Psychosomatik
Wie Gedanken und Psyche den Körper beeinflussen

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Körper, Seele und Geist (Denken)
sind eine Einheit

Schema Geist Körper

Körper, Geist und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper. Psychosomatische Erkrankungen sind deshalb sehr häufig. Bild © twentyfree - Fotolia.com

Autorin: , Diplom Psychologin

Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Worüber wir nachdenken und wie wir uns fühlen, hat einen Einfluss auf unser körperliches Befinden. Unser Denken beeinflusst unsere Psyche und die Zellen und Organe unseres Körpers. Tatsache ist:

Wenn es der Seele gutgeht, ist der Körper gesünder. Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht.

Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden.

Wer unter psychosomatischen Beschwerden leidet, der verspürt körperliche Symptome, die medzinisch nicht erklärbar sind.

So kann ein Bluthochdruck entstehen, wenn wir uns über längere Zeit hinweg gestresst und gehetzt fühlen und wir nicht in der Lage sind, den Stress angemessen zu verarbeiten.

Redensarten, die das Zusammenspiel von Psyche und Körper (Psychosomatik) zum Ausdruck bringen

Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen belasten den Körper und können, wenn sie über längere Zeit andauern, zu psychosomatischen Erkrankungen führen.

Chronische Anspannung und Angst, chronischer Stress, Hilflosigkeits- und Einsamkeitsgefühle führen zu einer Schwächung unserer körpereigenen Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte.

Psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden - Organe, die betroffen sein können

Haare
Die Versorgung mit Mineralien lässt nach, so dass wir Haare verlieren oder die Haare sich weiß verfärben.

Immunsystem
Negative Gefühle wie Angst und Ärger schwächen auf Dauer das Immunsystem und unsere Abwehrkräfte enorm. Das Risiko, an Infektionskrankheiten wie an einer Grippe zu erkranken, ist um ein Vielfaches höher, Wunden heilen schlechter und langsamer.

Zitat zur Psychosomatik

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian Morgenstern

Haut
Der Stoffwechsel wird verlangsamt und der Körper entgiftet schlechter. So entsteht Stoffwechselmüll (sog. Freie Radikale), der die Zellen angreift. Die Haut altert schneller.

Gelenke - Knochen
Bei starkem Stress, insbesondere Trauer, kann sich der Sauerstoff im Blut bis zu 40 Prozent reduzieren. Dadurch werden die Zellen schlechter versorgt und können sich schlechter regenerieren. Es kann zu Entzündungen an den Gelenken kommen.

Der Orthopäde Dr. Peer Eysel sagt, dass Rückenschmerzen in den meisten Fällen die Folge seelischer Probleme und nicht organischer Probleme sind.

Ist die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz groß, fühlt man sich überfordert und sieht keine Möglichkeiten, daran etwas zu ändern, dann ist das Risiko, Rückenschmerzen zu bekommen, sehr hoch.

Unsere Wirbelsäule reagiert sehr stark auf seelische Belastungen.

Wer länger unter Depressionen leidet, der erleidet häufiger Knochenbrüche, da der Mineralgehalt der Knochen abnimmt.

Herz
Emotionale Belastungen, Unzufriedenheit im Beruf und in der Partnerschaft, Angst und dauerhafter Stress erhöhen das Risiko eines Herzinfarktes - und zwar mehr als die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen oder ein hoher Blutdruck.

Lunge
Bei starkem Stress, Depressionen oder bei Trauer atmen wir eher flach. Die Lunge wird weniger mit Sauerstoff versorgt und kann weniger Sauerstoff an den Organismus abgeben. Dadurch steigt die Infektionsgefahr. Bei Trauernden sind Lungenentzündungen fünfmal häufiger als bei seelisch ausgeglichenen Menschen.

Magen
Unterdrückte Gefühle, Ärger und Angst sind nur schwer zu verdauen. Bei Stress und Ärger verkrampft sich der Magen und es wird mehr Magensäure ausgeschüttet. Dies führt zu Sodbrennen und kann zu Magengeschwüren, Blähungen, Übelkeit und Krämpfen führen.

Viele Menschen leiden unter einem Reizmagen bzw. Reizdarm. Hier spielt die psychische Komponente ebenfalls eine Rolle. Aufregung und Anspannung verstärken die Symptome des Reizmagens bzw. Reizdarms.

Nieren und Leber
Da der Stoffwechsel verlangsamt ist, müssen Leber und Nieren mehr Abfallprodukte abbauen. Das Risiko für Nierenentzündungen ist sehr viel höher.

Seelische Krisen und chronisch belastende Gefühle können zu zahlreichen psychosomatischen Beschwerden führen.

Wir können nicht verhindern, dass unser Körper mit solchen Veränderungen reagiert, aber wir können ihn darin unterstützen, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen, indem wir unser seelisches Befinden verbessern.

Video Psychosomatische Beschwerden

Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Gedanken und Gefühle die Vorgänge in unserem Körper beeinflussen.

Positive Gefühle haben positive Auswirkungen auf unseren Körper

Positive Gefühle haben einen großen positiven Einfluss auf unser körperliches Befinden. Wann immer wir körperlich krank sind, ist es deshalb für unsere Genesung wichtig, dass wir uns um eine Besserung unseres emotionalen Befindens kümmern.


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Optimismus - Zuversicht

Menschen mit einer zuversichtlichen Lebenseinstellung haben ein viel geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, und sie haben eine höhere Lebenserwartung.

Optimistisch eingestellte Menschen können besser mit Stress umgehen und haben weniger Stresshormone in ihrem Körper. Und die Heilungschancen sind größer, wenn Menschen an ihre Genesung glauben und zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Unser Immun- und Hormonsystem reagiert auf unsere Psyche und unser Denken. Unsere Gefühle beeinflussen auch die letzte Zelle unseres Körpers. Sie stärken oder schwächen, je nach Stimmungslage, die Abwehrkräfte unseres Körpers.

Wenn wir uns wohlfühlen und innerlich entspannt sind, ist auch unsere Immunabwehr kraftvoll und aktiv. Eine positive Stimmung kann uns vor einer Grippe und vielen anderen Krankheiten bewahren, bei denen eine schwache Immunabwehr eine tragende Rolle spielt.

Selbst wenn wir nur so tun, als ob wir uns freuen, können wir unsere Abwehrkräfte ankurbeln.

So hat beispielsweise die Forscherin Ann Futtermann von Schauspielern unterschiedliche Gefühlszustände wie Trauer und Freude nachspielen lassen und festgestellt: Wenn die Studenten sich so verhielten, als ob sie sich freuen würden, wurden die Abwehrzellen aktiver. Bei traurigen Szenen verringerten sich die Abwehrzellen.

Auch das Betrachten lustiger Filme oder Lachen stärkt die Immunabwehr.

Es ist unrealistisch, immer eine positive und zufriedene Stimmung zu haben. Zum Trost: Unser Immunsystem ist so konstruiert, dass gelegentliche negative Gefühle es nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Eine Untersuchung ergab, dass das Niederschreiben der am meisten verstörenden Ereignisse im Leben in ein Tagebuch zu einer Steigerung der Abwehrkräfte führte.

Auch Selbsthilfegruppen, in denen wir mit anderen über unsere Gefühle und Probleme sprechen und uns gegenseitig unterstützen, können die Abwehr stärken. Auch der Austausch in einem Selbsthilfe-Forum kann hilfreich sein. Die Vorteile von Selbsthilfe Foren.

Über Entspannungsübungen und Vorstellungsübungen, in denen wir uns die Heilung eines erkrankten Organs vorstellen, können wir die Abwehr ebenfalls auf Vordermann bringen.

Wir können viel tun, gesund zu bleiben. Wenn wir krank sind, können wir selbst viel dazu beitragen, wieder gesund zu werden.

Wir haben über unsere Psyche einen großen Einfluss auf unseren Körper. Am deutlichsten wird das in der Hypnose.

Wer an seine Genesung (oder an die Möglichkeit der Gesundung) glaubt, hat den ersten Schritt zur Gesundung getan.

Video - Psychosomatische Erkrankungen - Bericht über einen Betroffenen

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Leserkommentare

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  1. Leserkommentar Elvira schreibt am 22.04.2014

    An Tobias: Nimm dir eine Auszeit! Mein Tipp: Somatische Klinik im Web: sysTelios.de schau mal nach. Das wär ein guter Weg zur Besserung. Alles Gute dir.

