Anzeichen und Symptome von Depressionen

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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß. Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, kommen sich wertlos und nutzlos vor.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, zu nichts zu gebrauchen zu sein, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände
Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

behandlung einer Depression bei einem PsychologenEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung

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Kommentare zu Symptome Depressionen
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  1. Leserkommentar Denis schreibt am 01.10.2014

    Hallo, vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben, lasst mich meine Situation kurz zu beschreiben: Seit 3 Jahren arbeite ich in der Fernsehbranche. Ich liebe meine Arbeit und den Austausch mit Menschen. Leider hat sich meine (schwere?) Depression an der ich ca. seit 4-6 Jahren leide (ich bin 23) nun den letzten Rest geholt. Irgendwann verlor ich mich und seither spiele ich Rolle "Denis" jeden Tag aufs Neue auf der Arbeit und unter Menschen. Er ist unverwundbar gegen jegliche Art von "schlechten" Dingen, bewegt sich leistungs-orientiert und unbemerkt durch den Raum.

  2. Leserkommentar Nicole schreibt am 01.10.2014

    Hallo John, ist okay, wenn Du Dir Zeit lässt :)!!! Mit einem "chatroom" kenne ich mich leider nicht so aus...bin eher jemand, der lieber auf einer " natürlicheren" Ebene mit einem Menschen kommuniziert...und nun???

  3. Leserkommentar John schreibt am 01.10.2014

    Vero. Ich rate immer Sport an, weil es dir ein Körperbewusstsein gibt. Dadurch ein neues Selbstbewusstsein & einen neuen Selbstwert. Es brauch seine Zeit, mit einem Tag ist es nicht getan aber nach 3 Wochen regelmässigen Trainings wirst du die ersten leichten Veränderungen bemerken. Du wirst fester auftreten. Du wirst mehr lächeln, gegenüber Freunden und Feinden. Es wird sie stören das es dir besser geht als ihnen und sie werden versuchen dir das wegzunehmen, aber du wirst über diesen Dingen stehen, weil du dann verstehst, das DEIN Wert nicht vom Geschwätz anderer abhängig ist, sondern mit dem was du für DICH tust (Haustier). Mir gings genauso, als ich dann bissi trainiert hatte sind meine Mobber vorsichtiger geworden :). Sport befreit den Kopf. Tu was für DICH. Ich merk das du dich einsam fühlst, aber vergiss nicht das du jmd an deiner Seite hast, auch wenn er Schichten arbeiten muss. Mach dir BEWUSST das du nicht allein bist, aber tu auch was für deine eigene Stärke. Hoffe das hilft.

  4. Leserkommentar John schreibt am 01.10.2014

    Hi Vero, ich kenne das mit dem Mobbing. Das ist leider etwas was völlig gängig geworden ist, ansonsten würde es die Bezeichnung dafür nicht geben. Was man erstmal brauch ist Zeit für sich selbst, die hast du ja wie du es beschrieben hast. Der schwierige Teil dabei ist, du musst dich selbst stellen. Und in diesem Zustand, gibs den inneren Kritiker (kannst du hier auch durchlesen) der dir absolut nicht gut tut. Dieser Kritiker schränkt deine Fähigkeiten und deine Entfaltung ein, ausgelöst durch Kränkungen. Dein Dasein ist z.Z. geprägt durch Selbstzweifel. Wahrscheinlich weil du einfach nur funktionierst, aber dein Innerstes nicht ausleben kannst. Von daher ist es eine gute Idee sich einen Hund anzuschaffen. Du scheinst eine sensible Person zu sein. Sowas wird immer seltener, was schon ma einen wertvolleren Eindruck hinterlässt. Tiere können wunder bewirken, sie können dir dabei helfen deinen Selbstwert neu zu entdecken. Aber du kannst auch dich in anderen Dingen üben. Sport, Musik, etc.

