Mobbing am Arbeitsplatz

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Mobbing Beratung - was tun, wenn man gemobbt wird?

Wer zum Mobbing-Opfer wird, macht eine schwere Zeit durch. Mobbing ist eine Stressbelastung, die sich negativ auf das körperliche und seelische Befinden auswirkt. Hilfestellungen für Mobbing Opfer. Bild © CARRÉ PIXEL - Fotolia.com

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Man schätzt, dass etwa eine Million Berufstätige in Deutschland gemobbt werden und unter Mobbing leiden.

Zur Einführung in das Thema Mobbing am Arbeitsplatz hier ein Video.

Mobbing findet man am Arbeitsplatz, in der Schule, im Internet (Cybermobbing), im öffentlichen Dienst, im Pflege- und Gesundheitswesen, in der Nachbarschaft. Ja selbst in Partnerschaften wird gemobbt.

Das Mobbing kann von Kollegen ausgehen, aber auch Chefs mobben, was dann als Bossing bezeichnet wird.

Mobbing Definition: Was ist Mobbing?

Der Begriff Mobbing wurde aus dem Englischen übernommen und bedeutet: jemanden bedrängen, anpöbeln, über ihn herfallen, ihn fertig machen.

Ein vorübergehendes schlechtes Betriebsklima, eine kurzfristige Verstimmung oder ein kurz aufflammender Konflikt sind damit nicht gemeint.

Nach der Definition müssen Mobbingopfer mindestens einmal wöchentlich über einen Zeitraum von einem halben Jahr hinweg angegriffen, angefeindet, schikaniert oder diskriminiert werden.

Jede Frau und jeder Mann kann Opfer von Mobbing und von Psychoterror werden.

Mobbingopfern wird nach der Definition die Möglichkeit genommen, sinnvoll zu kommunizieren.

Straining

In letzter Zeit macht im Zusammenhang mit Mobbing ein anderer Begriff die Runde: Straining.

Während es beim Mobbing um offensichtliche persönliche Angriffe geht, bezeichnet man mit Straining eine etwas subtilere und weniger auffällige Form des Mobbing.

Das Mobbing-Opfer wird übersehen, übergangen, ausgegrenzt, nicht informiert, usw..

Ursachen für Mobbing

In der Regel hat der Mobber Selbstwertprobleme. Er fühlt sich dem Mobbingopfer unterlegen, fühlt sich benachteiligt. Aufgrund eigener persönlicher Schwächen greift der Mobber zu Schikanen, übler Nachrede und Psychoterror.

Ein häufiges Motiv der Mobber ist Neid. Der Mobber ist neidisch auf die Position seines Opfers, darauf, dass sein Opfer befördert und ihm vor die Nase gesetzt wurde, dass sein Opfer bei Kollegen beliebter ist.

Aufgrund mangelnder Konfliktlösungsstrategien weiß sich der Mobber nicht gegen die vermeintliche Ungerechtigkeit zu wehren. Er trägt den Konflikt deshalb mit unfairen Mitteln aus.

D.h.: Mobbingopfer müssen sich nichts zuschulden kommen lassen, um zur Zielscheibe von Schikanen des Mobbers zu werden.

Die zermürbenden Waffen der Mobber

Person steht allein, wird ausgegrenzt

Das Handwerkszeug von Mobbern reicht von Kontakt- und Informationsverweigerung, über offene oder versteckte Angriffe auf das An- und Aussehen und die Leistungsfähigkeit bis hin zu Androhung körperlicher Gewalt. Bild © CARRÉ PIXEL - Fotolia.com

Kontakt- und Informationsverweigerung
Das Mobbing-Opfer wird wie Luft behandelt und nicht mehr beachtet. Es wird nicht mehr gegrüßt, man geht ihm aus dem Weg, man gibt ihm deutlich zu verstehen, dass es unerwünscht ist.

Es werden dem Opfer Informationen vorenthalten oder es bekommt Fehlinformationen, so dass es "dumm dasteht" und sich blamiert.

Angriffe auf das Ansehen und die Leistungsfähigkeit
Es werden beleidigende und unwahre Gerüchte über das Opfer verbreitet (üble Nachrede), etwa es sei in psychiatrischer Behandlung.

Das Opfer wird (vor anderen) lächerlich gemacht, schlecht gemacht, respektlos behandelt oder eingeschüchtert.

Über persönliche und körperliche Schwächen machen sich die Mobber lustig, indem sie z.B. über einen besonderen Akzent oder eine krumme Nase in Gegenwart des Opfers Witze machen.

Mobber - insbesondere wenn der Mobber der Chef ist - stellen die Leistungsfähigkeit infrage, stellen extrem hohe Anforderungen, bei denen das Opfer versagen muss, oder setzen es unter einen enormen psychischen Druck, indem sie seine Arbeit ständig kritisieren oder niedermachen.

Der Mobber droht massiv mit sexuellen oder körperlichen Handgreiflichkeiten, rempelt das Opfer an, kündigt "Denkzettel" an oder starrt sein Mobbing-Opfer penetrant an.

Auch die Veröffentlichung privater Bilder oder Informationen im Internet (Internetmobbing) ist ein beliebtes Mittel, um das Mobbing-Opfer in ein schlechtes Licht zu rücken.

Alarmsignale für ein (drohendes) Mobbing

Auswirkungen des Mobbing auf die Mobbing Opfer

Wenn die Intrigen und Feindseligkeiten über Monate hinweg anhalten, ohne dass das Opfer eine Chance sieht, diesem Spuk ein Ende zu bereiten, dann hat das in den meisten Fällen erhebliche negative Auswirkungen auf das psychische und körperliche Befinden.

Insbesondere das Selbstwertgefühl und die Selbstachtung werden durch die ständigen Angriffe und Schikanen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind stark angeschlagen und dadurch hat es das Mobbing Opfer schwer, sich gegen die Mobbingattacken zur Wehr zu setzen.

Psychische Auswirkungen des Mobbing
Die Leistungsfähigkeit sinkt, die Konzentrations- und Merkfähigkeit lassen nach; die Betroffenen haben Angst, zur Arbeit zu gehen, sind weniger motiviert, werden depressiv, ihre psychische Belastbarkeit nimmt ab.

