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Diplom Psychologin, Speyer

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Lebensfreude Kalender 2015

Angst vor Wochenenden und Feiertagen nach dem Tod des Partners

frau schaut verängstigt aus dem fenster

Wochenenden und Feiertage sind für Hinterbliebene besonders schlimm, da sie an diesen Tagen meist alleine zuhause sind. Sie spüren dann die innere Leere und den Schmerz besonders stark. Bild © Petro Feketa - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

Wer seinen Partner durch Tod verloren hat, hat in den ersten Monaten, in dem ersten Jahr oder sogar in den folgenden Jahren meist große Angst vor Wochenenden und Feiertagen.

Es ist die Zeit, die traditionell für die Familie, für gemeinsame Aktivitäten mit dem Partner reserviert ist.

Am Wochenende kommt der Alltag zum Erliegen, die Geschäfte und Firmen haben geschlossen. Es gibt weniger Möglichkeiten, sich abzulenken.

Schauen wir aus dem Fenster oder gehen nach draußen, scheinen uns nur glückliche Familien und Paare zu begegnen.

Dieser Anblick erinnert uns schmerzhaft an unseren Verlust, an das, was wir nie mehr mit unserem Partner oder Angehörigen erleben dürfen.

Vielleicht entscheiden wir deshalb, uns in der Wohnung hinter geschlossenen Jalousien zu verstecken, und nur die Hoffnung hält uns aufrecht, dass irgendwann dass Wochenende vorbei sein wird.

Eine Steigerung stellen dann noch Feiertage wie Ostern, Weihnachten und Neujahr sowie Geburtstage, Todestage und Hochzeitstage dar.

Unsere mit dem Partner verbundenen Rituale erscheinen uns jetzt, nach seinem Tod, sinnlos. Wir fühlen uns einsam und aussortiert.

Alle um uns scheinen glücklich und genießen die Festtage. Wie sollen wir deren Gesellschaft ertragen - mit den Bildern unserer glücklichen Vergangenheit vor Augen?

Wie mit Wochenenden und Feiertagen umgehen?

Jeder von uns hat seine ganz eigene Art, mit der Trauer umzugehen. Auch für die Wochenenden und Feiertage muss jeder seinen eigenen Weg finden.

Beide Extreme, so zu tun, als ob sich nichts verändert hätte, oder sich so zu verhalten, als ob es kein Weiterleben mehr ohne den verstorbenen Menschen gäbe, sind nicht hilfreich.

Hilfreich ist, dass wir ehrlich zu uns und anderen sind und dazu stehen, wie wir uns fühlen.

Wir benötigen keine Ausflüchte, weshalb wir eine Einladung nicht annehmen oder erst kurz zuvor entscheiden können, ob wir kommen oder nicht.

Wir sind in einer Ausnahmesituation, in der andere Regeln gelten!

Für manche Menschen ist es hilfreich, neue Rituale zu entwickeln, um den Schmerz lindern - z.B. bescheren sie an Weihnachten Kinder im Waisenhaus oder buchen über ihren Geburtstag eine Reise. 

Andere bitten die Familienmitglieder, die Festtagsaktivitäten anders zu gestalten, sodass die Erinnerung weniger stark auftaucht.

Wieder andere laden ihre Freunde zum Geburtstag ein, um zu spüren, dass sie nicht alleine sind.

Es gibt auch Menschen, die entscheiden, überhaupt keine Festtage mehr feiern zu wollen. Dieser Vorsatz hat nur ein Problem: Um sie herum feiern die anderen Menschen, vor Weihnachten sind die Geschäfte dekoriert und dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf sie. Die Erinnerung an vergangene Zeiten mit dem Partner taucht dennoch auf.

Es gibt aber auch Menschen, die Wochenenden und Festtage für die Erinnerung an den verlorenen Menschen reservieren. Sie nehmen sich ein Fotoalbum oder alte Liebesbriefe und tauchen ein in die schmerzlichen Gefühle.

Manche schreiben Tagebuch über ihre Erinnerungen und Gefühle. Wenn dies eine bewusste Entscheidung ist, dann ist das gut - allerdings sollte nicht jedes Wochenende nur auf Erinnerungen basieren.

Eine andere Möglichkeit ist, sich einer örtlichen Trauerbewältigungsgruppe anzuschließen und zusammen mit anderen Betroffenen einen Teil der Festtage oder der Wochenenden zu verbringen.

Auch das Internet - etwa ein Trauerforum - bietet Möglichkeiten, sich dann, wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Viele Menschen suchen sich eine Aufgabe, durch die sie wieder einen Sinn in ihrem Leben sehen.

Sie arbeiten ehrenamtlich, begleiten z.B. neue Patienten im Krankenhaus, besuchen Kranke oder machen Babysitting.


