Anzeichen und Symptome von Depressionen

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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: , Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos und glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß. Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, wertlos und zu nichts zu gebrauchen.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände
Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

behandlung einer Depression bei einem PsychologenEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung

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Kommentare zu Symptome Depressionen
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  1. Leserkommentar Nicole schreibt am 20.08.2014

    SU,ich danke Dir für Deine liebe Rückmeldung!Ich habe eine Traumatherapie beantragt,die mir wirklich sehr am Herzen liegt!In meinem Fall ist die Depression ein Teil der Symptomatik einer posttraumatischen Belastungsstörung, aufgrund von traumatischen Erlebnissen,schon in frühester Kindheit. Eine zeitlang verstärkt, durch eine Schilddrüsenunterfunktion mit bösartigem Karzinom... Ja,diese leidvolle, quälende, einfach grausame Erkrankung hat leider viele Gesichter und es ist oftmals ein sehr steiniger Weg,der Ursache zu begegnen...Ich hatte einen schweren Verkehrsunfall und litt danach unter Retraumatisierungszuständen, denen ich völlig hilflos ausgeliefert war. Am Anfang harderte ich mit meinem Schicksal und war sogar irgendwie richtig wütend,überlebt zu haben!Aber dadurch habe ich erfahren, was es bedeutet, traumatisiert zu sein und habe erkannt, dass ich auch in anderen Lebensbereichen davon betroffen bin.Nun möchte ich mich gern diesem Leidensdruck stellen...auch wenn es hart ist!

  2. Leserkommentar Michelle schreibt am 20.08.2014

    Schlaganfall der Seele ist die Erkrankung Depression, steht so auf der Seite und ich finde das richtig ausgedrückt! Meine Bedenken sind nur, wenn man stirbt soll ja die Seele das Einzige sein was übrig bleibt und dann geht ja das Ganze in einer anderen Form evtl. weiter, was mich sehr betrüblich stimmt.

  3. Leserkommentar su schreibt am 19.08.2014

    Nicole (12.08.). Du sprichst mir aus der Seele...mir geht es wie dir. Ich bin total beeindruckt wie glasklar du das Problem formuliert hast. Machst du denn eine Traumatherapie??

  4. Leserkommentar Erwin schreibt am 19.08.2014

    diese Depression ist schlimmer als Zahnweh. Sie ist ständig da, mal mehr mal weniger und zur Zeit wieder ganz stark. Die Sinnlosigkeit des Lebens ist so erdrückend. vom Leben aber zu scheiden ist noch erdrückender, weil eine Feigheit es zu tun den Willen lähmt. und jeder Tag wird wieder zur Qual wenn man sich immer noch damit herumschlagen muß. Schön wäre es einfach über Nacht weg zu sein, alles wäre somit erledigt. keiner weiß wo man ist und was passiert ist. In paar Monaten ist alles vergessen und keiner spricht mehr darüber.

  5. Leserkommentar Abc schreibt am 19.08.2014

    Ich (20) verspüre eine innere Leere, alles fällt mir schwer vorallem am Morgen. Ich habe keine Lust mich mit Freunden zu treffen oder meine Freundin zusehen...was mich besonderst beunruhigt das es bei meiner Familie genau so ist. Ich fühle mich wie ein Versager ich habe meine 1. Lehre abgebrochen und seit da geht es nur noch bergab. Das ist jetzt schon 3 Jahre her, habe aber wieder eine neue (scheiss) Lehre gefunden. Wenn ich Nachts im Bett liege weine ich manchmal grundlos. An manchen Tagen geht es mir super aber die scechten werden immer mehr. Ich schäme mich dies zu erzählen aus Angst abgestempelt zu werden.

  6. Leserkommentar Elly schreibt am 19.08.2014

    Ich fühl mich leer. Meine hobbys hab ich einfach aufgeben und eigentlich wollte ich mich umbringen, aber ich schaffs einfach nicht. ich seh kein Grund mich nicht umzubringen. Ich bin in der schule die beste aber was bringt mir das? Nichts! Ich bin nur noch in meinem zimmer und empfinde nichts mehr. Ich will dass das aufhört. Am besten ich schneid mich dann ist der alljährige Schmerz endlich weg und ich bin weg.