Körperliche Auswirkungen des Mobbing
Es treten bei vielen Betroffenen körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Rücken-, Magen- oder Kopfschmerzen, Herzrhythmus- und Ess-Störungen auf.

Mobbingopfer leiden unter chronischen Stress-Symptomen, die sie vielleicht durch Medikamente oder Alkohol zu lindern versuchen.

Weiß sich das Mobbing-Opfer nicht zu helfen, kann dies zur Frühberentung und den Verlust des Arbeitsplatzes führen.

Video Mobbing und Gesundheit

Warum sollten sich Mobbing Opfer wehren?

Wenn Sie von Mobbing betroffen sind, sollten Sie sich nicht in die Opferrolle fügen! Das ist die schlechteste Reaktion auf das Mobbing. Handeln Sie!

Mobbing am ArbeitsplatzÜber Gehässigkeiten, Hänseln, Gerüchte, Schikanen oder Sabotageakte, die sich wiederholen, einfach hinwegzusehen, führt bei Mobbern meist dazu, sich besonders Gemeines einfallen zu lassen.

Auch besondere Freundlichkeit ist fehl am Platze. Es bestärkt den Mobber, dass Sie schwach und ein leichtes Opfer sind.

Bei Ihnen selbst erzeugt der Versuch, "darüber hinwegzusehen", starke innere Anspannung und Hilflosigkeitsgefühle.

Viele Betroffene sehen in der Kündigung oder Krankschreibung den letzten Ausweg aus ihrer qualvollen Situation.


Mobbing.html

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Mobbing Hilfe für Betroffene

Im Folgenden finden Sie Tipps, wie Sie sich gegen Mobber wehren können.

Und ich gebe Ihnen Hilfestellungen, um emotional besser mit den Mobbingschikanen fertig zu werden.

6 Strategien, wie Sie sich gegenüber dem Mobber verhalten können

5 Strategien für Ihr emotionales und körperliches Befinden

Gesetzeslage beim Mobbing

Rechtliche Schritte sind momentan noch nicht sehr erfolgversprechend. Richter an den Arbeitsgerichten sagen, dass bislang nur in ganz wenigen Fällen Mobbing-Opfer Aussicht hatten, zu ihrem Recht zu kommen.

Die Beweislast liegt beim Mobbing-Opfer. Es muss nachweisen, dass sein Persönlichkeitsrecht und seine Würde verletzt wurden - und zwar systematisch.

Hier stehen dann meist Aussage gegen Aussage. Deshalb sind Aufzeichnungen in Form eines Tagebuchs oder eines Mitschnitts sehr wichtig.

Wenn diese Strategien nicht helfen, das Mobbing zu beenden, dann bleiben Ihnen noch die folgenden Möglichkeiten:

Wenn Sie schweigen und das Mobbing ohne Gegenwehr zulassen, stärken Sie den Mobber und sein Mobbing. Werden Sie deshalb aktiv.

Video: Mobbing erfolgreich beenden

Kommentare zum Mobbing

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Es gibt 476 Kommentare

  1. Leserkommentar Mobbing hat ekelhafte Mechanismen. schreibt am 29.07.2015

    Wünsche euch viel Kraft und Gelassenheit. Krank ist eben Krank bis zur Aussteuerung.Damit kann man viel loslassen, Ruhe und Orientierung erzeugen.Familie, Freunde... Alles Gute :)

  2. Leserkommentar AnonymA schreibt am 28.07.2015

    @Hanna64 ich war beim Neurologen,der bestätigte mir einen Burnout und Depressionen.

  3. Leserkommentar hanna64 schreibt am 28.07.2015

    @AnonymA, ja es hört sich wie Mobbing an, mir geht es nicht anders, war 23 Jahre insgesamt vielleicht 4 Wochen Krank wegen 2 OP und jetzt sag ich mir, wenn ich Krank bin dann bleib ich auch Zuhause. Keiner wird dir danken das du Krank Arbeiten gehst.Lass die Kollegen reden, und denk an deine Gesundheit.

  4. Leserkommentar AnonymA schreibt am 27.07.2015

    Ich hatte bis gestern Urlaub,letzte Nacht habe ich nicht geschlafen,weil ich Brustspannen hatte und schlecht Luft bekam,daher bin ich heute morgen ins KH gefahren.Die haben mich direkt stationär aufgenommen. Leider hatte ich 2 wochen vor meinem Urlaub schon mal Krankenschein,wegen Kreislaufproblemen. Natürlich versteh ich das es dumm aussieht und es tut mir ja auch leod,aber ich kann doch nix für meinen Körper. Jedenfalls haben wir von der Arbeit eine Whatsapp gruppe in der meine Kollegen mich (ich konnte ja mitlesen) übelst fertig machten. Ich würde lügen und soll mir mein Märchen in den A* schieben... Ich hab versucht mich zu rechtfertigen,alle blocken mich ab. Ich hab die Gruppe verlassen. Jetzt lieg ich schon im KH und krieg noch den.psychischen Druck. Ist das auch Mobbing?

  5. Leserkommentar hanna64 schreibt am 27.07.2015

    ich war letzte Woche Krankgemeldet, es ging überhaupt nichts mehr. Ich Sitz seit heute morgen da, und warte das Feierabend wird. Ich darf leider nichts machen, das ist das schlimmste für mich,es war bis jetzt so das ich die ganze Zeit Arbeit hatte, aber seit ca. 2 Wochen hat mein Chef eine neue Anweisung gegeben, und ich bin zum nichts tun verdonnert. Leider kann ich auch nichts dagegen machen, da er im BR ist und viele auf seine Seite sind, obwohl man Ihm vieles nachweisen kann. Viele Leute sind empört darüber was er mit mir macht aber wegen seine BR Tätigkeit sagt keiner was, und meine Arbeitskollegen sowieso nicht da Sie bis zum Hals im Schoko stecken. Er als BR müßte doch wissen wie man sich benimmt, aber der Alk. glaub ich tut noch die letzten Grauen Zellen kaputt machen.Ich warte jetzt noch diese Woche ab was passiert und dann muss ich mich entscheiden wie es weitergeht.

