im Folgenden finden Sie Tipps, wie Sie sich gegen Mobber wehren können.

Und ich gebe Ihnen Hilfestellungen, um emotional besser mit den Mobbingschikanen fertig zu werden.

6 Strategien, wie Sie sich gegenüber dem Mobber verhalten können

5 Strategien für Ihr emotionales und körperliches Befinden

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Gesetzeslage beim Mobbing

Rechtliche Schritte sind momentan noch nicht sehr erfolgversprechend. Richter an den Arbeitsgerichten sagen, dass bislang nur in ganz wenigen Fällen Mobbing-Opfer Aussicht hatten, zu ihrem Recht zu kommen.

Die Beweislast liegt beim Mobbing-Opfer. Es muss nachweisen, dass sein Persönlichkeitsrecht und seine Würde verletzt wurden - und zwar systematisch.

Hier stehen dann meist Aussage gegen Aussage. Deshalb sind Aufzeichnungen in Form eines Tagebuchs oder eines Mitschnitts sehr wichtig.

Wenn diese Strategien nicht helfen, das Mobbing zu beenden, dann bleiben Ihnen noch die folgenden Möglichkeiten:

Wenn Sie schweigen und das Mobbing ohne Gegenwehr zulassen, stärken Sie den Mobber und sein Mobbing. Werden Sie deshalb aktiv.

Video: Mobbing erfolgreich beenden


Dr. Rolf Merkle
Rolf Merkle (Autor)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Ich arbeite seit 35 Jahren mit Begeisterung als Psychotherapeut. In meiner Freizeit koche ich leidenschaftlich gerne, spiele Squash und interessiere mich für Kunst.

Was ich für das Wichtigste im Leben halte? Sein Leben so erfüllt zu leben, wie nur möglich. Denn nur wer mit sich zufrieden ist, kann mit anderen Menschen positive Beziehungen haben.

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  1. Leserkommentar Alo schreibt am 12.02.2016, 10.33 Uhr

    Ich bin Ausländer, arbeite in Reha Zentrum und ich bin gemobbt von einem Miedglied, er trainiert bei uns, war auch mein Patient. Seit Monaten, wegen meine herkunft, deutsch kenntnise politische meinung und meine familiere situation. Ist das nicht genug?

  2. Leserkommentar Genervter schreibt am 11.02.2016, 20.08 Uhr

    Korrektur: Die hälfte der Lehrer sind scheinheilig und wenn man sie in einen Sack stecken und mit dem Knüppel.....

  3. Leserkommentar Genervter schreibt am 11.02.2016, 20.02 Uhr

    Ich arbeite in einer Schule als nicht Pädogische Personal. Die hälfte der Lehrer sind ein kann man in den Sack stecken und wenn man mit dem Knüppel draufhaun würde , träfe es keinen falschen! Sie sind scheinheilig und reden hinter dem Rücken . Gott sei Dank bin ich selbstbewußt genug um den leuten direkt in die Augen zu sehen ,aber es nervt schon zu wissen ,dass man bei denen im Visier ist ! Die Leitung selbst ist nicht autoritär genug , um dem Einhalt zu gebieten. Schade eigentlich!

  4. Leserkommentar M. Menninger schreibt am 09.02.2016, 17.07 Uhr

    Der Kommentar trifft genau auf meine Situation zu. Auch die Gegenmittel habe ich mir so ungefähr vorgestellt. Aber mittlerweile vertraue ich einfach keiner Person in meinem Betrieb über meine Probleme zu sprechen. Der Mobber ist schon über 30 Jahre angestellt und ich erst seit 11 Monaten. Die Chefs sind teilweise jünger. Hoffe nur, dass ich irgendwann alles beherrsche um von dem Mobber nicht mehr abhängig zu sein.

  5. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 05.02.2016, 13.57 Uhr

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nichts nützt, wenn man sich an irgendwen wendet. Das gibt nur zusätzlichen Ärger. Vor allem verdrehen die "Mobber" am Ende die Tatsachen so, (siehe Majabiene), dass man am Ende selbst gehen muss. Also lieber mal raus aus dem Hamsterrad und erholen. Dickes Fell anschaffen ist auch eine Option, sich nicht verrückt machen lassen und die eigenen Ängste abstreifen. Sagt euch immer - keiner kann es euch so dick geben, wie die es benötigen um ihre niederträchtigen Ziele zu erreichen. Also vielleicht hilft es dieses ganze Theater auch als solches zu sehen und es von aussen als Drama, Komödie oder ähnliches zu sehen oder stellt euch die Mobber im Clownskostüm vor, vielleicht hilft es. Am Ende muss jeder seine eigene Strategie entwickeln.

  6. Leserkommentar Andrea schreibt am 02.02.2016, 13.13 Uhr

    Ich arbeite beim Personalrat im Büro und werde dort von der stellv. Personalratsvorsitzenden (58 Jahre alt) gemobbt. Deshalb weiß ich gar nicht, mit wem ich darüber sprechen soll. Vermutlich muss ich mich deshalb an den Personalchef wenden.