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Eine neue Aufgabe verschafft Ablenkung, lenkt den Blick auf Menschen, denen es auch schlecht oder noch schlechter geht, und gibt uns eine neue Erfüllung.

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Kommentare
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  1. Leserkommentar Elisabeth schreibt am 19.09.2014

    Uli, besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Darum halte ich durch, was passiert sonst mit den Erinnerungen und Dingen, die meinem Mann so wichtig waren. Mich beschäftigt die Frage, was wird sehr. Ich habe Angst vor dem Rest meines Lebens.Eine erträgliche Nacht euch allen.

  2. Leserkommentar Nicole schreibt am 19.09.2014

    Hallo Anke,nein mein Mann ist ganz plötzlich gestorben.Ich weiß nicht einmal an was.Vielen Dank für deinen Hinweis.Ich werde die Kleinigkeiten in Zukunft am Findling verbuddeln,so weiss ich dass sie da bleiben.Deine Worte haben mir gut getan.Ich drück dich auch

  3. Leserkommentar Nicole schreibt am 19.09.2014

    Liebe Uli,mir geht es ähnlich.Haben leider keine Kinder bekommen können,bin in Erwerbsminderung,also keine Arbeit,kann meinen Körper somit auch nicht viel belasten und von meinen 3 Geschwistern,ist einer da der mich so nimmt wie ich bin,der aber in 5 Jahren seinen Ruhestand in Italien verbringen möchte.Tja,was kommt nach meinem ableben? Vielleicht werde ich unsere Katzen einsetzen,aber eigentlich ist es mir seither egal.Gestern hab ich mir meine Trauer voll reingezogen,hab die Nachtmusik richtig laut aufgedreht,mich auf die Terasse gesetzt,mir Havannah eingeschenkt und 1 1/2 Stunden am Stück für mich geweint.Dabei die kleinen Briefschen gelesen,die er mir oft schrieb.Danach war ich so was von fertig,dass ich wie in Trance ins Bett gefallen bin.Heute war unsere Nachbarin auf Besuch,sie hat vor 2 Jahren ihren Mann auch ganz plötzlich verloren.Sie kann nur dann Freude empfinden,wenn sie ihr neugeborenes Enkelkind in den Armen hält.Ja,diese Freude ist bei uns allen nicht mehr da,ob sie jemals wieder kommt?Aber ich fühle mich hier auch sehr wohl.Meinen Gedanken freien lauf lassen ohne dabei lästig zu wirken.Schön,dass es euch gibt

  4. Leserkommentar Silvia schreibt am 19.09.2014

    Ulli ,so wie es dir geht und wie du es hier beschreibst , so geht es mir auch 15 Monate nach dem Tot von meinem Mann genauso.Ich hätte es nicht besser in Worte fassen können.Eigentlich lese ich hier nur noch ,aber ich bin immer wieder erstaunt und auch froh darüber ,dass man in seiner Trauer nicht allein "verrückt " empfindet,das es viele Trauernde genauso fühlen und irgendwie auch hoffen das es mal leichter wird ,aber immer noch kein "Licht am Ende des Tunnel " sehen.LG Silvia

  5. Leserkommentar Uli schreibt am 19.09.2014

    ..wie man jeden Tag hinter sich bringt?? Hm, kann nur schreiben, wie es mir geht: Ich plane nach Möglichkeit keine festen Termine mehr, weil jeder Tag kräftemässig anders verläuft. Ich lasse die Wohnung so, wie wir uns es schön gemacht haben. Ich gehe jeden Tag auf den Friedhof und krame jeden Tag Fotos von guten Zeiten hervor und so ganz langsam lässt die furchtbare Erinnerung an die letzten schlimmen Krankheitswochen und vor allem an die Nacht, in der mein Mann sterben musste, etwas nach und es gibt auch wieder Platz und Raum für die tollen Erinnerungen an Erlebnisse, Urlaube, lustige Zeiten, an schwere Phasen und all die Gemeinsamkeiten, die ja jeder hat. Das ist es, was mich z.Zt.weitermachen lässt; das Bewusstsein, dass mit mir mein Mann nochmals stirbt, weil dann keiner mehr da ist, der diese Erinnerungen bewahrt und hat.Und nach mir wird mal die Stadt mit Container anrücken und alles entsorgen; alles, was mir von meinem Mann an wichtigen Gegenstände geblieben ist. Keine Familie, keiner, der sich mal darum kümmert... Trostlos, oder? Beschäftigt Euch auch so der Gedanke, was mal bei eigener Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Tod passiert (weltliche Regelungen)? Wir hatten Vorsorgevollmacht auf Gegenseitigkeit, aber nun?? Bringt den Freitagabend hinter Euch und denkt einfach nicht daran, dass nun wieder Wochenende ist. So versuche ich es, da meine WE-Tage sich kaum von den Wochentagen unterscheiden. Ich drücke und umarme Euch, Uli