  6. Leserkommentar Minikuper schreibt am 23.07.2015

    Ich wurde von meinem Vorstandschef - sozusagen als Blitzableiter - gemobbt. Als mir durch eine "Mobbing-Opfer-Gruppe" klargemacht wurde, dass man nicht "Opfer" sein muss, sondern immer noch seine Entscheidungen treffen kann, hab ich gehandelt und beim Betriebsrat Bewerde gegen das Verhalten meines Vorgesetzten eingereicht. Danach ging es dann richtig los - aber ich konnte mich dann auch richtig wehren!Es folgten viele Prozesse vor dem Arbeitsgericht und jeden davon hab ich gewonnen! Dieses "gewinnen", eine gute Arbeitsrechtlerin und eine gute therapeutische Betreuung und eine extrem hohe Abfindung ;-) haben mein Selbstwertgefühl "gerettet" und waren Balsam für meine geschundene Seele. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich sagen, dass keine "Gerechtigkeit" oder Unterstützung zu erwarten ist. Aber es gibt ein Leben nach diesem Job! Übrigens: mein Vorstandschef musste danach auch gehen:-))

  7. Leserkommentar anonym schreibt am 22.07.2015

    wenn man sich an diese Vorgaben hält und Vorgesetzte drauf anspricht , schießt man sich selbst ins aus und bekommt keine Unterstützung. Verliert kurz über lang seinen Job, muss zum Arzt und die Mobber haben ihr Ziel erreicht. Weil meist die Beweislage gar nicht ausreicht und die Führungskräfte überfordert sind.

  8. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 21.07.2015

    Täter geben ihr Mobbing nie auf, es sei denn das Ziel, meistens die Kündigung des Opfers, ist erfolgt. Ansonsten ändern die nur ihre Methoden. Und diese sind genauso vielfältig, wie die schlechten Charaktere. Und wenn man jahrelang mit Schei... beworfen wird, bleibt irgendwann doch was hängen. Täter werden nie verzweifelt, dazu sind sie nicht fähig. Sie werden nur hinterhältiger. Man muss versuchen auf jede Schikane der Gegenseite unverhofft zu reagieren. Und nicht vergessen immer freundlich lächeln. Ich werde seit 9 Jahren gemobbt.

  9. Leserkommentar anonym schreibt am 20.07.2015

    Mobbing ist meiner Meinung reine zeitverschwendung. Egal ob Opfer oder Täter. Das Opfer sollte die Attacken einfach komplett ignorieren und die zeit nicht mit Trauer verbringen sondern sich Hobby Freizeit und Arbeit hingeben. Dem Täter wird diese permanente Ignoranz zum Verhängnis weil er seinem Ziel nicht näher kommt. Je nach Art und Charakter wird er den druck erhöhen oder aufgeben. Falls er den druck erhöht bleiben sie standthaft! Denken Sie daran wie gerne sie doch ihrem Hobby usw nachgehen während der Täter immer verzweifelter wird und sehr bald das mobbing aufgibt

  10. Leserkommentar anonym schreibt am 20.07.2015

    Mobbing ist meiner Meinung reine zeitverschwendung. Egal ob Opfer oder Täter. Das Opfer sollte die Attacken einfach komplett ignorieren und die zeit nicht mit Trauer verbringen sondern sich Hobby Freizeit und Arbeit hingeben. Dem Täter wird diese permanente Ignoranz zum Verhängnis weil er seinem Ziel nicht näher kommt. Je nach Art und Charakter wird er den druck erhöhen oder aufgeben. Falls er den druck erhöht bleiben sie standthaft! Denken Sie daran wie gerne sie doch ihrem Hobby usw nachgehen während der Täter immer verzweifelter wird und sehr bald das mobbing aufgibt

  11. Leserkommentar 62379 schreibt am 20.07.2015

    Ich habe erfahren müssen- nachdem ich eine Kollegin bat bitte nicht so laut ihre PRIVATGESPRÄCHE zu führen ( und das den ganzen Tag )- von allen Seiten erfahren müssen wie klasse der Rückhalt der Gruppenleitung und des Abteilungsleiters die selbst meinten ich solle es ruhig ansprechen - es ginge ja nicht da auch aufgefallen sei, dass ich durch ihre ständige laute Telefoniererei Fehler machen würden. Das Ende davon war, die Gruppenleiterin hätte nie was gesagt, besagte Kollegin hat alle Kollegen der Firma angerufen und mitgeteilt ich wolle nicht das sie telefoneirt und der ABteilugnsleiter meinte darauf hin nee das sei kein Mobbing. Seitdem ist es ein Spiessrutenlauf. Ich bin in diesem Jahr bereits 3 mal am Rücken operiert worden und es heisst ich müsse ja aupassen das mein Mann sich nciht scheiden lässt deswegen, ich solle mich in die Sonne legen, und ich lasse mir doch gerne den Rücken aufschneiden. Möchte am liebsten kündigen

  12. Leserkommentar Anonymisierung schreibt am 20.07.2015

    In meinem Alltag habe ich auch immer wieder erfahren, dass ich auf übelste Art manipuliert wurde. Habe mich auch oft gewehrt. Mal mit Erfolg mal ohne. Oft hieß es, es wäre nur Spaß. Aber oft hat sich dann gezeigt, dass es doch Ernst war. Das war so was von ekelhaft. Es führte in sehr große Peinlichkeiten für mich, in Angst und in Panikattacken. Das Dreisteste an der Sache war, dass man mir gesagt hatte, du machst dir Deine Probleme selbst. Hatte auch schon einen Nervenzusammenbruch gehabt. Abends bekam ich immer Verzweiflungsanfälle und Heulkrämpfe . Das Beste für mich wäre einen Schnitt zu machen und neu anzufangen. Das möchte ich auch tun, wenn mir jemand sagen kann wo ich die nötige Hilfe und Unterstützung dafür bekommen kann. Einige Menschen in meinem Umfeld haben mit die nötige Unterstützung und Hilfe schon zugesagt.

  13. Leserkommentar Anonymisierung schreibt am 20.07.2015

    In meinem Alltag habe ich auch immer wieder erfahren, dass ich auf übelste Art manipuliert wurde. Habe mich auch oft gewehrt. Mal mit Erfolg mal ohne. Oft hieß es, es wäre nur Spaß. Aber oft hat sich dann gezeigt, dass es doch Ernst war. Das war so was von ekelhaft. Es führte in sehr große Peinlichkeiten für mich, in Angst und in Panikattacken. Das Dreisteste an der Sache war, dass man mir gesagt hatte, du machst dir Deine Probleme selbst. Hatte auch schon einen Nervenzusammenbruch gehabt. Abends bekam ich immer Verzweiflungsanfälle und Heulkrämpfe . Das Beste für mich wäre einen Schnitt zu machen und neu anzufangen. Das möchte ich auch tun, wenn mir jemand sagen kann wo ich die nötige Hilfe und Unterstützung dafür bekommen kann. Einige Menschen in meinem Umfeld haben mit die nötige Unterstützung und Hilfe schon zugesagt.

