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Panikattacken - Angstzustände: Ursachen und Behandlung

Mann rennt in Panik zum Notausgang

Angstzustände wie Panikattacken lassen sich mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln. Bild © marqs - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

"Angst? Angst vor was? Ich weiß es selbst nicht so genau. Das komische Gefühl war einfach da und wurde immer schlimmer. Angefangen hat alles vor ungefähr vier Jahren. Ich war im Geschäft, in dem es mir eigentlich gut gefiel, und plötzlich hatte ich so ein komisches Gefühl. Es kam aus der Brust/Herzgegend und fuhr ganz langsam den Hals hoch. Es war wie eine Beklemmung, einfach als wenn jemand einem die Kehle zuhält, allerdings weiter unten.

Darauf bekam ich einfach Angst. Mit der Zeit kam wahnsinniges Herzklopfen und es ging furchtbar schnell, es war blitzschnell da - die Panik. Als ich die Arbeitsstelle wechselte, wurden meine Anfälle immer schlimmer. Ich schleppte mich nur noch durch den Tag. Ich hatte nur noch Angst vor der Angst, dass mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle. Ich stand morgens auf und wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte.

Mit diesen Worten beschrieb eine Klientin ihre Panikattacken. Sie spricht stellvertretend für alle Menschen, die unter Angstzuständen wie Panikattacken leiden. Der Anteil der Frauen liegt bei 60 bis 75 Prozent.

Menschen, die unter Panikattacken leiden, laufen meist jahrelang zu Ärzten und werden mit Tabletten behandelt, ohne dass die Ursachen erkannt oder behandelt werden.

Sie bekommen den Eindruck, verrückt zu sein, weil sie körperliche Beschwerden verspüren, aber kein Arzt eine organische Ursache finden kann.

Die Angst- und Panikattacken treten meist aus heiterem Himmel im Alltag auf.

Was versteht man unter Panikattacken?

Angststörung Panikattacken
Betroffene leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie:

Panikattacken in Verbindung mit einer Agoraphobie

Agoraphobie mit Panikattacken:
Die Betroffenen verspüren körperliche Beschwerden wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden. Beklemmungsgefühle, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Todesangst.

Sie beginnen, die Situationen zu vermeiden, aus denen sie glauben, nicht fliehen zu können und wo es im Falle eines Panikanfalls keine Hilfe gäbe.

Eine Entlastung und das Nachlassen der Angstzustände verspüren Betroffene, wenn andere Menschen dabei sind oder ein Arzt in der Nähe ist. Der Agoraphobie Test zeigt Ihnen, ob Sie an dieser Angststörung leiden.

Ein typisches Symptom der Agoraphobie ist die Angst, sich in bestimmten Situationen hilflos und überfordert zu fühlen und die Angst, aus diesen Situationen nicht flüchten zu können.

Deshalb werden Busse, Bahn oder andere Transportmittel gemieden. Auch Veranstaltungen, die man nicht verlassen kann, ohne unangenehm aufzufallen, werden meist gemieden.

Die Angst vor der Angst kann so stark sein, dass es zu einem Ruckzug in die eigene Wohnung kommt, die nicht mehr verlassen wird. Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit vom Partner, von Freunden und Angehörigen.

Panikattacken Symptome

Angstzustände wie Panikattacken äußern sich im Körper, Denken, Fühlen und Handeln

Körperreaktionen bei Panikattacken:
Bei vielen Betroffenen steigt der Blutdruck, sie atmen schneller. Die Muskeln spannen sich an, sie schwitzen oder frieren. Manche Menschen bekommen weiche Knie, empfinden ein Kribbeln in den Beinen.

Es verschwimmt ihnen alles vor Augen, ihnen wird übel und schwindlig. Sie verspüren ein Zittern oder Ziehen in der Brust, einen Kloß im Hals. Durchfall und Harndrang treten häufig auf.

Gefühle bei Panikattacken:

Gedanken bei Panikattacken:
Betroffene können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach: "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke, wird mir schwindelig ..."

Die Gedanken kreisen darum,

Verhalten bei Panikattacken:
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur in Begleitung außer Haus. Sie verlassen Situationen fluchtartig, in denen sie befürchten, einen Panikanfall zu bekommen. Sie trinken sich Mut an oder nehmen Beruhigungsmittel.

