Panikattacken Hilfe

Auf PAL Homepage suchen

Ratgeber Umgang mit Angst und Panik

Panikratgeber - Angstbuch

86 (!) positive Empfehlungen Ratgeber ängste Amazon

Ratgeber ängste bestellen

Expertenempfehlung

BornDr. med. Kai Born
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Wiesbaden

Ich empfehle die Ratgeber aus dem PAL Verlag, weil sie lebenspraktisch, einfach und inhaltlich auf den Punkt gebracht sind.

Angst Panik Hilfe fürs Handy




Sie können diese mp3 Angsthilfe auf Ihr Handy laden. So haben Sie bei einem akuten Panikanfall immer beruhigende Worte zur Hand, die Ihnen helfen, mit aufkommenden Angst- und Panikgefühlen fertig zu werden. Klicken Sie mit der gedrückten rechten Maustaste auf den folgenden Link und wählen "Datei sichern/speichern unter".

Angsthilfe herunterladen

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Die wirksamste Methode der Entspannung bei Angst und Panik

CD Progressive Muskelentspannung Jacobsen

 cd bestellen

Video Ratgeber Portal zum Thema Angst & Panik

Psychologische Angstberatung durch Videos

Trainingsprogramm zur Stärkung der Selbstachtung

Ratgeber Panikattacken
von Dr. Doris Wolf

132 Seiten, EUR 14,80

PDF Ratgeber Panikattacken

Ratgeber Panikattacken anschauen

Lebensfreude Kalender 2015

Panikattacken - Angstzustände: Ursachen und Behandlung

Mann rennt in Panik zum Notausgang

Angstzustände wie Panikattacken lassen sich mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln. Bild © marqs - Fotolia.com

Autorin: , Diplom Psychologin

"Angst? Angst vor was? Ich weiß es selbst nicht so genau. Das komische Gefühl war einfach da und wurde immer schlimmer. Angefangen hat alles vor ungefähr vier Jahren. Ich war im Geschäft, in dem es mir eigentlich gut gefiel, und plötzlich hatte ich so ein komisches Gefühl. Es kam aus der Brust/Herzgegend und fuhr ganz langsam den Hals hoch. Es war wie eine Beklemmung, einfach als wenn jemand einem die Kehle zuhält, allerdings weiter unten.

Darauf bekam ich einfach Angst. Mit der Zeit kam wahnsinniges Herzklopfen und es ging furchtbar schnell, es war blitzschnell da - die Panik. Als ich die Arbeitsstelle wechselte, wurden meine Anfälle immer schlimmer. Ich schleppte mich nur noch durch den Tag. Ich hatte nur noch Angst vor der Angst, dass mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle. Ich stand morgens auf und wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte.

Mit diesen Worten beschrieb eine Klientin ihre Panikattacken. Sie spricht stellvertretend für alle Menschen, die unter Angstzuständen wie Panikattacken leiden. Der Anteil der Frauen liegt bei 60 bis 75 Prozent.

Menschen, die unter Panikattacken leiden, laufen meist jahrelang zu Ärzten und werden mit Tabletten behandelt, ohne dass die Ursachen erkannt oder behandelt werden.

Sie bekommen den Eindruck, verrückt zu sein, weil sie körperliche Beschwerden verspüren, aber kein Arzt eine organische Ursache finden kann.

Die Angst- und Panikattacken treten meist aus heiterem Himmel im Alltag auf.

Was versteht man unter Panikattacken?

Angststörung Panikattacken
Betroffene leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie:

Panikattacken in Verbindung mit einer Agoraphobie

Agoraphobie mit Panikattacken:
Die Betroffenen verspüren körperliche Beschwerden wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden. Beklemmungsgefühle, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Todesangst.

Sie beginnen, die Situationen zu vermeiden, aus denen sie glauben, nicht fliehen zu können und wo es im Falle eines Panikanfalls keine Hilfe gäbe.

Eine Entlastung und das Nachlassen der Angstzustände verspüren Betroffene, wenn andere Menschen dabei sind oder ein Arzt in der Nähe ist. Der Agoraphobie Test zeigt Ihnen, ob Sie an dieser Angststörung leiden.

Ein typisches Symptom der Agoraphobie ist die Angst, sich in bestimmten Situationen hilflos und überfordert zu fühlen und die Angst, aus diesen Situationen nicht flüchten zu können.

Deshalb werden Busse, Bahn oder andere Transportmittel gemieden. Auch Veranstaltungen, die man nicht verlassen kann, ohne unangenehm aufzufallen, werden meist gemieden.

Die Angst vor der Angst kann so stark sein, dass es zu einem Ruckzug in die eigene Wohnung kommt, die nicht mehr verlassen wird. Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit vom Partner, von Freunden und Angehörigen.

Panikattacken Symptome

Angstzustände wie Panikattacken äußern sich im Körper, Denken, Fühlen und Handeln

Körperreaktionen bei Panikattacken:
Bei vielen Betroffenen steigt der Blutdruck, sie atmen schneller. Die Muskeln spannen sich an, sie schwitzen oder frieren. Manche Menschen bekommen weiche Knie, empfinden ein Kribbeln in den Beinen.

Es verschwimmt ihnen alles vor Augen, ihnen wird übel und schwindlig. Sie verspüren ein Zittern oder Ziehen in der Brust, einen Kloß im Hals. Durchfall und Harndrang treten häufig auf.

Gefühle bei Panikattacken:

Gedanken bei Panikattacken:
Betroffene können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach: "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke, wird mir schwindelig ..."

Die Gedanken kreisen darum,

Verhalten bei Panikattacken:
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur in Begleitung außer Haus. Sie verlassen Situationen fluchtartig, in denen sie befürchten, einen Panikanfall zu bekommen. Sie trinken sich Mut an oder nehmen Beruhigungsmittel.

Ursachen von Panikattacken

Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. U.a. sind es folgende:

Der Verlauf von Panikattacken

1. Betroffene erleben meist in einer Phase körperlicher und/oder seelischer Schwächung in einer bestimmten Situation eigenartige körperliche Zustände wie Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen.

Meist sind es Situationen, in denen die Betroffenen glauben, keine Kontrolle über die Situation haben, wie etwa im Kino, im Stau, beim Warten in der Schlange vor der Kasse, beim Frisör, im Kaufhaus.

2. Die Betroffenen werden so verunsichert von ihren körperlichen Reaktionen, dass sie eine solche Panikattacke unter keinen Umständen mehr erleben wollen.

Sie beginnen deshalb, die Situation, von der sie glauben, dass sie den 1. Anfall ausgelöst habe, zu meiden. Sie stellen sich immer wieder diesen 1. Anfall vor und erzeugen allein mit ihrer Vorstellung wieder eine ähnliche Anspannung im Körper.

Die Meidung weitet sich schließlich aus. Die Angst vor der Angst entsteht. Betroffene suchen sich Hilfsmittel, um ihren Tagesablauf aufrechtzuerhalten.

Sie nehmen Beruhigungstabletten, gehen nur noch in Begleitung aus dem Haus, trinken sich Mut an, lenken sich zwanghaft ab, usw. Sie flüchten aus Situationen, in denen sich ihre Symptome bemerkbar machen. Sie ziehen sich von der Umwelt zurück und werden depressiv.

3. Die Betroffenen beginnen zu glauben, dass sie unter einer schweren Erkrankung, einer Geisteskrankheit, einer Herzschwäche, Epilepsie oder einem Hirntumor leiden.

Psychotherapie bei Panikattacken

Angstkrankheiten wie Panikattacken lassen sich mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln.

Besonders die Konfrontationstherapie, ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Angstzuständen.

Die Behandlung von Panikattacken setzt an zwei Bereichen an:

a) an den auslösenden Bedingungen für die erste Panikattacke
Betroffene lernen Stressbewältigungsstrategien, steigern ihre Selbstsicherheit und bauen perfektionistische Forderungen ab.

b) am Umgang mit den Panikattacken

Die Betroffenen lernen, die Zusammenhänge zwischen ihren Katastrophengedanken und körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Sie lernen, dass ihre körperlichen Reaktionen und ihre Angst von ihnen selbst durch ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien erzeugt sind.

