Anzeichen und Symptome von Depressionen

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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß. Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, kommen sich wertlos und nutzlos vor.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, zu nichts zu gebrauchen zu sein, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände
Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

behandlung einer Depression bei einem PsychologenEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung

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Kommentare zu Symptome Depressionen
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  1. Leserkommentar Lena schreibt am 25.10.2014

    Nachts kann ich nicht einmal ein Auge zu kneifen. Wenn ich so erschöpft bin und fast einschlafe quälen mich meine Gedanken wieder und ich bin hellwach. Dazu kommen fast jeden Tag aufs neue Probleme. Ich hab alles mögliche versucht auf andere Gedanken zu kommen- hab auch eine Psychologin aufgesucht - hat jedoch alles nicht geklappt. Ich wollte diese Gedanken von Suizid loswerden! Ich hab angefangen alles mögliche auszuprobieren und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich weiterkämpfen muss. Ich wollte mein Leben wieder in die Reihe kriegen und somit hab ich bei jeder Gelegenheit versucht positiv zu denken, egal wie schwer es mir gefallen ist. Mittlerweile ist es schon besser, nur kommen immer mehr Probleme auf mich zu...

  2. Leserkommentar Schulzi schreibt am 24.10.2014

    Die Liebe ist wie ein Feuer...es schenkt dir Licht und Wärme...aber es kann dich auch läutern und dadurch veredeln!

  3. Leserkommentar eine passende Poesie teil 2 schreibt am 24.10.2014

    Die fast nichts seh'n doch an den Gläsern spar'n statt an den Brillenrahm'. Deshalb nie im Bild war'n, gestresst, weil sie nie zum chill'n kam' Keine Angst vor'm Tod, aber Angst bis hin zum Tod zu leben- Angst aus der Masse herauszutreten um das Niveau zu heb'n... Und so sieht's aus in vielen großen Städten. Viele die denken wie ich, doch wenige die sich trau'n so zu reden. Sch.. mann alles hier ist traurig und grau. Ich werd aus dieser Sch.. auch nicht mehr schlau... (Nicht meine Kreation- von Samy Sorge 2001- aber heute noch außergewöhnlich passend)

  4. Leserkommentar eine passende Poesie schreibt am 24.10.2014

    Ich seh zu wenig Liebe, alles wird lieblos, leblos wie'n Friedhof obwohl drausen ein Krieg tobt. Und das einzige was die Menschen noch teilen ist Hoffnung, dass morgen alles besser wird, alles wieder in Ordnung! Gebt bloß acht, die Gedanken der meisten sind boshaft und all diese neo-Propheten verkünden 'ne falsche Botschaft. Vor allem hier in der Großstadt wo der Rohstoff des Hasses herkommt. Für die die's nicht wahrhaben woll'n Neid und Gier sind der Schwerpunkt. Alle woll'n nur noch mehr von all dem sch.. aus der Werbung, leben nach Klischees und nicht nach der eigenen Bewertung. Ich seh Menschen ziellos pilgern, Menschen die kein'n Willen hab'n Menschen die'n härteren Film fahren als andere die zu viel Pillen nahm'n

  5. Leserkommentar John Doe AKA Unter Strom schreibt am 24.10.2014

    Hey John wo bist du? Habe schon lange nichts mehr von dir gelesen:-( habe langsam die Befürchtung dich hier nicht mehr zu sehen..... wollte dich hier keinesfalls verdrängen oder ablösen. Ganz im Gegenteil, ich vermisse deine Unterstützung. Ich pack das hier nicht alleine.... kann zur Zeit kaum noch jemandem Trost spenden, da ich von Tag zu Tag mehr zerbreche an meiner manischen Depression! Kann zwar noch meine Schizophrenie so weit verwalten, dass ich nur dann todtraurig bin, wenn ich alleine bin, aber habe mehr und mehr das Gefühl, bald die Kontrolle zu verlieren. Hoffe sehr bald mal wieder von dir zu lesen, Gruß und Hochachtung J.D. (U.S.)