Ursachen von Panikattacken

Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. U.a. sind es folgende:

Der Verlauf von Panikattacken

1. Betroffene erleben meist in einer Phase körperlicher und/oder seelischer Schwächung in einer bestimmten Situation eigenartige körperliche Zustände wie Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen.

Meist sind es Situationen, in denen die Betroffenen glauben, keine Kontrolle über die Situation haben, wie etwa im Kino, im Stau, beim Warten in der Schlange vor der Kasse, beim Frisör, im Kaufhaus.

2. Die Betroffenen werden so verunsichert von ihren körperlichen Reaktionen, dass sie eine solche Panikattacke unter keinen Umständen mehr erleben wollen.

Sie beginnen deshalb, die Situation, von der sie glauben, dass sie den 1. Anfall ausgelöst habe, zu meiden. Sie stellen sich immer wieder diesen 1. Anfall vor und erzeugen allein mit ihrer Vorstellung wieder eine ähnliche Anspannung im Körper.

Die Meidung weitet sich schließlich aus. Die Angst vor der Angst entsteht. Betroffene suchen sich Hilfsmittel, um ihren Tagesablauf aufrechtzuerhalten.

Sie nehmen Beruhigungstabletten, gehen nur noch in Begleitung aus dem Haus, trinken sich Mut an, lenken sich zwanghaft ab, usw. Sie flüchten aus Situationen, in denen sich ihre Symptome bemerkbar machen. Sie ziehen sich von der Umwelt zurück und werden depressiv.

3. Die Betroffenen beginnen zu glauben, dass sie unter einer schweren Erkrankung, einer Geisteskrankheit, einer Herzschwäche, Epilepsie oder einem Hirntumor leiden.

Psychotherapie bei Panikattacken

Angstkrankheiten wie Panikattacken lassen sich mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln.

Besonders die Konfrontationstherapie, ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Angstzuständen.

Die Behandlung von Panikattacken setzt an zwei Bereichen an:

a) an den auslösenden Bedingungen für die erste Panikattacke
Betroffene lernen Stressbewältigungsstrategien, steigern ihre Selbstsicherheit und bauen perfektionistische Forderungen ab.

b) am Umgang mit den Panikattacken

Die Betroffenen lernen, die Zusammenhänge zwischen ihren Katastrophengedanken und körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Sie lernen, dass ihre körperlichen Reaktionen und ihre Angst von ihnen selbst durch ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien erzeugt sind.

In 90% der Fälle kommt es niemals zu den befürchteten Reaktionen, die sie sich in ihrem Geiste ausmalen. Sie lernen zu verstehen, wie die Angst sich aufschaukelt, dass die Angst durch Meidung und Flucht verstärkt wird und sich, indem man sich ihr bewusst aussetzt, abschwächt. Sie lernen wieder Vertrauen zu ihrem Körper zu gewinnen.

Ziel der Konfrontationstherapie ist es, Betroffene möglichst schnell von den lähmenden Symptomen ihrer Angstzustände zu befreien.

Sie werden gezielt mit ihrer Angst konfrontiert, d.h. sie müssen sich in die für sie angstauslösenden Situationen begeben, dürfen die Angstsituationen nicht vermeiden oder aus ihnen flüchten.

Sie verspüren in den Situationen ihre Angst intensiv und erleben, dass sie diese aushalten können.

Der Therapeut unterstützt sie dabei und erklärt ihnen, wie sie mit den auftretenden körperlichen Reaktionen und Angstgefühlen umgehen können.

Ganz sicherlich wird Ihnen Ihr Therapeut auch empfehlen, ein Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung zu erlernen.

Mit Hilfe dieses leicht zu erlernden Entspannungsverfahrens können Sie besser mit den körperlichen Angst- und Stressreaktionen umgehen und so das Vertrauen in Ihren Körper stärken.


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Was tun bei Panikattacken? Wie Angstzustände bekämpfen?

Strategie 1. Machen Sie sich bewusst: "Ich erzeuge meine Angst durch meine Gedanken und Phantasien. Deshalb kann ich meine Angstzustände überwinden, indem ich meine ängstlichen Gedanken unter Kontrolle bringe".