  7. Leserkommentar Petra schreibt am 19.08.2014

    SindEsDepressionen? schreibt am 16.08.2014 Natürlich hast Du Depressionen. Ein Psychologe kann Dir im Moment überhaupt nicht helfen. Du musst Antidepressiva nehmen, Geduld haben, bis sie wirken, Dann erst ist eine Zusammenarbeit mit einem Psychologen möglich. Ich bin 57 und habe meine Angstzustände und Depressionen in Abständen von 5 Jahren, seit dem ich 30 war. Aber das Leben ist immer wieder schön,wenn man beschwerdefrei ist.

  8. Leserkommentar Michael schreibt am 19.08.2014

    Es trifft nicht alles zu.... es ist es ist mir egal ob ich von angehörigen verlassen werde und habe keine Verlust Ängste... im Gegenteil dann muss ich weniger misst regeln

  9. Leserkommentar Michelle schreibt am 18.08.2014

    Hab ich noch vergessen..............die Trauerklöße braucht niemand und wenn ich ehrlich bin und gesund wäre, dann würde ich deren Nähe auch nicht unbedingt suchen. Ich hab mir das alles durchgelesen und wirklich alles trifft auf mich auch zu. Da waren ein paar Beiträge von Jesus hilft dir und in einen Verein gehen, also ich glaube nicht, daß der Mensch weiß was depressiv bedeutet. Na ja, hat es uns halt getroffen, andere haben was anderes. Das gute an der Krankheit, mir ist mittlerweile alles sch....egal, ob mich Leute gut finden oder net, was soll mich das tangieren........so hab ich früher nicht gedacht.

  10. Leserkommentar Michelle schreibt am 18.08.2014

    Ich bin nicht alleine, meine Güte, weiß nicht ob das gut oder schlecht ist. Das Schlimmste, die NORMALEN, glauben es nicht oder können sich das nicht vorstellen. Ich tröste mich nur noch damit, daß ich früher viel gereist bin, Australien, in Amerika 3 Jahre gelebt und heute ist ein Einkauf bei Aldi eine Weltreise, not funny

  11. Leserkommentar central schreibt am 18.08.2014

    Hallo, ich bin vor kurzem an einem Punkt angekommen bin wo nichtsmehr ging. Ich nicht einmal mehr meine Freunde sehen wollte. Diese Tatsache machte mich sehr traurig, weil ich ja meine Freunde liebe und immer Spass mit ihnen hatte. Die Arbeit kostete mich extreme Kraft. Mit extrem vielen Aktivitäten und Arbeit hatte ich mein Leben verbaut. Es beschämte mich sehr das mich mein Arzt aus dem Leben zog, aufgrund einer Belastungsdepression. Nach wie vor bin ich dauermüde, rastlos, schlafe schlecht ein und wache früh auf. Bin nachdenklich und nervös. Sehe mich selber als schlechten Menschen...Ich habe ein irrsinnig verzogenes Selbstbild von meiner Selbst. Natürlich habe ich Angst das ich nie wieder "normal" werde. Fühle mich ungeliebt und alleine. Wobei es garnicht der Fall ist. Ich bete das ich und alle anderen "Mitdepressiven" wieder neue Kraft schöpfen und gesund werden...danke

  12. Leserkommentar Cori schreibt am 17.08.2014

    Hallo, bei mir hatte alles angefangen nach dem Tod meines Vaters ich stand miten im Leben Job, Beziehung alles war super. Plötzlich fing es dann an ich bekam Herzrasen dachte meine lezte Stunde hat geschlagen, dies wiederholte sich dann immer öfter schließlich wurde ich richtig auf den Kopf gestellt alles untersucht was nur zu untersuchen gab ohne Befund. Doch die Symptome rissen nicht ab Schwindelanfälle mit Ohnmachtsefühlen Angst vor allem Auto zu fahrn einkaufen zu gehen allein zu Hause zu sein. das geht jetzt schon mehr als ein halbes jahr so. Nach edlichen Krankschreibungen verlor ich jetzt noch meinen arbeitsplatz ich hoffe das ich nun mit etwas ruhe wieder auf die beine komme.