  2. Leserkommentar t.m schreibt am 20.04.2014

    das kann ich nur bestätigen,wobei ich an einer schweren körperlichen erkrankung leide und die ursache nicht psychisch bedingt ist,so hat erst der rückzug von freunden ,konflikte mit der mutter zu massivem voranschreiten der erkrankung geführt,leider waren in meinem leben zu viele schicksalsschläge und es ist mir nicht möglich diese auszugleichen da es ständig neue hürden zu bewältigen gilt.ich habe jahe lang sport betrieben,entspannungsübungen mache ich immer noch,ein tagebuch begleitet mich durch mein leben seit ich schreiben kann. und ohne diese dinge wäre ich ganz sicherlich nicht mehr. lachen und freunde sind wichtig,wenn alle einen aufgeben gibt man zwangsläufig selbst irgendwann auf. eigentlich sollten nicht nur betroffene therapeien machen sondern auch gezielt das umfeld mit einbezogen werden denn das ist das a und o.... ein gesegnetes osterfest für alle

  3. Leserkommentar Angie schreibt am 10.04.2014

    Hallo, ich bin 27 und was ich zu dir, TOBIAS, sagen wollte, du brauchst dringend professionelle Hilfe, jmd, der dich ernst nimmt (nur leider kenn ich niemanden in deiner Gegend, komme aus Österreich). Was ich dir empfehlen kann, ist ein stationärer Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Das hab ich bereits zwei mal gemacht (jeweils für 8 Wochen), und das hat mir enorm Kraft gegeben. Meine Diagnose war schwere Depression... das hat mich schockiert, weil ich selbst mein Leiden immer runter gespielt habe. Aber dort bin ich ernst genommen worden und bin jetzt soweit wieder "hergerichtet", dass ich mir selbst helfen kann und wieder Mut und Hoffnung habe. Gut sind Kontakte, die du zB in so Kliniken findest, also Leute, denen es auch so geht wie dir. Das hilft enorm finde ich. Man sitzt quasi im selben Boot und motiviert sich gegenseitig. Also sehr empfehlenswert. Oder Selbsthilfegruppen. Falls du sowas wie eine Depression haben solltest, ist das super behandelbar und heilbar. Alles Gute dir.

  4. Leserkommentar Heidi schreibt am 09.04.2014

    Ich bin 45 Jahre , und seit meinem 20. Lebensjahr psychosomatisch erkrankt ! Es geht mir mal besser , mal schlechter , aber nie so richtig gut ! War auch schon in psychosomatischen Kliniken , nehme Antidepressiva usw.! Aber das Einzige was mir wirklich hilft , wenn nichts mehr geht ist mein starker Glaube und meine Liebe zu Jesus Christus ! Ohne meinen Glauben wäre ich schon längst total verzweifelt und wüßte nicht mehr weiter ! Ich wünsche Euch allen auch so sehr ganz viel Kraft von " Oben " , und einen festen Glauben !

  5. Leserkommentar Edith schreibt am 04.04.2014

    Warum wurde mein Beitrag gelöscht?

  6. Leserkommentar Rosie schreibt am 29.03.2014

    Hallo allerseits, das einzige was ich euch empfehlen kann, sucht einen guten Organetiker auf. Egal ob man an körperlichen oder psychischen Schmerzen oder an schulmedizinisch unauffindbaren Problemen leidet. Nachdem ich vor 3 Jahren die Diagnose Brustkrebs bekam, wurde mein Mann (er ist querschnittgelähmt) auch krank. Er hatte immerzu Schmerzen, mal hier mal da und es wurde immer schlimmer. Es führte sogar dazu, dass seine Zellen komplett verrückt spielten und seine Hüfte verknöcherte, steif und unbeweglich wurde. Doch das war erst der Anfang, durch die Verknöcherung folgten doppelter Beckenbruch, Schambeinbruch, Oberschenkelbruch, lange Krankenhausaufenthalte und noch mehr Schmerzen. Doch wir hatten auch Glück und fanden einen (den einzigen) fantastischen Chirurgen der sich zutraute die Verknöcherung zu entfernen, mit Erfolg. Alles wieder gut, NEIN. Mein Mann hatte immer noch unerklärliche Schmerzen. Durch eine Bekannte kamen wir zu Organetik. Die Wurzeln des Ganzen waren einfach psychisch und haben den Körper krank gemacht. Ach ja, die Schmerzen waren in irgendeinem Gehirnareal abgespeichert und wurden einfach jeden Tag wieder abgerufen, bis sie endlich gelöscht wurden. Die Schmerzen waren nach dem "Reset" verschwunden und seit dem ist mein Mann schmerzfrei. Das war für mich so phänomenal, dass ich nur noch den einen Wunsch hatte, dieses zu erlernen. Ich habe meine Berufung durch Organetik gefunden und mittlerweilen schon vielen Menschen helfen können, was mich jeden Tag mit Freude erfüllt.

  7. Leserkommentar Tobias schreibt am 24.03.2014

    Hallo, ich bin 42 Jahre alt, komme aus Berlin und bis vor 1,5 Jahren war die Welt für mich total in Ordnung. Ich war bis dahin eigentlich nie irgendwie krank, fühlte mich immer fit, gesund und ausgeglichen. Ich war und bin es gewohnt, dass die Leute mich zehn Jahre jünger schätzen, vom Aussehen und meiner Art fühlte ich mich auch immer deutlich jünger. Ich hätte nie gedacht, dass mir passieren könnte, was im Oktober 2012 plötzlich begann: Mein Freund, der in Südostasien lebte wurde sehr krank. Bei ihm wurde Aids diagnostiziert. Es war solch ein entsetzlicher Schock, niemals hatte ich an so etwas auch nur gedacht. Das riss mir komplett den Boden unter den Füßen weg! Ich machte mir wahnsinnige Sorgen um seinen Zustand, der sich leider rapide verschlechterte und hatte natürlich panische Angst, dass ich mich ebenfalls infiziert haben könnte. Im Februar 2013, nur 3,5 Monate nach der Diagnose starb mein Freund. Es traf mich wie ein entsetzlicher Alptraum, ich habe das bis heute nicht wirklich verkraftet. Ich war eine Woche vor seinem Tod noch für ein paar Tage bei ihm im KH in Thailand, es war so furchtbar! Die Wochen vor seinem Tod zitterte ich jeden Tag innerlich vor Angst. Ich hatte inzwischen zwar mehrere HIV Tests machen lassen und alle waren negativ, trotzdem bekam ich nur kurz nach seinem Tod plötzlich Symptome, die ich bislang nicht kannte: hämmernde Kopfschmerzen an den Schläfen, Herpes und Aphten im Mund, Schwindel, akute Übelkeitsattaken, Nackensteifigkeit, Gesichtsschmerzen, rote und brennende Augen sowie Halsschmerzen. Ich ging zu meinem Hausarzt, der verschiedene Untersuchungen und Bluttests machen ließ und absolut nichts feststellen konnte. Zur Sicherheit überwies er mich an einen Infektologen. Erneute Tests: HIV, Hepatitis, Syphilis etc. alles negativ. Augenarzt, HNO, Allergietest ebenfalls ohne Befund. Es ging mir teilweise so schlecht, dass ich fast wahnsinnig wurde und am WE in die Notaufnahme musste. Ende 2013 lies ich mich dann zum Psychotherapeuten überweisen. Seit zwei Monaten nehme ich tgl. eine halbe Cipralex (5mg). Zwischenzeitlich ging es mir besser, dann aber immer wieder elendig schlecht. Das geht jetzt seit über einem Jahr. Außerdem hatte ich seit dem drei Unfälle: zwei Mal bin ich gestürzt und habe mir schwere Prellungen zugezogen und vor zwei Wochen einen akuten Hexenschuss, so dass ich mich tagelang nicht bewegen konnte. Es gab zwischendurch Phasen, wo es mir besser ging: im Sommer 2013 und Anfang 2014, da habe ich regelmässig Sport gemacht, bin zum Fitness gegangen und gelaufen, was mir erstaunlich gut bekam. Durch die Unfälle musste ich dies jedoch immer wieder unterbrechen und dann kam das nächste Tief. Natürlich frage ich mich immer wieder, ob meine Beschwerden wirklich von der Psyche ausgehen, aber egal was es ist, so kann es einfach nicht weitergehen! Ich bin kaum arbeitsfähig, oft fühle ich mich total müde und schlecht. Ich bin mittlerweile am verzweifeln, da ich kaum noch ein normales Leben führen kann. Ich habe auch das Gefühl, dass mein Leiden von meiner Umgebung nicht ernst genommen wird. Offensichtlich kann niemand nachvollziehen, wie schlecht es mir geht. Weiß jemand einen guten Arzt oder Therapeuten in Berlin oder kann mir in sonstiger Weise helfen? Ich will mein normales Leben zurück haben!

  8. Leserkommentar Charlie schreibt am 24.03.2014

    Ich hoffe dass sich jemand meldet der ähnliche Probleme hat und mir diesbezüglich helfen kann.

  9. Leserkommentar Charlie schreibt am 24.03.2014

    Hallo allerseits, ich bin 29 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr Probleme mit meinen Magen, nach zahlreichen Arztbesuchen, Magenspiegelungen/ Darmspiegelungen und Blutentnahmen wurde eine chronische Gastritis diagnostitsiert.Ich nehme jetzt schon seit dieser Zeit verschiedene Tabletten und habe meine Ernährung umgestellt. Bisher hat sich aber nichts verbessert. Seit den selben Zeitraum habe ich oberhalb der Stirn, immer so eine Art Druck im Kopf, dass Schwindel auslöst und ich leichte Konzentrationsschwä-chen und Kopfschmerzen habe. Können diese beiden Sachen vielleicht zusammenhängen ?

