Anzeichen und Symptome von Depressionen

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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß. Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, wertlos und zu nichts zu gebrauchen.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände
Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

behandlung einer Depression bei einem PsychologenEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung

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Kommentare zu Symptome Depressionen
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  1. Leserkommentar Lima schreibt am 18.09.2014

    Hallo, ich bin 24 und gehe seit kurzem zu einem Psychiater, welcher eine Depression diagnostizierte, wohl erblich bedingt. Er verschrieb mir citalopram, aber ich habe Angst vor den Medikamenten. Ich weiß dass ich sie eigentlich brauche aber ich will nicht abhängig werden und habe auch Angst vor den Nebenwirkungen gerade weil man auch keinen Alkohol trinken soll und ich gerne feiere etc vorallem naht die Glühweinzeit und wie ist das nach dem absetzen? Hat jemand Erfahrungen mit antidepressiva?

  2. Leserkommentar Moni07 schreibt am 17.09.2014

    ich habe einen guten Freund der sich zz vor allen abschottet und nur die Arbeit vorschiebt. Diese Ihn aber stresst, er mit s. Dad als Chef nicht so die verhaltensweise versteht, wie er dies und das so entscheidet. Habe Angst das er sich total von allem trett, den er möchte keinen sehen und mit keinem reden. - wie kann man Ihm helfen?

  3. Leserkommentar John schreibt am 17.09.2014

    3. Absatz: Liebe Leute, ich bin kein Psychologe oder ähnliches und wenn ihr Hilfe braucht dann geht auch zu den entsprechenden Stellen. Aber ich kann nur nahlegen euch ein körperliches BEWUSST-SEIN zu schaffen, so das der Körper auch WEISS, das es ihn gibt. Es sollte also spürbar sein (Muskelkater). Das ist jetzt natürlich platzbedingt (sorry dafür) kurz gefasst und allgemein bezogen. Aber Sport, „Tagesrituale“, zeitliches Gleichgewicht und Rhythmus abgestimmt mit der Befriedigung körperlicher Bedürfnisse (Schlaf, gesunde Ernährung, etc.) ist ein guter Ansatz/Mittel für weitere Fortschritte. Wenn ihr eine Regelmässigkeit erreicht habt, werdet ihr es sehen. Ich weiss es fällt anfangs wegen der Niedergeschlagenheit sehr, sehr schwer sich zu überwinden, aber in diesem Falle dürft ihr nicht auf die Müdigkeit hören, sondern ganz pragmatisch aufs Gehirn damit euer Körper sich darauf einstellen kann und dann bescheid weiss. Beherrscht bewusst euren Körper. Ich wünsche euch was. Fangt an... ;)

  4. Leserkommentar John schreibt am 17.09.2014

    2. Absatz: Ist also Belastung und Entlastung nicht in Balance, entsteht Disharmonie. Ein geregelter Tagesablauf ist extrem wichtig. Wenn ihr z.b. täglich, zu einer festen Uhrzeit Sport macht sagt sich der Körper unterbewusst "Oh, wir haben 19 Uhr, noch ein paar Stunden und dann ist Schlafenszeit". Daraus ergibt sich eine GESUNDE Müdigkeit und dem Körper fällts leichter, den Hormonhaushalt im Schlaf zu regulieren. Deswegen ist das Aufstehen zu einer festen Uhrzeit sehr wichtig (Verweis: Schichtarbeiter). Wenn der Körper zu unregelmässigen Zeitpunkten aufsteht, ist der Biorhythmus gestört und dabei entsteht ein Hormonchaos, so das der Körper dem Gehirn sagt "Ey, ich hab kein Bock mehr..". D.h. weil der Körper nicht weiss ob er müde oder wach sein soll, kommt es zur Schlappheit und Schlaflosigkeit (weder wach, noch schlafend). Die Schlappheit schlägt sich auf die geistige Erinnerung nieder und begünstigt Grübelei, Negativität und hält einen in einer Trance (ungesunde Müdigkeit).