  14. Leserkommentar purpur schreibt am 18.07.2015

    @moni67 Es gibt leider Menschen die hassen einen so sehr das sie mutwillig was falsches erzählen. Versteh ich bis Jetz noch nich warum es solche Leute gibt. Gib bitte nich auf.

  15. Leserkommentar moni67 schreibt am 18.07.2015

    Ich habe auch wegen mobbing vor 1,5 Wochen kündigen müssen weil ich nicht mehr ausgehalten habe und es hört trotzdem nicht auf . Ich bin das wegen krankgeschrieben gewesen und habe nach der Rat von meinem Arzt ein anderen Arbeit Stelle gefunden und beworben. Ich bin sogar zum Vorstellungsgespräch gegangenen und hat ausgeschaut das die Stelle bekomme zu 85 % aber dan die Überaschung. Die beste Freundin von meine Kollegin die mich gemobt hat arbeiten mit ihr Mann zusammen in diese Firma und haben über mich solche Sachen verbreitet das zum Schluß habe ich die Stelle nicht mehr bekommen.

  16. Leserkommentar Grit45 schreibt am 17.07.2015

    Ich bin die Einzige noch übrige in einer AP und erfahre seit ca 2Monaten den Frust + Ärger meiner Vorgesetzten. Sie sagt mir Sachen wie: machst du heute auch noch was ? Andere können das viel besser und schneller, deine Koll.kann das nicht alleine machen , kontrollierst du mal die Liste ,ich will den Pat nicht sehen -mache du das mal ,nein OP mache ich heute nicht dazu habe ich keine Lust-oder mach du mal usw . Mein Körper hat verrückt gespielt : Alles tat weh, plötzl.körperl.Schwäche, Herzrasen , Übelkeit..Nein eine Krankenschein bekommst du nicht von mir! so meine Chefin . Und ständig macht sie mich am Telefon runter :ich soll mit dem Affentheater aufhören und auf Arbeit kommen. Ach ich könnte einen Roman schreiben , mit dem ganzen erlebten in nur 2Jahren mit ihr . Praxis gehörte vorher Mutter-20 Arbeitsj.mit ihr . Ich bin fix und fertig, denn ich liebe meine Arbeit und habe nach 22 Jahren diese Praxis mit aufgebaut . Und sowas nennt sich Christin und rennt jeden Sonntag in die Kirche..

  17. Leserkommentar hanna64 schreibt am 17.07.2015

    bin beim Arzt in Behandlung, und warte nur noch die Genehmigung für die Reha. Es ist nur so, ich bin in den 23 Jahren auch Krank auf die Arbeit gegangen. War 13 Jahre lang Tag und Nacht erreichbar für die Firma. Und ich hör von mehrere Seiten, das ich ein Bomben Job mache und alles im Griff habe, aber dieser Neid von den Kollegen kann ich nicht mehr ertragen, obwohl ich weniger Verdiene ( weil ich Frau bin ) wie die. von der Ethik was wir Unterschreiben müssen ist leider bei manchen nicht viel übrig geblieben.Es hört sich vielleicht für manche Leute nicht so schlimm an, aber manchmal denke ich schon das es vielleicht besser ist Schluss zu machen.

  18. Leserkommentar C. W. Moss schreibt am 17.07.2015

    Hallo hanna64, GEH ZUM ARZT, erzähl ihm alles, dann wird er dir auch helfen. alles Gute

  19. Leserkommentar hanna64 schreibt am 17.07.2015

    es hört sich alles so einfach an. aber wenn der Chef da mitmacht und nicht Privates mit Geschäftliches trennen kann dann kann es für manche sehr schlimm sein. Bin soweit das ich nach 23 Jahren alles hinschmeißen soll.Bin leider so, außen stark und innen weich. es ist aber jetzt der Punkt gekommen wo es nicht mehr weitergeht. Hoffe nur das es nicht so weit kommt das meine Familie ohne Frau, Mutter und Oma bleibt. Der Chef macht leider nichts und das ist das schlimmste was es gibt. Die Kollegen behaupten leider immer was anderes, und obwohl der Chef merkt das es nicht so ist wie die behaupten sagt er immer, du weißt wie die sind, und ich soll mir nicht mehr so viele Gedanken machen, und das Leben lockerer sehen.

  20. Leserkommentar purpur schreibt am 14.07.2015

    Ich habe das Mobbing Monate ertragen. Jegliche Arbeit Wurde boykottiert. Wurde vor mehreren kollegen angeschrien wegen eines angeblichen Fehlers. Als der vorgesetzte kam Wurde gesagt ich wäre sehr faul und mit mir käme man gar nich klar. Das war so schlimm das ich die Kündigung bevorzugte. Manche Menschen sind wie Kinder.

  21. Leserkommentar Personifizierter Sündenbock schreibt am 12.07.2015

    Darum geht es ja, deren Phantasie einzudämmen. So manch fieser Gedanke wird im Keim erstickt im dem bereits geschehenes und nicht vorhersehbares gedanklich realisiert wird. Deswegen hat man Freunde mit denen man reden kann.

  22. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 09.07.2015

    Leider sind der Phantasie der Mobber auch keine Grenzen gesetzt, dass darf ich hier immer wieder erfahren. Vorne rum freundlich tun und hintenrum versuchen einem die Beine wegzuhauen. Man muss einfach lernen die eigene Angst zu bekämpfen, die vor der Arbeitslosigkeit, Kündigung, den Mobbern. Ich selbst schreibe seit Jahren ein Mobbingtagebuch, was eigentlich völlig sinnlos ist. Denn wenn ich mir manches jetzt im Nachhinein dann mal durchlese, erscheint manches auf den ersten Blick banal und wer da nicht in der Materie steckt (Arbeitsabläufe, Arbeitsorganisation, versteht auch kaum. Mobber sind niederträchtig und deren Aktionen genauso und die passen schon auf dass man denen nichts beweisen kann. Mir hat man schon einen Ordner mit der Ecke voran grundlos in den Bauch geworfen. Kann man es beweisen, wohl eher nicht, denn die bloße Behauptung des Opfers reicht da nicht. Haltet durch und lasst euch das Leben nicht vermiesen, es ist zu kurz.