  10. Leserkommentar Alex schreibt am 19.03.2014

    Hallo Rudolf, ich hatte genau die selben Symptome wie du, Herzrasen, Brustschmerz, Muskelzucken, kribbeln in Händen und Füßen,... Nach ganz schlimmen Panikattacken wurde ich dann gottseidank medikamentös eingestellt. Mir ging es dann nach einem Monat halbwegs besser. Die Antidepressive helfen zwar dass man wieder "auf Spur kommt", aber man muss trotzdem einiges im Leben umkrempeln um wieder gesund zu werden. Man muss die Ursache für die Panik finden und einfach umdenken und ganz wichtig Stress vermeiden, sonst helfen auch die besten Medikamente nicht. Mir ist es nach einem Jahr richtig gut gegangen, leider fällt man dann wieder ins alte Schema zurück. Dann sind auch wieder die Attacken und Syptome da. Ich hätte an deiner Stelle nicht die Medkamente abgesetzt sondern nur anders dosiert, denn meist sind diese Syptome die du hast Zeichen einer Depression und nicht die Nebenwikung der Tabletten.

  11. Leserkommentar Bombiniklas schreibt am 25.02.2014

    Hallöchen. Ich wollte hier mal mein Problem schildern und gern dazu eure Meinungen hören. Ich bin Männlich 19 Jahre alt und gehe seit 1 Jahr durch die Hölle. Angefangen hat es Anfang 2013 wo ich Antidepressiva genommen habe für meine Sozialephobie. ( hatte angst vor fremden Menschen -> treffen, telefonieren etc, was mich vorallem in der Schule und in der Ausbilsung sehr belastet hat, da man generell immer Menschen Kontakt hat) Muss dazu sagen, das ich nie wirklich Selbstmord gedanken hatte. Ich hatte einfach immer nur in stress situationen zB Referat oder Vorstellungsgespraech Angst und sehr viel Adrenalinausschuss im Bauch... das prickelt dann so im Bauch und tut bissl und halt in so welchen Situationen Herzrasen ... aber sonst nie wirklich so.. kp wie ich das sagen soll ^^ Ich habe nach 1 Monat mit dem Antidepressivum gute Erfolge erzielt bzw verbesserung gemerkt. Mir war es scheiss egal was andere ueber mich denken. Nungut. Ich habe dann mal am Wochenende eine Nacht durchgemacht. Weder mit Alkohol noch Drogen. Einfach Zuhause im Zimmer gechillt und gezockt. Um 8 Uhr morgens hat ich so ein komisches Gefühl. Hab mich senkrecht hinsetzt und dann fing der Mist an. Ich habe aus dem NICHTS extremes Herzrasen bekommen. Sowas hatte ich zuvor noch nie... glaube nichtmal wenn nach dem Sportunterricht :-o Ich bin aufgesprungen ... dabei fast in Ohnmacht gefallen.. alles wurde schwarz und war froh unten in der Kueche heile anzukommen bei meiner Mutter. Das Herzrasen wurde weniger und ich beruhigte mich erst einmal wieder. Ich schob alles auf die Tabletten und setzte sie sofort ab. Das Problem bei Antidepressiva ist, das wenn man sich von jetzt auf gleich absetzt, dass man heftige Entzugserscheinungen bekommt.. und jaaaa!!! das hab ich gemerkt. Mein Kopf waere mir fast geplatzt, Knochen und Muskelschmerzen und total fertig. Naja dann fing es immer mal wieder an das ich Herzrasen aus dem Nichts hatte. Und so fingen auch die.....Richtig.. Krankenhaus besuche an. 4-5 mal. Immer EKG und Blutabgenommen 1 mal. Alles Ohne Befund. Achja zu den Herzproblem hatte ich auch Muskelzucken, aber dazu komm ich spaeter. Nach diesen Krankenhaus besuchen war ich immer noch misstrauisch und suchte und vorallem schaffte ich es einen Termin beim Kardiologen zu bekommen. Ruhe EkG, Herzecho, Belastungs-EkG. Alles Ohne Befund. Jedesmal kam das Wort *Psyche* vor.. was ich mittlerweile hasse! Jeder Tag war die Hölle. Und vorallem es kam schlimmer. Zu Beginn hatte ich nur ploetzliches Herzrasen. Dann aber hatte ich jeden Tag 110 Schlaege in der Minute ubd es kamen Stiche und Schmerzen in der Brust und vorallem im linken Arm.... auch im rechten aber eher selten. Habe extrem kalte Haende Und Fuesse und weisse Punkte auf der Hand. Ich komme auch von der Schule nach Hause und schlafe von 14:00 bis 21:00 weil ich vom nichts zun muede bin. Hatte ingesamt jetzt so ca 10 max 13 Panikattacken. Am Anfang sehr viele halt und spaeter nur noch selten.. Probleme hatte ich wie gesagt trotzdem -.- Ich werde den Tag nie vergessen als ich vorm Pc saß und ich dieses abnormalen schmerz im Herz hatte. Danach dachte ich, dass das grad nen Infakt war. Naja so zum Muskelzucken. Habe mal wieder im Internet DR. Google gefragt, der mich auf die tödlich endende Kranktheit ALS gestoßen hat, wo Muskelzucken eines der Hauptsymptome ist. Jetzt das WICHTIGSTE: Herzschmerzen, Stiche waren WEG! Nur noch diese 110 schlaege in der Minute waren da aber es war weg. Doch die andere Krankheit ALS hat mich Tag und Nacht verfolgt... wo ich manchmal gesagt habe, das ich lieber wieder Herzprobleme haben moechte ]:D Muskelzucken wurde auch schlimmer. Habe mich damit dann auch noch vielleicht 2/3 Monate mir rumgeschlagen als ich hier im Forum mich ausgetauscht habe und auf neue Antidepressiva hingewiesen wurde , die ich endlich nehmen sollte, da sie fanden das ich eine Angststoerung habe. Nach seeeeeehr langer Einsicht hat es klick gemacht und ich habe mir vorgestellt, wie es mir dadurch besser gehen wuerde. Habe sie aber NICHT genommeb.. NOCH nicht. ALS war fuer mich erstmal verschwunden. Doch seit vorgestern geht es mit meinem Herzen wieder richtig ab !!!!! Bei Anststrengungen schmuert sich mein Hals zu. Ich hoere mein Herz auch net mehr so heftig pochen wie es es damals getan hat... bekomm dafuer aber ein imensen Druck auf der Brust auch noch. Meine Ohren rauschen dann total als wenn das Blut mit 300 km an meinem Gehirn lang fetzt. Aus dem Nichts bekomme ich auch kribbeln in der Hand oder im Fuss. Schmerzen in der Brust und im Arsch sind auch wieder da. Und jetzt meine 2 Vermutungen: Entweder hat mein Herz durch den permantn erhoehten Puls schäden bekommen oder meine Psyche will mich wieder herrausfordern. Was meint ihr ? Soll ich nochmal Herz abklaeren lassen oder doch zum psychologen ? Oder macht jemand das auch grade durch ?

  12. Leserkommentar Isy schreibt am 20.02.2014

    Hallo, es ist weit nach Mitternacht und ich kann nicht schlafen... Genau - wie die meisten, die hier geschrieben haben, habe auch ich an schrecklichen Angst- und Panikattacken gelitten. Sobald ich auch nur ansatzweisse die äußere Haustür nach draußen öffnen wollte, wurde mir schwindlig, mein Herz raste, ich fing an zu zittern und am ende wurde ich ohnmächtig. Die Ärzte fanden nichts. Zu recht ! Denn heute weiß ich, daß diese Panik wohl psychisch bedingt war. Ich hatte beruflich und privat jede Menge Streß. So, nun stand bzw. vegetierte ich vor mich hin und kam nicht raus aus meiner Wohnung. Zum Glück wurde ich krank geschrieben. Mit Begleitung traute ich mich zwar zitternd zum Arzt, aber wer wollte das schon auf Dauer mitmachen. Meinen Ehemann interessierte das alles nicht. Irgendwann kamen dann noch schwere Depressionen dazu. Ich wollte einfach nicht mehr leben.. Bis ich wieder mal nachts im dunklen Wohnzimmer saß und grübelte. Nein, wirklich sterben wollte ich nicht. Leben konnte ich nicht, weil kein Arzt mir helfen konnte ??? Moment mal: Vielleicht sollte ich nicht auf Hilfe von außen warten?? Ich kann doch von niemandem erwarten, daß er MEIN Leben neu macht. Okay. Also gut, muß ich mir wohl irgendwie selber helfen. Oder mich umbringen. Nee, das traue ich mich dann doch nicht. Also machte ich mir erst mal klar, daß mich so eine Panik ja niemals umgebracht hat. Ich sterbe also nicht daran. Ich muß sie irgendwie durchstehen. Als nächstes packte ich mir ein Notfall-Paket mit: Handy, Rescue-Tropfen, Kreislauftropfen, Traubenzucker und einem kleinen Fläschchen Cola. Dieses Päckchen schleppte ich jetzt ständig mit mir mit. Ich "verordnete" mir nämlich, jeden Tag vor die Tür zu gehen. Erst nur bis zum nächsten Haus (wenn was ist, könne ich ja dort klingeln), dann zwei Häuser weiter. Und irgendwann zum Supermarkt, der nur eine Straße entfernt ist. Und da passierte es das erste Mal. In der Schlange vor der Kasse kündigte sich eine Panikattacke an. Und nun?? Schweiß brach mir aus, die Hände zitterten. Ich ließ den Wagen bepackt im Laden und rannte vor die Tür. Dort wurde es langsam wieder besser, aber das Erlebnis ließ mich um Tage zurückfallen. Trotzdem gab ich niemals auf. U-Bahn fahren, Auto fahren, große Menschenansammlungen - das ging gar nicht. Heute, nach 3 aufreibenden Jahren bin ich wieder kerngesund. Ich vertraue mir und dem Leben. Das alles hat mich stark gemacht. Ich habe wieder Verantwortung für mein Leben übernommen. Soviel also zu meiner kl. Geschichte. Ich wünsche allen Mitbetroffenen viel, viel Mut und Selbstvertrauen. Liebe Grüße Isy

