Anzeichen und Symptome von Depressionen

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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß. Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, wertlos und zu nichts zu gebrauchen.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände
Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

behandlung einer Depression bei einem PsychologenEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung

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Kommentare zu Symptome Depressionen
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  1. Leserkommentar Trina schreibt am 01.09.2014

    Manches trifft auf mich zu, zB dass ich einfach keine Lust mehr habe, auf gar nichts hab ich mehr Bock, am liebsten würde ich den ganzen Tag im Bett bleiben. Oder die Müdigkeit schlägt bei der kleinsten Tätigkeit bei mir an. Heute bin ich die Kontaktliste bei whatsapp durchgegangen und ich wollte einfach mit niemandem schreiben. Ich treffe mich kaum noch mit jemandem, weil ich entweder einfach keinen Kontakt mehr habe oder mich mit manchen gestritten habe (,wobei ich außerdem absolut gar nichts empfunden habe). Das ist mittlerweile so krass geworden, dass ich mich manchmal frage, ob jemand mich vermissen würde, wenn ich einfach plötzlich sterben würde. (Also habe keine Selbstmord Gedanken, noch Ritze ich mich oder würde es je in Erwägung ziehen, meinem leben ein Ende zu setzten) Oder ich habe mich gefragt warum wir leben.warum ich lebe. ich denke in letzter Zeit oft auch schlecht von mir oder von anderen.

  2. Leserkommentar Reaper schreibt am 01.09.2014

    Sry für die Rechtschreibungsfehler Ich kann ja was zu mir erzählen Bin fast 16 ,gehe jetzt 10 Klasse Hab wenig Freunde glaub ich Bin in einer Beziehung :( Freundin sagt öfters das sie lieber sterben will und ritzt sich Ritze mich auch Ich komme kaum aus dem Bett raus , hab nie Lust zu irgendwas ,viele meiner lieblingssachen machen mir keinen spaß ,bin sehr schnell erschöpft, ab und zu kommt es mir so vor als wäre ich gefühlslos ,hasse mich,meinen namen ,mein aussehen Habe große Angst vor Menschen hab Angst was falsch zumachen ,bin oft kaputt und ich habe auch in letzter Zeit so Art Gefühls Schwankungen es kann mir von einer zur anderen Sekunde plötzlich echt scheiße gehen und ich hätte schon mal einen Zusammenbruch :( den musste mein Kumpel Ertragen der kam plötzlich wir haben telofniert und dann tat mir alles weh und ich war auf dem Bett zusammen gekauerr und habe voll denmist gelabert

  3. Leserkommentar Reaper schreibt am 01.09.2014

    Lina, Alex,Jana und Mareen wir haben alle die gleichen probleme Bei mir ist es genauso ich gebe mich immer nett, lasse mich ausnutzen etc. Bin immer gut gelaunt paar aus meiner Klasse haben mitbekommen das ich so nicht in echt bin und haben mich deshalb gemieden und es ging auch in meiner Klasse dum das ich mich umbringen will,wollte :( Naja du Magenschmerzen hab ich auch denn einzigen Typ den ich dafür hab ist die schmerzen zu ignorieren ,klappt bei mir ritzen TU ich mich auch ab und zu vielleicht kann mir da jemand helfen PS ich habe in letzter Zeit Probleme mich selbst zu kontrollieren

  4. Leserkommentar Lina schreibt am 01.09.2014

    Hallo, mir ist in letzter Zeit aufgefallen das ich sehr oft aus nicht einmal nachvollziehbaren gründen Anfänge zu weinen, und dann habe ich Tage wo ich einfach total genervt / "aggressiv" bin und das an jedem auslasse, ich hab totale Probleme mich zu konzentrieren, vergesse schnell Sachen ( ich bin übrigens 16 ) bin oft sehr schwach, und schnell erschöpft .. Und auch der Blick in die Zukunft macht mich fertig .. Bitte helft mir .. Vielleicht ist das auch üblich für einen Teenager aber ich hab mich schon sehr oft gefragt was mit mir nicht stimmt

  5. Leserkommentar Alexandra schreibt am 31.08.2014

    Hallo zusammen ! Ziemlich viel von dem hier genannten trifft bei mir zu... Doch ich bin eine sehr gute Schauspielerin und nach außen ist mein Leben perfekt ! Ich bräuchte Hilfe und verschiebe die Anfrage bzw. den Arztbesuch immer wieder aus allen möglichen Gründen ( Job, Familie,...) Ich bin mal gespannt wo das alles noch hinführt ? Gruß Alex

