Psychosomatik
Wie Gedanken und Psyche den Körper beeinflussen

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Körper, Seele und Geist (Denken)
sind eine Einheit

Schema Geist Körper

Körper, Geist und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper. Psychosomatische Erkrankungen sind deshalb sehr häufig. Bild © twentyfree - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Worüber wir nachdenken und wie wir uns fühlen, hat einen Einfluss auf unser körperliches Befinden. Unser Denken beeinflusst unsere Psyche und die Zellen und Organe unseres Körpers. Tatsache ist:

Wenn es der Seele gutgeht, ist der Körper gesünder. Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht.

Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden.

Wer unter psychosomatischen Beschwerden leidet, der verspürt körperliche Symptome, die medzinisch nicht erklärbar sind.

So kann ein Bluthochdruck entstehen, wenn wir uns über längere Zeit hinweg gestresst und gehetzt fühlen und wir nicht in der Lage sind, den Stress angemessen zu verarbeiten.

Redensarten, die das Zusammenspiel von Psyche und Körper (Psychosomatik) zum Ausdruck bringen

Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen belasten den Körper und können, wenn sie über längere Zeit andauern, zu psychosomatischen Erkrankungen führen.

Chronische Anspannung und Angst, chronischer Stress, Hilflosigkeits- und Einsamkeitsgefühle führen zu einer Schwächung unserer körpereigenen Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte.

Psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden - Organe, die betroffen sein können

Haare
Die Versorgung mit Mineralien lässt nach, so dass wir Haare verlieren oder die Haare sich weiß verfärben.

Immunsystem
Negative Gefühle wie Angst und Ärger schwächen auf Dauer das Immunsystem und unsere Abwehrkräfte enorm. Das Risiko, an Infektionskrankheiten wie an einer Grippe zu erkranken, ist um ein Vielfaches höher, Wunden heilen schlechter und langsamer.

Zitat zur Psychosomatik

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian Morgenstern

Haut
Der Stoffwechsel wird verlangsamt und der Körper entgiftet schlechter. So entsteht Stoffwechselmüll (sog. Freie Radikale), der die Zellen angreift. Die Haut altert schneller.

Gelenke - Knochen
Bei starkem Stress, insbesondere Trauer, kann sich der Sauerstoff im Blut bis zu 40 Prozent reduzieren. Dadurch werden die Zellen schlechter versorgt und können sich schlechter regenerieren. Es kann zu Entzündungen an den Gelenken kommen.

Der Orthopäde Dr. Peer Eysel sagt, dass Rückenschmerzen in den meisten Fällen die Folge seelischer Probleme und nicht organischer Probleme sind.

Ist die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz groß, fühlt man sich überfordert und sieht keine Möglichkeiten, daran etwas zu ändern, dann ist das Risiko, Rückenschmerzen zu bekommen, sehr hoch.

Unsere Wirbelsäule reagiert sehr stark auf seelische Belastungen.

Wer länger unter Depressionen leidet, der erleidet häufiger Knochenbrüche, da der Mineralgehalt der Knochen abnimmt.

Herz
Emotionale Belastungen, Unzufriedenheit im Beruf und in der Partnerschaft, Angst und dauerhafter Stress erhöhen das Risiko eines Herzinfarktes - und zwar mehr als die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen oder ein hoher Blutdruck.

Lunge
Bei starkem Stress, Depressionen oder bei Trauer atmen wir eher flach. Die Lunge wird weniger mit Sauerstoff versorgt und kann weniger Sauerstoff an den Organismus abgeben. Dadurch steigt die Infektionsgefahr. Bei Trauernden sind Lungenentzündungen fünfmal häufiger als bei seelisch ausgeglichenen Menschen.

Magen
Unterdrückte Gefühle, Ärger und Angst sind nur schwer zu verdauen. Bei Stress und Ärger verkrampft sich der Magen und es wird mehr Magensäure ausgeschüttet. Dies führt zu Sodbrennen und kann zu Magengeschwüren, Blähungen, Übelkeit und Krämpfen führen.