  13. Leserkommentar schokolinse schreibt am 13.02.2014

    Hallo, bin grade auf diese Seite gekommen und möchte dazu folgende Anmerkung machen, weil mich die leidvollen Beiträge betroffen machen: Es gibt für jeden Menschen Hoffnung - lies in der Bibel und fang mit dem Johannesevangelium an. Jesus Christus kam in diese Welt um uns mit Gott zu versöhnen - Joh. 3, Vers 16. Im Namen Jesu können wir frei werden von Belastungen, Verfehlungen etc. - in seinem Namen ist Macht - durch Gebet kann man zu ihm kommen - Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen - probiert es aus!

  14. Leserkommentar patricia schreibt am 11.02.2014

    klingt alles so schön und dennoch ist man aufgeschmissen wenn der ganze frust von einer person ausgeht

  15. Leserkommentar Patryk schreibt am 09.02.2014

    Hallo liebe Leute , Ich bin 22 Jahre komme aus Berlin , bin eig ein liebevoller junge hatte eine Karriere als Fußballer und dachte das mein leben außer meiner Vergangenheit jetzt Super laufen könnte , ich stand in einer Passage und plötzlich wúrde mir sehr komisch ich wurde Panik ging zum Freund dort hyperventilierte ich und kam ins KH sie haben nix festgestellt ich muss zu geben es ist 1 Monat und ca. 1 Woche her , aber ich habe glaub ich jede Krankheit gegooglte und Angst ms oder sonst was zu haben ..:( ich bin seit dem nicht mehr Fröhlich ... Bitte um euer Statement . Lg Patryk

  16. Leserkommentar Muckelchen schreibt am 04.02.2014

    Hallo :) bin weiblich 30 Jahre Es fing alles am 25.12.14 an ich hatte auf einmal ein komisches Gefühl mir wurde total heiß im Oberkörper mein Herz schlug immer schneller ich bekam Panik ohne Ende...musste an die frische Luft nach ca einer halben Stunde war alles weg... Gut eine Woche später habe ich auf Arbeit meinen Puls täglich gemessen und bemerkt das er immer zu hoch war 95-105.... Ich dachte mir gut hast ja bald Urlaub und da gehst mal zu Doc und lässt das untersuchen...sie verschrieb mir sofort beta blocker und schreib mich krank...nun nahm ich diese und damit fing alles an :( mir wurde schwindelig ich war müde schlapp ich hab mich gefühlt wie benommen...ich hatte so Angst bin in die notaufnahme die haben EKG und Blutbild gemacht aber nichts gefunden... Ich habe die Beta blocker dann selbstständig nach einer Woche abgesetzt ( 2 wochen her) aber mir geht's noch nicht besser :( Schwindel is etwas besser aber Schmerzen mal hier mal dort und jetzt habe ich auch noch leichte temperatur 37.7 grad....alles Psyche ??? Ich habe mir einen Termin bei einer Psychologin gemacht und hoffe das sie mir helfen kann...ich bin mittlerweile 4 Wochen zu Haus und das wo ich eigentlich nur meinen zu hohen Puls abklären lassen wollte :( Liebe Grüße

  17. Leserkommentar Ingrid schreibt am 02.02.2014

    Ich bin 36 Jahre alt, und habe fast mein gesamtes Leben lang irgendwelche Schmerzen. Mit 20 hab ich mich dann selbständig gemacht, da mir keine Ärzte helfen konnten. Ich wollte mich einfach damit abfinden, dass ich mein ganzes Leben lang Schmerzen haben soll. Und es hat auch ganz gut funktioniert. Ich habe versucht, harauszufinden, was meinem Körper gut tut. Ahnung habe ich natürlich keine gehabt. Aber ich entwickelte eine Neugierde fürs ausprobieren. So bin ich auf Ideochinese (Franklin-Methode), Körpertheater, Pantomime, Feldenkrais, Alexandertechnik, Yoga, Improvisationstanz mit Körperkontakt, Wildwuchs-Methode (arbeitet mit Vorstellung), Cardiosakraltherapie, Osteopathie und seit zwei Jahren Gesprächstherapie und Psychiatrie gekommen. Und alles hat mir ein bisschen geholfen. Starke Schmerzen habe ich nach wie vor, aber die Angst vor diesen Schmerzen ist viel weniger geworden. Ich habe derzeit Depressionen, auch Selbstmordgedanken, aber die Angst und der Ärger wegen der Depressionen sind großteils weg. Von außen betrachtet geht es mir sehr schlecht, aber ich leide viel weniger darunter. Und dabei hilft mi die CD von Jon Kabat-Zinn: Meditation zum Umgang mit chronischen Schmerzen, sehr. Trotz allem bin ich froh zu leben und kann auch einige Momente genießen.

  18. Leserkommentar Isabell schreibt am 26.01.2014

    Ich denke vieles kommt von der Kindheit, wie dich die Eltern geliebt und erzogen haben, mit Gewalt oder immer wieder du kannst das nicht . Das setzt sich in der seele ab. Irgendwann meinst du ach meine Kindheit habe ich ne strenge gehabt ich habe nun das beste daraus gemacht , das denkst du zwar, ist aber nicht, im alter kommt es,da deine Seele angeschlagen wurde wurde und nie geheilt. Para Physiologen könnten helfen man muss es aus eigener Tasche zahlen , das ist sehr schade . Trauma-Therapeuten können auch was bei tragen um dir zu helfen . Oder noch eins Rückführung das weis ich nicht genau ob dies der richtige Weg ist , auch intensive Gespräche vom Elternhaus , wieso, weshalb und warum aber nicht alleine sondern mit Hilfe einer Fam.Therapeuten . Bevor die Eltern von uns gehen sollte man es tun .

  19. Leserkommentar Isabell schreibt am 26.01.2014

    Wie kann man die 7 Chakren in Ordnung bringen in Einklang, ich habe sogar eine Cd ich bekomme es nicht hin damit , wer kennt sich damit gut aus was fürne Cd sollte man haben

  20. Leserkommentar Thea schreibt am 26.01.2014

    Ich bin seit 1986 psychisch krank habe postraumatische Belastungsstörungen Angst und Panikatacken bin seit 2001 Frührentnerin War schon 4 mal in psychosomatischen Kliniken zur Zeit habe ich sensomotorische Funktions- Störungen in den Beinen mit starken Schmerzen Seit August suche ich Hilfe bei Ärzten aber niemand weiß wie man mir helfen kann erst müssen körperliche und organische Krankheiten ausgeschlossen sein dann kann ich nochmal in eine psychosomatische Klinik und das kann dauern ich weiß bald nicht mehr wie ich das aushalten soll ich mache schon 12.Jahre Psychotherapie und immer wieder pyhsikalische Therapien nehme Antidepressiva und Lorazepam Ich krieg es nicht in Griff

  21. Leserkommentar Nicole schreibt am 18.01.2014

    Hallo Zusammen, hab seit der Geburt meines Kindes, eine Depression, mir war Anfangs nicht bewusst was ich hatte, rannte von Arzt zu Arzt, letztendlich kam raus, Schilddrüsenunterfunktion, jede Menge Präparate ausprobiert, bis ich dann endlich mal eine vertragen habe, hat schon ein Jahr gedauert. Dann ging es um die Medikation, immer falsch eingestellt, bis man jetzt vor einem Jahr feststellte zu hoch eingestellt, es sind aber wieder 3 Jahre bis dahin ins Land vergangen. Nun passierten zwischenzeitlich noch mehrere Schicksalsschläge, was mein Leben komplett aus der Bahn warf! Ich habe mehrere Panikattacken erlebt, habe ständig Schmerzen in der Herzgegend, die auch in den Arm und Schulter ausstrahlen, bereits eine Arztodysee hinter mir, scheinbar kerngesund, jedoch die Schmerzen, sind stärker als meine Lebensfreude. Obwohl ich neuen Mut, und mir auch realistische Ziele setze und auch gegen diese Pseudoschmerzen ankämpfe, es ist nach wie vor da.... Ich möchte gerne wieder schmerzlos Leben, jedoch scheint es sich wie ein Virus bei einem Computer, bei mir so dermaßen im Gehirn verankert zu sein, dass es Gewöhnungsschmerzen sind, ich bräuchte mal ein Update, dass mein Gehirn neu programmiert ist. Nur wie? Ich achte mittlerweile auf meine Atmung, dass ich auch genügend Sauerstoff bekomme, hatte mir durch die ganzen Probleme eine Flachatmung angewöhnt, war immer sehr angespannt, versuche mich regelmäßig zu entspannen, da es wichtig ist los zu lassen. Eine Therapie mache ich schon, gibt es noch irgendwelche Möglichkeiten, die ich noch machen könnte?