In 90% der Fälle kommt es niemals zu den befürchteten Reaktionen, die sie sich in ihrem Geiste ausmalen. Sie lernen zu verstehen, wie die Angst sich aufschaukelt, dass die Angst durch Meidung und Flucht verstärkt wird und sich, indem man sich ihr bewusst aussetzt, abschwächt. Sie lernen wieder Vertrauen zu ihrem Körper zu gewinnen.

Ziel der Konfrontationstherapie ist es, Betroffene möglichst schnell von den lähmenden Symptomen ihrer Angstzustände zu befreien.

Sie werden gezielt mit ihrer Angst konfrontiert, d.h. sie müssen sich in die für sie angstauslösenden Situationen begeben, dürfen die Angstsituationen nicht vermeiden oder aus ihnen flüchten.

Sie verspüren in den Situationen ihre Angst intensiv und erleben, dass sie diese aushalten können.

Der Therapeut unterstützt sie dabei und erklärt ihnen, wie sie mit den auftretenden körperlichen Reaktionen und Angstgefühlen umgehen können.

Ganz sicherlich wird Ihnen Ihr Therapeut auch empfehlen, ein Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung zu erlernen.

Mit Hilfe dieses leicht zu erlernden Entspannungsverfahrens können Sie besser mit den körperlichen Angst- und Stressreaktionen umgehen und so das Vertrauen in Ihren Körper stärken.


Wie bewerten Sie diesen Artikel?

4.5 stars
Leserbewertung: 4.5 Sterne (1396 Besucher haben bewertet.)




Was tun bei Panikattacken? Wie Angstzustände bekämpfen?

Strategie 1. Machen Sie sich bewusst: "Ich erzeuge meine Angst durch meine Gedanken und Phantasien. Deshalb kann ich meine Angstzustände überwinden, indem ich meine ängstlichen Gedanken unter Kontrolle bringe".

Beobachten Sie, welche Gedanken Ihren körperlichen Reaktionen und Ihrem Angstgefühl vorausgehen.

Gewöhnlich machen wir uns Phantasien, dass wir eine Situation nicht überleben können, zusammenbrechen werden, usw.

Wir haben keine Geisteskrankheit, keinen Hirntumor, keinen Herzfehler und werden auch nicht verrückt.

Unser Körper muss mit all seinen Reaktionen wie Schwindel, Herzstechen, Übelkeit etc. reagieren, wenn wir uns ausmalen, dass eine Situation lebensgefährlich ist.

Strategie 2. Unterlassen Sie es, die Situationen, vor denen Sie Angst haben, zu meiden. Durch die Vermeidung bestätigen Sie sich immer wieder Ihre falsche Annahme, dass Sie die Angstzustände nicht aushalten können. Ihre Meidung trägt zur Aufrechterhaltung Ihrer Panikattacken bei.

Strategie 3. Rechnen Sie damit, dass Ihre Panikattacken auftauchen, wenn Sie sich in bisher gemiedene Situationen begeben.

Sagen Sie sich: "Ich weiß, dass jetzt meine Angst und all meine körperlichen Symptome auftauchen werden. Sie müssen auftauchen, weil ich mir bisher immer erzählt habe, wie gefährlich die Situation ist. Sie sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann es ertragen, sie sind nur unangenehm. Ich werde jetzt in der Situation bleiben, bis ich ruhiger werde. Ich kann die Bauchatmung machen, um mich zu beruhigen".

Wichtig: Sie müssen in der Situation bleiben, bis die Angst (Panik) nachgelassen hat.

Strategie 4. Erlernen Sie die Bauchatmung: "Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf den Bauch. Dann atmen Sie tief ein und stellen sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentrieren sich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt".

Wiederholen Sie diese Übung mehrere Minuten. Ihr Körper kann nicht gleichzeitig angespannt und entspannt sein. Wenn Sie die Atemübung machen, wird die Angst abnehmen.

Strategie 5. Erinnern Sie sich daran: Panikattacken kann man nur überwinden, indem man mit Angst in die Situation geht, vor der man Angst hat.

Mit der Zeit wird die Angst abnehmen, bis es für Sie schließlich wieder ganz normal ist, in die Situation zu gehen, vor der Sie bisher Angst hatten.

Strategie 6. Wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten und/oder nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf, wenn Sie seit längerem unter Angstzuständen leiden und diese nicht selbst in den Griff bekommen.

In der Angst und Panik Hilfe finden Sie viele Informationen zum Thema Angststörungen and Angstzustände.

War dieser Beitrag hilfreich? Schreiben Sie einen Kommentar.

Kommentare Panikattacken
Ihr Name*
Ihr Kommentar*
Sicherheitsfrage Spamvermeidung*
 
  1. Leserkommentar Klara schreibt am 21.07.2014

    Schlage mich seit 35 Jahren mit diesem Leiden rum. Habe unendlich ciele Vuecher ueber ds. Thema gelesen u. Finde ds. veitrag trotzdem interessant.

  2. Leserkommentar Lassie schreibt am 20.07.2014

    Hatte gestern eine Attacke und leide heute noch unter extremer Müdigkeit, Kopfschmerzen und Augenschmerzen. Bei mir tritt es immer in Ruhe auf, ich finde keinen konkreten Auslöser. Deshalb ixt es mit der Konfrontationstherapie schwierig.

  3. Leserkommentar Anonymer User schreibt am 19.07.2014

    So, jetzt wird hier erst mal der Server geschont, weil es dann nicht mehr so viele Einträge gibt/nicht mehr geben muss. Schaut euch auf YouTube: "EFT"-deutsch(Teil 1 & 2) an und macht das mind. 1-Mal täglich! ALLES KOSTENLOS! Und JA es hilft - schon beim ersten Mal! Ihr werdet euch wundern! :) (Und bei dieser Themse VIEL trinken!)

  4. Leserkommentar sandy schreibt am 19.07.2014

    Mir ist stamdg heis am schlimmsten. Wenn ich sitze was kann ich machen

  5. Leserkommentar leila schreibt am 18.07.2014

    Ich finde das toll mit anderen Menschen zu reden Ich wünsche mir wieder gesund zu werden

  6. Leserkommentar K. schreibt am 18.07.2014

    Gibt es schon Erfolge zu berichten, nach den Tipps? :) Hauptsächlich: Sport Angst/Panik wird produziert durch Stresshormone: Adrenalin/Noradrenalin, Cortisol, Negativ-Dopamin ...! Regelmäßiger Sport eliminiert/vernichtet eben diese und somit auch die Angst/Panik und produziert Glückshormone: POSITIV-Dopamin, Serotonin, Endorphine ... = endogene Drogen! Macht etwas und werdet (wieder) aktiv/er! - Denn nur so wird euch richtig geholfen und nicht nur immer durch künstliche/synthetische Chemie = Medikamente = Gifte! - NUR gegen die Symptome = Wirkung/en! Ihr habt gesunde Bio-Chemie(Biochemie) in euch, die NICHT schadet und diese müsst ihr nur aktivieren = Aktivität/Bewegung/Sport! :) - FÜR die Ursache/n und somit = KEINE Symptome/Wirkung/en! = ERST die Ursache/n DANN die Wirkung/en! Merkt Ihr etwas? :) Gesetz = Kausalität! Viel Erfolg! K. ;)

  7. Leserkommentar twingle schreibt am 15.07.2014

    ich würde gerne leute kennenlernen die dasselbe haben damit man sich vielleicht sich mehr und besser unterstützen könnte !?

  8. Leserkommentar ursula schreibt 10. 07 1965 schreibt am 10.07.2014

    also ich kann nur sagen das beste wenn es auch schwer fällt raus zu gehen so stellt man sich seiner angst und man lernt so am besten damit umzugehen . um so öfters man etwas macht um so leicht wird es das ist meine erfahrung und jeder der eine verhaltenstherapie macht mus das sowieso machen. meine devisse nur nicht aufgeben und jeder kleine schritt ist ein schritt in die richtige richtung.