  5. Leserkommentar John schreibt am 17.09.2014

    1. Absatz: Ich verstehe euch. Mitunter spielt hier der Body-Memory-Effect eine Rolle. DER KÖRPER ERINNERT SICH! Wenigsportbetreibende sind eher anfällig für Depressionen. Sofern euer Körper keine PHYSIKALISCHEN Erinnerungen hat, reagiert er darauf. Der Geist spielt natürlich auch eine Rolle (wird hier aussen vor gelassen, weil individuell), aber das "Gedächtnis" des Körpers (UNABHÄNGIG des Geistes) wird oft unterschätzt. Wenn jemand Angst hat, sagt man umgangssprachlich "Du hast Schiss.." weil man im wahrsten Sinne Magenschmerzen bekommt. Der Körper reagiert wie bei früheren Angstsituationen. Deshalb muss er darauf trainiert und NEUE KÖRPERLICHE ERINNERUNGEN geschaffen werden. Er BRAUCH Belastung, damit er sich wieder entspannen kann (Gleichgewicht). Was ein Indikator dafür ist, warum sich so viele Leute selbst weh tun. Sie brauchen einen gewissen Schmerz (Belastung simuliert für das Gehirn) um dann Glücksgefühle haben zu können bzw um sich besser zu fühlen.

  6. Leserkommentar Leon schreibt am 17.09.2014

    Ich bin 24 Jahre alt und leide auch an Depressionen. Ich kann nachts nur schwer einschlafen und bin morgens schon wieder früh wach. Es ist der reinste Horror. Ich habe Angst vor der Zukunft und denke mir das ich in den letzten Jahren viel verpasst habe. Außerdem fühle ich mich obwohl ich weiß das ich noch jung bin ziemlich alt. Ich bin nur glücklich wenn ich unter Leute komme. Sobald ich alleine von Kreisen die Gedanken und alles verfällt ins alte Muster. Ich weiß nicht mehr weiter ich fühle mich täglich schlapp, es ist wie oben geschrieben, als wenn die Batterie nie richtig aufgeladen wird ...

  7. Leserkommentar Heinz schreibt am 16.09.2014

    Depressionen sind bei mir wohl altersbedingt,ich bin schon etwas alter(75+)Meine Frau ist viiiel jünger und selbst behauptend.Da kommen Zweifel und Selbstvorwürfe,Unglaubwürdig keiten sowie falsche Denkweisen! Das belastet das Familienleben und vieles mehr.Ein Ende ist nicht in sicht

  8. Leserkommentar Chris schreibt am 16.09.2014

    Ich hätte euch alle fragen zu Depressionen beantworten können, aber hier ist alles nur sehr begrenzt. tut mir echt Leid liebe leute! Aber lasst euch nicht ermutigen, es wird alles wieder gut.

  9. Leserkommentar Chris schreibt am 16.09.2014

    Da will man Kinder und Jugendlichen Helfen, und hat nur eine Begrenzt zu schreiben von 1000 Buchstaben. Echt sehr traurig....................!

  10. Leserkommentar Willy schreibt am 15.09.2014

    Ich leide 32 Jahre an der schrecklichen Krankheit.Mein Hausarzt hat mir empfohlen ein Buch zu schreiben. Na,ja Stoff hätte ich mittlerweile genug. Ihre Beschreibung trifft völlig zu. So richtig verstanden, wird man nur von Menschen, die selbst unter dieser scheinbar unsichtbaren Krankheit leiden. Sich mit diesen auszutauschen ( wenn Gesamtchemie stimmt) kann eine wertvolle Hilfe sein.

  11. Leserkommentar Meryem schreibt am 14.09.2014

    Ich bin 19 Jahre alt und leide seid Jahren, an vielen der oben genannten Symptome. War in Therapie, doch diese hat mich nicht weiter gebracht. Mir wurde nicht gesagt, wie ich damit umzugehen habe, oder wie ich dort wieder raus komme. Was ich tun kann, wenn ich in einem depressiven loch stecke. Noch immer weiss ich nicht, wie ich damit umzugehen habe & wie ich endlich "geheilt werde". Können sie mir vielleicht weiter helfen ?

  12. Leserkommentar Samantha schreibt am 14.09.2014

    Mir wurde oft gesagt ,dass ich depressiv wäre. Ich reagierte wie üblich mit NEIN Vor kurzem war es dann so ,dass "der wichtigste" Mensch in meinem Leben sagte ,Du hast totale Depressionen,du bist depressiv,worauf ich verneinend und emotionslos den Raum verließ. Ich weiß es aber selbst nicht ganz zuzuordnen. Bin ich denn depressiv oder bin ich es nicht. Dieser Beitrag passt mit großen teilen zu mir ,doch kann ich einem Text so viel vertrauen schenken .. um zu sagen ,"es kann sein ,dass ich an Depressionen leide" Nicht zu wissen ,bist du es oder nicht ,erschwert diese Situation erheblich. Oft verdränge ich dinge ,gehört dies vllt hinzu?