  22. Leserkommentar Markus schreibt am 16.01.2014

    Seit Monaten geht es mir immer wieder sehr schlecht, so das ich auch an Selbstmord gedacht hatte. Mit was kann ich mein Leben stellen?

  23. Leserkommentar Peterchen schreibt am 13.01.2014

    Ja ja, erst macht diese Gesellschaft die Menschen krank, dann raten unfähige und überlastete Ärzte ewig herum. Zum Schluss wird der Patient dann mit Psychopharmaka zugedröhnt und es wird ihm eine schlechte Kindheit bescheinigt, immer der gleiche Ablauf. Ich sag nur, was für eine kranke Gesellschaft (..schaftsordnung!) Kein schöner Land in dieser Zeit...

  24. Leserkommentar gabi schreibt am 13.01.2014

    Hallo Ich bin 50 Jahre und meine Krankheit habe Ich seit Ich 38.jahre alt geworden bin . Mittlerweile bin Ich EU- Rentner Meine Angst,Deppressionen und Panik hat mich nie losgelassen . Ich habe sämtliche Therapien hinter mir und versuche mein Tag irgendwie rumzubekommen Thema Schlafen ist schwierig Nachts garnicht erst wenn es früh wird dann geht es bis mittags bekomme Medikamente jetzt auch zum schlafen aber es ändert sich nichts mein Rythmus ist durcheinander Nun kommen die körperlichen Beschwerden auch noch dazu Gelenke wollen nicht mehr richtig mitmachen die Lunge hat auch etwas abbekommen man schafft einfach nicht mehr viel es ist nicht sehr viel Kraft mehr da man ist einfach schneller kaputt.Ich weiß das es viel mit meiner Kindheit zutun hat leider ist sie nicht rosig gewesen und wollte schnell weg von zu Hause und habe den erst besten Mann. genommen und mich verliebt Meine Ehe war die Hölle . Ich habe es erst gemerkt wo ich so schwer krank wurde und es mir dann in der Tagesklinik erklärt wurde und jetzt bin Ich alleine und was hat sich geändert, nicht viel habe drei Kinder von meiner Ehe .Zwei sind gesund und der letzte ist auch Psychisch -somatisch krank .Er ist der jenige der am meisten darunter gelitten hat oder leidet da er noch zu Hause wohnt und alles mit bekommt was mich betrifft .Ich wünsche Euch allen alles Gute

  25. Leserkommentar Catrin schreibt am 29.12.2013

    Hallo Zusammen.Ich bin 26 Jahre alt und wenn ich ehrlich bin hat es bei mir vor ungefähr 10 Jahren angefangen. Zu diesem Zeitpunkt haben sich meine Eltern scheiden lassen. Meine Mutter hatte ein Alkoholproblem und so blieb ich bei meinem Vater. Mit meiner Mutter hatte ich in den kommenden zwei Jahren kaum Kontakt, weil ich es einfach nicht ausgehalten habe. Doch dann hat sich raus gestellt, dass mein Vater mich belogen hat. ca. ein 3/4 Jahr später fing mein Vater immer wieder neue Beziehungen an und gab mir die Schuld wenn sie in die Brüche gingen. Irgendwann meinte er:"er ist froh wenn ich weg bin und er seine Privatsphäre wieder hat. Es war für mich wie ein Rauswurf". Ich habe mich unheimlich schlecht gefühlt. ungefähr 2007 bin ich dann in eine eigene Wohnung gezogen wofür mein Vater die Miete zahlte, da ich noch in Ausbildung war. Irgendwann meinte er dann er zahle meine Miete nicht mehr und ich muss sehen wie ich es schaffe. An einem Tag kurz vor meine Abschlussprüfung bekam ich eine sms von meinem Bruder, der mir mitteilte, dass die Polizei da gewesen sei und mein Vater versucht hat sich das Leben zu nehmen. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen und als ich ihn besuchte, freute er sich mich zu sehen als wäre nichts gewesen. Einige Wochen später kam der nächste Anruf von der Polizei er hätte sich erneut versucht das leben zu nehmen. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten und habe daraufhin meine Handynummer gewechselt weil ich nicht mehr konnte. Wir hatte keinen Kontakt mehr, aber zu diesem Zeitpunkt war es für mich die ein zigste Lösung. Damit ging es mir eigentlich auch ganz gut. Bis Anfang September 2010 die Nachricht erhielt das er gestorben ist. Ich war gerade auf der Arbeit und bin sofort gegangen. Und seit dem habe ich immer wieder starke Kopfschmerzen aber immer nur auf der rechten Seite. Ebenfalls war in diesen drei Jahren vier Wochen krank geschrieben mit Anzeichen von Burnout. Allerdings hatte ich auf viel Ärger auf der Arbeit und habe immer wieder überlegt meine Arbeitsstelle zu wechseln. Dann gab es klärendes Gespräch und es ging mir auf der Arbeit wieder gut. Aber seit etwa zwei Jahren kämpfe ich immer wieder Durchfall und Übelkeit. In letzter Zeit ist mir dann Bewusst geworden, dass es immer dann auftritt, wenn ich mich ärgere, besonders über Menschen die mir nahestehen. Laut Aussagen meiner Ärzte ist es eine Magenschleimhautentzündung. aber Magen- und auch Darmspiegelungen haben nicht ergeben. Seit Mai habe ich Schmerzen in meinem linken Knie. Ich habe es auf eine frühere Verletzung geschoben, aber daran glaube ich nicht mehr. Ich glaube es ist wirklich psychosomatisch. Ich habe mich entschlossen mir Hilfe zu suchen. Nur ich finde es schwierig Hilfe zu finden, denn die Wartelisten sind oft lang. Ich wünsche Euch allen alles Gute.

  26. Leserkommentar gerhard schreibt am 21.12.2013

    habe vor ca. 4 jahren geglaubt, meine grosse liebe gefunden zu haben. gleich alt wie ich, also um die 50, sie geswchieden, ich verheiratet, drei erwachsene kinder..... als ich meine frau verlassen wollte, gab es zwei selbstmordversuche, ich brach dann den kontakt zu meiner freundin ab, weil ich meine frau einfach nicht im stich lassen konnte, es ging ihr auch gesundheitich sehr schlecht, hatte eine schwere unterleibsoperation, verlor innerhalb weniger wochen 27 kg gewicht..... meine familie ist beinahe daran zerbrochen! meine frau und ich haben einen wundervollen neubeginn geschafft, nur, seit zwei jahren leide ich komischerweise an psychischen problemen wegen dieser ganzen angelegenheit. gastritis, nervöse innere unruhe, angst und panikattacken. wurde von der exfreundin auch ca. 2 jahre lang mehr oder weniger regelmässig kontaktiert..... mir geht es zur zeit so schlecht, dass ich das gefühl habe, meinen nächsten geburtstag nicht mehr zu erleben! kenne mich in meiner gefhlswelt überhaupt nicht mehr aus, schwanke zwisdchen hassgefühlen und trauer über die verlorene aussereheliche liebe! weiss nur eines: das ich meine frau wieder liebe, sie hat mir längst verziehen, aber es sind die erinnerungen an diese verrückte zeit..... ach ja, meine traumwelt ist zur zeit auch eine einzige katastrophe.... ich kann nur jeden warnen, sich auf eine aussereheliche beziehung einzulassen, besonders wenn der partner psychisch und physisch labil ist, wie es bei mir der fall war.... es endete beinahe in einer riesenkatastrophe - der friedhof war sehr sehr nahe! wünsche allen hier in diesem forum frohe und besinnliche feiertage, besinnt euch darauf, was ihr gutes im leben hat, klammert euch daran, und klammert euch an die hoffnung, dass es irgendwann einmal besser wird.