Viele Menschen leiden unter einem Reizmagen bzw. Reizdarm. Hier spielt die psychische Komponente ebenfalls eine Rolle. Aufregung und Anspannung verstärken die Symptome des Reizmagens bzw. Reizdarms.

Nieren und Leber
Da der Stoffwechsel verlangsamt ist, müssen Leber und Nieren mehr Abfallprodukte abbauen. Das Risiko für Nierenentzündungen ist sehr viel höher.

Seelische Krisen und chronisch belastende Gefühle können zu zahlreichen psychosomatischen Beschwerden führen.

Wir können nicht verhindern, dass unser Körper mit solchen Veränderungen reagiert, aber wir können ihn darin unterstützen, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen, indem wir unser seelisches Befinden verbessern.

Video Psychosomatische Beschwerden

Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Gedanken und Gefühle die Vorgänge in unserem Körper beeinflussen.

Positive Gefühle haben positive Auswirkungen auf unseren Körper

Positive Gefühle haben einen großen positiven Einfluss auf unser körperliches Befinden. Wann immer wir körperlich krank sind, ist es deshalb für unsere Genesung wichtig, dass wir uns um eine Besserung unseres emotionalen Befindens kümmern.


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Optimismus - Zuversicht

Menschen mit einer zuversichtlichen Lebenseinstellung haben ein viel geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, und sie haben eine höhere Lebenserwartung.

Optimistisch eingestellte Menschen können besser mit Stress umgehen und haben weniger Stresshormone in ihrem Körper. Und die Heilungschancen sind größer, wenn Menschen an ihre Genesung glauben und zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Unser Immun- und Hormonsystem reagiert auf unsere Psyche und unser Denken. Unsere Gefühle beeinflussen auch die letzte Zelle unseres Körpers. Sie stärken oder schwächen, je nach Stimmungslage, die Abwehrkräfte unseres Körpers.

Wenn wir uns wohlfühlen und innerlich entspannt sind, ist auch unsere Immunabwehr kraftvoll und aktiv. Eine positive Stimmung kann uns vor einer Grippe und vielen anderen Krankheiten bewahren, bei denen eine schwache Immunabwehr eine tragende Rolle spielt.

Selbst wenn wir nur so tun, als ob wir uns freuen, können wir unsere Abwehrkräfte ankurbeln.

So hat beispielsweise die Forscherin Ann Futtermann von Schauspielern unterschiedliche Gefühlszustände wie Trauer und Freude nachspielen lassen und festgestellt: Wenn die Studenten sich so verhielten, als ob sie sich freuen würden, wurden die Abwehrzellen aktiver. Bei traurigen Szenen verringerten sich die Abwehrzellen.

Auch das Betrachten lustiger Filme oder Lachen stärkt die Immunabwehr.

Es ist unrealistisch, immer eine positive und zufriedene Stimmung zu haben. Zum Trost: Unser Immunsystem ist so konstruiert, dass gelegentliche negative Gefühle es nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Eine Untersuchung ergab, dass das Niederschreiben der am meisten verstörenden Ereignisse im Leben in ein Tagebuch zu einer Steigerung der Abwehrkräfte führte.

Auch Selbsthilfegruppen, in denen wir mit anderen über unsere Gefühle und Probleme sprechen und uns gegenseitig unterstützen, können die Abwehr stärken. Auch der Austausch in einem Selbsthilfe-Forum kann hilfreich sein. Die Vorteile von Selbsthilfe Foren.

Über Entspannungsübungen und Vorstellungsübungen, in denen wir uns die Heilung eines erkrankten Organs vorstellen, können wir die Abwehr ebenfalls auf Vordermann bringen.

Wir können viel tun, gesund zu bleiben. Wenn wir krank sind, können wir selbst viel dazu beitragen, wieder gesund zu werden.

Wir haben über unsere Psyche einen großen Einfluss auf unseren Körper. Am deutlichsten wird das in der Hypnose.

Wer an seine Genesung (oder an die Möglichkeit der Gesundung) glaubt, hat den ersten Schritt zur Gesundung getan.