  9. Leserkommentar be schreibt am 09.07.2014

    Also ich kann euch nur raten geht da raus es kann euch nichts passieren!! Mir geht es mittlerweile schon besser. .konnte am anfang garnichts machen..erst ein kleiner Spaziergang. .dann eine kleine autofahrt eine runde ei kaufen so schwer es auch ist! Fragt euch gezielt von was es kommen kann und macht sport, alkohol rauchen sonstiges aufhören. .gesünder ernähren ...wird schon wieder..wir müssen nicht nur die muskeln und unsere bildung stärker sondern auch die psyche :)

  10. Leserkommentar Jenny schreibt am 08.07.2014

    Ich bin jetzt 59 Jahre und habe seit meiner Pubertät Panik und Ängste. Nach außen hin führe ich ein normales Leben, habe 2 erw. Kinder, gehe ganztags arbeiten im Büro und nur ganz wenige Leute wissen um meinen Zustand. Irgendwie hangel ich mich immer durch wenn ich aus Angst- mit meistens glaubwürdigen Ausreden - Meetings, Verabredungen, Geschäftsreisen, Urlaube etc. cancel. Im Laufe der Jahre hat sich eine Herzphobie, Angst vor Ärzten, vor fremden Situationen, vor dem Alter, Krankheit, Tod usw. manifestiert. Ich leide an Fibromyalgie mit allen Symptomen die man sich denken kann. Bisher hat keine Therapie geholfen. Ich meine mittlerweile, dass ich diese Angstdisposition in die Wiege gelegt bekommen habe. Ich bin trotzdem ein fröhlicher Mensch und manchmal traue ich mich auch was. Das muß dann aber ganz spontan ohne groß nachzudenken erfolgen.

  11. Leserkommentar Bernd schreibt am 07.07.2014

    Siehste K, es hat keinen Sinn. Aber bei mir waren die Beiträge schon viel eher weg, nicht erst beim 50. Da hat wer gesiebt. Übrigens bin ich durch Entgiftung, Amalgamentfernung, Vitaminen und guten Mineralstoffen sowie Meidung aller Mikrowellenstrahlung, so weit möglich, wieder panikfrei, Dank auch an Dr. Klinghardt - Gucks du bei youtube. Also heute letztmalig meine emailadresse: gemess@t-online.de

  12. Leserkommentar K. schreibt am 06.07.2014

    Tja, wenn man hier nicht immer ständig Alles wiederholen müsste - weil nur 50 Kommentare hinpassen und die vorherigen dadurch gelöscht/entfernt werden, wäre den (Mit)leidenden besser/schneller geholfen! Aber ich habe wirklich kein Bock, Alles x-Mal zu wiederholen/wiederholen zu müssen! Ich helfe sehr gern, aber das ist mir irgendwie zu blöd!

  13. Leserkommentar timo schreibt am 06.07.2014

    Ich könnt ausrasten!! Das ist so nervig ...

  14. Leserkommentar neri schreibt am 05.07.2014

    Hallo ich habe immer angst und panikattacken was soll ich tun

  15. Leserkommentar Tine schreibt am 05.07.2014

    Hallo ihr lieben Es ist schön zu wissen nicht alleine damit zu sein Bei mir fing die PA 1997 das erste mal an, ich war da gerade 10 Jahre alt Ich war damals im Schwimmbad und steigerte mich in irgendwas hinein. Damals war es so schlimm das ich durch das Hyperventilieren wirklich Ohnmächtig wurde. Nach diesem Vorfall von dieser PA hatte ich Jahrelang keine mehr. Dafür andere Psychische probleme wie,Borderline Als ich mit 19 Schwanger wurde fing das zu meinem 20ten Geburtstag damals wieder an Ärzte sagten hatte Wochenbettdeprissionen Mir ging es sehr schlecht, konnte kaum noch aufstehen Traute mich bei Nacht bisschen raus. Wenn ich mit der Bahn zum FA musste dachte ich "Nun stirbst du , nun ist es,vorbei. Und alle schauen dich so an" Aber kurz nach der Geburt hörte alles auf. Ich war so erleichtert damals Seit nun 2009 leide ich dauerhaft darunter, ich bin mittlerweile 27 Jahre. Und zwar war ich damals kurz in der Drogerie bei uns in der Stadt. Die war evtl 5 mins von zuhause weg. Mein Ex Partner war mit dem Kind zuhause. Ich ging durch die Drogerie u,d merkte das alles immer komischer wird. Fühlte mich aufeinmal so schwer,die Beine wurden weich Als ich an der Kasse stand hatte ich das Gefühl alles bewegt sich langsam von mir weg. Menschen stimmen hörten sich so entfernt an Ich weiss nicht wie ich es schaffte zu zahlen Kaum draussen hob ich mich an einer Laterne fest und sackte zusammen und fing an zu weinen. Keiner fragte ob er mir helfen könne, sie schauten nur Ich schaffte es mich aufzuraffen und rief mein Ex an Er lief mir entgegen Seit diesem Vorfall habe ich es nicht mehr geschafft alleine raus zu gehen. Ich meide auch Kinos , enge Räume etc Ich gehe nur an Orte wo ich weiss da kann ich flüchten Zwischendurch geht selbst mal Kino , aber nie alleine Mal ist es aber so schlimm das ich an's Bett gefesselt bin Ich realisiere tagelang nichts Kaum stehe ich auf kommt die PA Klar nehme Tabletten und habe eine Psychologin. War auch schon einige mal Stationär Bei mir kommt es von meiner Kindheit Komme aus einem schweren Elternhaus Das Jugendamt brachte mich in Heime oder zu Pflegeltern Und wurde leider auch Misshandelt Mit 8 wurde ich adoptiert und fand damit eine liebevolle Familie Aber es ist so viel passiert. Dafür gibt's leider nicht genug Patz zum schreiben Ich möchte euch nur sagen gibt niemals auf, veraucht stark zu sein Und denkt euch "Ja ich schaffe es" und wenn nur langsame Fortschritte kommen Endeffekt könnt ihr stolz auf euch sein Umd schämt euch nicht dafür Ihr seid was besonderes

  16. Leserkommentar marco schreibt am 05.07.2014

    Hab manchmal auch attacken wenn ich nicht am fussballspielen bin, die kriege ich aber dann meist gut in den griff weill ich ja weis dass ich normal atmen muss und ich ja auch nicht viel sSauerstoff brauche. Die Situation beim Fussball ist aber da etwas schwieriger, weill ich in dem Momment ja sehr viel Luft brauche mich dann nur noch auf meinen Atem konzentriere und so die Panikattacke selber auslöse. Astmasprays hellfen leider auch nix:( hat vielleicht jemand erfahrungen mit diesem problem? Liebe Grüsse

  17. Leserkommentar marco schreibt am 05.07.2014

    Hallo zusammen ich hatte vor einem jahr die erste attacke. Sie ging c k 30 min, Herzrasen, atemnot. Bin dann sofort ins krankenhaus gefahren, war 2 std da hatte beruhigende medis bekommen und natürlich haben sie nichts gefunden. Die zweite hatte ich beim fussball, die belastet mich sehr!! Habe jegliche astma und lungenfunktions tests hinter mir, alles in ordnung. Im moment kann ich nicht mehr fussball spielen, denn nach jeder aktion die mein puls schlagartig in die höhe treibt schnürt mir die luft ab, hab das gefühl ich krieg zu wehnig luft und beginne nicht mehr richtig zu atmen. Dass ist sehr schlimm für mich, weil ich bei einem fussballspiel natürlich laufend in die situation komme. Weiss momentan nicht was ich tun soll, ich liebe fussball,aber sooo!!!?? Bin ziehmlich verzweifehlt!!