  23. Leserkommentar Personifizierter Sündenbock schreibt am 09.07.2015

    Entweder gehen oder Kämpfen, aber dann so dezent von der Hintertür das die auch am Wochenende an dich denken. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Opfer warten auf den nächsten Angriff –falsches Verhalten. Wer muss jetzt im finsteren Tal das größte Schwein sein. Wenn so ein kläffender Hund das Maul aufmacht, greift man rein bis hinten zum Schwanz und dreht ihn linksum. Der sieht dann lustig aus. Mit Mobber kann man spielen und tanzen. Man kann zB ihre Aussagen fragend wiederholen. Wenn die dann fertig sind sagt man: Wie bitte? Man wird es erkennen wenn sie die Augen senken und den Mund in Erklärungsnot nicht zu bekommen. Gut ist wenn man Freunde hat. Ein Tagebuch zum besseren Verstehen macht Sinn. Wer, was, wann, wo +Zeugen. Bei einer Anzeige und Polizei auch vor Ort würde den Rest von so manch grauer Gehirnzelle womöglich ein wenig anregen. Meine Meinung

  24. Leserkommentar nichtschonwieder schreibt am 06.07.2015

    Seit Jahren werde ich mal mehr mal weniger durch meine Ausländischen Kollegen gemobbt.Man möchte mich da weghaben.Die Anderen solidarisieren sich aus Angst selbst Opfer zuwerden. Inzwischen bin ich krank habe Depressionen aber ich kämpfe.Es ist nicht leicht. Nun gehts wieder los!!! Ausgrenzung,unverschämtheiten , und Lügen.Ich werde echt mürbe gemacht und kann nicht mehr denn sie rotten sich wieder zusammen.Ich habe echt Angst.Um mich und um meinen Arbeitsplatz.

  25. Leserkommentar Simone schreibt am 06.07.2015

    4 Jahre werde ich von einer Kollegin aus Neid gemobt.Täglich zeigt Sie mit auf übelste Weise ihre Abneigung, bin hin zu Bedrohungen. Es gab nie einen Grund dafür. Sie hat schon eine Abmahnung deswegen, hilft aber leider nichts. 3 Kolleginnen waren mit ihr deswegen schon vor Gericht. Sie braucht das anscheinend. Hab schlimmes Asthma, Magenschmerzen, Angstzustände, Rückenschmerzen, drastisch abgenommen unter der Chef macht nix. Er müsste ihr nach 20 Jahren in der Firma eine Abfindung zahlen und deswegen sagt er, Sie ist halt so. Mal sehen, wie lange ich das noch durch halte.

  26. Leserkommentar Simone schreibt am 05.07.2015

    4 Jahre werde ich von einer Kollegin aus Neid gelobt. Täglich zeigt Sie mit auf übelste Weise ihre Abneigung, bin hin zu Bedrohungen. Es gab nie einen Grund dafür. Sie hat schon eine Abmahnung deswegen, hilft aber leider nichts. 3 Kolleginnen waren mit ihr deswegen schon vor Gericht. Sie braucht das anscheinend. Hab schlimmes Asthma, Magenschmerzen, Angstzustände, Rückenschmerzen, drastisch abgenommen unter der Chef macht nix. Er müsste ihr nach 20 Jahren in der Firma eine Abfindung zahlen und deswegen sagt er, Sie ist halt so. Mal sehen, wie lange ich das noch durch halte.

  27. Leserkommentar C. W. Moss schreibt am 26.06.2015

    Als Mobbingopfer hat man einen langen und schwierigen Weg vor sich. Mir half es, so eine Art Tagebuch zu führen, in dem ich alle Vorkommnisse eintrug. Der Gang zum Arzt ist unvermeidlich, den Schlaflosigkeit und auftretender Bluthochdruck müssen behandelt werden und der Arzt dokumentiert in seiner Akte all diese durch Mobbing entstandenen körperlichen Einschränkungen, die ggf. als Körperverletzung im Rahmen einer Straftat polizeilich geahndet werden. Dies und die eigenen chronologischen Aufzeichnungen sind wichtige Beweismittel. Zum Glück bin ich in der Gewerkschaft und hatte so den Rückhalt durch die dortigen Juristen. Ein Strafverfahren hätte so gutem Erfolgsaussichten, sollte das vorgeschriebene BEM-Gespräch nicht stattfinden oder falsch laufen. Dreht den Spieß um und es geht Euch besser als vorher, auch wenns am Anfang schwer fällt. Mir geht´s wieder gut

  28. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 25.06.2015

    Ja, das mit dem Hinschmeissen der Verantwortung kenne ich. @maxi, aber mal ehrlich, man kann doch super ohne Verantwortung leben. Also mir geht es, seit ich nicht mehr diese Verantwortung habe etwas besser. Ist auch egal, dass damit die eine im Büro erreicht hat was sie wollte und ich trotzdem gemobbt werde und der Chef vorne rum freundlich tut und hintenrum heimlich mit den anderen "redet". Ist egal. Mich hat das alles hier krank gemacht, im wörtlichen Sinn. Die Devise lautet immer noch Durchhalten. Irgendwann hat man die Rente geschafft. Und das Opfer ist nicht schuld, sowas darf man sich nicht einreden. Letzten Endes muss jeder mit der Situation allein klar kommen. Also Kopf hoch - was juckt es die Eiche, wenn sich das Schwein dran scharrt.

  29. Leserkommentar Personifizierter Sündenbock schreibt am 25.06.2015

    ich kenn deine Situation nicht aber: Schuld? Mobber sind Täter mit einem Ziel Bossing ist sehr übel. Grenzen nach oben gibt es dort nicht. In diesem Stadium würde ich mit sofort schützen bevor es zu spät ist. Auszeit: Arzt, Therapie. Kompetente Mobbingberatung, u.a. mobbing-net. Angst und Scham als schwach zu gelten kenne ich nicht mehr. Kopf hoch, Würde und Selbstwertgefühl bewahren, beobachten.