Beobachten Sie, welche Gedanken Ihren körperlichen Reaktionen und Ihrem Angstgefühl vorausgehen.

Gewöhnlich machen wir uns Phantasien, dass wir eine Situation nicht überleben können, zusammenbrechen werden, usw.

Wir haben keine Geisteskrankheit, keinen Hirntumor, keinen Herzfehler und werden auch nicht verrückt.

Unser Körper muss mit all seinen Reaktionen wie Schwindel, Herzstechen, Übelkeit etc. reagieren, wenn wir uns ausmalen, dass eine Situation lebensgefährlich ist.

Strategie 2. Unterlassen Sie es, die Situationen, vor denen Sie Angst haben, zu meiden. Durch die Vermeidung bestätigen Sie sich immer wieder Ihre falsche Annahme, dass Sie die Angstzustände nicht aushalten können. Ihre Meidung trägt zur Aufrechterhaltung Ihrer Panikattacken bei.

Strategie 3. Rechnen Sie damit, dass Ihre Panikattacken auftauchen, wenn Sie sich in bisher gemiedene Situationen begeben.

Sagen Sie sich: "Ich weiß, dass jetzt meine Angst und all meine körperlichen Symptome auftauchen werden. Sie müssen auftauchen, weil ich mir bisher immer erzählt habe, wie gefährlich die Situation ist. Sie sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann es ertragen, sie sind nur unangenehm. Ich werde jetzt in der Situation bleiben, bis ich ruhiger werde. Ich kann die Bauchatmung machen, um mich zu beruhigen".

Wichtig: Sie müssen in der Situation bleiben, bis die Angst (Panik) nachgelassen hat.

Strategie 4. Erlernen Sie die Bauchatmung: "Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf den Bauch. Dann atmen Sie tief ein und stellen sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentrieren sich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt".

Wiederholen Sie diese Übung mehrere Minuten. Ihr Körper kann nicht gleichzeitig angespannt und entspannt sein. Wenn Sie die Atemübung machen, wird die Angst abnehmen.

Strategie 5. Erinnern Sie sich daran: Panikattacken kann man nur überwinden, indem man mit Angst in die Situation geht, vor der man Angst hat.

Mit der Zeit wird die Angst abnehmen, bis es für Sie schließlich wieder ganz normal ist, in die Situation zu gehen, vor der Sie bisher Angst hatten.

Strategie 6. Wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten und/oder nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf, wenn Sie seit längerem unter Angstzuständen leiden und diese nicht selbst in den Griff bekommen.

In der Angst und Panik Hilfe finden Sie viele Informationen zum Thema Angststörungen and Angstzustände.

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Kommentare Panikattacken
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Es gibt 609 Kommentare

  1. Leserkommentar Gima schreibt am 24.11.2014

    Geburt der Tochter 2012, nach 15 Monaten wieder arbeiten, Tochter über Monate Mittelohrentzündung monatlich, Krankschreibungen wegen Kind, Arbeitgeber fragt nach, will Verbesserungen, sprich keine Krankheitstage mehr. Stunden reduziert, trotzdem immer mehr Arbeit. Ein Nierenstau/schlimmer Harnwegsinfekt, immer öfter erkältet, nun seit einem Monat PA und Angstzustände. Angst, um die Tochter wegen Krankheiten, Angst, dass ich ihr all das Leid mit den ständigem Kranksein durch mein Rauchen, auch während der gesamten Schwangerschaft, zugefügt habe, Angst meine Liebsten zu verlieren, Angst auf der Arbeit zu Versagen, weil ich die Berge nicht schaffe, ich bin der geborene Perfektionismus, will nie was falsch machen, jedem alles recht machen, schlucke Dinge, die mir eigentlich nicht in den Kram passen einfach hinunter und lasse alles über mich ergehen. Schlussendlich Angst, dass ich selbst sterbe weil ich seit 24 Jahren rauche...ich habe Angst davor zu sterben und für meinen kleinen und großen Schatz nicht mehr da sein zu können!!! Ich würde so gerne mit dieser Sucht ein Ende finden, habe aber das Gefühl, dass ich sogar rauche, um mich selbst zu bestrafen!? Wofür??? Ich bin ein netter, offener, ehrlicher Mensch, habe nur verlernt, glücklich, nicht immer perfekt zu sein, das Leben zu genießen. Schade:( Meine PA sind genauso wie ihr alle sie beschreibt...grausam, man wünscht es seinem ärgsten Feind nicht. Und das kuriose: ich lasse sie selbst entstehen, durch meine Gedanken. Warum nur? Ich habe einen wunderbaren Familien- und Freundeskreis, der voll hinter mir steht. Mein Mann natürlich auch, Gott sei Dank!!! Und dabei bin ich nicht mal gläubig, trotzdem spreche ich in letzter Zeit öfter zu Gott und frage, warum ich, warum so, warum jetzt? Ich wünsche euch allen Kraft, Mut, Selbstvertrauen. Die Atemübungen helfen, aber trotzdem muss ab und an eine Pille sein. Na ja, es wird aufwärts gehen, aber ich, wir alle, müssen einfach an uns arbeiten!!! Nicht?