Video - Psychosomatische Erkrankungen - Bericht über einen Betroffenen

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Leserkommentare

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Es gibt 270 Kommentare

  1. Leserkommentar miriam schreibt am 25.10.2014

    danke eva! du hast so recht, nur was kann man tun wenn es täglich schlimmer wird und man versucht es zu ignorieren und auf den grund dieser beschwerden zu kommen? ich habe immer angst,es könnte eine ganz schlimme krankheit dahinter stecken.

  2. Leserkommentar Eva Deuzer schreibt am 24.10.2014

    Es wird euch nix bringen wenn ihr nur eure Erfahrungen austauscht. Irgendetwas blockiert euch und das kann man herausfinden . Wenn ihr die blöden schmerzen endlich nicht mehr haben wollt dann müsst ihr etwas ändern oder verarbeiten und ich bin mir sicher das eure Beschwerden bald weg sein werden. Bei mir war's auch so. Euer Körper schreit nach Hilfe und das Sieht ein Arzt nicht. Hört auf euch und ignoriert es nicht sonst seid ihr bald wirklich krank.

  3. Leserkommentar miriam schreibt am 23.10.2014

    schade !vielleicht meldest du dich trotzdem nochmal!!!

  4. Leserkommentar miriam schreibt am 23.10.2014

    puppertet :-)!du bist putzig! ja,aber ich habe verstanden. ich würde so gerne mit dir weiter reden.möchtest du mit mir evtl per tel sprechen?.gebe dir dann meine nr.

  5. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Wer z.b. Depressionen hat, wird in der Regel weniger essen, es geht aber auch anders rum. Bei versteckten Depressionen futtern manche sich einen ordentlichen Bauch an. Wiederum andere trinken mehr einen über den Durst, da gibt es keine generellen regeln. Wer offensichtlichen Kummer hat isst entweder mehr oder im bleibt alles im Hälse stecken. Ich esse normal.

  6. Leserkommentar conny66 schreibt am 23.10.2014

    Wie sieht es bei Euch mit Hunger aus?Habt ihr viel oder teilweise gar keinen???

  7. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Was der Computer mit puppertet meint ist mir ein Rätsel, ich hatte Pubertät geschrieben. Dann war der Kreislaufzusammenbruch die Initialzündung deiner Krankheit.

  8. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Bei mir war das anders, seit dem Ende der puppertet hatte ich immer irgendwelche Zipperlein, die waren aber natürlich nicht so gravierend. Das erste mal hatte ich richtig Beschwerden vor 36 Jahren mit unerklärlichen schmerzen. Das dauerte 4 Jahre circa dann war es weg. Immer mal wieder im Lauf der Zeit holten mich dann mal wieder schmerzen ein, aber nicht so wie jetzt, ich konnte damit einigermaßen Leben. Aber bei mir war es so, wie Volker Faust beschreibt "irgend etwas haben sie immer" gemeint sind die psychossomatiker. Also warst du nicht stets mit so was behaftet. Vielleicht kommt es auch durch die hormonumstellung , das Hirn ändert sich auch beim älter werden, der Stoffwechsel ist nun mal ein anderer. Depressionen, auch primär. körperliche manifestierte Depressionen entstehen durch den alterswechsel. Meine kognitiven Fähigkeiten sind nicht mehr so wie vor 10 Jahren. Richtig tiefgründige Diskussionen, wie ich sie noch vor ein paar Jahren intensiv führen konnte, belasten mich heute auch viel schneller. Und schließlich werden im Kauf der Jahre die traumatischen Erlebnisse immer mehr. Enttäuschungen erlebt man intensiver als in junger Zeit. Das letzte lebensdrittel geht nun mal mit Abbau einher. Aber es gibt sie ja doch die schönen herbsttage, an denen unsere Lebenssonne uns mild und freundlich erscheint. Wir müssen uns nichts mehr beweisen, der Konkurrenzdruck ist was für jüngere. Auch für dich kann sich alles wieder verändern zum besseren, es geht vielleicht so wie es gekommen ist. Die meisten Krankheiten müssen nicht ausdauernd sein, auch nicht die psychisch verursachten. Ich werde nächste und übernächste Woche noch ein paar Termine wahrnehmen, borreliose Facharzt, Neurologe, krankenhaus eventuell , einen Termin habe ich schon, vielleicht legt sich bis dahin herbstnebel und die Sinne scheint wieder.