  30. Leserkommentar Maxi schreibt am 24.06.2015

    Hätte nie gedacht in solch eine Situation zu gelangen. Habe mich vor 2 Jahren Innerbetrieblich in eine andere Filiale versetzen lassen und das war mein Untergang.Es wäre zu lang die ganze Geschichte zu erzählen und vielleicht bin ich auch selber Schuld.Habe mittlerweile meinen Posten als Abteilungsleiter hingeschmissen, welchen ich fast 20 Jahre hatte. Gehe fast heulend zur Arbeut, weiß nicht wie es weitergehen soll. .

  31. Leserkommentar Suse schreibt am 24.06.2015

    Guten Abend ! Das Schlimmste ist, wenn man vom Chef gemobbt wird und niemand aus Angst aussagen will. Jeder weiß es, aber keiner traut sich. Und wenn dann auch noch der örtliche Betriebsrat wider besseren Wissens, einem den Rat gibt "Du kannst nur kündigen, Dir hilft sowieso keiner, weil alle, selbst andere Opfer Angst haben und auch die Betriebsratsmitglieder "Opfer"sind. Und Dein Selbstwertgefühl wird kaputt gemacht. Du weißt, Deine Existenz hängt an dem Job und leider weiß der Chef das auch. Ich will niemanden die Illusionen nehmen, aber bei Mobbing vom Chef, kannst man wenig machen. Aber trotzdem Kopf hoch, wir sind es wert, nach dem Motto "lieber Stehend sterben, als knieend leben"!

  32. Leserkommentar sonnenschein schreibt am 23.06.2015

    Leider nicht nur in Pflegeberufen und Gesundheitspflege so. Auch in meinen Beruf gang und gebe und ich Schneide nur Haare.

  33. Leserkommentar Anonym schreibt am 23.06.2015

    Hallo Cinderella76, in der Pflege ist Mobbing schon sehr ausgebreitet. Man muss sich nur mal die katastrophalen Arbeitsbedingungen anschauen - nur Stress!!!!!! Und die Vorgesetzten schauen weg! Es wird immer nur Druck gemacht.

  34. Leserkommentar Cinderella76 schreibt am 22.06.2015

    Ich und andere Kollegin werden auch gemoppt das ist bei uns die Chefin Selbst. Ich bin in der Ambulanten Pflege. Eine Kollegin von mir sitzt sehr oft zu Hause und weint. Ich habe für mich entschlossen, dass ich meinen Arbeitsplatz Wechsle und hoffe das es dort besser ist. Ich gehe jeden morgen mit Magen schmerzen zur Arbeit und abends damit schon ins Bett.

  35. Leserkommentar floke66 schreibt am 22.06.2015

    hallo anonym,anscheinend ist es gerade im sozialen bereich extrem mit mobbing.nach meiner entscheidung zu gehen haben sich ironischer weise viele kollegen getraut, sich ehrlich über meinen mobber zu äußern.es tut ihnen leid. aber sie sind nicht in einer lage,sich gegen den mobber zu stellen sonst sind sie vielleicht das nächste opfer. also was sollten kollegen da groß helfen.der mobber wird das feld wohl nicht räumen.

  36. Leserkommentar Andreas Büthe schreibt am 21.06.2015

    Hilfe, jetzt mobbt mich noch ein Kollege, der mit dem ersten Mobber oft zusammenarbeitet, beide aus anderen Ländern (andere Ausländer sind aber freundlich); aber einige haben das Herrenrassedenken übernommen.Da muß ich Björn recht geben. Sollen jetzt wir Deutsche aus unserem Land fliehen?

  37. Leserkommentar sonnenschein schreibt am 20.06.2015

    Auch ich bin mobbingopfer von unzufriedenen Menschen. Meine Arbeit Wurde schlecht gemacht und Informationen mir nich gegeben. Würde auch grundlos angeschrien vor mehreren Kollegen. Dagegen anzugehen is unmöglich. Wenn der Chef letztendlich nich am betriebsfrieden Interesse hat sondern nur daran das Geld nur in die Kasse kommt. Ich bin mittlerweile am selbstzweifeln und Werd kündigen. Der Deutsche Staat is Mitschuld. Er tolleriert sowas in unseren Firmen.

  38. Leserkommentar Anonym schreibt am 20.06.2015

    Hallo, ich kenne da so einige Fälle und das überwiegend in Altenheimen! Da hilft einem auch nicht die Mobbingberatungsstelle und der Betriebsrat - stecken alle unter einer Decke (ausgewählte Leute). Sich zu wehren ist kaum möglich, gerade wenn man Zustände im Pflegeheim aufdecken will - keine Chance - Mobbing, Kündigung - Ende.

  39. Leserkommentar hy Björn schreibt am 19.06.2015

    ich sagte mir was die Wehrmacht war. ist jetzt die D-Mark/EURO. Das ist die gleiche H...

  40. Leserkommentar Björn schreibt am 19.06.2015

    Hallo ich bin skandinaver u arbeite in deutschland seit 10 jahren ich denke es liegt in die deutsche kultur andere. Zu mobben daher kommt ja auch stasi und nazi aus deutschland gott sei dank hat brd kein angriffswehrmacht mehr

  41. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 16.06.2015

    Guten Morgen die N. und ihr anderen, ja, dass mit dem Vergessen der Kolleginnen braucht seine Zeit. In der Regel sind Mobber ein emphatieloser Haufen, die schlechtes Benehmen mit der Muttermilch aufgesogen haben und später kräftig an der Bildung eines schlechten Charakters gearbeitet haben. Vielleicht hilft es, wenn du dies ganze Geschehen wie einen Film betrachtet, so als würde es dich nicht berühren. @floke66, ich möchte nicht kündigen. Ich habe doch nicht all die Jahre auf vieles verzichtet, damit ich, wenn es mir finanziell besser geht, ich mich von niederträchtigen Menschen hier davonjagen lasse. Mir ist schon klar, dass ich hier keinen Fuß mehr auf den Boden kriege, aber inzwischen habe ich mich damit abgefunden. Ich gehe arbeiten, weil ich muss und ansonsten konzentriere ich mich auf die Zeit nach der Arbeit, bis ich wieder in ein tiefes Loch stürze und dann muss ich halt wieder zum Arzt gehen, hilft ja nix. Aber danke für deine lieben Worte.