  6. Leserkommentar Jana s schreibt am 31.08.2014

    Bei nur trifft es leider fast alles zu hab den ganzen Tag über Magenschmerzen leide unter Schlafstörungen Angst Zustände weis nicht weiter vernachlässige mich selber bin nur noch am weinen und möchte einfach das es aufhört

  7. Leserkommentar Lilly schreibt am 30.08.2014

    Ich bin mir nicht sicher! Eigentlich trifft ziemlich wenig auf mich zu aber ich habe mich schon öfter gefragt ob ich nicht leichte Depressionen habe... Ich kann mich sehr sehr schwer entscheiden. Ich weine relativ oft wegen Kleinigkeiten manchmal weiß ich aber auch gar nicht wirklich warum. An manchen Tagen habe ich nicht wirklich Lust was zu unternehmen, was ja aber vielleicht auch normal ist?! Auch abends gehe ich immer seltener weg in letzter Zeit. Es ist aber nicht so, dass ich nichts mehr mit Freunden unternehme. Kann mir jemand helfen? Habe ich Depressionen?

  8. Leserkommentar Mareen schreibt am 30.08.2014

    Bei mir auch. Ich komme kaum aus dem Bett raus. Hab für das Wochenende alle Treffen abgesagt, weil mir die Freude daran fehlt und ich mich nur als Belastung sehe. Jetzt will keiner von meinen Freunden mehr was mit mir zu tun haben. Bin auch 16, 10 Klasse

  9. Leserkommentar Reaper schreibt am 30.08.2014

    Ich hab mir das durch gelesen und 80% davon trifft zu :( sollte ich mir sorgen machen Bin fast 16 ,10 Klasse

  10. Leserkommentar Kittycorn schreibt am 29.08.2014

    Hey Leute, Ich kann nicht aufhören, es wird schlimmer. Mit den ganze stress in der Familie, in der Schule und ich fühle mich vernachlässigt. Ich ritze mich und weiß das es nicht gut ist...

  11. Leserkommentar Kittycorn schreibt am 29.08.2014

    Ich habe heute meine BF anvertraut das ich mich ritze, ich hoffe sie kann mir helfen

  12. Leserkommentar Danny schreibt am 29.08.2014

    Hallo MHKL das was du beschreibst hört sich auf jeden Fall nach einer Depression an. Wenn du viel Stress hast wie du sagst ist es durchaus möglich dass dir das ein bisschen zu viel wird. Denke immer daran das sind nur Phasen in deinem Leben auch das legt sich wieder. Ich denke eine Depression braucht Zeit um zu heilen aber die Heilung kommt auf jeden Fall auch wenn nur in kleinen Schritten. Hab Geduld mit dir und versuche viele schöne Momente zu erleben. Vor allem versteife dich nicht zu sehr auf deine Symptome und beobachte deinen Körper nicht dauernd das verstärkt alles nur noch. Ich würde dir raten das deinem Hausarzt anzuvertrauen vielleicht hat er einen guten Rat für dich oder Medikamente die dein Problem unterstützen können.

  13. Leserkommentar MHKL schreibt am 29.08.2014

    Hallo, ich weiß nicht ob ich Depressionen habe, oder ob es nicht vielleicht was anderes sein könnte, im Familienleben ist sehr sehr viel streit was ziemlich auf meine Psyche geht sowie starker schul stress. Ich kann mich nicht mehr richtig konzentrieren, habe oft Kopfschmerzen, ich breche auch in letzter Zeit öfter ohne Grund , also ich esse auch normal wie bisher, es fühlt sich so an als wenn ich keine Gefühle hätte , auch zu Personen nicht die ich sehr gerne mag. Ich kann nicht mehr richtig schlafen und wache sehr oft auf.. Ich habe öfters keine Lust irgendwo hinzugehen und bekomme bei Streit auch schnell Wutanfälle. Ich weine dabei auch mehre stunden auch wenn ich keinen Grund mehr dazu habe, dann kommt ein anderer Grund und es geht wieder los.. Kann mir einer sagen was ich habe, ich bin sehr verzweifelt , weil es mir nicht wirklich gut damit geht..

  14. Leserkommentar Kittycorn schreibt am 28.08.2014

    Liebe Nicole, Ich danke dir für diesen Ratschlag. Ich wusste nicht was ich machen sollte ich werde an besten jetzt sofort in Internet suchen. Nochmals Danke Lg Kittycorn

  15. Leserkommentar Nicole schreibt am 28.08.2014

    Liebe Kittycorn....es ist traurig zu lesen, dass Du Dich anfängst zu ritzen, was so viele Ursachen haben kann, aber es ist schön, dass Du noch ehrlich lachen kannst!!!!Eine Depression ist ja oftmals ein Symptom eines Krankheitsbildes. Daher wäre es schön, Du würdest Dir professionelle Hilfe suchen. Schau doch mal, ob es diesbezüglich vielleicht eine Nummer gibt, bei der Du Dich annonym melden kannst und Hilfe bekommst, wenn es Dir schwer fällt, Dich Deinen Eltern anzuvertrauen...