  6. Leserkommentar Anke schreibt am 19.09.2014

    Hallo Stefan, was meinst du denn damit, "sie in die Gegenwart zurückzuholen?" Ist sie deine Frau oder die Erinnerungen? Ich habe hier schon öfters davon berichtet, dass ich mich nach Roland Kachlers Buch: "Meine Trauer wird dich finden" richte, im Moment habe ich dabei aber Stillstand, mache nichts damit. Da lernt man, die Erinnerungen gezielt zu sammeln, so dass der Verstorbene irgendwann einmal ein integraler Bestandteil von dir ist, aber das dauert natürlich. Vor allem sagt er auch, das Loslassen sei Quatsch, man will ja de/die Liebste(n) ja bei sich behalten. Ich stelle mir vor, dass hier jede(r) mit dem Bild des Liebsten spricht. Oder wie ich gerade eben, ich habe sein Bild als Schlüsselanhänger, so dass er auch immer als Beifahrer mit im Auto ist. Meistens denke ich daran, ihn extra zu begrüßen und mit ihm während der Fahrt zu sprechen. Wir sind doch so bescheiden in unseren Ansprüchen! Das ist eine kleine Freude, das versüßt mir die Fahrt etwas. Schmerzhafter ist es natürlich, wenn ich das Bild in der Wohnung anspreche, und dann keine Antwort erhalte. Dazu noch eine kleine Anmerkung: Als ich vor Monaten erstmals in der Trauergruppe war, erzählte eine Frau, deren Mann schon mehr als ein Jahr tot ist, dass sie sich immer an seinen Platz im Garten gesetzt hat, mit ihm gesprochen hat und ihn aufgefordert hat, zu antworten. Nichts geschah, bis sie eines Tages eine Antwort bekam. Sie wollte dazu nichts Näheres sagen, aber ich finde es tröstlich, dass es Menschen gibt, die eine Verbindung zum Verstorbenen finden. Ich glaube nicht ans Jenseits und daher auch nicht an ein Medium. Ich sehe für mich nur die Möglichkeit, in einen inneren Dialog mit ihm zu kommen oder von ihm zu träumen.Ich weiß nicht, ob ich mich am Wochenende nochmals äußern werde, danach fahre ich bis zum 26. fort. Danach bin ich auf jeden Fall auch wieder mit Beiträgen dabei, das ist mir wichtig. Liebe Grüße Anke

  7. Leserkommentar Steffi schreibt am 19.09.2014

    Ich schaffe es nur, in dem ich so gut ich kann, meine Trauer ausleben darf. So wie gestern. Außer weinen ging rein gar nichts. Heute habe ich in meinem Apartment geputzt, ohne Freude. Ich zieh nur um, weil ich es muss. Freude empfinde ich keine dabei. Ich lebe nur noch im heute. Heute nehme ich mir kaum was vor und lass es kommen, so wie es kommt. Mache ich mehr ist es gut, tue ich gar nichts, weil ich keine Kraft habe, ist es auch in Ordnung. Ich hab aufgegeben zu kämpfen. Ich kann einfach nicht mehr. es strengt nur an und habe für mich beschlossen, mich dem Fluss des Lebens anzuvertrauen. Mehr ist im Moment echt nicht drin. Wünsche euch allen ein erträgliches Wochenende

  8. Leserkommentar Fred schreibt am 19.09.2014

    Hallo,an alle.Es tut so gut mit Euch in diesem Forum Kontakt haben zu können. Jede und jeder leidet auf seine Weise und verarbeitet die Trauer auf seine Weise.Aber man fühlt sich nicht so alleine.Ohne Euch wäre es noch unerträglicher.Die lieben Worte,die lieben Anmerkungen und das Traurig sein,zwar jeder für sich aber trotzdem wieder gemeinsam.Das gibt irgendwie Halt und Zugehörigkeit.Warte immer schon auf Neues von Euch.Ich habe schon 18 kg abgenommen, konnte einfach nichts runterbringen.Das ist das wenigste. Wir hatten zusammen gekocht, gegessen und abgespült und waren lustig und glücklich dabei. Sie war das wichtigste und schönste in meinem Leben. Jetzt - alles so trostlos !! Sie fehlt mir so ! Danke an alle und ein erträgliches Wochenende wünscht Fred