  42. Leserkommentar die N. schreibt am 12.06.2015

    …ich wusste es gar nicht, dass es solche Menschen gibt, die einen so fertig machen können. Heute war ich beim Arzt und nun bin ich eine weitere Woche krank geschrieben, schon die dritte Woche und der Arzt sagte, genießen Sie die Zeit mit der Familie und vergessen Sie die Kolleginnen, einfach gesagt als getan, ich kann es nicht verstehen, wieso diese Menschen einem das an tun, dabei habe ich alles versucht und bin erfolglos geblieben! Nun da bleibt einem echt nichts anderes übrig als das zu ertragen oder zu gehen, jeder muss seinen Weg finden...um mit dieser Situation fertig zu werden.

  43. Leserkommentar die N. schreibt am 12.06.2015

    Hallöchen…, also wenn mein Vertrag nicht verlängert wird, dann habe ich mir vorgenommen einen Taxischein zu machen, da bin ich für mich allein und bin nicht ständig den Mobbern ausgeliefert! Wie gesagt, das Geld ist ein Grund aber kein Hindernis, zudem geht die Gesundheit vor!!! Mich könnt Ihr bei freenet.de unter dierose4 erreichen!

  44. Leserkommentar floke66 schreibt am 12.06.2015

    hallo mobopfer,ich denke es ist wichtig zu erkennen, dass man im selben betrieb indem man gemopt wird nicht mehr aus der situation herauskommt. da sollte man sich noch den letzten rest achtung erweisen und sich verändern. bin auch schon älteres semester und habe gekündigt. wir dürfen uns da durchaus nicht entmutigen lassen. zur not gibts ja noch arbeitsl.geld. vor allem kann man wieder kräfte tanken und sich auf etwas neues schöneres freuen, wenn man nicht täglich dem mobber ausgesetzt ist. genies die mobberfreie zeit!!viel kraft.

  45. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 12.06.2015

    Guten Morgen die N. Leider ist da nix mit Hut ab, ich habe keine andere Wahl. Und die haben mir inzwischen soviel angetan, dass es fast nicht mehr schlimmer kommen kann. Am Ende steht ja eh die Kündigung, aber die kann ich mir im Moment nicht leisten. Ich kann nicht bekannte Probleme eintauschen gegen unbekannte Risiken, dazu bin ich nicht mehr jung und auch nicht gesund genug. Ich hätte vor 9 Jahren gehen sollen, nur war mir damals nicht bewusst, dass ich gemobbt werde. Ich bin in solch einer Beziehung zu naiv und konnte mir nicht vorstellen, wozu Kolleginnen und Chefs in der Lage sind. Leider weiß ich nicht wie wir woanders chatten könnten, wenn dir was einfällt, lass es mich wissen :)) Ansonsten trotz allem ein erholsames Wochenende und Kopf hoch

  46. Leserkommentar die N. schreibt am 11.06.2015

    An Mobopfer: gerne würde ich mit dir woanders chaten, aber wie?

  47. Leserkommentar die N. schreibt am 11.06.2015

    Guten Abend Mobopfer, zunächst Hut ab, das Du dir das alles nach so langer Zeit zu lässt und dir gefallen lässt! Für mich wäre das nichts, da mir meine Gesundheit an erster Stelle steht und kein Geld der Welt es wert ist, mir das kaputt machen zu lassen von irgendwelchen Leuten! Nur weil diese Leute massive Probleme mit sich und der Umwelt haben, brauchen sie mich nicht mit dort rein ziehen! Grundgenommen, können diese Leute, die Mobbing betreiben können eigentlich einen nur Leid tun!

  48. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 11.06.2015

    Hallo N., die Rosen habe ich für mich zur Freude mitgebracht und auf meinen Tisch gestellt, man kann sich doch nicht soweit treiben lassen, sich selbst nichts gutes mehr zu tun. Und man kann die Mobbereien nicht verhindern und in meinem Alter einen neuen Job zu finden ist eher schwierig, zumal da noch mehr Faktoren eine Rolle spielen. Immerhin werde ich bereits seit mehr als 9 Jahren schikaniert und inzwischen kann ich nicht mehr unbelastet auf fremde Menschen zugehen. Na ja und das finanzielle sollte auch nicht ausser acht gelassen werden. Ich muss da also durch.

  49. Leserkommentar die N. schreibt am 11.06.2015

    …nun da ich gestern Abend schnell eingeschlafen bin, hatte ich Alpträume gehabt von dem Betrieb und ich bin froh das es erstmal nur ein Traum war. Ich habe mich auf jeden Fall wieder etwas gefangen, trotzdem bin ich noch etwas traurig und enttäuscht und ich werde es auch nicht vergessen können mit irgendwelchen Hobbys oder Freunden, man wir immer damit konfrontiert, zudem wenn man genau hin schaut, ist das ganze Leben ein Mobbing…oder!?

  50. Leserkommentar die N. schreibt am 11.06.2015

    Guten Tag Mobopfer, zu nächst frage ich dich mal, warum du dich weiter Mobben lässt und warum bringst du Rosen mit auf die Arbeit, das verstehe ich nicht so recht!?

  51. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 11.06.2015

    Heute habe ich mitgekriegt, dass die 5 Rosen, die ich mir auf Arbeit mitbrachte, jede einzelne ca. 5 cm unter der Blüte abgeknickt wurden.

  52. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 11.06.2015

    Hi N., dann häng noch zwei Wochen dran und pfeif auf die Verlängerung. Ich habs schon mal geschrieben, Mobber ändern sich nicht, sondern nur ihre Methoden und jeder Chef ist durch so eine Situation nur genervt. Am Ende gewinnen immer die Mobber. Also mache das für dich Beste aus dieser Situation und sage dir, jede Kündigung, oder eben Nichtverlängerung kann zu etwas Gutem dasein. Im nächsten Job läuft es vielleicht besser, und dann kannst du froh sein, stell dir mal vor, du wärest da ewig gefangen :)). Und glaube nicht, dass ich nicht ständig wieder in tiefe Löcher falle. Doch es ist so und die Zeit, die ich brauche um nur ein wenig Kraft zu tanken wird immer länger. Mein Wochenende reicht schon nicht mehr aus.