  5. Leserkommentar John schreibt am 01.10.2014

    Cleo, viele greifen zu kurzzeitigen Stimmungsaufhellern um sich abzulenken, in Form von Alkohol, Drogen, Sex oder anderen Suchtstoffen/Rauschmitteln. Es kann anfangs den Schmerz dämpfen (ähnlich wie bei Antidepressiva) aber ist keine Dauerlösung. Irgendwann muss man mit dem Schmerz umgehen und lernen gutes zu akzeptieren. Das Leben ist nicht nur schwarz oder weiss, verstehst du? Wenn du dich wieder lebendig fühlen willst musst du durch dieses Tal durch, damit es wieder aufwärts geht. Der Weg aufwärts ist oft anstrengend, aber wenn du oben angekommen bist, weisst du das es nicht nur Täler gibt. Du darfst dich nicht von diesem Gefühl beherrschen lassen. Versuch folgendes: Mach 3 Dinge am Tag die du normalerweise nicht tun würdest. Es müssen aber jeden Tag 3 Dinge am Tag sein zu denen du dich überwinden musst. Finde dadurch neue Seiten an dir, die dir neue positive Energie geben. Dein Schmerz wird dann ein Antrieb zum erreichen des Glücks und macht dich später stärker. Merk dir.. 3 DINGE!

  6. Leserkommentar John schreibt am 01.10.2014

    Cleo, ich will dir nur sagen, die Verluste werden, so oder so passieren. Es kommt aber mehr drauf an was du vom Leben mitnimmst und wenn du eines Tages alt bist, das du jmd erzählst, was du vom Leben mitgenommen hast und wen du alles kennengelernt hast. Ich spüre schon beim lesen das du echt übles mitgemacht hast. Aber diese Dinge, sowohl die guten und schlechten, prägen deinen Charakter und machen dein SEIN aus. Um aber SEIN zu können musst du dich dafür entscheiden, dich aufrappeln und danach handeln. Ein passives Leben indem man alles nur auf sich einwirken lässt ist kein dauerhafter Zustand, weil es nicht glücklich macht. Klar brauch man eine seelische Erholung wenn man niedergeschlagen ist, aber sobald du die Kraft hast weiter zu machen, mach weiter. Bleib nicht stehen. Wenn du wieder Glück spüren willst, musst du aus raus aus der „Dunkelheit“ und aktiv werden, Vorhänge auf und dann raus ans Tageslicht (Synonyme für deinen Zustand). Frag dich, was dich glücklich macht und lebe danach.

  7. Leserkommentar John schreibt am 01.10.2014

    Hi Cleo, ich kenne einige Leute denen es so ähnlich geht und mehrere Familienmitglieder auf einmal verloren haben. Manche flüchten in etwas was ihnen Stärke gibt. Es kann Religion sein, oder eine neue Verhaltesart die man an den Tag legt. Jedenfalls ist es ein neuer Glaube um den es da geht. Das Wort "flüchten" ist nicht negativ gemeint. Nur will man ja nicht für immer in diesem Gefühl von Unglück und Elend stecken bleiben, was für manche die "persönliche" Realität ist, aufgrund was sie erfahren haben. Du musst lernen zu akzeptieren, das es im Leben Verluste geben wird je älter du wirst. Alle haben eine begrenzte Zeit in dieser Welt. Man kann jetzt darüber dauerhaft traurig sein, aber stell dir vor du sperrst dich jetzt für den Rest des Lebens ein, weil du niemanden kennen lernen willst, weil du Angst hast die Person zu verlieren. Wenn man von Anfang an sich abschirmt und sich auf Verluste beschränkt nimmt man weniger vom Leben mit als wenn man damit umgeht und das Risiko eingeht.

  8. Leserkommentar John schreibt am 01.10.2014

    Hallo Nicole, ja ich hab mir wieder etwas zeit gelassen.. sorry.. Jedenfalls schlag ich einfach ma vor das wir uns in nem chatroom unterhalten. was meinst du? wir machen zeit und virtuellen ort aus und können dann quatschen. was denkst du? :)

  9. Leserkommentar Vero schreibt am 30.09.2014

    Bedeutet ich habe so gut es geht versucht mich selbst zu therapieren.Allerdings habe ich das ständig das gefühl nichts zustande zu bringen. Bzw ich habe das gefühl das das Leben an mir vorbeigleitet ohne das ich es gelebt habe.Dann die Frage vom Sinn des Lebens. Zudem kommt die Angst angst versagen zu können.Angst vorm alleine sein. Mein Mann arbeitet schicht.Früh Nacht spät Schicht wähhrend der Nachtschicht bin ich abends immer alleine.Ich habe mir jetzt überlegt einen Hund anzuschaffen. Was haltet ihr davon? ich bin sehr tierlieb besitze bereits ein kleinen hamster. Aber ich glaube durch den hund würde mein leben wieder besser aussehen können.Ich würde wieder rausgehen was ich schon längere Zeit nicht mehr gemacht habe. bitte schreibt zurück