  13. Leserkommentar bin ich es ? schreibt am 13.09.2014

    ich bin 17 und weiß nicht ob ich es bin, ich weiß nur das ich von außen so wirke das ich glücklich wäre aber das bin ich nicht. In mir herrscht eine tiefe Einsamkeit auch wenn ich meine Familie habe ,trotzdem fühle ich mich so und wenn ich alleine in mein Zimmer sitze dann könnte ich nur heulen und erfreu mich an nix mehr. Ich hab vor 2 Jahren angefangen mich zu ritzen und jetzt versuche ich es in den begriff zu bekommen ,der Grund ich wurde vor 2 Jahren ziemlich doll gemobbt und dann hat das halt angefangen mit dem ritzen ,ich habe auch öfters selbstmordgedanken weil ich denke ich bin nix wert. Ich rede eigentlich mit niemanden darüber. es gibt zwar noch vieles mehr was ich schreiben könnte aber das würde dann ein endloser Text werden..

  14. Leserkommentar bin ich depri? schreibt am 12.09.2014

    ich weine nicht aber ich kann mich nicht bewegen und sitze einfach nur stumm da die ganze zeit und ich habe das gefühl das ich alleine bin

  15. Leserkommentar Margherita33 schreibt am 12.09.2014

    Bei mir wurde eine Angst und Panikstörung festgestellt. Litt unter Ohnmachtsgefühlen, Atemnot und Herzrasen,das schlafen viel mir schwer habe mich zurückgezogen , fühle mich schon wie n Höhlenmensch Das ganze geht schon ein Jahr so. Eine Gedankenchtebahn!Ich meditiere sehr viel mache eine Verhaltenstherapie und habe zusätzlich noch einen netten Psychologen der auch immer für mich da ist. Es gibt Tage an denen es mir richtig gut geht und Tage nun ja ich versuche zu verstehen. Das Leben ist kostbar genieße es! Der Körper ist dein Haus Liebe ihn, behandle ihn gut!

  16. Leserkommentar Anna schreibt am 12.09.2014

    seit ca. 3 wochen weine ich mehrmals täglich. ich bin 18 jahre meine eltern wollen, dass ich mich weiterbilde, ich weiß aber, dass ich es im leben nicht schaffe besser zu werden. ich bin dauerhaft traurig. ich weine wegen jeder kleinigkeit, weine auch, wenn es keinen grund gibt. meine oma und meine tante wurden beide mit 38 depressiv.ich sehe oft keinen sinn am leben. lebe jeden tag wie den anderen. schlafe nicht mehr gut,weine fast täglich, wenn ich mit dem auto fahre. ich bin kein sehr stark belastbarer mensch. ich bin froh, dass mein freund immer da ist für mich, aber weil ich in letzter zeit so oft weine, glaube ich, dass er mich nicht mehr richtig ernst nimmt und falle ihm so nur zur last. ich probiere meine traurigkeit zu unterdrücken, aber das ist nicht möglich. ist es nur eine phase wie ich mich fühle? vergeht das wieder?ich bin sehr anfällig für komische sachen, wenn ich unter stress leide. ich bekam einen tinitus, wegen dem stress ( ist schon länger her)

  17. Leserkommentar Jasmin schreibt am 12.09.2014

    Manchmal habe ich auch diese Tage wo ivh dann nachts im Bett liege und dann einfach nur weine weil alles den Bach runtergeht und ich habe auch kein Vertrauen in Menschen zusagen wie ich mich wirklich fühle und in letzter zeit habe ich immer diese was ist wenn? Gedanken...so ungefähr wie würden die Leute reagieren wenn sie eine Todesanzeige vob mir in der Zeitung lesen wie würde meine Familie reagieren meine Freunde Ich weiß einfacu nicht was nit mir nicht stimmt :(

  18. Leserkommentar Jasmin schreibt am 12.09.2014

    Bei mir ist das so dass ich permanent müde bin, ich wache mindestens 2 Mal jede Nacht auf und fühle mich trotz 9- 12 Stunden Schlaf müde und völlig ausgelaugt. Meine Laune ändert sich auch immer von einer Sekunde zur nächsten ich bin morgens total schlecht gelaunt und zickig und in nächsten Moment bin ich traurig und möchte heulen. Ich bin auch ziemlich gerne allein...also ich erledige mejne Pflichten und bleibe dann für den Rest des Tages auf meinem Zimmer und rede mit fast niemandem mehr und wrnn nur kurz mit meiner Familie..dasselbe gilt auch für meine Freunde im Moment bekomme ich von ihnen nur Vorwürfe warum ich mich nicht mit ihnen treffe aber ich kann einfach nicht...ich habe zeit aber ich fühle mich sofort irgendwie krank und belastet wenn ich das Haus verlassen muss.