  18. Leserkommentar Linda schreibt am 05.07.2014

    Hallo ihr lieben, da scheint wohl was dran zu sein, wenn alle schreiben, dass man sich der Angst einfach stellen sollte. Das habe ich nun auch mehrmals veruscht.. danach gehts mir aber irgendwie schlechter. Zumindest bin ich danach total nervös und zittrig und will einfach nach Hause. Ich halte die PA einfach ganz schlecht aus. Ich weiß, dass es "nur" Panik ist, aber in dem Moment der Panik kann ich nicht mehr denken und habe das Gefühl die Welt bricht zusammen, ich sterbe auf der Stelle. Ich habe mich nun für eine Tagesklinik angemeldet. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit einer Tagesklinik? Würde mich über eine Info freuen. Danke LG Linda

  19. Leserkommentar Stephy schreibt am 04.07.2014

    Hallo zusammen, Seit etwas mehr als einem halben Jahr hatte ich meine erste Panikattacke beim Auto fahren. Hatte hier auch schon die komplette geschichte gepostet. Die Attacken sind vermutlich auch mit von der Schilddrüse gekommen aber nicht nur. Vermutlich War es Stress überarbeitet usw rauchen uvm. Was alles dazu geführt haben muss. Seit dem Fast Auto unfall ( bin rechtzeitig rechts ran gefahren) habe ich keine mehr geraucht!!! Durch Viel liegen und Mehreren Infekten habe ich auch leider zugenommen was mir jetzt schwer zu schaffen macht aaaaaber seit ca zwei wochen halte ich es alleine Zuhause aus. Ich habe zwei Monate lang ganz tägige Attacken gehabt und hab mich fast aufgegeben. Dann habe ich meinen Job verloren das hat mich nochmal zurück geworfen. Jetzt im nachhinein muss ich sagen bin ich erleichtert darüber weil ich endlich mehr auf mich achte und ich versuche etwas egoistischer zu werden und nicht anderen Probleme mehr zu meinen mache! Auto fahren klappt manchmal besser manchmal weniger gut wenn es nicht mehr geht halte ich an der Seite an mache die beschriebene Bauch atem Übung und Rede in mich ein das ja gar nichts passieren kann sonst hätte ich ja die anderen Attacken auch nicht überstehen können :) manchmal Wenn auch das nicht hilft bleibe ich auch mal 15 Minuten auf der Seite stehen. Aber am schlimmsten sind Einkäufe alleine erledigen aber im Moment Stelle ich mich meinen Ängsten :) vor zwei drei Monaten hätte ich niemals gedacht das ich wieder alleine Zuhause sein kann alleine einkaufen geschweige denn autofahren. Stellt euch den pa das ist der einzige Weg zur Besserung! Lg und toi toi toi an alle Ps @timo dasselbe Problem hatte und habe ich auch wenn ich rechts anhalten muss lehne ich mich in dem Situation zurück mache Musik Lauter atme langsam und kontrolliert und fahre erst wieder weiter wenn es wieder geht. Längere wege Süd neu mir nicht nicht möglich 20-30 Minuten klappen jetzt aber wieder nur weil ich mich gezwungen hab zu fahren anfangs musste ich 4-5 x stehen bleiben. Vll. Falls du die Möglichkeit hast nimm jemandem als Beifahrer mit und wenns nur um den block fahren ist das hat mir geholfen. Du schaffst das auch! Viel Erfolg

  20. Leserkommentar timo schreibt am 04.07.2014

    Ich hab mal eine frage und zwar wie soll ich das machen wenn ich zb in ein einkaufszentrum geh und eine pa bekomme oder an der schlange bei der kasse? Also bei den letzten pa musste ich mich hinlegen. Und vorallem beim auto fahren? Rechts anhalten pa abgehn lassen und wie nach nem 1000m sprint einfach normal weiter fahren? Hoffe es kann jemand beantworten. Danke

  21. Leserkommentar Matthias schreibt am 03.07.2014

    Ich hätte nie gedacht, dass es so viele von "uns" gibt. Ich habe meine PA jetzt seit ca. 5 Jahren. Es fing auf einer großen Kreuzung bei rot an. Ich war alleine im Auto und wusste überhaupt nicht wie mir geschah. Es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre auf dieser riesen Kreuzung einfach ausgestiegen weil ich einfach nur Panik hatte. Das muss man erlebt haben, Wahnsinn! Ich meide seit dem auch, genau wie vor beschrieben, grundsätzlich Kinobesuche, Flüge, enge Räume mit vielen Personen etc. Man kann einem nicht Betroffenen so etwas ganz schlecht erklären. Ich sage immer: stell Dir vor Du gehst durch einen unheimlichen halbdunklen Keller und plötzlich geht das Licht aus und etwas aus dem Dunkeln rennt an dir vorbei. Dieser unglaubliche Schreck dauert hier aber nur Sekunden. Bei einer PA fängt es langsam an und wird immer schlimmer, so das es eigentlich kaum auszuhalten ist. Riesige Angst, Hitze, schwitzen, alles dreht sich, man kann nicht mehr klar denken, und das bis zu 2 Minuten lang, echt der Hammer. Ich selber bin 49 Jahre alt und komme damit eigentlich gut klar. Ich verschweige es nicht (lässt auch schlecht verschweigen) und erzähle es jedem, der es nicht wissen will - nein war nur Spaß. Ich gehe wirklich locker damit um. Die meisten versuchen auch einen zu verstehen, aber wenn wir ehrlich sind , können sie es auch gar nicht. Wenn ich einen Umweg von ca. 80 Kilometer in Kauf nehme, nur um nicht über diese riesige hohe Brücke fahren zu müssen, ist das schon sehr merkwürdig. Mittlerweile mache ich es einfach, weil mir das alles zu blöd ist. Die Attacken wurden dadurch auch bei anderen Gelegenheiten immer weniger, aber ganz weg sind sie immer noch nicht. Manchmal komme ich dann immer noch schön verschwitzt mit großen Augen auf der anderen Seite der Brücke an u. habe es mal wieder geschafft, aber ist ok. Oftmals sieht man einem so eine PA ja überhaupt nicht an, man denkt es nur, weil einem so unglaublich heiß wird (mir jedenfalls). Ich kürze es mal ab: mittlerweile weiß ich das es bei mir am Elektrosmog liegt. Ich habe dann alles was ich ja wie ein Schwamm aufsauge aus meiner Nähe entfernt - Funkwecker direkt am Kopfende, Flachbildschirm im Schlafzimmer, alles was irgendwie abstrahlt, gerade im Schlafzimmer. Da ich selbstständig bin, versuche ich nicht mehr so oft im Büro am PC zu sitzen und überlasse meinen Angestellten das Feld. Alle wissen davon und ich bringe es auch immer ein bisschen lustig rüber, das hilft sehr. Seit ich meinen Lebensstil geändert habe (Kein Elektrosmog!) geht es mir seit ca. 2 Jahren wieder richtig gut, bis auf ein paar kleinen Ausreißern! Ganz weg geht es wohl nie, aber so ist es für mich und meine Familie ok. Wenn eine Attacke kommt, bekämpfe ich sie im Kopf, das funktioniert wirklich. Wenn man sich wieder unter die Leute traut, hier als Beispiel Handballbundesliga, sitz man komischerweise immer so das nach links und nach rechts immer gefühlt 100 Leute sitzen und man einfach nicht mehr rauskommt wenn es dann erst mal losgeht mit dem Anpfiff. Wenn dann das Gefühl der PA langsam hochkommt, kämpfe ich einen kurzen einsamen Kampf den ich jetzt immer gewinne, aber wie gesagt: ganz aufhören tut es nicht!! Aber man kann es wirklich schaffen! Steht auf und kämpft, aber nur mit euch, im Kopf passiert der Kampf, kein anderer sieht es! Ihr dürft diesen feigen Panikattacken nicht nachgeben, schon gar nicht euch verstecken. Wenn man so etwas schafft müsste man eigentlich einen Orden bekommen, aber blöderweise bekommt es kein Schwein mit, so ist das Leben. Aber es lässt sich damit leben, nur Mut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  22. Leserkommentar m schreibt am 02.07.2014

    Ihr müsst rausgehen und euch der angst stellen ..es kann euch nichts passieren!! Redet mit eurer familie oder freunden darüber...lasst das rauchen oder Alkohol oder sonstiges...macht etwas sport ...ein spaziergang hilft auch am besten im wald! Gute Besserung euch allen ...hab auch noch bisschen zu kämpfen aber wird wieder kopf hoch leute.