  13. Leserkommentar rosalie schreibt am 17.08.2014

    Hallo, habe auch des öfteren richtig migräneartige kopfschmerzen habe zu nights mehr lust magenprobleme minderwertigkeitskomplexe nachts wach ich öfters auf schwer mich zu konzentrieren und denke das alle sogar familie mir was schlechtes will da ich auf diner anderen arbeit von kollegen massiv gemobbt Worden bin und mich nicht gewehrt habe AUS angst alles noch schlimmer zu machen sind das auch depresionen und wie bekomme ich gute Hilfe bitte such um antwort danke

  14. Leserkommentar Jürgen64 schreibt am 17.08.2014

    Hallo Leute. Also wenn ich das hier so lesse wird mir ganz anders. Ich leide auch schon lange an Depressionen. Na und. Meine Arbeit als LKW Fahrer kann ich schon seit Monaten nicht mehr nach kommen. Schlafen,essen,unmöglich. Freunde,meine Frau alle haben mich alleine gelassen. Sie verstehen diese Krankheit nicht,machen sich auch die Mühe nicht es im Internet nach zulessen.Zur Zeit Sitze ich in meiner Wohnung alleine und warte und das ich in einer Klinik meine terapie machen kann. Es gibt Heilung!!!! Ich werde wieder gesund da bin ich mir sicher.Last den Kopf nicht hängen und kämpft . Es lohnt sich. Ich wünsch euch alles gute.L.G. Jürgen.

  15. Leserkommentar SindEsDepressionen? schreibt am 16.08.2014

    Mir geht es schon seit längerer Zeit ziehmlivh scheiße. Ivh heul wegen fast jeder Kleinichkeit. Habe Angst vor der Zunkunft, Angst vor Entscheidungen und Angst vor andwren Menschen. Ich bin einfah wertlos, nutzlos und habe es verdient bestraft zu werden. Ich ziehe mich von so gut wie allem zurück am liebsten im Bett bleiben und nix tun nich aufstehen... ich habe sehr oft selbstmord gedanken. Fühle mich auch öfters einfach nur gefühls kalt. Meine Familie und sogar mein fester Freund sind mir "egal" ich fühle keine Liebe mehr zu ihnen, keine Liebe mehr zu irgendwas. Will am liebsten keinen Anderen Menschen sehen. Ich schneide mich selbst. Ich bin zwar in Psychischer Behandlung habe aber jedes mal angst dort hin zu gehen, behalte sogut wie alles für mich. Da ich angst hab etwas falsches zu sagen. Ich weis nicht ob es Depressionen sind,die meisten der symptome für Depressionen treffen auf mich zu, der test ergibt das ich unter depressionen leide. Denoch habe ich Angst jemandem davon zu erzählen...

  16. Leserkommentar Xx schreibt am 13.08.2014

    Ich kann niemandem sagen, dass ich Depressionen habe, weil ich Angst habe, dass ich doch keine haben könnte und einfach nur traurig bin, aber das alles läuft schon seit 2 Jahren so und ich glaube nicht das da normal ist? Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte mal richtig ausgeschlafen habe. Ich habe niemandem zureden, nichtmal meiner besten Freundin kann ich das erzählen, weil es mir peinlich ist. An manchen Tagen fühl ich mich einfach scheiße und weiß nicht wieso und am liebsten würde ich dann weinen, aber ich kann einfach nicht und ich weiß einfach nicht warum. Ich will das alles nicht mehr ich würde so gerne Selbstmord begehen aber ich habe Angst etwas falsch zu machen und zu überleben. Mir ist das alles zu viel. Ich kann mich auf gar nichts mehr konzentrieren, sogar diesen Text hier zu schreiben ist eine Last für mich, aber ich muss das alles einmal los werden. Ich brauche Hilfe ich schaff das alles nicht mehr