  6. Leserkommentar Sarah schreibt am 24.10.2014

    ob ich wirklich Depressionen habe weiß ich nicht - aber in letzter Zeit habe ich dass Gefühl, dass mit meinen Emotionen und meiner Gefühlswelt etwas nicht in Ordnung ist. Ich bin antriebslos, unfähig Entscheidungen zu treffen, immer müde. Ich fühle mich oft grundlos traurig; niedergeschlagen und wenn ich Episoden von echtem Glück habe, und die gibt es, dann ist das Tal danach nur unendlich tiefer. Das sind Phasen, in denen ich denke dass ich mich nie mehr besser fühlen werde. Ich bin 25 und weiß nicht, was aus mir mal werden soll. Ich habe oft das Gefühl nirgendwo hinzupassen und bin unfähig, mir einen Lebensweg zu gestalten, den ich zu gehen bereit bin. Dann wieder denke ich mir dass ich mir wohl selbst im Weg zu stehen scheine und das ich keinen Grund habe, mich schlecht zu fühlen denn schließlich ist doch eigentlich jeder seines Glückes eigener Schmied und so kann es doch nicht so schwer sein, mir selbst aus meiner eigenen Misere herauszuhelfen?! Verwirrende Gedanken mal wieder...

  7. Leserkommentar Sarah schreibt am 24.10.2014

    hat hier jemand Erfahrung mit Depressionen und Schilddrüsenproblematik? Auf Drängen meiner Mutter habe ich nächste Woche einen Termin bei meiner Hausärztin (nach ewig langer Zeit; ich habe eine rational nicht zu erklärende Abneigung gegen fast alle Arten von Ärzten). Meine Mutter jedenfalls hat Hashimoto und weil es eine familiäre Häufigkeit gibt sollte ich das mal abklären lassen. Zumal viele meiner diffusen Empfindungen/Symptome sich dadurch erklären/besser verstehen lassen würden.

  8. Leserkommentar Esra schreibt am 23.10.2014

    İch bin 18 jahre alt und habe schon seit 9 monaten und will endlich wieder gesund werden :(

  9. Leserkommentar John Doe schreibt am 23.10.2014

    @Karl ...auf jedes Tief im Leben folgt ein Hoch, welches man oft einfach nicht sieht. Wenn man soweit den Berg runter fiel, dass die Sonne hinter ihm verschwindet, man keinen Sonnenstrahl mehr fühlt, der einen wärmt, ist es verdammt hart sich wieder aufzurappeln und den Weg nach oben in Angriff zu nehmen. Auch wenn das Ziel dir so fern erscheint, es ist jede noch so schwere Anstrengung und jeden Versuch wert. Bitte lies die Antworten an Matthias auch, ich denke, dass es dir mal eine Andere Sicht der Dinge ermöglicht..... mit Gruß und den Besten Wünschen J.D.

  10. Leserkommentar John Doe schreibt am 23.10.2014

    @Karl Ich las deinen Kommentar und lese höchst-ungern von deinen Suizidgedanken. Es gibt immer einen Weg mit Depressionen zu kämpfen. Es ist ein schwieriger, aber ein notwendiger Kampf, den ich zur Zeit auch führe (bin manisch-depressiv und musste mir dessen in der letzten Zeit erst mal bewusst werden) Ich weiß auch nicht, was ich dir Anderes schreiben kann, als Matthias vom 20. 10. ( Kommentar weiter unten, Antworten weiter oben) Versuche, dir vor Augen zu führen, WESHALB es dir zu Zeit so mies geht und nehme erst mal Abstand von all dem negativem Mist der dich schlaucht.... Hast du Probleme in deinem Sozialem Umfeld, suche nach Möglichkeiten mit Leuten zu kommunizieren, die dich verstehen, Stress auf der Arbeit? Meld dich krank und such ein paar Tage das Weite....

  11. Leserkommentar karl schreibt am 23.10.2014

    Ich bin schon seit einigen Wochen depressiv und habe wein an fälle. Manchmal schlechte einschlaf Phasen. Das beste wäre mit allem Schluss zu machen wo für das alles noch.

  12. Leserkommentar Nicole schreibt am 22.10.2014

    Wenn das Leben dir den Atem nimmt und Tränen deine Freunde sind...die Liebe keinen Halt mehr gibt,weil niemand deine Wunden sieht. Dir all die Kraft genommen ist,weil du vom Leid gezeichnet bist...dann steht am Ende dieses Licht,das all die Finsternis durchbricht. Es nimmt mich an,löst all den Schmerz, der wohnte tief in meinem Herz...es deckt mein Leben zärtlich zu und schenkt der Seele ihre Ruh...

