Wenn wir von Zeit sprechen, dann fällt häufig der Satz "Ich habe keine Zeit dafür". 

Wir tun so, als ob es vorbestimmt sei, wofür wir unsere Zeit verwenden,

und dass unser Zeit-Konto irgendwann ausgegeben sei.

Nun, unsere Zeit ist irgendwann tatsächlich verbraucht – nämlich dann, wenn wir sterben.

Vorher hat jeder von uns 24 Stunden pro Tag zur Verfügung

und entscheidet selbst, wie er die Zeit nutzt.

Doch manchmal sind wir uns über diese Freiheit gar nicht im Klaren.

Wir erleben uns als fremdbestimmt, als ob da draußen irgendjemand sei,

der über unsere Zeiteinteilung verfügen kann.

In Wirklichkeit machen wir uns selbst zum Sklaven.

Wir verordnen uns, was wir glauben, dringend tun zu müssen.

Dabei vergessen wir häufig, Zeit für die wirklich wichtigen Dinge,

wie z.B. für Freunde, Hobbys, Entspannung und die Liebe, zu reservieren.

Wie weit es schon gekommen ist und wie die Lösung aussehen kann,

sehen Sie in dem Video <Das Paradox unserer Zeit>.


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