  53. Leserkommentar die N. schreibt am 10.06.2015

    Hallo Mobopfer, erstmal bedanke ich mich für die netten Zeilen, die du hier mir/uns hinterlassen hast! Es ist alles so einfach gesagt als getan und dennoch gebe ich mir Mühe nicht auf zu gegeben! Nun bin ich schon fast zwei Wochen krank geschrieben deswegen, aber da ich immer nur Zeitverträge bekomme habe ich jetzt noch 2 ½ Monate zu arbeiten und nach dem Auftritt beim Chef, glaube ich kaum das ich eine Verlängerung bekomme, dabei hat die Arbeit an sich, mir viel Freunde bereitet und hatte Spaß daran und wegen solchen Leuten muss man dann gehen, kaum zu glauben, ich bin mit den Nerven am Ende. Normaler weiße bin ich ein lebenslustiger Mensch und liebe das Leben, habe zwei gesunde fröhliche Kinder und einen Freund, wir kommen gut zurecht aber seid dem ich da in dieser Klinik arbeite ist mir die Lust und der Spaß am Leben genommen worden. Die N.

  54. Leserkommentar Mobopfer schreibt am 10.06.2015

    Hallo N. lass dich nicht unterkriegen. Ja, sowas hab ich auch erlebt, mit Androhung von Kündigung. Geh erst mal zum Arzt und lass dich krankschreiben. Suche dir ein Hobby, unternimm was mit Freunden und wenn du dann später wieder auf die Arbeit musst, ich kann nur empfehlen, entweder kündigen, sofern man es sich leisten kann, oder Augen zu und durch. Immer betont freundlich bleiben, keine Reaktionen zeigen. Ich habe hier alles mögliche an Mobbinghandlungen gegen mich erlebt. Und den Gang zum Anwalt spar dir, das bringt nix.

  55. Leserkommentar die N. schreibt am 10.06.2015

    Nun der Gang zum Chef ist Gescheitert, ich bin mit hohem Bogen aus seinem Büro geflogen!? Ich bin in Tränen ausgebrochen und bin noch immer schockiert, über das was mir passiert ist, die Fahrt Nachhause war qualvoll, am liebsten wäre ich mit voll Gas gegen den Baum gefahren und noch immer über lege ich ob es überhaupt noch Sinn macht, man wird nicht ernst genommen und man reißt sich den Arsch auf für alle usw. Was soll ich machen???

  56. Leserkommentar floke66 schreibt am 10.06.2015

    Liebe soziale Kollegen, bevor ich im sozialen Beruf anfing, machte ich in einen kleinen Betrieb eine Handwerksausbildung. Dort hatten wir zwar einen schwierigen Chef, aber alle noch so unterschiedlichen Charaktäre der Kollegen hielten zusammen.Erst seit ich im sozialen "Erzieher Beruf" tätig bin, werde ich von Kollegen so fertig gemacht, dass ich mir weder was zutraue noch in der Lage bin im Straßenverkehr teilzunehmen.Das soziale beschränkt sich gerade in den Bereich nur auf die eigene Profilneurose vieler Pädagogen.Habe mich nach 20 Jahren entschieden endgültig schluss zu machen mit meinen einstigen Traumberuf.Ich habe keine Kraft mehr mich in irgendeiner Form zu weren bzw. es auszuhalten.

  57. Leserkommentar Jetzt ist Schluß mit Mobbing!!! schreibt am 09.06.2015

    Hallo, auch ich bin ein Opfer aber nun ist es vorbei, ich werde mich zu Wehr setzen und lassen mich nicht vertreiben…. Vielleicht habe ich auch Pech und verliere meinen Job aber einen Versuch ist es mir Wert. Morgen habe ich um 9Uhr ein Meeting mit dem Chef, ich bin gespannt. Zudem ist es meine Gesundheit und ich werde es nicht von anderen kaputt machen lassen!!! Seit Stark und wehrt Euch, kämpft um Euer Arbeitsplatz, lasst Euch nicht vertreiben!!! Liebe Grüße N.

  58. Leserkommentar Emotionelle Parasiten schreibt am 03.06.2015

    Seit wann macht man irgendetwas um etwas zu machen? Mobber sind vorsätzliche TÄTER, haben ein Ziel. No mercy!

  59. Leserkommentar noch immer Mobopfer schreibt am 02.06.2015

    Sicher geht es an die Substanz, wenn da jemand neues daherkommt und alles was man sich langsam aufgebaut hat, wieder kaputt macht. Hauptsache das Geld am Ende des Monats stimmt. Man kann schlechte Charaktere nicht ändern, und man kann die Leute nicht zwingen einen zu mögen. Ich habe mir jahrelang selbst die Schuld an meiner Situation gegeben, aber ICH BIN NICHT SCHULD, sondern die intriganten "Damen". Wenn ich mir das noch lange genug einrede glaub ich es vielleicht auch irgendwann. Denn ich bin schuld, ich habe zugelassen, dass man mich schikaniert, ich hatte ja keine Wahl und vor allem ich habs die ersten Jahre nicht mal gemerkt, wenn mich die Bemerkungen "treffen" sollten, war halt zu sehr mit der Bewältigung meiner Aufgaben beschäftigt. Und ich halte noch immer durch. Lasst Euch nicht anmerken, wenn ihr euch ärgert, das ärgert die Mobber am Meisten.

  60. Leserkommentar Kerstin schreibt am 02.06.2015

    ich werde seid 2 Monaten von meinen Kollegen gemobt, ich bin seid 6 Jahren in der Firma habe als ganz normaler Arbeiter angefangen dann wurde ich Bauteileverantwortliche und seid 1 Jahr bin ich Schichtleiterin , die Arbeit macht Spaß und mit den Kollegen hatte ich auch keine Probleme seid 4 Monaten haben wir einen neuen Kollegen ich hab ihn auch angelernt alles war gut er hat auch guten kontakt zum Produktionsleiter,seid 2 Monaten redet er nicht mehr mit mir macht keine Schichtübergabe und verbreitet Lügen über mich , da er guten Kontakt zu den Produktionleiter hat habe ich schlechte Karten meinen Job als Schichtleiter soll ich ende juni abgeben einen Betriebsrat haen wir nicht bin völlig am Ende mit meinen Nerven

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