  10. Leserkommentar Vero schreibt am 30.09.2014

    hi ich hoffe ihr könnt mir helfen.Ich habe das gefühl das ich unter einer Depression leide. alles hat angefangen in 2012 nach dem ich in meiner früheren Arbeitsstelle sehr stark gemobbt worden bin. Darraufhin habe ich auch ein Burnout erlitten. Da ich durch den burnout bedingt sehr viele Ängste habe bin ich zum psychologen in Therapie gegangen. Leider war dieser psychologe nicht auf ängste spezialisiert und hat mir das allerdings nie gesagt.Erst nach 25 Stunden nachdem ich bemerkt habe das es mir nichts bringt.Hat der psychologe mir gesagt das er nicht auf Ängste spezialisiert ist. Ich wollte dann den psychologen wechseln.Allerdings nimmt mich kein psychologe mehr auf.Mit der aussage das ich ein Gutachten bräuchte und das das zu zeitintensiv für den psychologen wäre. Da er währrend diesem Zeitraum min. 2 Patienten versorgen könnte. Ich habe mich mit der Krankenkasse auseinander gesetzt die wollen keine behandlung ohne gutachten bezahlen.

  11. Leserkommentar Cleo schreibt am 29.09.2014

    Ich konnte mit niemandem darüber reden und habe versucht weiter zu machen und selbst damit klar zu kommen. Bei meinem damaligen Freund konnte ich vergebens auf Hilfe warten. Ich bin im Moment an einem Punkt um mich zurück zu kämpfen und mein Studium abzuschließen und anzunehmen das es im Leben nicht nur schlechte Erfahrungen gibt. Ich möchte wieder Licht in das dunkle bringen, aber vom Bauch her schaffe ich es nicht. Mein Kopf ist zwei Schritte weiter als mein Bauch. Ich weiß nicht ob ich Angst habe glücklich zu sein und dann wieder verletzt zu werden oder einfach mich daran gewöhnt habe das es nicht anders geht. Ich hätte nicht vor mich umzubringen, bloß möchte ich einfach wieder das Mädchen sein was ich einmal war. Habt ihr ein paar Tipps für mich wie ich den Rest von mir überzeugen kann meinem Kopf zu folgen und darauf zu vertrauen endlich alles loszulassen und Glück anzunehmen.?!

  12. Leserkommentar Cleo schreibt am 29.09.2014

    Hallo Leute, ich bin mir nicht sicher ob ich genau hier richtig bin, aber ich vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Vor drei Jahren habe ich innerhalb eines Jahres zwei Menschen verloren die mir nahe standen, einen Selbstmord mit angesehen und wurde sexuell belästigt. Ich habe mir damals selbst körperlich weh getan, bis ich irgendwann eine Therapie begonnen habe. Sie hat mit auch einigermaßen geholfen, so das ich erstmal wieder Boden unter den Füßen hatte. Aber leider bin ich nicht mehr der Mensch der ich einmal war. Ich habe das gefühl das in mir das Licht ausgeschaltet wurde. Einem Familienmitglied bräuchte eine notwendige op, aber will diese nicht machen was bedeutet, das jeden moment, bei einem Sturz oder Aufprall, diese Person innerlich verbluten könnte. Ich habe letztes Jahr wieder jemanden verloren und die Gewissheit das es jeden Tag diesen Anruf geben könnte, hat mich kaputt gemacht.

  13. Leserkommentar Nicole schreibt am 29.09.2014

    John, Du würdest gern einiges mit mir schreiben und austauschen wollen, in einem geschützten Rahmen....das kann ich gut nachvollziehen.Die Frage ist nur wie? Vielleicht magst Du mir einen Vorschlag mitteilen?

  14. Leserkommentar Nicole schreibt am 29.09.2014

    Hey John,danke,dass Du mich verstehst:)und ja,Du hast recht,Lichtmangel wird unterschätzt und ich denke noch viel mehr der "Liebesmangel"!Ich wünschte es gäbe eine "Geborgenheits-Therapie",in der man in einem als Gebärmutter rekonstruierten wundervollen Raum der Liebe,Wärme und Geborgenheit einfach nur "sein" darf;Wertschätzung und Annahme erfährt und emotional im Licht der Liebe auftanken kann...denn ich bin davon überzeugt,dass ein Baby,das von seiner Mutter nicht gewollt ist oder nicht angenommen werden kann(wofür es so viele Ursachen gibt,die ich hiermit in keinster Weise verurteilen möchte)schon mit einem Gefühl von Urmisstrauen und Ablehnung geboren wird, was letztendlich ein Nährboden für eine Depression darstellen kann...Denn wenn schon eine Mutter dieses Gefühl nicht in sich spüren kann,so wird es die in ihr lebende und zu ihr gehörende Gebärmutter auch nicht vermitteln können...Liebe kann echte Wunder hervorrufen!!!

