Behinderte Menschen - Christopher Reeve

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LEBEN MIT KÖRPERLICHEN BEHINDERUNGEN

Psychische Bewältigung von Behinderungen

Mit persönlichen Schwächen umgehen lernen

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Lebensfreude Taschenkalender 2012 (Timer) mit aufmunternden und aufbauenden Texten

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Lebensfreude Kalender

WEITERE MUTMACHENDE GESCHICHTEN BEHINDERTER MENSCHEN

Gerald Metroz
Ich lass mich nicht behindern

Stephen Hawking
Man darf die Hoffnung nie aufgeben

Evelyn Glennie
Ich bin glücklich, wie ich bin

Dorine Bourneton
Fliegen als Therapie

Michael Teuber
Vom Rollstuhl aufs Rennrad 

Erik Weihenmayer
Misserfolg ist immer Bestandteil des Erfolgs

Felix Gleich
Alles ist möglich, wenn man nur daran glaubt 

Rudy Garcia
Ich habe gelernt, an mich und meine Fähigkeiten zu glauben und nicht an meine Behinderung

Julia Macchietto
Man darf nie verzweifeln, das Glück kommt immer wieder

Diverse Vorbilder

Christopher Reeve
Alles ist möglich, wenn man nur daran glaubt




Christopher Reeve, ehemals gefeierter Held in dem Kinostreifen Superman, erleidet 1995 auf dem Höhepunkt seiner Karriere einen Reitunfall. Er bricht sich einen Halswirbel und sein Rückenmark wird vollständig durchtrennt. Die Diagnose der Ärzte: Vollständige Verletzung, was soviel heißt wie: Er wird vom Hals ab vollständig gelähmt bleiben und das bis zum Rest seines Lebens - ohne jede Hoffnung auf Besserung oder gar Heilung.

Die Ärzte irrten. Reeve machte das Unmögliche möglich.
Mittels eines anstregenden Trainingprogramms erreichte er,
dass sein Gehirn wieder Befehle an den Körper geben konnte.

Er brauchte noch ein Beatmungsgerät, d.h. konnte nicht ohne fremde Hilfe atmen, er saß im Rollstuhl, er konnte sich nicht alleine ernähren,
- aber, er konnte einige Jahre nach seinem Unfall, wieder seine Fußzehen, seine Hände, die Arme, die Beine und den Oberkörper bewegen.

Vielleicht nicht gerade viel - aber diese Fähigkeiten machten ihn zu einer medizinischen Sensation, denn medizinisch gesehen ist es für jemanden mit einem durchtrennten Halswirbel absolut unmöglich, diese Leistungen zu vollbringen: Sind erst einmal die Nervenbahnen im Rückenmark durchtrennt, dann ist es aus medizinischer Sicht unmöglich, etwas Derartiges zu vollbringen - schließlich wachsen die Nevenbahnen nicht mehr zusammen - so zumindest die gängige medizinische Lehre.

"Nichts ist unmöglich" so lautete das Credo von Christopher Reeve.
"In meinen Träumen", so Reeve, "bin ich nie behindert. In den letzten 7 Jahren bin ich gesegelt, geritten und Ski gelaufen, habe mit meiner Frau geschlafen und war in meiner Vorstellung immer aktiv".

Gepaart mit hartem Training, einem unerschütterlichen Lebenswillen und dem Glauben, irgendwann das Leben eines Nichtbehinderten führen zu können, hatte Reeve das "Unmögliche" möglich gemacht.

Leider war es Christopher Reeve nicht gegönnt, sich und der Welt zu zeigen, dass dem alles möglich ist, der glaubt.
Er verstarb am 10.10.2004

Seine Botschaft lebt weiter:

Es gibt immer eine Chance,
solange man sich selbst und die Hoffnung nicht aufgibt.


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Christopher Reeve

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