  9. Leserkommentar Anke schreibt am 19.09.2014

    Ich will mich auch kurz melden, bin heute morgen "eigentlich" etwas in eile, aber es ist ein Muss für mich, erst einmal hier zu lesen. Mir sind auch alle hier vertrauter als meine Umgebung. Es ist merkwürdig, dieses gemeinsame Trauma verbindet, auch wenn wir so verschieden sind und auch verschieden verarbeiten. Zum Frisör. Sieben Wochen nach seinem Tod musste ich unbedingt zum Frisör, die Haare waren viel zu lang und sahen furchtbar aus. Aber, als ich "unsere" Frisörin anrufen wollte, musste ich leider feststellen, dass sie den Salon aufgegeben hatte. Mein Mann hatte sie vor vielen Jahren in einem Salon kennengelernt, niemand konnte seine "Igelfrisur" so sauber und vor allem gerade schneiden wie sie, außerdem war sie eine so angenehm zurückhaltende Person. Ich hätte mich so gerne mit ihr über meinen Mann unterhalten, das war damals ein richtiger Schlag für mich, dass sie verschwunden war. Selbst solche eigentlich nicht so bedeutende Ereignisse können einen, wie mich, in der Trauer fast umhauen. Ich musste zusammen mit meinem Mann schon sehr viele negative Dinge im Leben bestehen, aber eben mit ihm, da habe ich oft zu ihm gesagt, wir haben so viel überstanden, dann werden wir auch das (die Schwäche und Hinfälligkeit, die wohl schon Vorboten des sich entwickelnden Krebses waren) meistern. Und nun muss ich "das" eben alleine händeln, erstmals hat er es nicht geschafft, und das dann so endgültig! Ich habe die Größe des Schmerzes mir früher auch nicht vorstellen können, ich glaube auch, dass dies ein Selbstschutz ist. Lieben Gruß, muss mich noch um die Steuererklärung, spät!!, kümmern. Anke

  10. Leserkommentar Elisabeth schreibt am 19.09.2014

    Uli, mir geht es genauso. Alle gehen zum Alltag über, jammern über ihre Problemchen und ich denke nur, wie belanglos das alles ist. Ich ziehe mich auch immer mehr von allen zurück. Bin alleine zu Hause, aber jetzt kommt die dunkle Jahreszeit... Babs, auch ich bin vor 2 Wochen ein paar Tage auf einer Nordseeinsel gewesen, die mein Mann und ich so geliebt haben. Ich wollte es ausprobieren. Mir ist es gegangen wie dir. Es war alles wäre mein Mann mit dort. Es hat gut getan und ich hatte nicht das Gefühl, ich erlebe etwas, was mein Mann nie sehen kann. Wenn ich bis nächstes Jahr aushalte, werde ich es wieder versuchen, aber Heike du hast recht, die Kraftreserven sind eigentlich aufgebraucht. Güße

  11. Leserkommentar Stephchen schreibt am 19.09.2014

    Liebe Uli, mir geht es auch so... ihr hier seit mir tausend mal weniger fremd, als viele in meiner Umgebung. die noch meinen, mir ginge es "gut", weil ich meine Fassade irgendwie schaffe aufrecht zu erhalten wenn ich unter menschen bin.. aber es täuscht so sehr, sie schnallen einfach nicht, wie sehr! in mir drin ist alles tot.. ich denke NUR an meinen Schatz, daran, wie ich die nächsten Minuten überhaupt überleben soll ohne ihn... es kann es niemand begreifen. und auch ich konnte es wirklich vorher nicht, was Trauer für ein Ausmass haben kann. ich war auch schon oft traurig in meinem leben.. aber nicht so. nicht wie jetzt.. es ist ein neues Gefühl, es ist so viel stärker als über etwas "banales" traurig zu sein.. man denkt, man stirbt jeden moment daran weil man es nicht mehr aushält. und doch tut man es nicht und bleibt irgendwie hier, obwohl man einfach nicht mehr mag... @heike; wie schaffen wir das tag für tag... wie du... mehr schlecht als recht. man kämpft nicht, ich glaube wir halten einfach aus, weil der körper nicht nachgibt..? ich weiss nicht wie es bei euch ist. aber ich kämpfe nicht "aktiv". ginge es nach dem, wäre ich schon weg.. mein körper macht einfach weiter, ohne mein zutun.. es steht wieder wochenende bevor. gehe morgen zum frisör.. das erste mal, seit er weg ist. er hat mich sonst dort immer abgeholt... es tut einfach nur weh. alles ohne ihn... unerträglich... drücke euch fest...

  12. Leserkommentar Heike schreibt am 19.09.2014

    ich habe schon sehr lange nicht geschrieben aber doch fegelmässig gelesen.Ich bin nun seit zwei wochen im urlaub und dachte,wie naiv,wenn ich an einen ort fahre den wir beide nicht kannten dann kann ich besser damit umgehen.Tja mal wieder völlig falsch gedacht,es vergeht keine minute wo ich nicht an meinen Mann denke,die Trauer kommt in riesigen wellen und verschluckt mich.Eigentlich möchte ich aufgeben,ich kann nicht mehr ,ich will auch nicht mehr dagegen ankämpfen .ein leben so wie wir es vorher gekannt haben ist es sowieso nicht mehr.Wie schafft ihr das tag für tag durchzustehen?