  2. Leserkommentar Janina#21 schreibt am 24.11.2014

    Hallo, Bei mir fing alles im Dezember letzten Jahres an.. Ich habe letztes Jahr im September meine Tochter zur Welt gebracht. Kurz darauf wurde ich wieder schwanger.. Zu dieser Zeit war es sehr stressig ( was mir selbst nicht aufgefallen ist). Nun fing es also an 2 Wochen vor Weihnachten .. Mein mann und ich gingen abends über einen Weihnachtsmarkt spazieren und ich fühlte ein schwindelgefühl.. mir wurde übel und ich musste mich mitten in der stadt vor allen Menschen auf den Boden setzen. ( alles hatte natürlich nichts mit der Schwangerschaft zu tun). Ab da ging alles rasend schnell. Ich lag nachts bis 3 uhr wach fing an zu hyperventilieren..es fühlte sich an als würde ich keine Luft mehr bekommen hing mich aus dem Fenster .. versuchte mich mit Fernsehen abzulenken alles klappte nicht .. Ich sagte meinem Mann ich sterbe ich kann nicht mehr .. der dann den Krankenwagen rief.. Im Krankenhaus wurde natürlich nichts festgestellt.so dass ich eine Psychologin rufen ließ . Ich wollte meinen mann und meine tochter nicht sehen ..ich hatte Angst sie zu sehen ich hatte Angst das sie mich so sehen.. Die Psychologin riet mir mich meiner angst zu stellen in eine Tüte zu atmen. Je mehr ich mich in diese Panik steigerte desto schlimmer wurde sie. Ich konnte nicht mehr einkaufen gehen jedes mal habr ich fluchtartig den Raum verlassen.. wollte keine Freunde mehr sehen war nur noch mit mir und der Panik beschäftigt. Irgendwann nach 4 Monaten kämpfen habe ich es geschafft mich zu stellen .. ich habe mich auf die geburt meiner zweiten Tochter fixiert .. Ich habe mich angefangen zu freuen. Schlagartig hörte es von heute auf morgen auf. Ich War stolz erzählte jedem das ich es geschafft hatte .. Es War ein tolles Gefühl .. Heute( die geburt ist nun 5 Monate her ) also selber Zeitraum wie Letzten Jahres geht es wieder los. Schleichend fing es wieder an . Synthome : Hände kribbeln , linker arm wie gelähmt eingeendes Gefühl im hals und brust bereich. Stechen unter den rippen völle Gefühl unter der brust, Gefühl keine Luft zu bekommen .. Panik eben. nun bin ich wieder dabei dagegen anzukämpfen. Es ist schwer. . Doch es ist machbar. Der Kopf macht so viel mit einem. Er macht so viel aus. Und es ist unfassbar wie viele Menschen auch davon betroffen sind ( was mir wirklich Mut macht) LG Janina