  27. Leserkommentar Jutta schreibt am 13.12.2013

    Hallo Meincke, wann ist dein Mann den verstorben. LG Jutta

  28. Leserkommentar Meincke schreibt am 12.12.2013

    Ich bin einsam mein Mann ist leider verstorben und ich habe keinen zum reden

  29. Leserkommentar Susanne schreibt am 11.12.2013

    Hallo! Ich bin nicht selber betroffen, aber ich mache mir große Sorgen um meinen Schwiegervater. So richtig rausgefunden, was mit ihm ist, wurde eigentlich nicht. War bei einigen Ärzten, in stationärer Behandlung, wo er nur mit Medikamenten ruhiggestellt wurde. Er hat absolut keine Lust zu irgendwas, macht ständig "Grimassen", ist oft abwesend und schaut bei einem Gespräch durch einen durch, fragt viel mehrmals am Tag, weil er sich nicht konzentriert und geht im Geiste immer und immer wieder die letzten Tage und Wochen und die folgenden Tage und Wochen durch. Mit ihm Autofahren mache ich auch nicht mehr, da ich Angst habe, weil er ständig so abwesend ist. Manchmal habe ich das Gefühl, er entwickelt sich wieder zurück und wird zum Kleinkind. Sein Leben muss immer zu 100% durchgeplant sein. Er könnte sich eigentlich glücklich schätzen, aus seinen Kindern ist etwas geworden, er hat eine liebe Frau, keine Geldsorgen, viele Freunde und einen Job, den er gerne ausführt. Ganz schlimm ist es in den letzten 3-4 Jahren geworden, er lacht kaum noch, ist ständig unterwegs und erfreut sich nicht an seinem schönen Zuhause. Dazu kommen immer mal wieder OP´s wegen Furunkeln, die auch erst seit dieser "Veränderung" aufgetreten sind. Früher ist er viel Fahrrad gefahren, spazieren gegangen- das ist jetzt alles nicht mehr. Wir wissen einfach nicht, wie wir ihm helfen können, da er der Meinung ist, dass mit ihm alles in Ordnung ist. Ich vermisse sein herzhaftes Lachen so sehr. Vielleicht hat einer eine Idee und ich wünsche euch ganz viel Kraft!

  30. Leserkommentar Lydia Simsek schreibt am 04.12.2013

    Ein liebes hallo an euch. Ich befinde mich jetzt seit diesen Montag in der segeberger Klinik für Psychosomatik... Vorweg; dies ist nicht die erste Therapie die ich mache! Vor ca. 4 Jahren fing bei mir alles mit ständigen herzrasen,erschöpfheit, Übelkeit und Appetitlosigkeit an... Ich weiß nicht,wie oft ich wegen dem herzrasen den Notarzt angerufen hatte und im Krankenhaus war, weil ich jedes mal glaubte, " nun stirbst du Mädel!". Damit nicht genug kamen immer mit der Zeit immer mehr Beschwerden oder Symptome hinzu... Ständiger Begleiter sind Schwindel und der Druck auf der Linken brust Seite. Ich habe ständig,aber nur auf der linken Seite,immer irgendwo schmerzen! Stechen und ziehen stehen ebenfalls an der Tagesordnung. Sowie Übelkeit! Wenn ich gehe habe ich das Gefühl ich sei auf einem Schiff... Schiffsschaukel Effekt... Dann zusätzlich habe ich das Gefühl in den Beinen sehr wackelig zu sein und hinzufallen und/oder sie sind mit Blei gefüllt! Unter die Dusche selbst gehe ich nur noch mit Angst,weil selbst da immer die Angst ist dass der Boden ( von der Duschwanne) unter meinen Füßen zerläuft! Wenn ich draußen auf der Straße gehe, der selbige Effekt und die Angst! Der Gedanke oder das Wort Tod sind solange ich wach bin mein Begleiter und meine Angst!!! Oft geäugelt mir mein verdammtes Gehirn vor, dass jeden Moment mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle!!! Ich bekomme mitlerweile jeden Tag Panik Attacken ... Mal sehr heftig mal einigermaßen erträglich... Keine Therapie hat mir wirklich helfen können!!! Mittlerweile ist es mit meinem Zustand soweit gekommen, das ich selbst im Schlaf, sofern ich es kann, Musik und Stimmen höre! Nun bin ich hier und hoffe auf erfolgreiche Hilfe!!! Euch alles liebe und gute!!! Danke für diese Seite!

  31. Leserkommentar Breni schreibt am 03.12.2013

    Ich hab seit etwa 2 Jahren das Problem, dass ich regelmässig Krank werde. Erkältung, Mandelentzündung etc innerhalb kurzer Zeit (Kaum 2 Monate Ruhe). War auch oft beim Arzt und der Meinte, es sei Körperllich alles in Ordnung woraufhin ich mich selbst in Therapie begab. Das ewige Kranksein hat zusätzlich nämlich auch noch auf meine psycha geschlagen. Mittlerweile weiss ich, dass Arbeitsstress (-und Unzufriedenheit), wie auch Zukunftsängste mein Immunsystem verkrüppelt haben. Ich kenne endlich die Gründe und kann etwas dagegen tun. Selbst diese kleine Zuversicht, dieser Lichtblick scheinen mich schon etwas "Gesünder" werden zu lassen.

  32. Leserkommentar Leika schreibt am 25.11.2013

    Jede Krankheit hat seelische und geistige Hintergründe. Mir hat dabei nur eine Kinesiologin helfen können. Man muss aber sehr ehrlich mit sich selbst sein und wissen, das nicht nur schöne Sachen (schwerwiegende emotionale Ereignisse) bei dieser Therapie ans Licht kommen. Das Ergebniss: ein gesunder und zufriedener Mensch. Viel Glück für Euch

  33. Leserkommentar Panda schreibt am 20.11.2013

    mit 12 hatte ich Burn Out und bin auch in der geschlossenen gelandet. Seitdem fiel mir öfters auf, dass wenn ich an die schreckliche Zeit des mobbings zurückdenke, es immer hinter meinem linkem Ohr zieht und es sich so anfühlt als wäre eine halbkugel drüber. Nun bin ich 17, hab extremen Stress und meiner Psyche geht es gar nicht gut und nun verspühre ich dieses ziehen an meinem linkem Ohr dauerhaft.

  34. Leserkommentar Doreen schreibt am 13.11.2013

    Ihr müsst an euere selbstheilungskräfte glauben wenn es euch schlecht geht dann nicht jammern immer positiv denken nicht im Selbstmitleid versinken.Euer Körper und euere Seele sagt euch das ihr in euerem Leben etwas verändern müsst was euch Spaß macht vielleicht der Arbeitswechsel.

  35. Leserkommentar Anja schreibt am 10.11.2013

    Hallo Ihr Leidensgenossen, ich habe seit 2,5 Jahren extremen Schwindel, Herzrasen , Übelkeit und Schmerzen ( Kopf und Beine) rannte von Arzt zu Arzt , daß es schon peinlich wurde weil ich Organisch gesund bin. Mein Neurologe hatte mir dann geraten eine Tagesklinik aufzusuchen, da es psychosomatisch ist.. Habe ich auch getan. Weil nur eine von kurze Zeit Besserung da war , ging ich noch stationär. Es sind sehr viele therapeutische Gespräche mit Ärzten und Mitpatienten da gewesen und ich bin immer noch nicht Weiter.. Habe immer noch die Panik zu sterben oder eine schlimme Krankheit zu haben.. Kenne zwar die Ursache meiner Symptome,aber das Problem was ich habe ist , das ganze zu " greifen".. Kennt Ihr das? LG Anja

  36. Leserkommentar Ahmet schreibt am 09.11.2013

    Hi zusammen,hab seit einem Jahr Herzrasen,Panikattacken,ziehen in der Brust,Magengeschwür(Bakterien im Magen)Bandscheibenvorfall HWS und LWS,Spanungskopfschmerzen,mit der Zeit habe ich gemerkt,das es nicht normal ist und bin zum neurologen gegangen und er hat mir anti-depressiva aufgeschrieben,dir ich seit 5 monaten nehme.Ich hatte die symptome nicht mehr und jetzt sind sie wieder da seit 2 wochen,werde morgen mal versuchen einen arzt für psychosomatische störung zu erreichen und mir ein termin nehmen.Bin aus Dortmund kann mir vielleicht einer einen Arzt empfehlen?Ich finde diese seite sehr hilfreich.

  37. Leserkommentar nicole (Ergänzung zum vorherigen Beitrag) schreibt am 03.11.2013

    heute bin ich 32. hatte ich vergessen! wer von Euch zum Arzt geht...bitte immer eine zweite Meinung einholen!!! Mir wollten sie den Kopf öffnen...und die Überlebenschancen waren unter 10%. und noch ein Tip! Wenn mir schlecht ist und mir kreisen die Gedanken: "ohh mir ist sooo übel" dann erbreche ich. wenn ich mich trotz der Übelkeit 5min.auf die Atmung konzentriere und mir wie bei einer Meditation immer wieder sage "mir gehts gut" dann wendet sich alles und mir geht es wirklich gut. lg

  38. Leserkommentar nicole schreibt am 03.11.2013

    mit 18 Diagnose Tumor im Kopf-noch ein Jahr zum Leben. mit 25 waren die weissen Blutkörper über 21000, da hieß es Blutkrebs... die letzten 3Jahre ständige Übelkeit-morgentliches erbrechen (Schaum)mit heiss/kalt Zuständen bis zur Erschöpfung. 2012 ist mein Körper dabei dehydriert und die Rettung musste mich holen. an diesem Tag hatte ich das Gefühl-DAS WARs! im Krankenhaus ergaben die Test´s das ich "gesund" bin.. heute weiss ich das es eine Depression ist und nichts körperliches! ich therapiere mich selbst und es funktioniert so langsam. übe seit einem Jahr täglich und GEHOLFEN HAT NUR EIN`S!!! ein Buch: Eckhart Tolle- "Jetzt Kraft der Gegenwart" gibt es auch als Hörbuch. ohne das Buch könnte ich diese Zeilen nicht mehr schreiben und vielleicht einem von Euch helfen... bin oft traurig und muss weinen ABER meinem Körper geht es besser (Bsp:hab früher 3Monate am Stück erbrochen /47kg...heute passiert es 2x im ganzen Jahr, wenn ich nicht bewusst bin! Ich wünsche Euch allen viel Glück und Zuversicht!!!!!