  13. Leserkommentar Uli schreibt am 19.09.2014

    Hallo, zusammen, und Hallo, Fred: Wenn es verrückt ist, sich mit den Bildern des Verstorbenen zu umgeben, um die Erinnerung wach zu halten und wenn man verrückt ist, mit den Bildern auch noch zureden - na dann, willkommen im Club!Ganz viele Bilder meines Mannes aufzuhängen, war so ziemlich das erste, was ich nach seinem Tod geschafft habe. Bei mir hängen oder stehen die Überall, selbst im Bad. Und es tut mir gut, dass er mir quasi überall zuschaut und zuhause auch überall dabei ist.Und: Trauer anderen, die das nicht selbst durchmachen mussten, erklären zu wollen, ist einfach nicht möglich. Vielleicht wollen andere das zwar verstehen, aber der menschliche Verstand schützt sich selbst und kann erst dam it umgehen, wenn man in einer solchen Situation ist?? ehrlich, ich konnte früher mitfühlen, wenn ich einen Todesfall nah mitbekommen habe, aber wirklich verstehen auch nicht, da bin ich ehrlich. Dass man den Tod für den geliebten Menschen bei Krankheit nicht als erlösung akzeptieren kann, weil man ihn auch krank noch so gerne bei sich hätte, für ihn sorgen würde. Die guten Ratschläge kennen wir saicherlich auch alle bis zum übergeben: Du musst raus, du musst essen, Du darfst nicht jeden Tag ans Grab gehen, Du musst unter Leute, Du musst mal wegfahren, Du musst Dir neue Lebensinhalte suchen, Du musst ehrenamtlich arbeiten, Du musst... Toll, aber wie wir das machen sollen, das weiss leider keiner der Schlaumeier! Ziehe mich gerade möglichst von meiner Umgebung zurück. Wenn man telefoniert, dann jammert der andere erst mal lange von seinen "Minisorgen"und "Problemchen" rum und gaaaanz am Schluss dann ein hingeworfenens 'und wie gehts Dir so', aber mit der Erwartung, dass man ja nicht 'schlecht'sagen wird. Da möchte ich jedesmal am liebsten brüllen, dass es mir supergut geht, dass ich nachts vor Freude auf dem Tisch tanze und mich daran erquicke, dass mein Mann gestorben ist und ich trauern darf??!! Das ist doch purer Hohn, da bleibe ich lieber für mich. Bin jeden Tag froh, wenn ich wieder in der Wohnung und geschützt bin. Geht das Euch auch so - oder hat mein 'verrückt' mittlerweile ungeahnte Qualitäten erreicht? Bei mir sind es heute 64 Wo., 1 Tag und gerade 5 Std. und 42 Min.-und ein weiteres Wochenende steht bevor. Man kennt sich ja nicht, aber Ihr seit mir alle vertrauter als meine direkte Umgebung, DANKE und Gruss, Uli

  14. Leserkommentar Stephchen schreibt am 18.09.2014

    Ach babs, ja... Ich selbst nur zu gut, da ich schusslig bin, sehr oft.. Mein Schatz hat auch dann jeweils "übernommen" wenn ich solche tage hatte... Er hat überhaupt so viel für mich immer getan.. Ohne Gegenleistung zu fordern. Unsere Trauer wird ein Leben lang bleiben, das denke ich übrigens auch.. Aber hoffe das Messer wird irgendwann stumpfer... ? Wie die Liebe zu unsern Männern in uns bleibt; der Platz für sie in unseren Herzen ist fest besetzt. So gehört die Trauer dazu..an diesen Platz, wir müssen nur die Kraft finden, sie als Teil von uns zu akzeptieren und zu leben, auch noch in ein paar Jahren, wenn sie da sein will.. Wünsche dir Erholung Babs, und ganz viele schöne Erinnerungen. @Natascha: finde es wunderschön wart ihr mit dem kleinen enkelchen am Grab.. Und beziehtdeiben Mann so ein. Werde ich auxh wo immer möglich tun. Er wird immer zu mir gehören.. Ich versuche zu schlafen, hab nur geweint diesen Abend.. Ruhige ubd schöne Träume...

  15. Leserkommentar Stefan schreibt am 18.09.2014

    Die Erinnerungen ersticken mich, weil ich keine Chance habe, sie in die Gegenwart zurückzuholen und es dennoch nicht realisieren kann. Gute Nacht, Freunde.

  16. Leserkommentar babs schreibt am 18.09.2014

    Also nee, gehe jetzt sofort ins Bett, so ein Sch...tag, erst geht der Foen kaputt, dann fällt das Gewuerzregal runter und beim wieder ankleben versaue ich die Kuechenarbeitsplatte Sekundenkleber und jetzt werfe ich auch noch die Bonbonniere durch die Gegend, waaah. Sowas nennt man einen Lauf, kennt ihr das auch? Gute Nacht wünscht Euer Schusselkopp Babs

  17. Leserkommentar gitti schreibt am 18.09.2014

    babs ich wünsche euch gute Erholung und vielleicht ist die Trauer ein bisschen weniger .Kannst dich ja nach dem Urlaub wieder Melden. Bleibt alle gesund. Gruß Gitti.