  3. Leserkommentar Lore schreibt am 20.11.2014

    Momentan, seit ner Woche PA und wenn ich das hier unteranderem so lese dann denke und glaube zu merken, das 1. net alleine damit und zweitens mir wieder einfach mal locker die Frage stelle November - Blues, halb so wild der Körper versucht sich naturgemäß umzustimmen und das wie wir Leben und arbeiten ihm wiederspricht und Das meint Meinen zu müssen das ich mich an die Natur halte und eben besinne statt schuft e eben nach innen gehe, was wie gesagt durch arbeiten und "rausgehen" ablenkt und somit der Körper reagieren muss... Kosmisch, natürlich biorhythmisch und eben der Mensch davon mit seinem Verhalten arg abrückt, dann zu Stressreaktionen kommen kann. Und jetzt muss ich nur noch an das Glauben, was ich hier setzt reingeschrieben habe

  4. Leserkommentar seni schreibt am 19.11.2014

    Hallo. Oh ja, PA kennne ich und das wünsche ich nicht meinem ärgsten Feind.Als ich das erste Mal eine PA hatte vor 2 Jahren da holte mein Mann den Notarzt da ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt. Ich spürte mein Herz rasen bis zum Hals und dann schwindlig...! Ab mit Blaulicht ins KH und nächsten Tag wieder raus. Alles war wieder gut. Bin in den Wechseljahren und habe dann von meiner Ärztin Tabletten (Opipramol) verschrieben bekommen.Ne Danke ! Haben ja Nebenwirkungen. ..nächste PA wäre vorprogrammiert. Also Beruhigungsdragees( Nervenruh von klosterfrau) auf Pflanzenbasis eine am Tag früh und was gegen Wechseljahresymptome(auch Pflanze).Hilft etwas und PA hält sich in Grenzen.Bauchatmung ist auch super während einer PA.

  5. Leserkommentar K30 schreibt am 18.11.2014

    Hallo Leidensgenossen Ich hätte eine Frage an euch !! Kann es bei einer Erkältung zu Angst und Panikgefühle kommen ???? Bzw verstärkt auftreten?!!

  6. Leserkommentar Bissi schreibt am 18.11.2014

    hey L , Viele Menschen ergeht es wie die, ich hoffe das spendet dir Trost. Viele sin Alleinerziehende evtl ohne Job , schulde mit PAs gespickt. Und weißt du was ? Sie leben immernoch.... Egal wie schwer die pa ist , unser Körper kann viel Ab , auch ohne Leistungssport etc... Ich zbs lebe seit Jahren mit PAs . Lebe alleine und habe nicht viele Kontakte. Aber es geht weiter . Habe eine schlaffase gehabt da habe ich Wochen jeder Tag nur 2-3 Std geschlafen weil mich vieles besorgt hat oder die Arbeit nicht losließ . Und der Körper kann das ab glaube mir... Und irgendwann Holt sich der Körper auch wieder seinen Schlaf. Grübel nicht viel nach. Lege dich hin. Lese ein wenig, hör radio und dann pennst einfach ein... Irgendwann kannst Dan auch wieder durchschlafen... Das wird schon wirst sehen :) in dem Sinn gute Nacht euch allen

  7. Leserkommentar L schreibt am 16.11.2014

    Ich habe momentan wieder eine PA. Sie ist ganz stark aber so richtig. Ich denke ich bekomm Hienbluten oder ersticke. Habe schon Beruhigungstee wie auch Drops genommen. Gerade eben habe ich Baldrian Tropfen genommen weil ich generell schlafen müsste. Aber ich kriege kein Auge zu bei der Angst. Letzte Nacht habe ich auch nur 5 Stunden geschlafen. Ich bin gerade mega am Abgrund. Ich will das das aufhört! Tipps? Wäre Wahnsinnig nett! Mfg L.