  16. Leserkommentar Kittycorn schreibt am 27.08.2014

    Ich habe angefangen mich zu ritzen. Ich bin 12 und weiß das es nicht gut ist,doch ich kann nicht aufhören.ich fühle mich Sehr oft traurig, weine viel und in meiner Familie läuft alles seit Jahren Berg ab. Bei anderen Leuten spiele ich immer das glückliche Mädchen und kann auch erlich lachen. Meine Freundin hat mir von einem Test erzählt wo man fragen antworten muss wie auch z.B hast du Depressionen. Die Eltern sind dabei. Meine Frage: Hab ich Depressionen ?

  17. Leserkommentar Aria schreibt am 26.08.2014

    Hallo, Ich bin 18 Jahre alt. Leider leide ich an sehr starken drepressionen alles was im Text beschrieben wird steht mir zu. Ich war auch schon beim pycharter und mir wurde Borderline sydrom diagnostiziert. In Verbindung mit drepressionen ist es sehr hart . Und es fühlt sich an als wenn man innerlich zerfressen wird. Seit 3 Monaten hat es sich verschlechtert und habe 8 Kilo angenommen. Man schafft es nicht mal zu essen das Gefühl Hunger zu haben fällt weg als würde man das Gefühl garnicht kennen ein leeren Bauch zu haben . Ich hoffe auch ich werde wieder gesund

  18. Leserkommentar becci schreibt am 26.08.2014

    Hallo, bei mir ist es so ich leide unter panikatacken_ scheitzen kalte Hände Übelkeit Durchfall Magenschmerzen. Und das ist für mich extrem schlimm ich weiß nicht woher das kommt aber ich weiß es muss weck. bei mir ist es so das ich in eine Depression gleite ich kann kaum schlafen. jeden morgen wen ich dan.aufwache merke ich wie mein herz rasst, essen tu ich kaum noch, ich bin bis vor 1 monat gar nicht aus dem haus gegangen. Was bei mir oft ist, ist das ich bei jeder Kleinigkeit heulen muss oder einfach ohne Grund. ich bin 20Jahre alt und an meine Zukunft möchte ich Momentan gar nicht denken. ich bin eines von.12 kindern habe also rückenwind leute mit denen ich reden kann, trotzdem fühle ich mich oft sehr alleine. Alleine schafft man nichts und es iszt keine schande um hilfe zu rufen lg becci

  19. Leserkommentar Marie schreibt am 26.08.2014

    Gibt es irgendeinen Weg vom Selbstmordgefährdet weg zu kommen ohne eine Therapie oder sonst was zu machen?

  20. Leserkommentar Claire schreibt am 26.08.2014

    Bei mir ist es so, dass ich viel Kraft aufwenden muss, um mich überhaupt dazu zu bringen irgendetwas zu tun. Ich fühle mich dauernd müde und erschöpft, auch wenn ich erst aufgestanden bin. Ich habe Angst vor der Zukunft, Angst, dass ich es im Berufsleben niemals schaffen kann. Ich habe kaum Freunde. Menschen machen mir Angst. Die Gefühle, die ich zu meinem Freund haben sollte, stelle ich oft in Frage und trotz dem habe ich Angst, dass er mich verlässt, dass auch meine gebliebenen Freunde sich von mir abwenden, weil ich kaum noch Lust habe, etwas zu unternehmen. Ich fühle mich körperlich müde, obwohl ich gerade mal 16 bin und noch voller Energie sein müsste. Meine Eltern merken es ja auch, aber sie tun es mit der "normalen jugendlich/pubertierenden Phase" ab.. Ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass ich Depressionen habe, habe aber Angst es meinen Eltern oder irgendwem sonst zu sagen, ich würde mir schwach vorkommen, weil ich es nicht alleine geschafft habe...

  21. Leserkommentar Eleonore schreibt am 25.08.2014

    Hallo Mila, Sage genau deine Beschwerden deinem Arzt. Ich habe es vor 3 auch so gemacht und bin seit dem wegen depressiver Episoden in Behandlung.

  22. Leserkommentar Mila schreibt am 25.08.2014

    Ich hab par Symtome bei mir wieder erkannt, habe aber keine ahnung wie ich es dem Arzt sagen soll. Was soll ich tun ? Kann mir einer helfen, bitte?