  18. Leserkommentar babs schreibt am 18.09.2014

    Irgendwie spinnt da was, hat sich erst aufgehaengt und nun - aller guten Dinge sind drei!

  19. Leserkommentar babs schreibt am 18.09.2014

    @gitti, ja, so machen wir es, denke die Trauer wird uns ein Leben lang begleiten, nur das Gefühl wird sich mit der Zeit verändern. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, mal wieder befreit lachen zu können und mich meines Lebens zu freuen, die Zeit wird es bringen. In einer Woche fahre ich mit Tochter und Sandkastenfreundin auf "unsere Insel" nach Holland, war schon im letzten Jahr mit Tochter und Sohn dort. Das war jedes Jahr der Ausklang fuer meinen Schatz und mich, wir haben und dort immer so wohl gefühlt, war schon als Säugling mit meinen Eltern auf dieser Insel, daher habe ich entschieden, diese Tradition aufrecht zu halten, dort war er mir , wie soll ich sagen..unbeschwerter Nah, es tat nicht weh, sondern war einfach schön und voller wunderbarer Erinnerungen, es sind zwar auch Tränen geflossen, aber irgendwie anders als zu hause...kann's nicht genau erklären. Die Insel tat meiner geschundenen Seele gut, und/ich hoffe es wird in diesem Jahr genau so sein, damit ich die Kraft habe, die dunkle und truebe Zeit gut zu ueberstehen. Wünsche Euch eine gute Nacht

  20. Leserkommentar gitti schreibt am 18.09.2014

    babs genau so ist es .Die Ratschläge die ich bekomme brauche ich nicht dadurch geht meine Trauer auch nicht vorbei die heute sehr intensiv ist aber wie es einem geht wird nicht gefragt. Kenne das Mach es doch so ich würde es so u.s.w. ja das habe ich wie du .Doch babs wir sind schon Normal wir haben unsere Männer eben geliebt.Gut so babs . Ich werde meine Trauer so lange zulassen wie ich es will. Irgendwann werden sie uns verstehen.Bleib gesund

  21. Leserkommentar babs schreibt am 18.09.2014

    @gitti, ganz genau, andauernd die Ratschläge, Du solltest, ich würde das so machen etc. , die Wissen doch gar nicht von was die Reden, klar, die meinen es gut, aber die verstehen einfach nicht, bin so froh, das ich nicht nur so empfinde, denn man meint man sei nicht mehr normal, aber wir sind alle "normal", aber auf eine andere, unsere Sichtweise!

  22. Leserkommentar gitti schreibt am 18.09.2014

    Babs ich kann dir nur beiflichten es stimmt sie nehmen uns nicht so wie wir jetzt sind.

  23. Leserkommentar babs schreibt am 18.09.2014

    Ihr Lieben, die Trauer verändert uns, wir hinterfragen das Leben, die anderen leben es einfach und unbeschwert. Uns wurde das alles genommen, der Alltag ist zur Qual geworden, wir sind in einem Strudel gefangen und versuchen diesem mehr recht als schlecht zu entkommen. Wir haben uns verändert, und damit hat unsere Umwelt Probleme, fuer andere ist unser Zustand nicht nachvollziehbar, wir sprechen nicht mehr die gleiche Sprache und müssen uns zusätzlich zu unserer Trauer auch noch erklären, obwohl uns die Meisten nicht verstehen. Ich bin es soo Leid, die sollen mich einfach in Ruhe lassen und mich so nehmen wie ich momentan bin, akzeptieren das Lachen und Weinen eng beieinander liegen. Lieben Gruss Babs

  24. Leserkommentar Natascha schreibt am 18.09.2014

    Hallo an alle ich hoffe das ihr alle eine ruihge Nacht habt.Ich hab heute meine Tochter und das Baby vom Krankenhaus nach Hause geholt.Danach waren wir 3 Std am Grab meines Mannes.Und haben ihn seinen neuen Enkel vorgestellt.Das war sehr Emotsional für alle,da meine Tochter so geweint hat.Deshalb bekamm mein Enkel auch aus 2 Namen den Namen meines Verstorbenen Mannes.Ich wünsche euch allen eine gute Nacht,und Morgen einen schönen Freitag.