  9. Leserkommentar miriam schreibt am 23.10.2014

    das kannst du nicht machen!!!! du bist eine stütze und machst soviel mut.weil wir doch alle in einem boot sitzen.bitte sei doch weiterhin ereichbar.nein ausser kreislaufproblemen hatte ich bis vor 2 jahren nichts. da aber einen kreislaufzusammenbruch bei der arbeit. da ging dann alles los.ich habe jetzt so schreckliche schmerzen am ganzen körper,dass ich nur schreien könnte,obwohl ich mich ablenke.aber das ist einfach unmenschlich,was (evtl)die psyche mit uns macht.da wird jeder tag zur qual,statt zur freude.

  10. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Die Symptome sind trotzdem ähnlich, jeder empfindet schmerz anders. Es gibt arme Leute bei denen schmerzt bereits eine sanfte Berührung. Hattest du in frühen Jahren auch schon hie und da schmerzen, so geht der ganze Mist mit somatisierungsstörungen meist in jungen Jahren bereits los. Schau mal nach quadrantenschmerz. Am Montag fahre ich nochmals zum Spezialisten zur Beratung. Eventuell gebe ich meiner Tochter den laptop nachher mit, dann bin ich nicht mehr erreichbar, werde mich vielleicht mal übers internetcafe melden.

  11. Leserkommentar miriam schreibt am 23.10.2014

    du hast wandernde schmerzen. das ist bei mir allerdings anders.bei mir hat sich der schmerz in 2 jahren immer weiter über den körper ausgebreitet.erst rechte körperhälfte,jetzt ganzer körper.ich werde immer kraftloser und schwächer. dazu dieses kribbeln brennen und reissen.hauptschmerz empfinde ich wie ein strang vom rechten zeh, aussenseite rücken bis zum nacken.es arbeitet richtig den ganzen tag .die atemnot und das schwanken ist erst seit 3 wochen da.tilidin nehm ich auch nicht mehr,da wirds nur noch schlimmer.es ist zum heulen,dass man nicht eien stunde mal ruhe hat.

  12. Leserkommentar Eva Deuzer schreibt am 23.10.2014

    Hallo. Mir ist es auch so gegangen. Ich war psychisch und körperlich total am Boden. Doch dann ging ich zu einem Lebens Berater der mir in kürzester Zeit half. Unglaublich. Nur 4 Sitzungen. Man muss sich erst selber kennen lernen um sich selber helfen zu können. Nur du selbst kannst was verändern. LG und viel Glück

  13. Leserkommentar Malu schreibt am 23.10.2014

    genau so geht es z.Zt. mir. Ich suche einen therapeuten der mir hilft. Ich weiß ich bin physiomatisch krank. Aber wo erhalte ich Hilfe??????? 30494

  14. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Im Moment schmerzt es in der linken Hand, ein paar Sekunden später im rechten zeh, danach kurz im unteren rücken, dann wieder im Mittelfinger usw.. Dann schmerzt es wieder im unteren rückenbereich Höhe kreuzbein, dann tut der gesamte rücken schmerzen, manchmal fängst der schmerz im brustwirbelbereich , schultern an und breitet sich unangenehm aus. Alles abgeklärt ohne Befund.

  15. Leserkommentar Conny66 schreibt am 23.10.2014

    Hans beschreib mir mal bitte das wandern im Körper !

  16. Leserkommentar Hans schreibt am 23.10.2014

    Kribbeln und brenn am ganzen Körper zusätzlich wandernde schmerzen im sekundentakt. Schmerzmittel null Wirkung, auch bei tilidin, oxycodon etc.. Vor einem Jahr im krankenhaus habe ich mal oxycodon bekommen, ich hatte deswegen schon akustische Halluzinationen, das Herz schlug auf der rechten Seite, aber bei den Schmerzen nicht die geringste Wirkung. Teufelszeug!