  15. Leserkommentar John schreibt am 29.09.2014

    Hi Ulrich. Ich freu mich echt gerade über dein positives Feedback. Man glaubt gar nicht wieviel Tageslicht bzw Sonne ausmachen kann. In Skandinavien oder Finnnland ist es ja besonders hart was Lichtarmut angeht, da sie ja wenig Tag und lange Nächte haben. Ich finde hierzulande wird Lichtmangel sehr unterschätzt. Deswegen geh ich jetzt gerade ma spazieren. THX ;)

  16. Leserkommentar ulrich schreibt am 29.09.2014

    ich hatte 3,5 jahre schwerste depressionen. erstklassige therapien. insgesamt 1 jahr stationaer. dann teilstationaer und ambulant. nach abschluss der therapien, war es ganz ok. gesund war ich nicht. dann bin ich in die tuerkei gegangen. ganz viel sonne. super klima. die depressionen waren weg. heute lebe ich in uruguay. ich habe seit gut 2 jahren nicht die spur von depressionen. genauso lange nehme ich keine medikamente mehr. rentner sollten sich aus meiner sicht einmal auswanderungsgedanken machen.

  17. Leserkommentar John schreibt am 29.09.2014

    Hallo Nicole. :) Fühl dich ma gerade voll verstanden. Bitte versteh das nicht falsch aber ich musste z.T. schmunzeln bei dem was du geschrieben hast und wie wir uns in unseren Ansichten und mitunter Erfahrungen gleichen. Weil das ja bedeutet, das wir nicht völlig degeneriert sind, sondern eine andere Ausgangslage als andere haben. Unsere Schwermütigkeit kommt nicht nur einfach irgendwoher (ist also nicht immer ausschliesslich genetisch bedingt). Ich merke voll das wir aus unseren Problemen wachsen. Auch dadurch, das wir anderen Leuten helfen wollen (die Art WIE du schreibst ;) ). Schade das es hier keine Chat-Funktion gibt, würd gern mit dir über einiges schreiben. Ich denke es gibt eine Hemmschwelle, wenn man über Dinge schreiben will, die halt nicht für einen öffentlichen Raum gedacht sind, sondern untereinander austauschen will. Was meinst du? Hoffe das die Therapie soweit gut verlaufen ist, du ein schönes Wochenende hattest und ich bald von dir wieder lese. LG :)

  18. Leserkommentar John schreibt am 28.09.2014

    Conan. Versuch alle Dinge positiv zu beeinflussen und zu „reparieren“ und hüte dich davor den Motor noch mehr kaputt zu machen, als es ohnehin schon ist. Find heraus ob die Person überlastet oder unterfordert ist, oder sogar beides. Jmd der überarbeitet ist, den sollst du zur Ruhe bringen. Urlaub, weniger Arbeit, mehr Ausgleich. Jmd der unterfordert ist, dem sollst du in Bewegung bringen. Sport, geregelter Tagesablauf usw. Etwas worin sich die Menschen dann bestärkt fühlen. Mehr Tageslicht ist sehr wichtig (sogar Sonnenbänke tun gut) da der Vitamin-D-Mangel ausgeglichen wird. Mehr Körperbewusstsein (Sport), damit man sich nicht wie ein Zombie fühlt. Mehr Inspiration, egal ob durch Musik, Technik, Handwerk, Bildung, Kunst oder Sport; die Person muss was für SICH finden, was ihr Spass gibt wo Spontanität drin steckt und der Tag nicht so vorhersehbar ist. Auch wichtig, Ernährung, nicht zu schwer futtern. Geregelter Tagesablauf MIT FREIzeit. Das sind nur paar kleine Tipps. Hoffe es hilft.