  13. Leserkommentar John Doe schreibt am 22.10.2014

    Ich weiß auch, dass diese Einrichtungen leider bis heute ein extrem negatives Stigma haben, aber sie sind eine Bereicherung für Menschen wie z.B. meine Mum, denen es mitunter sehr schlecht geht und die woanders nicht auf Hilfe sondern eher auf Unverständnis stoßen.... Man kommt auch nicht direkt in die geschlossene, es ist eher wie ein Krankenhaus es handhabt mit freiem Ausgang und Besuchszeiten usw. Wenn du eine Herz-attacke hast wartest du ja auch nicht 2 Monate bis der nächste Kardiologe zeit hat;-) Viele denken heute noch an zwangswesten und gummimauern wenn sie Psychiatrie hören, aber das sind Ignorante Es-nicht-besser-wisser, die Gott täglich dafür danken müssten, dass sie diese Hilfe nicht brauchen. Mit Gruß und den besten Wünschen, J.D.

  14. Leserkommentar John Doe schreibt am 22.10.2014

    Hi Manu nochmal, du hast bis jetzt schon ein paar Tipps und Ratschläge erhalten, aber wenn dir das alles nicht hilft, empfehle ich dir( ich weiß, das klingt blöd, aber ist auf keinen Fall bös gemeint) statt abzuwarten und die Probleme noch schlimmer werden zu lassen, dich an die nächstgelegene psychiatrische Einrichtung zu wenden. Dort wird man dich, wenn du die Intensität deiner Lage erörterst bestimmt nicht wieder nach Hause schicken. Dort arbeiten Leute, die dir wirklich helfen können, da man das Pech haben kann, gerade in einem psychosomatischen Anfall bei der Tel. Seelsorge auf jemanden zu stoßen, der dir zwar helfen möchte, aber für diese spezielle Situation nicht genug geschult wurde.

  15. Leserkommentar Unter Strom schreibt am 22.10.2014

    P.S. Ja es stimmt, ein Funke kann ein Inferno entfachen. Es ist nur ernüchternd, als Funke zu wissen, dass man nicht lange glühen kann und zu befürchten, man treffe vor'm Verglühen auf nichts anderes als Mainstream-Wassertropfen;-)

  16. Leserkommentar Unter Strom schreibt am 22.10.2014

    @John Wow, das war genau das, was ich mal hören musste! Es war für mich schon eine enorme Erleichterung, das alles mal loswerden zu können.... Warum ich mich so klein fühlte lag wohl daran, dass ich merkte, dass es in meinem Umfeld scheinbar niemanden interessiert:-/ schlimmer noch, man merkt schnell, dass man mit seinen Sorgen und Befürchtungen nervt. Frei nach dem Mot "Wie kannst du es wagen mich auf Probleme der Welt aufmerksam zu machen, die ich absichtlich ignoriere? Wie kannst du mich aus meiner immer-bunten-Plastik-Legoland-Welt reißen? Mir geht es doch soo super mit meinen Ich-guck-nur-Berlin-tag&nacht-Scheuklappen".... Gerade in solchen Momenten vereinsame ich ganz enorm, obwohl ich nichts brauche als MAL ein bisschen Gutes Zureden. Ich glaub du kannst dir nicht vorstellen, WIE sehr es mir hilft, in dir jemanden gefunden zu haben, der mich versteht! Danke dir an dieser Stelle;-) mit besten Grüßen U.S.