  17. Leserkommentar miriam schreibt am 23.10.2014

    wie äussern sich denn deine beschwerden?ist es wie bei mir ein kribbeln brennen reissen und stechen.ich denke immer, meine ganzen muskeln sind zu kurz und ziehen schrecklich, wenn ich mich bewege,dazu bin ich schwach und schwanke beim laufen.noch nicht einmal ein leichtes opiat hilft.es ist zum verzweifeln.

  18. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Angst ist ein Begleiter auf dem man gern verzichten kann, diese Angst erzeugt den Großteil der Beschwerden . Im wesentlichen habe ich nur ein und den selben Gedanken täglich. Das angstkarussell dreht sich immer schneller.

  19. Leserkommentar conny 66 schreibt am 23.10.2014

    Hallo Hans! Ich glaube mal ins Krankenhaus zu gehen ins die richtige Entscheidung!!Deine Schmerzen werden immer schlimmer und von allein nicht besser. Wenn du dir so unsicher bist das da doch noch was wegen der borreliose ist laß es abklären. Mir ging es genau so wie dir mein ständiger Tagesbekleiter war die Angst! weil die Gedanken den ganzen Tag im Kopf kreisen das man was ganz schlimmers hat! Und jemehr man sich da hinein steigert um so schlimmer wird es. Ich merke aber wenn ich Antidepressiva nehme wird der Schmerzkreis irgendwie unterbrochen,der Schmerz wird dann weniger und man ist gelöstert. Wenn dir das KH auch nichts bringen sollte dann beantrag mal eine Reha Kur.Angstzustände kenne ich nur zu gut und bei mir verstärkt sich dadurch der Schmerz,der ganze Körper steht unter Spannung.Es dreht sich eigentlich den ganzen Tag nur um die schmerzen,man kann an gar nichts anderes mehr denken!!!!Und dieser teufelskreis muß unterbrochen werden!!!

  20. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Aufgrund von Angststörungen und somatisierungsstörungen bin ich schwerbehindert. Natürlich sind meine Beschwerden vollkommen untypisch. Beim aufwachen geht es langsam los und steigert sich in allen möglichen Varianten, aushalten kann man das nicht auf Dauer. In der Zwischenzeit gibt es nichts mehr was mir nicht weh tut. 49190

  21. Leserkommentar miriam schreibt am 23.10.2014

    hallo hans!!!!! nicht aufgeben. schau, auch bei kribbelt reisst brennt und sticht der ganze körper,ich schwanke habe atemnot und jetzt bekomme ich auch noch sehstörungen. wir steigern uns da total rein.borreliose wird nicht täglich schlimmer.übrigens hättest du dann nachts auch schmerzen.ich bin vorhin einmal um den block gefahren und traue es mir nicht mehr zu, weil ich panik bekomme.wir müssen versuchen,an etwas anderes zu denken, so wie wir es früher auch gemacht haben.bist du auch im ruhestand?vielleicht fehlt uns eine geregelte aufgabe,bei mir ists jedenfalls so.da kann man sich so mit dem schmerz beschäftigen!

  22. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 23.10.2014

    Mir geht es heute total schlecht, Angst und schmerzen überall. Ich werde mich heute doch noch mal im krankenhaus anmelden. Ich weiß nicht was mir letztendlich fehlt. Ich habe wegen der borreliose totale Angst, wahrscheinlich haut mich die Angst davor um. Alle ärzte Haben bisher gesagt es wäre abgeheilt. Meine psyche glaubt das nicht, vielleicht irren die Ärzte ? Auch bei mir wird's täglich schlimmer. Grausam aber wahr, ich bin am Ende.

  23. Leserkommentar miriam schreibt am 23.10.2014

    wie gehts dir heute hans? bei mir ists wieder mal einen tick schlimmer geworden.aber auch das muss man wohl unter kopf verbuchen.