  7. Leserkommentar Personifizierter Sündenbock schreibt am 02.02.2016, 10.51 Uhr

    Auch mit Anwalt oder anderer Unterstützung würde es nichts ändern. Es ist beschlossene Sache. Sie würden ihre Strategie ändern und weitermachen/stigmatisieren. Mobbing ist Krieg. Es sind Täter mit Zielsetzung die nur eine Sprache verstehen, sie sind es nicht gewohnt dass jemand auch privat heftig zurück schießt. Schnelle Hilfe gibt es beim Arzt, am besten gleich vier Wochen für euch beide. In der Zeit sich schnell um etwas anderes kümmern. Nur so kann man sich selbst schützen. Hat auch einen schönen Nebeneffekt, die Arbeit bleibt liegen, die Kosten werden mehr obwohl durch dieses menschenverachtende Verhalten Einsparungen auf Gesundheit anderer erzielt werden soll. Ich vermute die würden sich in der Zeit selbst zerfleischen. Dem AG würde es wohl nichts ausmachen solange die Zahlen stimmen. Kopf hoch, Würde bewahren und denken du dummes A

  8. Leserkommentar Verletzte Seele schreibt am 01.02.2016, 22.45 Uhr

    Und was ist, wenn die Mobber das bewusst und abgesprochen aus der Führungsriege sind es tun und es keinen Betriebsrat gibt und sogar die Personalverantwortliche mit macht? Es geht um eine Abteilung einer Werbeagtentur (Gesamtpersonal der Agentur = 25 Leute) in der wir 3"Leute in einer bestimmten Abteilung waren. Einem haben sie jetzt gekündigt und nun mobbt der Abteilungschef uns 2 weiter. Es ist die wichtigste Abteilung der Agentur bei der Umsetzung von Kundenwünschen, in der wir sind. Sie finden keine passenden Neuen, mobben uns aber weiterhin bis ins Mark. Wo gibt es schnelle Hilfe. Hier gibt es keinen Betriebsrat. Mein Kollege ist krank mit heftiger Erlältung ins Büro und bekommt gesagt: Mach jetzt bloß nicht krank und trink Tee soviel Du kannst und huste nicht so laut, Du bist nicht alleine im Büro. Das ist doch schon seelische Grausamkeit. Wohin kann man sich wenden. Keiner von uns hat eine Rechtschutz um sich einen Anwalt zu nehmen. Wir sind seelisch am Ende. Bitte, was können wir tun. Wo bekommen wir Hilfe und Schutz her? Es ist so diskriminierend was hier passiert und unmenschlich.

  9. Leserkommentar majabiene schreibt am 01.02.2016, 09.23 Uhr

    Ich war auch ein Mobbingopfer, ich bekam keine Hilfe.Im Pausenraum lästerte sie über ihre Kollegen,um denen dann zu erzählen das ich über diese Leute her ziehe.Sie erfand Gerüchte,verbreitete diese im ganzen Betrieb,sie war nur am stänkern,immer war ich an allem Schuld.Sie machte sich über uns Notizen.Sie hetzte 35 Mitarbeiter gegen mich auf, eines Tages wurde ich dann zum Meister zitiert.Es hätten sich mehrere Mitarbeiter über mich beschwert,ich hätte mich sehr zum negativen verändert,keiner wollte mehr mit mir zusammenarbeiten,sie gingen mir aus dem Weg/sprachen auch nicht mehr mit mir.3 Leute hielten zu mir.Beim Meister war ich wegen dieser Sache bestimmt 4x,er konnte/wollte mir nicht helfen.Er meinte nur ich müsste beweisen das es Mobbing ist und sollte besser stillschweigen bewahren.Ich war sogar beim Betriebsrat,5 lange Monate musste ich es ertragen,ich war nervlich am Ende,es war eine Qual für mich auf Arbeit zugehen und mit diesen "Kollegen" zusammenzuarbeiten.Dann eines Tages musste ich das Team verlassen,ich wäre an dem ganzen Theater Schuld,ich durfte gehen, weil ich gemobbt wurde.Es hat sich keiner für mich eingesetzt,es hat keiner etwas gegen diese Person unternommen.Ich ging zum Personalbüro,schilderte dort das Mobbing,nannte den Namen,der Name war dort bereits bekannt und doch passierte nichts.Ich bekam die Kündigung und sie eine Festanstellung.

  10. Leserkommentar Engel schreibt am 23.01.2016, 14.55 Uhr

    Hab auch so eine bzw . Zwei Personen in der Arbeit die mich Mobben . Mein liebste Prokurist -und seine Liebste . Wenn der persönliche Probleme mit mir hat und es nicht von der Arbeit trennen kann dann ist er definitiv falsch auf diese Posten . !!! Am Anfang hat der mich immer gelobt , wie gut ich arbeite,schnell lerne ,hat immer gelächelt , war sehr freundlich etc. und vermutlich war jemand sehr Neidisch, weil von heute auf morgen waren beide sehr Fiß.Habe auf ein mal Arbeit von jemanden bekommen , Aufgaben die ich bis jetzt nicht gemacht habe- nur Nachricht auf meinem platzt . " du sollst das machen " Aber was mit ? Wie ? --nichts ! Neuste Attacke - Hatten mich gestern in Büro gebeten " und mir mitgeteilt das ich und NUR ich habe -Küchen Eintritt verbot / ich darf wieder noch essen , Kaffee holen oder mich auch in dem Raum aufhalten oder Becher etc.zu nutzen . " so einfach ist das "sagte er mir mit Blödem grins . Und nun weil ich nicht einverstanden war die Gemeinschaft Küche (von Ca. 30 Leute ) noch NACH der Arbeit zu putzen . Arbeite schon Vollzeit. Habe versucht mit meinem Chef drüber zu reden , leider ohne Erfolg -schließlich ist der Prokurist schon einige Jahre länger in der Firma beschäftigt als ich ( 5 Jahre )

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Leserstimme Luciana schreibt am 8.11.2015 den Leserkommentar

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Dr. med. Kai Born
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Wiesbaden

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