  17. Leserkommentar John schreibt am 22.10.2014

    Manu. Auf dieser Seite wird u.a. „progressive Muskelentspannung“ gegen Angst empfohlen. Da geht es auch um Spannung und Entspannung des Körpers. Ich weiss nicht woher deine Angst kommt aber ich denke es ist sinnvoll körperlich aktiver zu werden (Sport). Ich bin kein Arzt aber ich denke es würde zumindest deiner Angst entgegenwirken. Körperliche Aktivität vermittelt dem Gehirn die Info „Hey Gehirn, ich reagiere auf deine Warnungen, also kannst du den Angstpegel bisschen runterfahren“. Du kannst dir gerne die Kommentare hier anschauen. Ich hab einen Kommentar verfasst mit 3 Absätzen. Diese sind vom 17.09.2014. Die solltest du auf der Seite 8 oder Seite 9 derzeitig finden. Da sprech ich zwar von Depressionen aber mit der Angst verhält sich das auch so. Du kannst dir auch Videos anschauen wo es um „progressive Muskelentspannung“ geht. In Notfällen kannst du die Telefonseelsorge anrufen. Telnr findest du wenn du nach oben scrollst auf der rechten Seite. Ich hoffe es hilft weiter. MfG John.

  18. Leserkommentar John schreibt am 22.10.2014

    Hi Manu. :) Also ich bin auch kein Fan von Chemie, aber wenn die Ärzte es dir damals verschrieben hatten wird es wohl seinen Grund gehabt haben. ABER bevor du dich veranlasst fühlst, die Tabletten zu nehmen MUSST du mit dem Arzt sprechen. Hattet ihr denn das so ausgemacht, das du bei einem Rückfall das wieder nimmst? Wenn das gar nicht erst zur Sprache kam, dann frag nochmal nach. Vielleicht telefonisch oder so... Mich würde interessieren woher deine Angst herkommt? Wurde das bereits erarbeitet? Oder ist das noch unklar. Ich weiss, das das vielleicht belanglos klingt, aber die Angst im Kopf hängt mit dem Körper (im wahrsten Sinne) zusammen. Wenn du also deinen Körper beeinflusst, beeinflusst du auch deinen Kopf. Wenn das Gehirn keine Signale vom Körper bekommt (wegen z.B. Bewegungsmangel), kommt es über kurz oder lang zur Angst. Angst ist ein Urinstinkt der uns zum Bewegen und Handeln treibt. Wenn du dich also bewegst, und dein Körper Spannung spürt, dämpft das die Angst.

  19. Leserkommentar Nicole schreibt am 21.10.2014

    Hey John :-) es erfreut meine Seele, euren Beiträgen zu folgen...total schön!!! Ein Geschenk für diese Seite!!!Worte, die nicht einfach leere, aneinandergereihte Buchstaben sind, sondern ihren Ursprung im Herzen finden und somit mit Leben und Wärme gefüllt sind....sehr sehr schön und bereichernd!!!!

  20. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    P.S.: Letzter Absatz galt Unter Strom. Sorry..

  21. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    Ich verstehe das du dich ablenken willst, aber mit der Überarbeitung (als Ablenkung) ist das sowie wenn ich sage „.. ich breche mir das Bein, damit ich meine Kopfschmerzen nicht spüre...“. Wenn die Arbeit dich ablenkt, gut. Aber wenn die Arbeit dich nur überanstrengt bis du ein Burnout bekommst (Gott bewahre) und du dann erst recht Zeit zum „ÜBERdenken“ hast, kommen die Probleme nur expotenziert zurück. Deshalb NIMM dir die Zeit, es ist so nötig wie die Arbeit. Kurzzeitig kannst du MAL mehr arbeiten, aber auf Dauer fährst du gegen die Wand. Such dir deshalb mal andere Ablenkung die nicht so energieraubend ist. Z.B. das Lächeln deiner Tochter anschauen. Du hast mehr Kraft wenn du in dein Zeitmanagement auch Positives-Gefühls-Management einbaust, weil dir das zusätzliche Kraft gibt und sorgenfreier macht. Das Wesentliche wofür du lebst und arbeitest vor Augen haben und ab und zu mal auch genießen. Hoffe es hilft dir. MfG John