  23. Leserkommentar Sarah schreibt am 02.07.2014

    Hallo ihr lieben , ich würde mich sehr freuen wenn ihr paar Tipps für mich habt . Ich habe starke schmerzen im bauch also besser gesagt leide ich seid 11 Monanten seid starken bauchschmerzen schon gleich wenn ich auf wache fängt das an , einmal musste ich den krankenwaagen rufen meine kleine Tochter war dabei , seid dem habe ich totale angst das das wieder passiert, ich vermeide wege die weiter weg sind , ich bin total eingeschränkt weil ich viel drüber nach denke ob ich das kontrulieren kann , der ob ich den tag ohne schmerzen über setehe. Ich kann nicht einmal bei Verwanten in ruhigen sitzen , ohne schmerzen zu bekommen und diese Angst zu spüren ich lenke mich zwangsläufig ab um nicht weiter düber nach zu denken , manchmal denke ich das es nie wieder so wird wie früher . Ich bin total eingeschrängt und okay Natürlich zwinge ich mich oft trotzdem was zu unternhemen da ich eine Tochter hab sie soll davon nichts großartiges mit bekommen, aber es kann doch irgendwie möglich sein davon los zu kommen . Heute stand ein Kindergarten ausflug an mit eine stunde bis fahrt und ich hab es einfach nicht geschaft über mein schatten zu spingen . Da musste mama aushefen . Ich will das leben mit angst und schmerzen nicht mehr . Hoffe ihr habt tipps für mich Lg Sarah

  24. Leserkommentar sarah schreibt am 02.07.2014

    Das hört sich alles sehr gut an ich werde es ausprobieren , ich steh unter Dauer schmerzen im bauch - Bauchschmerzen , dadurch hab ich erst die Ängste bekommen

  25. Leserkommentar Thomas schreibt am 30.06.2014

    @Linda: Der beste Tipp den ich dir geben kann, ist auch der Schwierigste! Und zwar, du musst raus gehen, auch wenn du dadurch eine Panikattacke bekommst. Denn es ist gut, so blöd das klingt, dass du eine bekommst. Nur so kannst du sie nämlich überwinden. Geh raus, stelle dich der Situation wo du Panikattacken bekommst und lass sie zu, unternehme nichts dagegen, lenk dich nicht ab, sondern lass alle Symptome und Ängste über dich einbrechen, denn der kann dadurch ohnehin nichts passieren! Nur wenn du lernst dass Panikattacken harmlos und wurscht sind, kannst du sie überwinden. lg

  26. Leserkommentar Linda schreibt am 30.06.2014

    Hallo zusammen, ich leide seit über einem Jahr an Panikattacken. Seit 2 Wochen sind diese so schlimm, dass ich mich nicht mehr vor die Tür traue. Ich sitze nur zu Hause und denke daran, wie schlimm alles ist, dass ich das alles nie mehr schaffe und nichts mehr wird wie es mal war. Mir fehlt die Kraft die PA durchzuhalten. Und vorallem fehlt mir die Motivation einfach raus zu gehen und mich selbst durch positive Gedanken zu stärken . Hat jemand von euch einen Tipp für mich, wie ich selbst wieder Kraft tanke oder mich Motivieren kann? Momentan gib es nichts, was mir spaß macht oder meine Laune bessert.. ich freue mich über eure Antworten.

  27. Leserkommentar K. schreibt am 29.06.2014

    Warum ist das hier so, dass nur eine bestimmte Anzahl von Kommentaren hinpassen? So sind die guten Ratschläge/Tipps mit denen man (anderen) helfen will, weg, irgendwie total blöd! Und 'm' und auch Alle anderen, mach/t Sport und das regelmäßig und intensiv, mind. 3 x pro Woche ca. 30 - 60(besser!) Min., das hilft auf jeden Fall! Wenn ihr noch etwas dazu wissen wollt, fragt ruhig! Ich helfe gern! :) KOSTENLOS! Habe auch schon so "einiges" durch! :) Und wenn ihr rauchen solltet, lasst es einfach sein, ihr werdet sehen - dass ALLES besser wird, dadurch! Und wenn ich solchen Quatsch lese, der in anderen Boards/Foren gegeben wird, dass bei einer 'Panikattacke' gerade "eine Zigarette helfen und entspannen/beruhigen soll", fehlen mir echt die Worte, absoluter Müll, so etwas! Weg damit! NervenGIFT(Nikotin) kann nicht helfen!!! EINBILDUNG ist auch eine Bildung, so etwas blödes! Dann hier noch etwas zum (selbst) anspornen, such/t mal nach dem Lied: 'Klangstabil' - "Lauf, lauf!" und hört euch das täglich mind. 1 x an! Und noch etwas dazu, nicht nur unbedingt das 'Ziel' ist wichtig, sondern auch auf den RICHTIGEN Weg kommt es an! Alles Gute! :) K. ;) Und 'Bernd', nun weißt du warum deine Einträge immer wieder weg sind, weil eben nur so und so viele hinpassen. :)

  28. Leserkommentar Güney schreibt am 29.06.2014

    Hallo ihr da draußen ich wollte auch mein Beitrag dazu machen habe fast alles durchgelesen vielleicht kann ich vielen von euch helfen .ich wurde vor ca 10 Wochen an der Bandscheibe operiert lag Dan 2 Wochen in der Klinik kam dann nach Hause war 1 Woche daheim und Dan habe ich 3 Wochen Reha gehabt und da fing alles an ,das muss ich noch sagen bevor ich operiert wurde arbeitete ich im Durchschnitt 14 stunden .nach eine Woche Reha Aufenthalt habe ich sovie zeit gehabt nachzudenken und so fing alles an ich habe Brust schmerzen gehabt dachte herz Probleme hab angefangen schnell zu atmen und hyperventilert schwindlich und Zusammenbruch die Schwestern sahen mich und brachen mich in die Station sofort EKG blutabnahme alles in Ordnung nach einer Weile alles in Ordnung am nächsten Tag das gleiche wieder ich dachte ich werde sterben egal was ich esse ist schlecht was ich sehe ist schlecht ich schau mich im Spiegel ganz schlecht übrigens ich bin 36 Jahre alt männlich irgend wann kam ich nachhause und es ging weiter ich war bei meinem Hausarzt er machte bei mir ein großes Blutbild lanzeit EKG und Blutdruck als ich am zweiten Tag nochmal beim artzt war sagte er mir alles in Ordnung Schildrüse Nieren herz alles perfekt Dan meinte er die Narkose es kann Biss zu 1 jahr dauern Biss das sich abbaut aus dem Körper ich Dan alles klar kann sein und nichts dabei gedacht aber ich lies im Internet immer woher es kommen kann warum ich so Attacken habe lies alles die symtome waren gleich wie viel bei euch .wie ich das geschafft habe wieder normal im Alltag zu sein und ohne Medikamente das zu überwinden ,ich arbeite 8 Stunden im Tag wen die Attacken kamen habe ich an was anderes gedach ich habe gesagt zur mir selbst alles in Ordnung dir vehlt nichts und ich Vegass alles und war alles super so habe ich es innerhalb 2 Wochen Geschaft das zu überwinden ohne Medizin das ist einfach kopf Sache wir sind stark und schaffen es ich wünsche euch allen da draußen gute Besserung ihr seit stark liebe Grüße 😉😉😉

  29. Leserkommentar m schreibt am 29.06.2014

    Kann mir bitte jemand helfen.. habe panikattacken und heut abend will ich meine freundin von der arbeit abholen und danach zu ihr ( ein weiter weg) wenn ich jetzt schon dran denk krieg ich voll den trockenen mund :///

  30. Leserkommentar ursula schreibt 28.6.2014 schreibt am 28.06.2014

    Ich habe bei mir gemerkt das meine Attaken nicht mehr so schlimm wie frueher sind. meistens sind sie schneller vorbei und ich kann besser damit umgehen. Es gibt gute und schlechte Tage aber ich kann dank meiner Therapie beser danit ungehen.und ich gehe auch wenn es mir mal nicht so gut geht gehe ich trotzdem zur Arbeit auch wenn ich meine mich hauts gleich um mich hat es noch nie umgehauen und ich lebe noch

  31. Leserkommentar Gudrun schreibt am 28.06.2014

    Seit vielen Jahren und einigen Therapien ging es mir über einen langen Zeitraum recht gut.Nun hatte ich erneut einen so schlimmen Panikanfall das ich dachte mein Leben ist in diesem Moment zu Ende.Dann habe ich das Buch von Frau Doris Wolf hier entdeckt,gekauft und darin am arbeiten.Ich spüre,dass es mir von Tag zu Tag besser geht und ich vieles besser verstehe.Herzlichen Dank Frau Wolf für dieses sehr gut verständliches Buch.Ich kann es nur jedem empfehlen der mehr über Angst und Panik erfahren möchte um dann damit umgehen zu können.