  23. Leserkommentar Michelle schreibt am 25.08.2014

    Hallo Ylenia, hier kann dir bestimmt keiner helfen aber du hast definitiv eine Depression, kann ich beurteilen, habe genau das selbe. Viel Glück bei der Suche nach Hilfe, ist bestimmt nicht leicht. Ich hab es schon aufgegeben aber ich hab was von Hypnose gelesen, evtl. kann das etwas bewirken. Liebe Grüße

  24. Leserkommentar Ylenia schreibt am 25.08.2014

    Hallo! Ich bin immer angespannt, beinahe nervös. Ich habe verschiedene Ängste. Ich habe Schwierigkeiten, mich zu entscheiden. Ich habe das Gefühl einer schweren Last im/auf dem Brustkorb. Ich denke den ganzen Tag nach und träume vor mich hin. Ich habe keine Freunde, nur gute Bekannte. Ich gehe nie aus, höchstens ein Mal in der Woche zum Wochen-Klatsch. Ich gehe überhaupt nicht gerne shoppen - zu grosse Anstrengung. Ich zähle immer die negativen Punkten an mir auf - hatte 2011 eine Essstörung (Anorexia Nervosa. Ich entschuldige und rechtfertige mich sehr häufig. Ich verlange von meinem Umfeld vollste Unterstützung, der einfachste Papierkram bereitet mir Sorgen und Müdigkeit. An manchen Tagen bin ich sehr fröhlich und manchmal spreche ich aggressiv und sehr ungeduldigen. Ich fühle mich hilflos, einsam, überfordert mit der Arbeitswelt und ich fühle mich manchmal unsichtbar für andere. Ich fühle mich unfähig, einen Job auszuüben. Ich hoffe, jemand kann mir sagen, oh ich eventuell eine Depression haben könnte. Danke.

  25. Leserkommentar Nina schreibt am 24.08.2014

    Ich denke ich habe eine Depression.Ich bin nur noch traurig.Weine immer.Habe das Gewfühl das mich keiner liebt,da mein Vater uns früh verlassen hat und ich das Gefühl habe das ich in dem versagen werde was ich schaffen will.Ich bin auch sehr unzufrieden mit mir selber weiß aber leider nicht warum.Musik hilft mir immer am meisten.Habe außerdem das Gefühl das ich immer nur die zweite Wahl bin.In allem.Mein Selbstbewusstsein ist auch sehr,sehr gering.Was soll ich tun Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen

  26. Leserkommentar steffi schreibt am 24.08.2014

    Hallo ich vermute ich bin depressiv geworden. Ich bin nur noch traurig. Ich weine sehr viel. Ich kann keine Entscheidungen Fällen. Ich habe mich verliebt doch er will keine feste Beziehung mit mir haben. Ich habe angst das ich alleine bleibe und ich den Menschen mit meine den ich liebe verliere. Was kann mir helfen... ich weiß ich brauche Hilfe.... Was kann ich tun...

  27. Leserkommentar Tine schreibt am 23.08.2014

    Habe meine Depression sehr lange verdrängt und ich war auch immer in der Lage meiner Arbeit nachzugehen und meinen Alltag zu meistern. Hatte zwar immer mal wieder Phasen in denen ich ziemlich down war aber konnte mich immer wieder bekrabbeln. Seit Februar bin ich in Elternzeit. Seitdem geht es mir immer schlechter. Bin absolut antriebslos, könnte wegen jeder Kleinigkeit heulen, habe starke Stimmungsschwankungen und überhaupt kein Interesse mit anderen Leuten Kontakt zu haben. Würde manchmal am liebsten gar nicht vor die türe gehen. An manchen Tagen hab ich das Gefühl mich nicht mal vernünftig um meinen Sohn kümmern zu können. Wenn er nicht wäre würde ich manche Tage gar nicht aufstehen. Nehme jetzt seit einigen Tagen Antidepressiva hoffe das es hilft und ich endlich wieder vernünftig durch den Tag komme.

  28. Leserkommentar sabs schreibt am 22.08.2014

    ich kann einfach nicht mehr,denke sehr oft nach ob mich jemand vermissen würde,ich weiss einfach nicht mehr weiter was kann ich tun

  29. Leserkommentar Nicole schreibt am 22.08.2014

    steff, bitte gib nicht auf!!! Es ist schwer, Worte zu finden, wenn man Deine Zeilen liest...Es lebt noch ein Funken Hoffnung in Dir, der Dich hat diese Zeilen schreiben lassen...Fühl Dich,wenn Du magst,umarmt....

  30. Leserkommentar steff schreibt am 22.08.2014

    mir wurden meine kinder weg genommen ich lag 10 monate in der klinik mir geht es so mies ich vermisse sie so sehr ich kann nicht mehr

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