  39. Leserkommentar Monika schreibt am 26.10.2013

    Habe seit einem Jahr eine schwere Depression, da ich über Jahre am Arbeitsplatz gemobbt wurde. Herzrasen, Schwindel, Rücken - Kopf - und Beinschmerzen waren an der Tagesordnung. Es ging soweit, das ich nur noch unter höllischen Schmerzen gehen konnte. Verschiedene Ärzte konnten nichts finden. Aber .... alles auf die Psyche zu schieben erschien mir zu einfach. Nachdem mir gesagt wurde, das ich mich sehr zum Negativen verändert hätte und Hilfe in Anspruch nehmen sollte, suchte ich eine Therapeutin auf. Es fanden diverse Gespräche statt, wurde zur Reha geschickt und trotzdem wurde es nicht besser. Besser gesagt, nur ganz minimal. Nun suchte ich mir einen Therapeuten ( Mann ) aus. Er war der erste, der auch meine körperlichen Beschwerden ernst nahm ! Wir gingen alles einzelnd durch, und zum ersten Mal fühlte ich mich auch im ganzen angenommen ! Alles ist nicht psychisch bedingt, jedoch einiges. Es hat lange gebraucht, für mich den richtigen Therapeut zu finden, aber ich bin sehr froh ihn gefunden zu haben ! Seine Therapie ist für mich oft sehr schmerzlich, da Themen angesprochen werden, die für mich sehr belastend sind. Aber .... durch sein Verständnis für meine Lage, Einfühlung etc. geht es mir wirklich langsam besser. Ich kann nur dazu raten, einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Zu mir : Bin 50 Jahre alt und habe, sehr zum Unverständnis der Ärzte, keine Medikamente genommen. ( Ist aber nicht unbedingt für jeden Ratsam ).

  40. Leserkommentar sascha schreibt am 24.10.2013

    hallo, ich bin 37 jahre alt und habe einen dreifachen bandscheiben vorfall, und seit kurzem habe ich knochen infarkte an den knien und an den füßen sowie an den schultern...am rechten knie bin ich schon op worden und bin in rente auf zeit.... die ärzte haben pfusch gemacht und bekomme demnächt 2 künstliche knie gelenke rein.. und mein fuß wird mit meinen knochen von meinem becken aufgüllt... klar ist das seelich aber überwiegend körperlich bei mir...

  41. Leserkommentar Andy schreibt am 22.10.2013

    Meine Erfahrung zeigt, dass das zwischenmenschliche, sowohl im privaten wie auch im Beruf, viel zu meinem gesundheitlichen Zustand beiträgt. Läuft es im Beruf und privat harmonisch ab, dann bin ich weitestgehend schmerzfrei. Kommen aber Probleme, Ablehnungen und Ungerechtigkeiten auf mich zu, fangen meine Gelenke stark an zu schmerzen. Das geht soweit, dass ich nur noch unter starken Schmerzen die Treppen bei uns im Haus rauf und runter gehen kann. Bin seit über 2 Jahren auf Grund von Depressionen in Behandlung. Allein die Depressionen verursachen einen innerlichen Schmerz den man nicht in Worte fassen kann. Zur Info, bin 49 Jahre alt.

  42. Leserkommentar Winfried Bruns schreibt am 21.10.2013

    Habe seid Juli 2012 diese Beschwwrden(Herzrasen,Schweißausbruch,Angstgefühl,Druck auf der Brust und Schwindel).War 6mal im Krankenhaus,zum Schluß einen Schrittmachen bekommen,aber keine Besserung.Bin jetzt bei einer Psychaterin (viel Geld bezahlz,aber kein Erfolg) Was soll ich machen,es bleibt nur die Psychatrie und dort wird mann mit Medikamenten ruhig gestellt. Ist das die letzte Rettung???

  43. Leserkommentar Constanze schreibt am 11.10.2013

    Ich freue mich, dass ich diese Seite im Internet gefunden habe und möchte mich auch gleich einklinken. Seit dem 16.08.2011 bin ich, mit kurzzeitigen Unterbrechnung, krank geschrieben. Krankengeld ist ausgelaufen und werde gestützt, da mein Mann nicht so viel verdient, vom Jobcenter. Mein Problem ist, dass ich, wie aus heiterem Himmel in der LWS höllische Schmerzen bekam, ich bin Wände hochgelaufen. Keine Schmerzmittel haben richtig gewirkt oder ich habe sie nicht vertragen.. Im Januar 2013 stellte ich nach langem Hin und Her einen Rentenantrag, der natürlich abgelehnt wurde, befinde mich im Widerspruch. Es hat sich mein Zustand zu stark verschlimmert, dass ich öfters gespritzt werden muss, manuelle Therapien habe, unter ständigen re.-seitigen Kopfschmerzen leide, laufend die Toilette aufsuchen muss und noch vielen mehr. Jedoch hat sich der Zustand an meiner kompletten Wirbelsäule so stark verschlimmert, dass ich nicht mal mehr etwas anheben kann ohne dabei keine Schmerzen zu verspüren. Auf jeden Fall bin ich sehr verzweifelt. Das Gefühl, dass mich Ärzte als Simulantin betiteln, macht mich richtig sauer, denn mitnerweile wurden durch zwei MRT-Untersuchungen Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule festgestellt. Meinen geliebten Beruf als Altenpflegerin kann ich völlig in den Wind setzen und weiß Gott, ich liebe meinen Beruf. Weiterhin leide ich unter Bluthochdruck und Wasser in den Beinen. In allen Fingergelenken wurde Arthrose und Osteoporose festgestellt. Mein Eiweiß im Harn ist auch zu viel, was eigentlich noch bei mir funktioniert, ist das Rauchen,,, kleiner Spaß nebenbei. Wer erlebt ähnliches, dass Ärzte immer sagen, dass man ein Fall für den Psychologen ist. Bitte antwortet bald. Lg...

  44. Leserkommentar Milaine schreibt am 11.10.2013

    Sehr interessant. Kenn ich auch gut. Bin (19) und leide seit einem Jahr an einer Essstörung die sich inzwischen manifestiert hat. Angefangen hat es mit Zug oder Bus fahren, wobei mir echt flau im Magen geworden ist. Dadurch hab ich mir selbst stress gemacht, was durch negativen Stress gefestigt wurde. Erst jetzt nach einem Jahr wurde ein Zusammenhang zwischen der Angst und meinem Essverhalten gefunden. Jetzt bin ich endlich in einer Therapiegruppe und hoffe das die mir helfen können, mein altes Gewicht wieder zu bekommen und mir die Angst genommen wird. Auch anderen Erkrankten. Hilfe gibt's immer. Und falls der eigene Arzt nichts findet lohnt es sich andere zu fragen :)

  45. Leserkommentar Mandy schreibt am 05.10.2013

    Hallo, auch ich finde die Seite hier sehr interessant. Bin 41 und laufe seit zwei Monaten von Arzt zu Arzt. Beschwerden kamen aus dem Nichts. Blutdruck erhöht, max. 140/110 und ständig Herzrasen (Ruhepuls max um 120). Mache seit Jahren Sport und bin mittlerweile kaum noch belastbar. Nach 15 min Rad fahren = Puls 150. Frage mich nun auch immer öfter ob es doch etwas psychosomatisches ist. Beruf und privat = Stress ... mal mehr mal weniger. In zwei Wochen Termin beim Kardiologen. Lasst Euch nicht unterkriegen und gute Besserung. Ich suche auch weiter nach einer Lösung..

  46. Leserkommentar Annette schreibt am 03.10.2013

    Hallöchen! Ich finde diese Seite auch SEHR interessant und hilfreich. Man lernt immer dazu und frischt bekanntes auf (besonders, wenn man es gerade braucht, weil es einem schlecht geht, und sich genau darum nicht an all die Hilfen erinnert!) Bezüglich Krankheiten lebe ich nach dem Motte, möglichst NICHT zum Artzt zu gehen, denn der findet sicher etwas... Damit lebe ich sehr gut! Als Kinder haben immer gesagt: "Es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt" Das hilft sehr!

  47. Leserkommentar Gaby Beckmann schreibt am 24.09.2013

    meine Seele ist seit Jahren krank, habe einen Herzinfarkt gehabt und einen Wirbelsäulen schaden und meine Depressionen machen nichts besser.