  32. Leserkommentar timo schreibt am 28.06.2014

    Hab auch panikattacken seit ca einem jahr..hab gedacht es ist besser geworde ...Wollte grad meine freundin überraschen und zu ihr fahren ..ich hab gedacht ich schaff es..und dann auf einmal musste ich umdrehen jetzt sitz ich hier auf dem berg allein und bin traurig :(

  33. Leserkommentar kevin schreibt am 28.06.2014

    Hallo. Meine erste Attacke hatte ich als ich nach der Nachtschicht mit dem Zug von der Arbeit kam. Es war ein kalter Winter und mein Auto war kaputt. Und es war ein langer weg zur Arbeit. Jedenfalls bekam ich plötzlich Herzrasen. Mitten im Zug. Und es war noch eine dreiviertel stunde bis nach hause. Ich bekam Angst, dass ich nun sterben werde und meine Familie nie wieder sehe. Ich stieg aus dem Zug und nahm ein Taxi bis nach hause. Als ich zu hause bei meiner Frau und meinem Kind war. Beruhigte ich mich wieder etwas. Aber von diesem Tag an wurde es nur immer schlimmer. Zeitweise. Konnte ich nicht einmal eine stunde allein mit meinem Kind sein. Das ist auch heute noch manchmal so. Leider kann ich mich meiner Frau nicht mehr anvertrauen. Denn beim letzten mal trennte sie sich kurz von mir. Weil sie das auch sehr belastet hat, dass sie nix mehr allein machen konnte, und 24Stunden für mich und unser kleines Kind da sein musste.

  34. Leserkommentar Stress Mann schreibt am 27.06.2014

    Hallo Ihr lieben.!!!@@ Leidensgenossen :-( Durch Zufall sties Ich auf euer Forum. Ich bin 32 Jahre und habe schon verschiedene Lebenssituationen mal gut und mal weniger gut gemeister. Meine erste Panikattake muss so mit 22 Aufgetretten sein.Damals schlug mein Herz bis zum Hals und mein Blutdruck schoss aus dem nichts in unendliche Höhe.Als der Notarzt kam konnte dieser natürlich nix feststellen!!!!! Diagnose Psychosomatische dysfunktion!!!.Nach der besagten Diagnose und einer Beruhigungsspritze hatte ich Ruhe und es traten lage keine weiteren Attacken auf.Eines Tages so mit etwa 26/27 Jahren wollte Ich gerade das Haus verlassen und zur Arbeit gehen da ging es los Atmung wurde flach Herzschlag verschnellerte sich und Ich began zu Hyperventilieren.Vor lauter schnaufen und Stress konnte Ich nicht mehr Ausatmen !!!!MIT LETZTER Kraft Notarz angerufen derbkam auch prombt.Diagnose diesesamal Asthma anfall ausgelòst durch STRESS!!!! Also Berotec.Spray verschrieben bekommen.Nun gut dieses Problem war nun auch behoben.So wieder Ruhe bis jetzt !!! Meine Lebenssituation hat sich natürlich mal wieder Verändert mit 32 Jahren und aus dem nichts traf es mich RICHTIG Herzrasen.dauerschwindel.erstickungsangst.panik vor dem Bahn fahren oder Orte an denen Ich nicht mehr weg kann.So kenne Ich mich gar nicht !!! Meine Freundin muss alleine Autofahren und Einkaufen weil ich im Auto das Gefühl hätte zu ersticken oder in eine Bahn einsteigen mit vielen Menschen boooahrrr...der blanke Horror ich habe die Angst das mir eine Attacke während des Bahn fahren passiert was denken die Menschen ???? sieht man es mir an das etwas nicht Stimmt !? ??? Diese Gedanken kreisen sich in meinem Kopf immer und immer wieder das Soziale leben wird grad zur Herausforderung ;-( In meinem Kopf weis Ich ganz genau das Ich Körperlich gesund sein muss da Ich bei jeder Bevorstehender Attacke meinen ganzen Verstand zusammen nehme und mir dann immer und immer wieder sage DA IST NIX DIR GEHT ES GUT !!!! Das hat mir immer sehr gut geholfen!!!! Auch das stellen der Angst Ich bin Bahn gefahren und dachte mir WAS SOLLS HIER SIND SO VIEL MENSCHEN WENN ICH STERBE DANN IST ES SO!!!Das mag sehr hart klingen aber ein Wunder war geschehen die ganze Fahrt kein Sxhwindel keine Attacken oder Atembeklemungen.Für mich war es die Hilfe der erzwungenen Selbsthilfe es hat mir geholfen aber trozdem mòchte Ich diese Attacken von einem Facharzt Psychologen näher durchleuchten lassen.

  35. Leserkommentar Natalie schreibt am 26.06.2014

    MeinE Erfahrungen sind FURCHTBAR einfach FURCHTBAR1 Vor knapp 2 jahren hatte ich eine schwangerschaftvergiftung, dadurch kam mein sohn 10 wochen zu früh(ihm geht es jetzt wunderbar)und ich nehme immer noch bluthochdruck tabl. obwohl der blutdruck jetzt stabil ist durch die tabl. , seit 1 jahr aber habe ich diese panikattacken, bisher waren sie 2-3 mal so schlimm wo ich gedacht habe ich sterbe, ansonsten geht es mir jeden tag mal gut mal denke ich mir ich habe eine krankheit, obwohl ich schon mehrere arztbesuche hatte und es hiess ich bin vollkommen gesund. ich bin 25 jahre alt und bin seit halben jahr in psychotherapeutischen behandlung aber trotzdem fühle ich mich nicht so wie vor der schwangerschaft , ich habe angst durch zu drehen obwohl ich immer wieder probiere da durch zu kommen und einfach positiv denke aber manchmal überkommt mich der gedanke das ich doch eie ernsthafte krankheit hab und reg mich dabei auch richtig auf weil es nicht sein kann , soviele untersuchungen es würde schon längst was dabei raus kommen. wenn ihr versteht was ich meine, ich schreibe zum ersten mal im forum ich hoffe ihr habt mich verstanden. ich finde diese panikattacken kann ma sehr schlecht erklären anderen menschen wie man sich da fühlt . um weitere tips wäre ich sehr dankbar. und wünsche allen anderen alles gute und schnelle heilung.

  36. Leserkommentar Thomas schreibt am 26.06.2014

    Den besten Tipp den ich gegen Panikattacken geben kann ist, einfach nichts zu tun! Das wird auch von Psychologischer Seite empfohlen und ich habe mindestens 15 Bücher über Angst gelesen, alle mit dem gleichen Inhalt, man soll sich gegen die Panik nicht wehren. Ich hatte 8 Monate Panikattacken und obwohl mir nicht bewusst war, dass ich Vermeidungsstrategien anwandte, tat ich es. Eines Tages hatte ich während der Arbeit eine PA. Der Kollege neben mir wusste das nicht und ich wollte nicht plötzlich nach vom Arzt verschriebenen Beruhigungspulver kramen und die schlucken. Dachte mir, das ist doch peinlich und so hab ich mich zurückgelehnt und die Panikattacke zugelassen. Zum ersten Mal dachte ich nicht sterben zu müssen, sondern realisierte, dass es eine PA ist. Alle Symptome kamen und ich begrüßte sie wie einen alten "Freund". Die PA ging nach 2 Minuten weg und die restl. Angst nach 5 Minuten. Danach hatte ich nur noch eine Panikattacke und die lies ebenfalls seelenruhig zu, das war dann die Letzte seit 2,5 Jahren. Also mein Tipp nochmal, fordert selbst eine Panikattacke raus, begebt euch in eine Situation wo ihr sie bekommt und dann macht einfach nichts dagegen, hört ihn euren Körper hinein und denkt euch, egal wie heftig, du tust mir nichts. LG