  19. Leserkommentar John schreibt am 28.09.2014

    Hi Conan. Jemanden zu helfen der Depressionen hat ist ne relativ individuelle Sache. Es gibt Mittel die man allgemein anwenden kann, aber man muss auf die Person an sich eingehen und ein Verständnis entwickeln. Mit Verständnis ist nicht das einfache Ja-Sagen gemeint, sondern das wirkliche Nachvollziehen, wie und warum es der Person so geht. Ein oberflächliches Beispiel: Angenommen du hast 50 defekte Autos die fahruntüchtig sind und du befüllst alle mit Benzin. Einige Autos werden anspringen, aber andere nicht, weil sie (ggf. zusätzlich) einen anderen Defekt haben. Kaputte Zündkerzen, Platte Reifen, usw. Dennoch ist es nicht nachteilig wenn diese Autos mit Benzin befüllt werden, sofern der Tank leer war. Bei Menschen ist das so ähnlich. Bei manchen ist der Tank leer, haben dazu noch platte Reifen und der Motor streikt noch dazu. Das bedeutet wenn du nicht alle Dinge in Ordnung gebracht hast, wird das „Auto“ nicht fahren. Was du tun kannst schreib ich dir im nächsten Absatz.

  20. Leserkommentar Nicole schreibt am 27.09.2014

    Hey John, möchte gern noch kurz auf Deine Worte eingehen,hinsichtlich deiner Neigung mich fragen zu wollen, was mir passiert ist...Wenn Du magst,dann kannst Du diesbezüglich gern mal auf die Seiten 4 und 5 blättern. Dort kannst Du durch meine Eintagungen vom 12.und 20.08.einen kleinen Einblick bekommen. Um Missverständnisse zu vermeiden,was mir persönlich immer sehr am Herzen liegt,beachte bitte,dass die Eintragung von Nicole auf Seite 3 vom 03.09.ermutigende Worte einer anderen Nicole sind.

  21. Leserkommentar Conan schreibt am 27.09.2014

    Hey(: Wie kann man denn als Außenstehender jemandem helfen der Depressionen hat?

  22. Leserkommentar John schreibt am 27.09.2014

    Hallo Julia, bei dir stellt sich auch die Frage, was du den ganzen Tag machst? Was sind deine Gewohnheiten? Arbeitest du? Wenn ja, was machst du? Wie alt bist du? Fühlst du dich eher gelangweilt und unterfordert oder hast du das Gefühl dir wächst alles über dem Kopf und bist gestresst? Die Symptome wie du sie beschreibst hören sich auch an wie eine Panikattacke, bis auf den Punkt wegen Selbstmordgedanken, das ist nochmal ein Fall für sich, woher das rührt. Bei manchen ist es zuviel Grübelei. Ich hab vor kurzem eine Sendung über Burnout und Boreout gesehen und es gibt Parallelen zur Depression. Dort wurde erklärt, das Langweile depressiv macht. D.h. wenn du einer monotonen Tätigkeit nachgehst, wird dir auf Dauer langweilig und im Endeffekt macht es dich unglücklich. Das ist das was viele Depressive als „Alltag“ bezeichnen (kann aber auch purer Arbeitsstress sein, kommt drauf an..). Jedenfalls fehlt es dir an Abwechslung? Willst du mehr Aufregendes? Was meinst du?

  23. Leserkommentar John schreibt am 27.09.2014

    Hallo Nicole, :) der erste Schritt ist immer am schwierigsten. Ich bin sicher du schaffst das, weil du das so souverän schreibst das du dahin gehen wirst. Du klingst so entschlossen und das ist ein gutes Anzeichen für Mut und emotionaler Kraft. Bleib dran. ;) Freu mich von dir bald zu lesen. Dankeschön. Dir auch ein schönes Wochenende. :)

  24. Leserkommentar John schreibt am 27.09.2014

    Hallo Alina, natürlich fälle ich kein Urteil wegen deines Alters. Depression kann jeden treffen. Aber du hast einen starken Vorteil damit, das du jung bist. Du kannst noch ganz viele Sachen machen. Es ist ein schwieriges Alter, aber glaub mir, es gibt viele schöne Dinge die du noch erfahren kannst. Warum möchtest du zur Psychologin? Was belastet dich?