  8. Leserkommentar Sandra schreibt am 16.11.2014

    Hallo Lonmis, ich denke nicht das es eine Flucht wäre in eine Klinik zu gehen. Dort kannst du dich all deinen Ängsten stellen und sie versuchen zu bearbeiten. Ich habe oder leide teilweise immer noch unter panikattacken aber ich habe mir verinnerlicht das es alles nur meine Gedanken sind. Ich denke mir jedesmal bei einer Attacke: auf komm schon was soll passieren du kannst mir gar nichts! Und dann denke ich jedes mal darüber nach das ich schon so viele panikattacken hinter mir habe das diese mir auch nichts kann! Ich hoffe du und alle anderen hier finden ihren weg! Es ist schade das der Kopf sowas mit uns anstellt den das Leben ist viel zu schön, als es von panikattacken beherrschen zu lassen! Viele Grüße

  9. Leserkommentar Lonmis schreibt am 16.11.2014

    Seit 1993 leide ich unter Panik und Ängsten. Damals war ich in einer psychosomatischen Klinik und es ging. Jetzt seit Sommer 2014 habe ich massive Ängste und Panik. Habe vieles ausprobiert. Zurzeit Opipramol und Psychotherapie. Manchmal denke ich an Suizid, weil ich keine Lust und Kraft habe um kämpfen zu müssen. Klinik will ich eigentlich nicht mehr, weil das nur eine Flucht wäre oder doch nicht???? Weiss nicht , was ich treiben werde. Es ging schon halbwegs, aber jetzt habe ich einen Rückfall und ziehe mich immer mehr zurück. Und das ist schlecht. Das weiß ich!

  10. Leserkommentar Selina schreibt am 12.11.2014

    Hallo. Also bei mir fing alles damit an das ich in simplen Situationen Schweißausbrüche bekommen habe, z.B. wenn ich mich mit Freunden unterhalten habe oder sonstiges. Dann hab ich mich wegen Borderline in Therapie begeben & dort wurde das immer schlimmer, in Gruppengesprächen fing sobald mir jemand eine Frage stellte & mich alle anschauten, mein Körper sich an zu verkrampfen, ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper, konnte niemandem mehr in die Augen schauen & hab mit aller Kraft versucht auf eine Stelle zu schauen aber trotzdem die Fragen zu beantworten die mir gestellt wurden, dazu bekam ich noch extremes Herzklopfen & alles was in meinem Kopf rumging war 'bitte hört es gleich auf, das ist alles was ich will!' Aber je mehr ich darüber nachdachte umso schlimmer wurde es. Ich hab aus diesem Grund die Borderlinetherapie abgebrochen, dachte wenn ich wieder heim komme wird es besser. Aber ganz im Gegenteil, es wird immer schlimmer, mitlerweile kann ich mich nichtmal mehr von meinem Partner verabschieden ohne Panikattacken zu bekommen, kann nichtmal mehr mit Familienmitgliedern sprechen. Die Angst die ich habe ist einfach die, das man mich verurteilt oder als 'behindert' abstempelt falls es wieder passiert! :(

  11. Leserkommentar michel debeaux schreibt am 11.11.2014

    nachdem ich diesen artikel gelesen habe weiss ich genau an was ich leide und wie ich es bekämpfen kann --- ich bin nicht bekloppt oder krank --- ich will und darf LEBEN

  12. Leserkommentar Orhan schreibt am 10.11.2014

    Würde mich gerne austauschen.0157.30414176

  13. Leserkommentar Lena schreibt am 10.11.2014

    Ich leide seit fast 10 jahren unter PA.Bei der ersten Attacke wusste ich nicht was mit mir passiert und fing an zu hyperventilieren. Seitdem habe ich Angst, dass mir das wieder passiert.war auch schon bei zwei verhaltenstherspien, aber die haben nicht geholfen.