  37. Leserkommentar Rainer schreibt am 24.06.2014

    Hallo Gemeinde, mit großem Interesse habe ich die Beiträge der letzten Tage gelesen und kann allen nur beipflichten. Mein Leidensweg begann 1995 mit ersten Panikstörungen, welche ich mit einem Komplementärmediziner nach knapp 2 Jahren einigermaßen in den Griff bekam, jedoch ganz weg waren sie nicht. Mit extrem zunehmendem Stress am Arbeitsplatz in den vergangenen zehn Jahren schaukelten sich auch die Panikstörungen wieder hoch. Theater-Kino-Restaurantbesuche und generell Plätze mit großen Menschenansammlungen waren Horror für mich, da ich dachte jedesmal ohnmächtig zu werden. Hatte dabei natürlich auch die dementsprechenden körperlichen Symptome, jedoch wurde ich nie ohnmächtig. Im Dezember 2013 ging dann gar nichts mehr und ich hatte mich selbst ins Krankenhaus eingewiesen und wurde zuerst für vier Wochen stationär aufgenommen und war danach noch sechs Wochen in einer privaten Rehaklinik. Dabei bekam ich sehr gute Psychotherapeutische Unterstützung und von Anfang an meines Krankenhausaufenthaltes auch sehr gute medikamentöse Unterstützung. Nach fast sieben Monaten Krankenstand arbeite ich nun wieder, allerdings in einer softeren, gelasseneren Version als vorher.Das Wichtigste ist glaube ich bei dieser Art der Störung, dies grundsätzlich einmal zu erkennen es sich einzugestehen und darüber auch sprechen zu können. Es ist leider in unserer Gesellschaft nach wie vor noch ein Tabuthema, wenn die Psyche aus dem Gleichgewicht ist, denn ein gebrochenes Bein ist für die Mitmenschen eher nachvollziehbar, da durch Gipsbein sichtbar,als Schmerzen der Seele. Ich kann nur abschließend erwähnen, wenn ich gewusst hätte, was die Pharmaindustrie und die Psychotherapie bei dieser Thematik im Stande ist Gutes zu bewirken, hätte ich den Schritt zur professionellen Hilfe schon früher getätigt. Aber ich kann nur sagen, alles geht vorbei und wird gut nur man braucht auch sehr viel Geduld und auch Verständnis von seinem unmittelbaren sozialen Umfeld. Ich wünsche Allen viel Gutes und genug Kraft und glaubt mir es wird gut!!

  38. Leserkommentar Tom schreibt am 19.06.2014

    Ich habe fast täglich "unschöne Zustände". Ich kann sie nicht benennen. Panik ist es nicht, eher Unruhe, Müdigkeit, Lustlosigkeit, die Angst gleich ohnmächtig zu werden. Immer denke ich, ich wäre doch körperlich krank. Ich kann in dem Moment nie unterscheiden ob es körperlich ist, oder doch nur die Psyche. Könnte ich das, wäre ich einen großen Schritt weiter. Gegen Abend ist dann alles ok und es geht mir gut. Bis zum nächsten Morgen.

  39. Leserkommentar nicole schreibt am 19.06.2014

    Hallo meine lieben, Wenn ich die ganzen kommentare lese, bin ich erleichtert nicht allein zu sein mit dieser angst. Es fing ende mai an mit normalen nacken schmerzen und es wurde immer schlimmer bis zur eingeschränkter kaufunktion, stechende kopfschmerzen und bein schwäche...es hatte sich wie ein schlag angefühlt und bin auch zur notaufnahme wegen verdacht schlaganfall. Die behielten mich 9 tage Da drin haben ekg eeg gemacht und nervenwasser entzogen, blutwerte waren auch alle in ordnung. Haben mir geraten einen psycholgen aufzusuchen es ging mir paar tage gut bis die panikattacken wieder kam. Nun bin ich noch krankgeschrieben, es Macht mich traurig da ich in der ausbildung bin und ich solange fehle :( Ich habe aber angst eine erneute panikattacke in ungewollter situation zu bekommen. Ich wünsche allen denen es genau geht niemals die angst besiegen lassen immer gegen an kämpfen das macht uns nur stärker. Liebe grüße

  40. Leserkommentar Bernd schreibt am 19.06.2014

    Hallo K, Du Schlaumaus, ich habe hier schon desöfteren geschrieben, von was mindestens 75% der Panikattacken kommen, aber es wird leider immer wieder gelöscht. Nach Ursachen zu fragen ist nicht chic und versaut das Geschäft. Was machen schon ein paar Panikgestörte. Es sind die nichtthermischen Auswirkungen der allgegenwärtigen gepulsten Mikrowellenstrahlung von Mobil- und Kommunikationsfunk, dazu gibt es auch viele wissenschaftliche Beiträge, zum Beispiel von Dr. Warnke. Wenn man seine Panikattacken verstärken will, muß man unbedingt neben dem WLAN schlafen und das smartfone am am Körper tragen oder unters Kopfkissen stecken. Deshalb lasse ich hier ab und zu mal ne emailadresse stehen, so besteht die Möglichkeit, wenigstens ein paar Leute zu erreichen. Und die sich gemeldet haben, konnten auch Erfolge verbuchen. Aber ich glaube, dass ist hier für mich nicht die richtige Plattform, deshalb ist das hier mein letzter Beitrag. Mal sehen, wie lange er stehen bleibt. Adios

  41. Leserkommentar susan schreibt am 17.06.2014

    Hallo erstmal....ich leide schon seit vielen Jahren darunter und habe es auch mit Therapien versucht,jedoch hat es nicht so funktioniert und es passte auch nicht so wirklich zu mir!daher lies ich es irgendwann sein und versuchte meine Attacken selbst unter Kontrolle zu bekommen.durch Atemübungen und ruhe zu bewahren.es klappt nicht immer.seit ich ein kleines Kind habe wurden meine Attacken schlimmer so dass ich auch einmal ins Krankenhaus musste.meine Attacken fangen mit einem kalten Schauer an,dann extremes Herzrasen und Das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen.dann verkrampft mein kompletter Körper auch mein Gebiss.das dauert so 1-2 h an.heute nehme ich 150 mg opipramol selbst da bekomme ich sie in abgeschwächter form noch!es ist erschreckend und beängstigend wenn sie immer wieder auftauchen!heute warte ich auf einen erneuten Therapie Platz.ich wünsche niemanden solche Attacken.....

  42. Leserkommentar L. schreibt am 16.06.2014

    Hallo zusammen , bei mir fing alles 2005 an. Ich war fröhlich shoppen in einer Boutique bis mir auf einmal ganz heiß und schwindelig wurde. Ich gedacht so jetzt ist es vorbei , ich krieg ein Herzinfakt ect. Und so ging es jahrelange weiter, habe ca 2 Jahre nicht arbeiten können weil die Angst alles ausgesaugt hat von mir. Ich war nur Zuhause und wollte Bocks mehr machen da ich immer Angst hatte, dass sobald ich draußen bin ich einen Herzinfakt bekomme ect. Es war sogar soweit , dass irgendwann mal auch meine Hände und Füße angefangen haben zu kribbeln und das monatelang . Bin von Arzt zu Arzt , mrt , ct, eeg plus EKG , Kardiologie ect. Ständig ins Krankenhaus gefahren aufgrund meiner Attacken . Dann waren sie angstzustände bis letztes Jahr verschwunden von jetzt auf gleich . Doch leider habe ich sie seit ca 4 Monate wieder und möchte keineswegs , dass sie mich wieder so zerstören wie vor Jahren . Es ist das schlimmste überhaupt!!!

  43. Leserkommentar Stone schreibt am 16.06.2014

    Das schlimme ist das die Symptome die bei einer Attacke auftreten tatsächlichen Beschreibungen schwerer Erkrankungen ähnlich sind. Das ist echt eine böse Falle. Wenn man auf Familienfeiern ist wird man auch ständig mit Krankheiten in Kontakt gebracht. Ist halt ein beliebtes Thema in unserer Gesellschaft, wie Fussball und das neue Auto.