  19. Leserkommentar Lara schreibt am 11.09.2014

    Hallo Lila, danke für deine Antwort! Und danke für deine Hilfe! :)Ich werde versuchen mit meinen Eltern drüber zu reden aber sie streiten sich zur Zeit oft und das bekommen mein Bruder und ich manchmal ab und dann gibt es wieder streit.. Ich bin am überlegen ob ich zu einem Psychologen gehen soll, können die einem mehr helfen als Eltern?

  20. Leserkommentar Tim schreibt am 11.09.2014

    Ich bin 16 und wirklich alle Symptome treffen auf mich zu. Viele Freunde und auch Verwandte versuchen mir zu helfen, jedoch fühle ich mich weder durch sie, noch meiner Psychologin geholfen. Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps was man noch versuchen könnte.

  21. Leserkommentar Anton schreibt am 10.09.2014

    Ich fühle mich,als man Probleme nicht mehr selber lösen kann. Weil man in einer Kriese steckt. Das heisst, mann hat eine schwere Krankheit, die man nicht mehr alleine lösen kann. Die Artzte versagen,mit Medikamenten und mann fühlt sich allein gelassen zu sein ?

  22. Leserkommentar Julia schreibt am 10.09.2014

    Meine Tochter leidet an Depressionen, will es aber nicht wahrhaben. Sie will sich auch nicht helfen lassen. Sie zeigt alle Symthome einer Depression. Was tun? Ausserdem ist sie volljährig.

  23. Leserkommentar Carina schreibt am 09.09.2014

    Hallo. Ich bin weiblich und 27 Jahre alt, und bei mir wurde eine Depressive Verstimmung diagnostiziert. Mein Leben fällt mir zurzeit sehr schwer und noch dazu kommt das ständig ein anderes Familienmitglied auf einmal nicht mehr mit mir reden will, ich verstehe die Welt einfach nicht mehr. Ich habe niemandem etwas getan, dennoch habe ich das Gefühl behandelt zu werden, als wäre ich der schlimmste Mensch auf Erden. Habt ihr selber auch solche Erfahrungen gemacht? Habt ihr JEDEM Familienmitglied über eure Krankheit informiert? Liebe Grüsse Carina

  24. Leserkommentar Lila schreibt am 09.09.2014

    Hallo Lara. Deine körperlichen Beschwerden sind typische psychsomatische Symptome einer Depression. Auch geistige Abesendheit und somit die Konzentraionsfähigkeit ist beeinträchtigt. Grund dafür ist, dass man sich ständig mit einem Problem beschäftigt. Man kommt ins grübeln. Freunde, die sich aufgrund dessen von dir abwesenden, sind keine wahren Freunde. Sehe es daher als positive Erfahrung an. Denn wahre Freunde bleiben auch wenn es einem schlecht geht. Also kannst du im Nachhinein nur froh sein, dass du sie los hast! ;) Der Test ist keine absolute Garantie dafür, aber ich kenne mich gut mit Depressionen aus, da ich leider selbst betroffen bin und weiß was du durchmachst. Es wird für dich eine Überwindung sein, es deinen Eltern zu erzählen. Versuche es doch erst mit einem Elternteil, bei dem du das Gefühl hast besser über das Problem reden zu können. Ritzen ist keine Lösung für deiner Probleme! Wünsche dir alles Gute! Du bist nicht allein damit! :)

  25. Leserkommentar kevin schreibt am 09.09.2014

    Hallo .ich habe bestimmt drepriaon oder was? Wenn ich morgen auf wache da habe ich keine Bock auf die Arbeit und manchmal mache ich auf krank.und wenn ich Fehler mache dann gebe sich mir die schulde das ich doof bin. manchmal oder TC Otter bin ich immer VO den Wecker waschen .man schmal kann ich nicht schlafen gehe aber un22 Uhr in Bett schlafe ein und verse so 3 Uhr wach .dann zocken ich ps3 dann schlafe ich ein .nach der Stunde ungefähr und komme zu spät zu Arbeit .bin machlama auf Arbeit müde .ich werde schnell aggrisiv wenn ich das nicht hinbekomme wie es will