  17. Leserkommentar LifeSucks? schreibt am 13.08.2014

    Ich mache das jetzt schon seit über 20 Jahren mit.Das ständige auf und ab macht mich kaputt.Durch meine Medikamente habe ich sage und schreibe über 50 kg zugenommen!Immer wieder neue Medikamente ausprobiert.Erhöht, reduziert, abgesetzt.Und mittlerweile nehme ich jeden Tag 7 unterschiedliche Medikamente + Tavor als Bedarfsmedikation. Die Leute auf der Straße (besonders Jugendliche) sehen mich an und lachen mich aus, beschimpfen mich.Mir fehlt die Kraft mein Leben zu leben.Ich habe zwar Betreuerinnen und bin in therapeutischer Behandlung, aber es dauert alles so lange und ist furchtbar mühsam.Es gibt und gab schon viele Punkte, an denen ich dachte jetzt geht gar nichts mehr.Liege tot müde im Bett, doch schlafen kann ich nicht.Gab auch Zeiten, da wollte ich nicht schlafen, weil ich jede Nacht von Albträumen geplagt wurde.Das ging dann auch nicht lange gut und ich brach zusammen.

  18. Leserkommentar sandra schreibt am 13.08.2014

    ..ich weiss noch wie ich mich überwinden musste mir dies tabletten einzuflößen. nach der einnahme ging es mir noch dreckiger.. ich kann nicht in worte fassen was ich erlebt habe wie ich gefühlt habe was mein körper gelitten hat. aber hilfe anzunehmen war das beste sonst säße ich heute nicht hier! mittlerweile bin ich am absetzen der tabletten..und dennoch gibt es immer wieder situationen die mich spüren lassen das es noch nicht vorbei ist..ein spaziergang..alles top..pllötzlich brennt mein körper wieder wie feuer..der kreislauf sinkt und panik entsteht. ich habe gelernt ruhig damit umzugehn .. aber gesund bin ich immer noch nicht ganz..aber arbneite weiter daran

  19. Leserkommentar sandra schreibt am 13.08.2014

    ... jede nacht wachte ich um die selbe uhrzeit auf halb 3 oder 3 und mein herz raste panik überschüttet zitterte mein körper so das das bett wackelte. ich hatte jeden tag angst..angst essen zu müssen aufstehn zu sollen an die tür oder telefon zu gehn..was ich eh nicht mehr tat. ich wurde von meiner seele aufgefressen und konnte nichts dagegen tun..nichts. und wehe jemand sprach auch nur den verdacht der depression aus..da wurde ich richtig zornig.. ich war immer eine starke frau und soll jetzt depri sein? nein.. es geht mir einfach nicht gut und brauche eine auszeit. so war mein denken. bis ich den schritt zum arzt gehen musste. wie peinlich war das doch für mich. ich dachte der sperrt mich weg wenn ich ihm erzähle dass ich weder einkaufen gehn kann noch sonst irgendwohin.das ich nichts essen kann nicht schlafen..ständig weinen muss und alles und jeder um mich rum scheisse ist.

  20. Leserkommentar sandra schreibt am 13.08.2014

    bei mir schlich sich die depression ein ohne dass mir bewusst war dass ich daran leide. nach einer 3jährigen beziehung in der hölle raffte es mich nieder. es fing schleichend an.. ständige übelkeit...schwindel.. immer hatte ich die passende antwort dafür.. och ich hab zu wenig geschlafen..oder mir was eingefangen..oder oder.. mir fiel nicht mal auf das ich selbst beim einkaufen schon vorher im kopf einen plan hatte wo genau die sachen stehen damit ich nicht so lange im laden bin.vorallem an der kasse. ich sperrte mich zuhause ein ohne es zu merken. immer wenn freunde fragten ob ich wieder mit fort gehe ..sagte ich zunächst zu und kurzvorher wiederab.. war ja dann erkältet oder magendarmgrippe oder müde.. eines tage stand ich morgens auf föhnte meine haare und fiel in ohnmacht. ab diesem tage ging nichts mehr. ich war mit jedem tag der verging immer mehr ans bett gefesselt. ich konnte nicht aufstehen..mein körper mein kopf alles war ausgeschallten.