  44. Leserkommentar K. schreibt am 16.06.2014

    Ja, so ist es, wie 'ursula' schreibt, es kann nicht immer nur ständig und jeden Tag die Sonne scheinen und es gibt auch mal trübe/re Tage, auch geht es niemandem immer nur sehr gut, so etwas gibt es einfach nicht, bei keinem. Darum muss man eben immer das Bestmögliche daraus machen, auch wenn es einem mal nicht so (gut) geht, wie man es gern hätte. Auch lernt man im Laufe der Zeit immer mehr damit umzugehen und man kennt gewisse Zustände immer besser und kann daraufhin entsprechend reagieren, das ist zumindest meine Erfahrung. Und dann der Sport, ein ganz wichtiger Faktor, wenn nicht sogar DER wichtigste, Stressabbau, Herz- und Kreislauftraining, Produktion POSITIVER Botenstoffe, man fühlt sich einfach VIEL besser dabei, auch meine Erfahrung. (Und gut für die Figur ist es auch noch, als Nebeneffekt. :) Ich war sonst auch faul, was das betrifft, aber seit ich seit einem Jahr meinen inneren Schweinehund überwunden habe, möchte ich es wirklich nicht mehr missen. Es macht wirklich sehr viel Spaß, wenn man weiß wofür man es macht und man spürt dass es sich sehr positiv auswirkt, einfach schön. Es macht sogar süchtig, weil man süchtig danach ist, dass es einem gut dabei geht, ich habe öfter schon vor Freude geheult dabei, weil es wirklich sehr gut tut. Auch bei akuten Zuständen, die ja nie so ganz weg gehen, trotz Änderung/Umstellung der Lebensweise/n, hilft es sehr gut. Also nicht wie sonst abwarten bis es vorbei/vorüber geht, wobei man sich meist immer noch mehr reinsteigert und es dadurch oft mehr und mehr schlimmer wird, wenn man innerlich versucht dagegen anzukämpfen. Auch DAS kenne ich LEIDER nur zu gut. Also, auch dann und während einer Attacke aktiv sein und sich bewegen, eben weil dadurch die Stresshormone heruntergefahren/eliminiert werden. Ich wollte es selber immer nicht wahrhaben, weil ich dachte, dass dadurch das Herz/der Kreislauf noch mehr belastet wird und es nur noch schlimmer wird, aber nun weiß ich, dass es genau das Gegenteil bewirkt und dass die Angst- & Panikattacken schneller vergehen. Und heult auch ruhig, wenn euch danach ist und verdrängt es nicht, das macht es auch nur noch schlimmer, lasst ruhig Alles raus, denn auch dabei werden Stresshormone weggespült, auch heißt es ja nicht umsonst, dass das Weinen ein Ventil der Seele ist. ALLES Gute! :) K. ;) P.S. Und haut Eure Kippen/Lunten/Sargnägel in die TONNE, falls jemand raucht, weg damit, völlig unnötig, so etwas! Ich rauche auch seit einem Jahr nicht mehr und das Einzige was ich dabei bereue, ist dass ich überhaupt jemals damit angefangen habe, aber mehr auch nicht. Ich könnte kotzen, wenn ich nur einen Glimmstängel sehe, geschweige denn rieche, einfach ekelhaft, würg, würg. :) Und @Bernd, man muss nicht im ganzen Internet seine E-Mail-Adresse posten um s/eine Hilfe anzubieten, das kann man auch OHNE solche Aktionen und indem man es auf normalem Wege macht! Gib Deine Tipps HIER und es hilft nicht nur einer bestimmten Person, sondern Allen! Oder was bezweckst Du damit, dass Du so etwas machst? ICH zumindest finde so etwas blöd!!!

  45. Leserkommentar Jana groß schreibt am 16.06.2014

    Heyyy Leute also ich bin erst 17 Jahre alt hab mir hier so einige Sachen angeguckt also ich leide auch drunter es geht mir wirklich sehr sehr sehr schei** ich kann kaum noch in die Bahn einsteigen oder sonst was ich geh schon fast seit 2 Monaten nicht in die Schule ich wollt eigentlich dieses Jahr mit einer Ausbildung anfangen aber leider musste ich so viele Stellen absagen weil ich mir gedacht habe das ich das sowieso nicht schaff egal mit wem ich drüber rede niemand versteht mich vielleicht machen sich einige sogar lustig drüber meine ganze Familie fliegt in den Sommerferien weg doch ich kann nichtmal 2 Station bis in die Stadt fahren ich brauch Hilfe ich will nicht mehr darunter leiden ich hab einfach das Gefühl mein Leben hat einfach kein Sinn mehr Lg Jana

  46. Leserkommentar ursula schreibt am 15.06.2014

    Hallo last euch nicht unterkriegen es wir wieder ich habe auch manmal schlechte Tage aber man darf nicht auf geben jeder noch so kleine Schritt ist ein Fortschritt, Ich habe dank meiner Therapie schon viel erreicht und kann nur jedem empfehlen eine Therapie zu machen .Mir geht es zu Zeit sehr gut ich war sogar 9 Tage im Urlaub was vor 2 Jahren nicht möglich gewessen währe. Allso Kopf hoch und nicht aufgeben.

  47. Leserkommentar Bernd schreibt am 13.06.2014

    Hallo Michaela, melde dich doch mal unter bauriese@t-online.de. Kann Dir ein paar Tipps geben. Grüsse

  48. Leserkommentar Kim (Männlich) schreibt am 11.06.2014

    Hallo Ihr dadraussen :) ! Ich habe JETZT in diesem Moment eine Panikattacke , war auf dieser Seite und es kam gleich diese Stimme , das hat mich schonmal ein bisschen beruhigt. Ich werde gleich zum Artzt gehen es ist grade 6:43 hier bei mir. Ich habe sehr große Angst das irgendwas Körperliches nicht richtig ist an mir. Ich war Früher suiper Fröhlich habe derzeit ein paar Finanzielle Probleme. Ich hoffe wirklich das es nur Seelisch etwas ist ich werde denke ich mal auch zu einem Psychologen gehen! Ich möchte umbedingt das mir geholfen wird. Zu meinen Symptomen die ich habe : Angst zu Schlafen , Ich fange an in meinen Gedanken zu kramen, Ohnmachts gefühle , Schwindel , Höre auf mein Herz ( Körperliche Sicht) denke es hört auf zu schlagen. Habe super dolle Angst weg zu sein nichtmehr zu Existieren , mache mir über alles ein Kopf was ich falsch mache. Ich bin 22 Jahre Jung ... Und es geht mir wirklich beschissen. Ich hoffe euch vielleicht damit weitergeholfen zu haben das ihr nicht alleine seid damit. Allen viel glück und alles gute !

  49. Leserkommentar dani schreibt am 08.06.2014

    Hey leute..ich hab leide auch an panikattaken seit ca einem halben jahr..es ging mir richtig schreise ...wie wenn mir jemand nen baseballschläger übern kopf gezogen hätte so bin ich durch den tag..seit einigen Tagen geht es langsam bergauf aber es treten immer noch diese synthome auf..Ich versuch kleine schritte zu machen..kleinen spaziergang..sport..in den nächsten supermarkt der nicht weit weg ist..es ist echt krass und nicht leicht..redet mit euren freunden/familie darüber. .gute Besserung euch allen hoffe das wird alles wieder :(

  50. Leserkommentar Michaela schreibt am 06.06.2014

    Hallo zusammen..Leider leide auch ich seit zwei Monaten an diesen schrecklichen Panikattacken..Sie kamen aus dem NICHTS plötzlich im Zug..Herzrasen,Schwindel..Ich hatte das Gefühl ich sterbe an Ort und Stelle..Schlimm..Danach einige Tage später als ich mit dem Auto zur Arbeit wollte das gleiche..Bei Tempo 125km/h überkam mich eine Panick..Seit daher ist Zug und Auto fahren für mich sehr mühsam..Jeden Tag aufs neue ein Kampf mit mir selbst..Aber ich bin bereit dagegen anzukämpfen..Und ich gebe dieser Panick keine Chance mein Leben zu bestimmen,jeden Tag aufs neue erledige ich mit mühe alles, gehe nichts aus dem wege,was mir sehr schwer fällt aber es muss sein..Ich wünsche allen betroffenen alles GUTE und VIEL KRAFT..Wir schaffen das!!!!!!! Michaela

© 1999-2014 PAL Verlag - Hilfe bei Panikattacken - Angstattacken - Panikattacken bekämpfen - Hilfe bei Panik & Angstzuständen
Impressum/Haftung/Copyright/Datenschutz