  25. Leserkommentar Stephchen schreibt am 18.09.2014

    Ich bin so froh kann ich hier schreiben. Fühle mich von euch immer verstanden... Es ist schon so. trauer ist für andere Menschen nicht nachvollziehbar, es geht nicht. Ich konnte es zuvor ja auch nicht.. Und jetzt wird die Trauer zu einem fixen und sehr vereinnahmenden Begleiter, und man ist anders als "andere".. Ich versuche auch meine Trauer heute einfach zuzulassen. Es ist sch..., wie Steffi sagt... Und Fred, auch ich bin "wahnsinnig" und spreche mit Bildern.. Jeden Tag.. Drücke euch lieb

  26. Leserkommentar Anke schreibt am 18.09.2014

    Hallo Nicole, ja, für andere sieht das egozentrisch aus. Ich habe zu meinem Sohn gesagt, wir leben auf 2 verschiedenen Planeten, Du auf Deinem mit Deinen wirklich gravierenden) Sorgen und ich auf meinem mit meiner Trauer, und wir können uns im Moment nicht gegenseitig helfen, weil jeder mit sich selbst beschäftigt ist. Für uns alle hier steht ja auch die Trauer im Vordergrund und dann kommt lange nichts. Das tut sehr weh, wenn das andere Menschen nicht verstehen. Das Bild von der nicht heilenden Wunde gefällt mir, und trifft sogar auf andere Wunden zu, so dass sich das Dein Bruder vielleicht eher vorstellen kann. Mein Mann wurde ein gutes Jahr vor seinem Tod am Rücken operiert, diese Wunde habe ich quasi fast ein dreiviertel Jahr versorgen müssen, bis sie endgültig zu war. Bei uns im Ruheforst darf man nichts hinlegen an den Baum, weil es ja Wald ist, der sich selbst überlassen wird im Wuchs. Ich mache das so, dass ich Sachen mitbringe, an die Stelle lege, wo die Urne ist, dann mache ich ein Foto, rede mit meinem Mann und dann nehme ich die -Sachen wieder mit. Ich glaube, ich werde seinen Platz oder den Platz vor seiner "Bildergalerie" noch mehr schmücken, das habe ich bisher noch nicht gemacht. Vielleicht kannst Du Dir Deinen Mann in guten Tagen (ich weiß ja nicht, ob er lange krank war) vorstellen, wie er Dich beruhigt und in den Arm nimmt. Hier wirst Du verstanden, in den Arm nehmen kann ich Dich leider nicht, wäre ja auch nicht dasselbe wie von Deinem Mann! Lieben Gruß Anke

  27. Leserkommentar Nicole schreibt am 18.09.2014

    Gestern habe ich den ganzen Tag versucht meinem Bruder zu erklären was Trauer ist,wie sie sich auswirkt,was sie mit uns macht.Sinnlos,er hat mich als egozentrisch benannt,ich würde anderen ihr Glück nicht gönnen und sei von meinem Mann manipuliert worden und ich soll nicht so erhaben sein.Es war "nur" mein Mann.Ich solle demut vor dem Leben haben.Heute war ich im Ruhehain,hatte dort ein kleines Herz und zwei kleine Steine hingelegt.Alles weg...und niemand der mich in den Arm nimmt und zu mir sagt:komm,ist alles nicht so schlimm,wir bekommen das gemeinsam schon hin..

  28. Leserkommentar Fred schreibt am 18.09.2014

    Ja,ihr habt recht,heute ist ein ganz schlimmer Tag.Innere Unruhe,Weinkrämpfe,Atemnot und Niedergeschlagenheit und der Gedanke,dass es nie mehr so sein wird wie es war.Ist das noch lebenswert?Wie soll das weitergehen?Ich spreche mit den Bildern.Vielleicht ist das der Anfang zum Verrückt werden. Wahnsinn !

  29. Leserkommentar Steffi schreibt am 18.09.2014

    Stephchen mir geht es heute komischerweise genauso wie Dir. Ich hätte noch so viel zu tun, aber ich kann einfach nicht mehr. Ich heule heute so sehr herum als wenn mein Knuddel erst gestern gestorben wäre. Ich muss heute einfach meine starke Trauer zulassen. Mir sind schon die Taschentücher ausgegangen. Stephchen, Du hast ja so recht, dafür ist der Mensch einfach nicht gemacht. Sch... Umzug und Putzerei, ich muss mich heute hinlegen und meinen Tränen freien Lauf lassen. Hoffentlich geht es mir morgen wieder besser. Ein Leben ohne meinem Knuddel ist einfach kein richtiges Leben mehr. Manchmal dachte ich schon mal ich werde es schaffen und dann haut es mich wieder einfach um. Heute hat mich eine so große Trauerwelle überrollt, diese ist kaum auszuhalten. Alles Sch....