  26. Leserkommentar Lara schreibt am 08.09.2014

    Hallo, ich brauche eure Hilfe... Und zwar habe ich eine frage, bin ich depressiv? Ich bin 16 Jahre alt und gehe in die 11. Klasse. Und zwar kann ich mich nicht mehr konzentrieren, habe angst vor der Zukunft, ich habe angst vor allem, mir ist in letzter Zeit sehr oft schwindelig und habe Bauchkrämpfe, habe Bauchschmerzen und Kopfschmerzen, sowie Nacken und Schulter schmerzen, ich bin außerdem sehr abweisend und ich arbeite in einem Café neben bei und meine Chefin meinte ich wäre total komisch wäre körperlich da aber geistig nicht und ich wäre völlig neben mir.. Ich habe einen Depressionstest im Internet und es kam raus das ich eine mittelschwere Depression habe..Kann ich dem Test glauben? Ich habe angst meinen Eltern und meinen Freuden davon zu erzählen, denn die meisten Freunde haben sich sowieso schon abgewandt und meine Eltern und ich streiten uns ziemlich oft und ich habe viel Stress, deswegen habe ich mich auch schon geritzt... Kann mir vielleicht einer sagen ob ich eine Depression habe?

  27. Leserkommentar uwe schreibt am 08.09.2014

    Ich bin schockiert über die vielen Kommentare auf dieser Seite und die vielen Hilferufe vor allem auch von Jugendlichen. Nur, reagiert hier auch jemand drauf? Ich hoffe sehr, dass die vielen Fragen irgendwo gehört/gelesen und beantwortet werden. Ich habe auch meine Knackpunkte und gemäss Test eine mittelschwere Depression. Da ich aber aufgrund einer Weiterbildung bereits Therapiesitzungen nehme, fühle ich mich getragen und nicht allein. Es lohnt sich auf JEDEN Fall weiter zu recherchieren und Hilfe zu suchen.

  28. Leserkommentar Louis schreibt am 06.09.2014

    Hallo. ich 16 J. brauche mal eure hilfe ich bin mir nämlich nicht sicher ob ich meinen zustand als depressiv beschreiben kann. ein paar der symptome treffen schon auf mich zu. mein appetit schwankt, perspektiven sind futsch und meine gefühle für melia ein mädchen, dass ich in den osterferien kennen gelernt habe und mit dem ich fast alle meiner interessen teile komplett in luft aufgelöst. suizidgedanken hatte ich auch schon oder dass ich mich gefragt habe ob es jemanden kümmern würde, wenn ich eines tages einfach tot wäre. vor zwei wochen hat bei uns in SH die schule wieder angefangen und ich fühle mich schon jetzt vollkommen fertig. aber ich heule mir über meine probleme nicht die augen aus und versuche gegenüber meinem umfeld möglichst so motiviert und begeisterunsfähig wie immer zu sein. was meint ihr soll ich vllt erstmal abwarten und gucken, ob sich das nicht wieder legt louis

  29. Leserkommentar Finny schreibt am 06.09.2014

    Ich habe das Gefühl dass mein Freund eine Depression hat... ist ständig müde, empfindet alles als sinnlos, hat oft keine Lust auf nichts... nicht mal mich zu sehen (wir kennen uns ein halbes Jahr). Was kann ich tun? Soll ich ihn zu Aktivitäten/Gesellschaft "zwingen"? Der zustand ist schwer auszuhalten...

  30. Leserkommentar lostheart schreibt am 05.09.2014

    Hallo, ich weiß nicht ob ich Depressionen habe.. Viele der Symptome treffen zu, ich kann schlecht einschlafen und/ oder schlecht durchschlafen, ich habe Schuldgefühle und weiß nicht warum, ich habe in der letzten zeit sehr oft an Suizid gedacht und habe mich auch schon geritzt... ich kann mich schlecht konzentrieren und habe oft Bauchschmerzen; Kopfschmerzen; Schwindel, habe keine Kraft etwas zu unternehmen; was mit Freunden zu machen... ich fühle mich einsam obwohl ich ein paar freunde habe die immer zu mir stehen habe ich Angst mit denen oder mit jemand anderem darüber zu reden... ich bin 16 Jahre alt und gehe in die 11. Klasse und ich habe in letzter Zeit sehr viel Stress mit arbeiten und schule und bei mir zu Hause gibt es oft Streit...

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