Die Vergangenheit ruhen lassen

Wenn wir nicht gerade Rückwärtslaufen praktizieren,
dann laufen wir gewöhnlich mit den Zehenspitzen und dem Blick in Laufrichtung
durch die Gegend. Wir haben ein bestimmtes Ziel vor Augen, an dem wir ankommen wollen.

Ganz anders sieht es häufig in unseren Gedanken aus.

Unsere Gedanken kleben quasi an der Vergangenheit fest.

Wir schauen zurück, hadern mit uns, mit anderen Menschen oder dem Schicksal.

Indem wir uns immer wieder das, was bereits vergangen ist,
lebendig vor Augen rufen, verharren wir in den Gefühlen,
die wir mit den vergangenen Erfahrungen verbinden.

Dies raubt uns Energie und blockiert unsere Zukunft.

In dem Video <Schau nicht zurück> finden Sie Anregungen,
wie Sie die Vergangenheit ruhen lassen können.

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