  48. Leserkommentar Nedzad schreibt am 19.09.2013

    Mir geht es genauso wie vielen hier Ich bin seit zwei Jahren vom Arzt zum Arzt gerannt und hab mich untersuchen lassen aber bisher noch nichts geholfen. Mine beine werden taub stress zuhause das alles bringt mich noch um. Teilweise den ganzen Tag Kopfschmerzen meistens wenn ich richtig gestresst bin. Mein Hausarzt hat irgendetwas auffälliges in den Blutwerten gefunden hinzu kommt mein teilweiser Haarausfall. Wird noch alles von verschiedenen Ärzten untersucht ich weiß nicht mehr weiter jedenfalls nur nach vorne sehen obwohl ich schmerzen hebe bleibt mir ja nichts anderes übrig. Vielleicht mal zuhause ausziehen und dann erst mal zu ruhe kommen ich komm jedenfalls nicht mit stress zu recht. Bin ich froh das ich diese Internetseite hier gefunden hab. Wo man sich über solche Probleme unterhalten kann.

  49. Leserkommentar Dieter schreibt am 12.09.2013

    Ich leide seit ein paar Jahren an Panikattacken, allerdings immer nur für kurze Zeit, dann ging es mir wieder gut. Dieses Jahr im Juni wurde ich mit dem Notarztwagen direkt vom Büro ins Krankenhaus gefahren mit Verdacht auf Herzinfarkt. Das hat sich zum Glück nicht bestätigt- Eine lange Reihe von verschiedenen Untersuchungen folgten- alle ohne wirklichen Befund. Ich habe sogar Beta-Blocker verschrieben bekommen und deren Nebenwirkungen ich enorm gelitten habe. Jetzt 4 Monate später bin ich immer noch täglich in Aufruhr, wenn ich irgendetwas im Körper spüre, sofort denke ich an Infarkt, Embolie oder sonstiges. Schwindelgefühl habe ich fast ständig... und ich habe meine Lebensfreude fast verloren. In meinem Kopf nagt der Gedanke, eine schlimme Krankheit zu haben. Es fällt mir schwer den Ärzten zu glauben, dass ich gesund bin... Ich weiß auch nicht mehr so genau, was ich mache soll... ich leide, mein Umfeld leidet... und ich möchte so sehr, dass dieser Spuk endlich vorbei ist. Psychopharmak möchte ich nicht nehmen, da bin ich zu sehr geprägt durch 30 Jahre im beruf in der Psychiatrie...

  50. Leserkommentar Petra schreibt am 11.09.2013

    2011 mussten wir unseren Urlaub in Ägypten abbrechen. Plötzlich unglaubliche Schmerzen in der rechten Körperhälfte, Schwindel und totale Panik. Danach eine Odysse von Arztbesuchen o.B.Anfang 2012 habe ich dann eine ambulante Psychoterapie begonnen. Mai 2012 eine stationäre Schmerzthreapie wegen Rückenproblemen. August 2012 Nierensteine! Ich habe meine Niere nicht verloren, die OP war noch rechtzeitig. Oktober 2012 nach der Vorsorgeuntersuchung beim Gyn. PAP4a, obwohl ich erst ein halbes Jahr vorher bei der Untersuchung war. Koni im Nov.2012. Vorsorgliche Entfernung der Gebährmutter im Jan.2013- Plattenepitelkarzinom 1a. Der Arzt sagt alles ok keine weitere Behandlung nötig. Alle 3Monate zur Vorsorge, bisher alles gut. Meine Psychotherapie endete im Feb.2013. Seit der OP ständig schlimmer werdende Rückenschmerzen, mehrere Orthopäden meinen, kann nicht sein. Ich habe schreckliche Angst, kann mich zeitweise auf nichts mehr freuen. Schlafe schlecht, meine Gedanken sagen mir "Ich bin krank". Versuche es mit autogenem Trainig, Osteophatin,ich kann so nicht mehr!!!Nächste Woche mache ich ein Achtsamkeitstraining, wird als Bildungsurlaub anerkannt, denn auf der Arbeit will ich auch nicht fehlen. Ich hoffe es bringt mir was. Ich werde meinen Hausarzt fragen, ob er eine Wiederaufnahme meiner Psychotherapie befürwortet, sonst drehe ich noch durch. Ich will dass so nicht. ich bin doch nicht verrückt! Oder? Meine Angst frisst mich auf, ich wünsche mir mein altes Leben zurück!

  51. Leserkommentar Andrea schreibt am 10.09.2013

    Ich begreife einfach nicht, was ich falsch mache und weshalb ich das nicht beeinflussen kann! Ich will doch einfach nur funktionieren und meine Aufgaben schaffen und nicht dauernd von meinem Körper in Form von Schmerzen oder mangelnder Kraft in die Knie gezwungen werden... Nehme seit langem Venlafaxin und bin damit sehr gut eingestellt, bin zudem wirklich glücklich mit meinem Leben! Hat jemand eine Idee???

  52. Leserkommentar Sonja schreibt am 08.09.2013

    Hallo Veronika, geh doch mal zu einem Osteopathen, also kein Heilpraktiker sondern jemand der mit dir über deine Lebenssituation spricht. Hat mir sehr geholfen, da er dir den Spiegel aufzeigt und dir sagt was so falsch läuft.(Merkt man ja meistens nicht selbst, also so gings mir vorher :-) Wie unten schon geschrieben, Glück im Leben ist was man aus dem Leben macht und das liegt nur in deiner Hand. Viel Glück und Mut an alle die sich dem stellen, es lohnt sich!

  53. Leserkommentar Veronika schreibt am 23.08.2013

    Hallo! Seit langer Zeit, 2 Jahre oder sind es vielleicht auch schon viel mehr, habe ich heftige körperliche Beschwerden. Bluthochdruck, Herzbasen,Magenbeschwerden, Gelenkprobleme, Schwindelatacken. Ich laufe von einem Arzt zum anderen. Keiner kann wirklich etwas feststellen, doch Jeder verschreibt irgendetwas. Vor 2 Tagen sagte nun unsere Betriebsärztin, dass es bestimmt mit der Psyche zu tun hat. Ich hoffe sehr, dass ich einen Weg finde und wieder ohne Beschwerden leben kann! Liebe Grüße an Alle Leidensgenossen!!

  54. Leserkommentar Hallo schreibt am 16.08.2013

    eine Ambulante Therapie ist ehr gut...die Fragen nicht immer warum weshalb....sonder finden raus woran es lieg ...ich gehe mit dem Stress jetzt anders um:)

  55. Leserkommentar Kai schreibt am 09.08.2013

    Ich kenne das selber nur zu gut. Ewig nen ziehen in der brust. War 2wochen im krankenhaus mit allen untersuchen und mir wurde gesagt ich sei gesund. Aber fühlen tu ich mich manchmal als sei ich tot krank. Symtome. Kribbeln in den Körperteilen Herzrasen,Kopfweh, oft hoher blutdruck. Wollte bis grad ebend nicht mal glauben das ich organisch gesund bin. Bis ich sah das ich sicher nicht der einzige bin der so etwas hat sondern das es viele gibt. Ich werde mich auch um eine Therapie bemühen und schauen ob es weiter hilft viel erfolg !

  56. Leserkommentar Theresa schreibt am 09.08.2013

    Es hilft zu lesen/sehen dass man nicht verrückt wird, sondern das es leider sehr vielen Menschen so geht!

  57. Leserkommentar Mirta L. schreibt am 24.07.2013

    Genauso wie die physische Erkrankungen geistig schaden können, psychische Erkrankungen können den Körper belasten. Das weiß man seit lange her aber man versteht noch nicht wie wichtig die Psyche ist und die Ärzte verschreiben noch endlos einfach nur Medikamente.

  58. Leserkommentar Manfred schreibt am 22.07.2013

    Habe eine Therapie hinter mir. Ist jetzt ein Jahr her. Habe mich damal selber für diese Therapie entschieden,hat mir sehr viel geholfen..... Viel Glück an alle

  59. Leserkommentar Murat schreibt am 16.07.2013

    laaaanger weg! aber man kann es schaffen,mein reha fängt am ende des monats an und muss eine 21hährige geschichte verarbeiten..... drück mir die daumen das ich es schaffe...... viel glück an alle.

  60. Leserkommentar Susanne schreibt am 14.07.2013

    Der Weg bis man versteht, dass viele Erkrankungen und Leiden psychosomatisch sind, ist schwer und lang. Eine psychosomatische Reha hat mir geholfen. Mutig, wer sich dem stellt. Viel Gück allen Betroffenen.

  61. Leserkommentar christine schreibt am 13.07.2013

    gut das es solche berichte für menschen gibt zu denen auch ich gehöre.... ich versuche damit zu arbeiten... vielen dank

  62. Leserkommentar sedat schreibt am 04.07.2013

    sehr hilfreiche Erklärungen, das sind die Rätsels Lösungen, wenn Körper/Organ streikt ohne nachweisl. Störungen

  63. Leserkommentar isolde wolf-lenz schreibt am 20.06.2013

    sehr gut und hilfreich.

  64. Leserkommentar Christiane schreibt am 10.03.2013

    Sehr hilfreich.

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