  22. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    Unter Strom. Also welche Sorgen betreffen dich nicht unmittelbar und an welchen kannst du wenig ändern? Morgen könnte der 3. Weltkrieg losgehen. Hast du schon ein Bunker ausgesucht? Genug Munition deponiert? Du verstehst worauf ich hinaus will.. Es lohnt sich nicht sich Gedanken für eine EVENTUALITÄT zu machen was dich JETZT deiner BEGRENZTEN Energie beraubt. Es geht hier um Prioritäten. Dein aktuelles Tagesgeschehen und die damit verbunden Sorgen haben vorrang. Sollte morgen tatsächlich ein Krieg passieren, dann ändern sich auch deine Prioritäten. Erst DANN haben sich die Bedingungen geändert. Den Geist permanent in der Zukunft zu haben, beschneidet die Handlung in der Gegenwart. Also man muss je nach Energieniveau auch abwägen. Was ist VORRANGIG sorgenswert? Dein gegenwärtiges Wohlergehen, damit dein zukünftiges Ich handlungsfähig bleibt, wenns drauf ankommt (Kräfteeinteilung). Deshalb, steigere dich nicht in sekundäre Sorgen. Gedanken machen is ok, Energieverlust dadurch nicht.

  23. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    Unter Strom. Damit es den anderen gut geht, muss es in erster Linie dir gut gehen. Wenn ich irgendwo auf dem Meer treibe, und mein Lebensretter nicht schwimmen kann, habe ich schlechte Karten. Deswegen geht es als erstes um die Unversehrtheit des Lebensretters (Du). Nur wenn du Kraft hast, kannst du dich auch um andere kümmern. Deswegen teile deine Kräfte ein, aber vor allem, schaffe dir Zeit damit du dich regenerieren kannst und lasse dich deiner Kraft nicht sinnlos berauben. Du solltst deine Augen nicht verschliessen, aber du solltest wenigstens mal blinzeln, bevor du noch erblindest. Du unterschätzt dich und den Einzelnen. Zu klein um was zu verändern? Ein Funke kann ein Inferno auslösen. Eine Schneeflocke zur Lawine werden. Eine Person, kann viel bewirken. Aktuelles Beispiel.. Ed Snowden. Sorgen sind normal, „sorge“ dich nur darum, das sie nicht zuviel werden und überhand nehmen. Wie wird man also Sorgen los? Zunächst mal, ausfiltern.. Welche sorgen brauchen dich nicht kümmern?

  24. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    Hi Unter Strom :) Keine Ursache. Wegen dem Druck... Ich weiss absolut wovon du da redest. Selbst wenn man von den Negativnachrichten mal Ruhe haben will, ist das fast ein Ding der Unmöglichkeit. Überall steht Medienapparate, (egal ob Infoscreen, TV, Radio, etc) welche uns permanente Negativität beibringen. Nachrichten sollen uns achtsam machen, aber wir sollten uns davon nicht beherrschen lassen, weil man sonst nur in Sorge lebt. Ich verstehe das man nicht ignorant sein will, weil das gegen die eigene Intelligenz spricht. Es ist aber auch nicht sinnvoll sich mit Dingen auseinander zu setzen auf die man keinen Einfluss hat, was passiert, passiert. Man kann Vorsorgemaßnahmen treffen, aber sich seelisch mit unvermeidbarem zu belasten, macht keinen Sinn. Tu dein Bestes soweit du kannst, aber verwerfe jegliche Art von Druck. Ich denke das es selbst für Malthusianisten politisch-strukturelle Lösungsansätze gibt, die man erörtern könnte aber hier geht es ja in erster Linie um dich.

  25. Leserkommentar John Doe schreibt am 21.10.2014

    @John O.K.Dann lass ich die Bescheidenheit mal beiseite und sage einfach: Besten Dank;-) Ich fühle mich durch die Erfahrungen, die ich gemacht und die Tiefschläge, die ich ohne Hilfe nicht überwunden hätte eben ein wenig dazu verpflichtet, zu helfen wo ich kann solange es meine Kompetenzen nicht überschreitet. Wenn ich mit den Erlebnissen und daraus resultierenden mentalem Wachstum anderen eine Bereicherung sein kann, dann erfreut es mich ungemein! Auch wenn meine Seele ziemlich janusköpfig ist und es Phasen gibt, in denen mir alles über den Kopf wächst, nutze ich die stärkeren Episoden um zu tun, was ich kann. Vielleicht bin ich deshalb mit 2 Pseudonymen in diesem Forum aktiv( ist dir bestimmt schon ein bisschen aufgefallen) Danke nochmal und alles Gute, J.D.