  25. Leserkommentar John schreibt am 27.09.2014

    Hi Tina, seit wann bist du vom Urlaub zurück? Hast du es auch als Urlaub empfunden oder war es hektisch? Bist du alleinerziehend oder verheiratet? Wie ist das mit den Kids? Ich meine neben dem Job, kommst du mal dazu dich richtig auzuruhen und deinen Interessen nachzugehen? Es ist ungeheuer wichtig einen Ausgleich zu haben. Dafür muss man sich die Zeit nehmen, sonst fährt man irgendwann gegen die Wand. Etwas was dich positiv stimmt. Bei vielen ist es Sport. Schwimmen, Joggen, Tanzen, etc. Kann aber auch was Kreatives sein. Malen, Instrumente spielen, Fotografieren. Es kann auch sein das du ein „Sinnes“-Defizit verspürst. Wenn es den geistigen Bereich betrifft, hilft vielleicht ein Buch (körperliche Ruhe & geistige Aktivität). Wenn es körperlich ist, werde aktiv (u.a. Liebesleben). Sofern du aber unter Überreizung durch Umwelteinflüsse (z.b. 9 Std am Tag in ein Monitor gucken) leidest, mach sie dir bewusst und beseitige sie, weitestgehend. Stress dämpfen, Ausgeglichenheit fördern.

  26. Leserkommentar John schreibt am 27.09.2014

    Hi CC, was arbeitest du? In welchem Bereich? Ich frage weil Ritalin die Kreativität senkt und dich „logisch“ macht, so weit ich mich eingelesen habe. Ich halte (meinerseits) wenig von zweifelhaften Medikamenten. Klar unter bestimmten Umständen erfüllt es seinen Zweck. Aber hilft es dir die Umstände zu ändern? Ich finde das wichtig, weil das ja dein Leben mit beeinflusst. Um dir eine Hilfe zu sein, müsste man mehr über dich erfahren. Was du tust, wie alt du bist, was du erlebt hast, was dich beschäftigt, damit man das Übel an der Wurzel anpacken bzw. Lösungswege besser erarbeiten kann. Woher kommen die Stimmungsschwankungen? Schläfst du wenig? Arbeitest du Schicht? Stehst du immer zur gleichen Uhrzeit auf? Tust du oft Dinge, wo dein Kopf eigentlich nein sagt, aber du einfach nur eine Arbeitsanweisung oder ähnliches befolgst? Unsicherheit kann viele Ursachen haben. Eine Maßnahme die man treffen könnte, wäre mehr Freizeitaktivitäten um das Selbst-Bewusst-Sein zu trainieren. Was meinst du?

  27. Leserkommentar Julia schreibt am 26.09.2014

    Guten Abend?! Und zwar glaube ich, dass ich unter Depressionen leide. Ich bin Dauer müde, fühle als hätte ich ein Kloß im Hals .. Habe auf nichts mehr Lust.. Auch wie oben beschrieben kein bock auf Sex. Freund / Familie nehmen mich nicht ernst... Habe oft Selbstmord Gedanken bzw kein bock mehr auf nichts.. ;(

  28. Leserkommentar Nicole schreibt am 26.09.2014

    Hallo John, schön, dass Du mich nicht missverstanden hast :)....meine Therapie kostet jetzt sehr viel Mut und emotionale Kraft, aber zu einem späteren Zeitpunkt, werde ich Dir gern eine Rückmeldung schenken!!!Hab ein schönes und strukturiertes ;)Wochenende!!!

  29. Leserkommentar Alina (14 Jahre) schreibt am 26.09.2014

    Krass wie, dass komplett auf mich zutrifft..Und das schon seit Jahren. Wie soll ich meinen Eltern erklären, dass ich mal zu einer Psychologin möchte? Ich kann und will nicht mehr.

  30. Leserkommentar tina schreibt am 26.09.2014

    Mir geht es seid ca 3 wochen nicht gut.waren im Urlaub kamen erholt zürück und zack war ich nicht mehr die alte. habe 3 kleine Jungs, bin antriebslos, müde, schlapp, hatte zukunftsängste bzw die kommen und gehen. Mein Arzt hat mir jetzt etwas Homöophatisches verschrieben (Neuroderm)wenn es mit dem nicht besser wird möchte er mir aus der schulmedizin verschreiben, vor dem ich auch etwas Angst habe. Habe einen Job den ich nicht verlieren möchte und Verantwortung für ein 4,5,9 jährigen Sohn. Zudem bin ich mir noch selber nicht ganz schlüssig ob es wirklich ne Depression ist. Trotz Schlaflosigkeit und Herzrasen.Ich funktioniere nur noch im Alltag.

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