  24. Leserkommentar miriam schreibt am 22.10.2014

    erst mal entschuldigung wegen der schreibfehler.schreib manchmal einfach zu schnell. ja alle borretests negativ.imunoblot wurde nicht gemacht.nur elisatest.bei mir steht gerade der ganze körper wieder wie in flammen und es sticht wie tausend nadeln. das muss man aushalten können.wird immer schwieriger.aber meine tier brauchen mich :-)

  25. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 22.10.2014

    Wechselnde brennende schmerzen im gesamten körper Habe ich auch. Waren deine borrelientests alle negativ ? Wurde auch ein imunoblot gemacht und fanden sich darin typische Banden ?

  26. Leserkommentar miriam schreibt am 22.10.2014

    so, jetzt hab ich mir mal alles in ruhe durchgelesen und es trifft ganz viel auf mich zu. nur du hast schwankungen in deinem schmerz. bei mir wird er einfach im tagesverlauf immer stärker, ohne anlass. und dann wird es auch noch seit etwa 4 wochen, wegen meiner verzweiflung , täglich schlimmer. aber ich denke auch, es ist die seele, nicht der körper.kannst du denn deinen schmerz beschrieben. ist er meinem ähnlich? schmerz

  27. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 22.10.2014

    Natürlich gibt es diese Krankheit sonst hättest du sie ja nicht. Es kann eine Kombination von verschiedenen Krankheiten sein oder eine Krankheit mit verschiedenen Symptomen. Somatisierungsstörung ist mit Sicherheit nicht unwahrscheinlich, wohl der Hauptgrund deiner schmerzen. Ich hatte eben gerade wieder eine Panik da ich nicht mehr mandoline spielen kann. Sowie ich anfange fängst der schmerz ebenfalls an. Was nicht an der Mobilität liegt. Da fange ich an zu Zittern bekomme keine Luft mehr und schon steigert sich der schmerz. 5 Minuten später ist wieder einigermaßen etwas ruhe.

  28. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 22.10.2014

    Natürlich gibt es diese Krankheit sonst hättest du sie ja nicht. Es kann eine Kombination von verschiedenen Krankheiten sein oder eine Krankheit mit verschiedenen Symptomen. Somatisierungsstörung ist mit Sicherheit nicht unwahrscheinlich, wohl der Hauptgrund deiner schmerzen. Ich hatte eben gerade wieder eine Panik da ich nicht mehr mandoline spielen kann. Sowie ich anfange fängst der schmerz ebenfalls an. Was nicht an der Mobilität liegt. Da fange ich an zu Zittern bekomme keine Luft mehr und schon steigert sich der schmerz. 5 Minuten später ist wieder einigermaßen etwas ruhe.

  29. Leserkommentar miriam schreibt am 22.10.2014

    habe leider noch nicht reingeschaut,da ich dafür ruhe brauche.mache es aber noch heute.bei mir wurde ähnliches untersucht(allerdings schon etwa 1 jahr her)zusätzlich zu dir noch borreliosetest(3 mal)und vor 3 jahren mrt kopf(allerdings hatte ich da für mein alter viele marklagerläsionen aber nicht im balken und keine kontastmittelaufnahme).es ist unglaublich ,wie schlimm die schmerzen jetzt seit heute morgen schlimmer wurden.es reisst brennt und sticht der ganze rücken arme beine und ich bin schwindelig.atemnot natürlich auch.so eine krankheit gibt es einfach nicht.oder was meinst du? da bekommt man panik,weil man kaum noch stehen kann.

  30. Leserkommentar Hans van gretel schreibt am 22.10.2014

    Untersucht wurde Ultraschall alle bauchorgane, mrt Lendenwirbel blutabnahme, neurologische nervenleitgschwindigkeiten, Urologie bis auf Kleinigkeiten alles o.B. Habe eventuell was vergessen. Angst ist hauptsymptom. Im Gg. Zu dir bin ich zusätzlich extrem hypochonder. wenn einer in der Umgebung niest bekomme ich sozusagen Gleich eine Lungenentzündung usw. Liege ich arg falsch mit der vollständigen somatoformen Störung (briquet syndrom)? Ende der Woche gebe ich das laptop wieder an meine Tochter zurück.

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