  21. Leserkommentar anemi schreibt am 12.08.2014

    seit zwei jahren ärgere ich mich mit diesem misst rum ob es eine depri fase ist? da bin ich mir nicht ganz sicher natürlich läuft das leben nicht immer gleich nur schwierig wenn einem nicht zugehört wird in meinem fall sind auch die Wechseljahre dabei was ich für mich auch annehme aber wenn man nicht aufpasst wird man ganz schnell in etwas reingesteckt was nicht Sache ist und das frusstet in diesem sinne alles gute für euch Lg

  22. Leserkommentar Nicole schreibt am 12.08.2014

    ...aufrichtige Liebe, wohltuende Wärme und Zuneigung sind wie ein Balsam, eine Streicheleinheit für meine erkrankte Seele...aber die Angst, wieder enttäuscht zu werden und die Tatsache, in der Kindheit nicht genügend Resilienz entwickelt zu haben,hält mich durch traumatische Erlebnisse in einer Vemeidungsstrategie gefangen....diese Zerrissenheit, zwischen der Sehnsucht nach Liebe und der Ohnmacht,durch die massive Angst nicht frei und somit beziehungsfähig zu sein, ist einfach nur grausam...eine gezielte "Traumatherapie" ist ein Wunsch von mir, der mir Hoffnung schenkt,die Sonnenseite des Lebens sehen zu dürfen und genießen zu können....aber es ist hart zu erleben, wie schwer es ist, verstanden zu werden und diesen Weg zu gehen.....

  23. Leserkommentar "erkrankter" schreibt am 12.08.2014

    Scheidungskind, Aussenseiter in der Schule, Vater während meiner Jugendzeit gestorben, eine Zeit lang Drogen, dann große Liebe, welche mit meinem einzigen Freund durchgebrannt ist, seitdem (22 Jahre) keinerlei Liebesleben, Erfolglosigkeit im Beruf, HartzIV, totale soziale Isolation. Wen wundert es da, dass ich am liebsten tot wäre. Das einzige, was mich am Leben hält: Ich kann das meiner Mutter nicht antun. Gottseidank ist sie schon über 70. Wenn sie weg ist, mach ich mich auch davon.

  24. Leserkommentar Anonymous schreibt am 12.08.2014

    Ich kenne auch einige aus meinem Bekanntenfeld die haben es auch ohne Medikamente und ohne psychologen geschafft aus der Depression rauszukommen.

  25. Leserkommentar Monika schreibt am 12.08.2014

    Am schlimmsten ist die Hoffnungslosigkeit. Und das man alleine ist. Keiner Versteht dich. Manchmal würde nur eine Umarmung helfen. Menschliche Nähe ....ein liebes Wort

  26. Leserkommentar Anonymous schreibt am 11.08.2014

    Die Welt ist manchmal zu kompliziert. Geduld zu haben mit sich, dass wär ein wichtiger Schritt. Ich wünsche euch allen gute besserung und versucht an euch zu glauben. Ich weiß es ist schwierig.

  27. Leserkommentar Anonymous schreibt am 11.08.2014

    Ich kenne meine Probleme nur ich kann die lösen, weil meine Psychologin oder Psychiater können sie ebend nicht lösen. Sie können nur unterstützen, sind ebend auch nur Menschen. Das ist mein Fazit. Ich versuche es mit was anderem was die westliche Medizin häufig ablehnt.

  28. Leserkommentar Anonymous schreibt am 11.08.2014

    Seit dem lebe ich jetzt damit nd versuche aktiv zu bleiben. auch wenn ich einige Hobbys nicht mehr so ausüben kann wie früher.

  29. Leserkommentar Anonymous schreibt am 11.08.2014

    ich wurde sogar gezwungen einen Psychologen zu nehmen, weil mir die Lehrer damals mir nicht glaubten und waren der Meinung ich wäre nicht normal. Dann haben sie es erst später gemerkt, dass ich nicht angefangen habe, sondern meine ganze Klasse und sogar zuhause wurden wir belästigt.

  30. Leserkommentar Anonymous schreibt am 11.08.2014

    wenn jemand an was anderes glaubt an einen natürlichen Weg der sollte es aufjedenfall probieren, denn glaube kann alle berge versetzen.

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