  26. Leserkommentar John Doe schreibt am 21.10.2014

    Manu Ich habe bezüglich deiner Situation mal meine Mutter befragt, die auch oft solche Panikattacken hat. Sie sagte: Als Rat und Tipp, den man sich als eigene Positive Affirmation im Kopf (leise oder auch laut) immer wieder vorsagen kann: Alles ist gut! Ich werde nicht sterben! Ich werde nicht verrückt! Mein Herz und mein Hirn sind vollkommen intakt und gesund! Alles, was ich spüre, ist Illusion! Gleich ist es vorbei! Es ist Fakt, dass während einer Panikattacke noch keiner von selbst gestorben ist, oder andere Symptome aufweist, die in diese Richtung gehen. Alles ist ein Trugbild, welches das Gehirn suggeriert! Dies ist selbstverständlich keine Totallösung des eigentlichen Problems, aber vielleicht hilft es dir solange durchzuhalten, bis du die professionelle Hilfe bekommst. Und sollte ein Psychologe sich nach dem Termin isolieren, und im Notfall nicht erreichbar sein, suche dir sofort eine "richtige" Hilfe Gruß und alles Gute, J.D.

  27. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    John Doe. Ehre wem Ehre gebührt. Ich finde Bescheidenheit ist ein toller Charakterzug. Aber gute Taten sollten durch Bescheidenheit nicht (mehr) verdrängt oder entwertet werden, weil es von guten Taten spürbar wenig in unserer Gesellschaft gibt. Ok, Angeben muss auch nicht sein :p . Ich will nur damit sagen, das viele bescheidene Menschen zur (volksmündlich bekannten) „falschen Bescheidenheit“ neigen. Damit ist nicht gemeint das die Bescheidenheit falsch ist, nur soll dadurch dein Handeln und Tun nicht abgewertet werden. Es geht also um den Stellenwert und die Wertschätzung deiner Taten. Deshalb Thx J.D. ;)

  28. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    Hi John Doe. Also ich muss gerade mal sagen das ich es toll finde wie hier unsere Wellenlängen harmonieren. :)) Ich denke du hast das Wort „Entscheidung“ verinnerlicht und die Bedeutung dessen auch wirklich verstanden. Es ist kein automatisiertes ausgesprochenes Wort für dich, das nur einem MECHANISCHEM Konsens im Sprachgebrauch dient. Es hat eine gefühlte Bedeutung für dich, weil du ja auch einiges erlebt hast. Jedenfalls glaub ich das, nachdem ich deine Kommentare gelesen habe. Tut mir Leid falls ich mich jetzt ziemlich „Mainstream“ anlese, aber.. OMG. Bist du cool. Die Tatsache das du Ghandi rezitierst, bestärkt mich in dem Glauben das die Gesellschaft nicht nur aus oberflächlichen Egomanen besteht. Ich verstehe jetzt, das diese Leute weniger herausstechen weil sie üblicherweise schweigsamer sind und mit zuhören und verstehen beschäftigt sind. Ich werte diese Erfahrung als positives Feedback.

  29. Leserkommentar Manu schreibt am 21.10.2014

    Krass das es so vielen ähnlich geht,ich habe auch Angstzustände.Hatte lange zeit ruhe und somit auch meine Tabletten selbstständig abgesetzt das war im Januar.Habe sie davor 1 jahr ca.genommen.Aber eigentlich bin ich keine Freund von chemie.Nun jetzt ist es aber wieder aufgetreten und zwar so schlimm das ich eigentlich einen psychologen bräuchte.Nur haben die erst alle Termine in 2-3 monaten frei??Gibts denn nichts wo man schneller hilfe bekommt?Habe zwar die Tabletten noch,denke auch drüber nach sie einfach wieder zu nehmen aber ich weiß nicht ohne ärztlichen Rat?Meine Angst ruht auf Totesangst.Sprich habe Angst davor das ich sterbe.Was kann ich jetzt tun bzw.hat jemand eine Ahnung was ich bei Notfällen(Angstattacken)tun kann?Mein Leben geht gerade echt den Bach bissel runter.Grüße

  30. Leserkommentar John schreibt am 21.10.2014

    Matthias. Deshalb bin ich der Auffassung das man das „Nicht wollen“, ändern kann. Ich hoffe, sofern du selbst, von einem schweren Gemüt betroffen bist, es dir weiterhilft. Mit freundlichen Grüßen John

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