  30. Leserkommentar Stephchen schreibt am 18.09.2014

    Hallo Zusammen @Babs: daran denke ich im moment kaum, da ich auch von der Arbeit her schlecht weg kann jetzt bis Ende Jahr... ich möchte meinen Job nicht auch noch verlieren, es ist die einzige Konstante, die ich noch habe... Wie geht es euch heute? mir seit Tagen richtig mies. Ich stehe regelrecht neben mir und lebe igend ein leben. aber nicht meines... Ich komme mir vor wie im Film, ein sehr schlechter... würde am liebsten vor mir selber davonrennen. es nicht mehr ertragen... es wird und wird nicht besser, noch lange nicht... dafür ist der mensch einfach nicht gemacht, oder..?

  31. Leserkommentar babs schreibt am 17.09.2014

    @ stephchen, vielleichet solltest Du Dir überlegen eine Kur zu beantragen, Du bist ja bei einer Psychologin in Behandlung. Sprich mit ihr, aber dann keine zur Trauerbewältigung, eher gegen Burn Out, glaube da hast Du bessere Chancen den Antrag genehmigt zu bekommen. Einfach eine Auszeit in der nur Deine Person im Fokus steht, könnte Dir vielleicht helfen.

  32. Leserkommentar Stephchen schreibt am 17.09.2014

    Hallo Ihr... ja Babs, du hast wohl recht. ich merke, wie mein Körper jetzt langsam nachgibt. ich bin einfach nur müde, erschöpft, kann mich kaum auf den Beinen halten. Auch psychisch bin ich extrem labil, auf der Arbeit und mit meinen Mitmenschen.. ich mag kaum etwas ertragen. Ich weiss einfach so oft nicht, wie es weitergehen soll. Ich vermisse ihn so sehr....

  33. Leserkommentar Caro schreibt am 16.09.2014

    Liebe Natascha, auch von mir ganz liebe Glückwünsche zu deinem Enkelkind. Denk immer daran, dass dieses kleine wesen einen ganz besonderen Schutzengel hat, dein schatz wird von der anderen seite des weges auf dieses Kind aufpassen.davon bin ich fest überzeugt. wünsche euch allen eine ruhige nacht

  34. Leserkommentar babs schreibt am 16.09.2014

    Freud und Leid liegen eng beieinander pflegte mein Opa immer zu sagen. Früher konnte ich mit dem Spruch nichts anfangen, jetzt weiss ich was er damit sagen wollte. Gute Nacht, schlaft alle gut!

  35. Leserkommentar Natascha schreibt am 16.09.2014

    Danke für eure Glückwünsche,auch im Namen meiner Tochter und ihres Freundes.Sie haben sich sehr gefreut.Dieser Tag war sehr schön stressig aber auch Traurig,da mein Mann diesen schönen Tag nicht mehr Miterleben kann.Da wurde mir nochmal bewusst wie sehr mein Mann fehlt.:-):-)

  36. Leserkommentar babs schreibt am 16.09.2014

    @stepchen, denke dass Dein Koerper durch den Umzug und die ganzen Umstaende die der Tod so mit sich bringt sich in einem Schonmodus befindet. Erzwinge momentan nichts, deine Blockade wird sich loesen, wenn Du zur Ruhe gekommen bist und in Deinem neuen zu hause angekommen bist, so war es jedenfalls bei mir, der Stress war vorbei und die Schleusen waren geoeffnet, hat sehr viel Kraft gekostet, aber danach ging es mir besser. Alles Liebe Babs

  37. Leserkommentar Stephchen schreibt am 16.09.2014

    Liebe Natascha, ich gratuliere von Herzen! Allen eine ruhige Nacht..

  38. Leserkommentar Steffi schreibt am 16.09.2014

    Natascha, auch ich gratuliere Dir zu Deinem Enkelkind. Wie nah doch Tod und neues Leben beieinander liegen. Stephchen, vielleicht hilft es Dir die Blockade zu durchbrechen, wenn Du Dir ein Bild von Deinem Mann anschaust, eine Kerze anzündest und sein Lieblingslied dabei anhörst. Aber ich muss Dich auch davor warnen, du könntest dabei heulend zusammen brechen, wie ein hilfloses kleines Kind. Stephchen, seit mein Knuddel nicht mehr bei mir ist, bin ich auch sehr kraftlos geworden und alles strengt mich so sehr an. Wünsche euch allen einen schönen Abend und eine friedvolle und erholsame Nacht.

  39. Leserkommentar babs schreibt am 16.09.2014

    Herzlichen Glückwunsch zum Enkelchen Natascha. Ein wunderschöner Lichtblick, die Welt dreht sich weiter, trotz unserer Trauer erleben wir auch schöne Momente und die müssen wir dann mit voller Kraft genießen, um daraus wieder die Energie für schlechte Tage zu schöpfen. Euch allen einen schönen Abend Gruss Babs

  40. Leserkommentar Natascha schreibt am 16.09.2014

    Das war heute ein Wunderschöner uns Stressiger Tag.Meine Tochter hat heute ein Baby bekommen.Uch wünsche euch allen einen schönen Abend.

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