  14. Leserkommentar Sven schreibt am 10.11.2014

    Hallo, zu meiner Person bin männlich 30 Jahre alt. Ich litt seit 2010 an panikattacken, sie kamen aus heiterem Himmel bei der Arbeit. Brust tat weh , atemnot herzrasen das ganze programm... Ich dachte ich sterbe... Danach Isolation wollte nicht vor die Tür gehen , hatte Angst arbeiten zu gehen.... Angst zu versagen, mein Job zu verlieren.... Zukunftsängste... I begann über alles nachzudenken mein Leben googelte meine Symptome und steigerte mich schließlich umsomehr hinein. Auf Hilfe musste ich garnicht erst hoffen. Seit Jahren habe ich mein Freundeskreis vernachlässigt . Ich hatte keine Freunde niemanden mit dem i reden konnte. Nicht falsch verstehen chancen hatte ich genügend Freundschaften zu vertiefen aber ich tat es nich, erst heute weiß ich wie wichtig es ist Freunde zu haben. Mein Vater starb als ich Anfang 20 war mit meiner Mutter habe ich guten Kontakt wir tel. Viel aber sie war nie eine Bezugsperson. Eher eine nette Freundin die meint alles wird gut. Nach Monaten Wartezeit bekam i einen Termin beim Psychologen. Wurde es besser ? Nein ... Er erzählte mir dies das, gab mir Tipps die ich schon selbst im inet nachlesen konnte. Was mir gut tat einfach über alles was mir im Sinn Kahm reden zu können. Naja im Nachhinein trennte ich mich von allem was mir weh tat. Meine Lebensgefährtin mit ihr ich jahrelang nicht mehr glücklich war und nur in den Tag hinein lebte und Streiterein. Mein Job den i nicht ausstehen konnte. Und meiner selbst. Ich fing an mehr zu leben. Selbständiger. Zog aus der Wohnung aus ohne viel Geld ohne Job....achja und zieht mal aus wenn ihr das Zeug alles alleine transportieren müsst. Das zum Thema Kollegen. Naja ging auch so irgendwie. Anfangs hatte ich nochmehr angst jetzt wirklich niemanden mehr bei sich zu haben.. Aber nach paar Wochen begann i mich an die neue Situation zu gewöhnen. Ich fand einen neuen Job der zwar schlechter bezahlt wurde aber ich war glücklicher ( ok Geld könnte wirklich mehr sein) aber es reicht zu leben. Wenn i mehr will sucht man sich halt einen 2 job. Ich bin nun viel offener zu meiner Umwelt und habe nun keine PAs mehr. Was ich damit sagen will, ergründet eure angst und geht es an..... Vielleicht nicht so radikal wie ich aber tut was dagegen....

  15. Leserkommentar ursula schreibt am 9.11.2014 schreibt am 09.11.2014

    War gestern den ganzen Tag unterwegs war beim Möbel kaufen und sogar beim essen und dann noch einen KRankenbesuch machen Habe mich wieder meiner Angst gestellt es geht wenn es auch schwer wird nicht aufgeben und sich jeden Tag kleine Aufgeben stellen . Man muss es auch wollen

  16. Leserkommentar edith gatterer schreibt am 09.11.2014

    Ich habe angst vor dem hændezittern , seit 12 jahren . Momentan wird es immer schlimmer . Ich weiss nicht mehr wohin flůchten sus angst .

  17. Leserkommentar sina schreibt am 09.11.2014

    Habe gerade eine Attacke..fühle mich überhaupt nicht wohl versuche mich abzulenken...wie kann ich es am besten tun ? Was hilft wirklich ???

  18. Leserkommentar sina schreibt am 09.11.2014

    Habe gerade eine Attacke..fühle mich überhaupt nicht wohl versuche mich abzulenken...wie kann ich es am besten tun ? Was hilft wirklich ???

  19. Leserkommentar Basti schreibt am 08.11.2014

    Sorry, ich bin`s nochmal :) Ich habe vergessen euch folgendes mitzuteilen: Unsere Panik (Angst) kommt von irgendwo her, versucht herauszufinden was die Ursache ist (schlimme Erlebnisse in der Kindheit,Traumata,sonsiges),stellt euch dem und bearbeitet das, mit Freunden oder mit Therapeuten (wichtig: ihr müßt euch wohlfühlen/ auf einer Welle sein). Ich selbst habe Rituale entwickelt, bitte lacht nicht ;) Ich nahm Fußbäder mit Salz (gewöhnliches Speisesalz, warmes Wasser, 15-20 Min),oder mich beim Duschen komplett von Kopf bis Fuß damit eingeriebn)zudem habe ich mir Lavendelöl aufs Kopfkissen getupft (soviel das alles danach riecht). Was ich euch sagen will? Findet die Rituale, Mittel die euch gut tun. Toole Übung ist auch sich hizulegen oder zu sitzen und sich auf die Hände, danach auf die Füße und danach auf den ganzen Körper zu konzentrieren,das hat mich immer sehr entspannt. Alles Liebe für euch und gebt niemals auf :)

  20. Leserkommentar Basti schreibt am 08.11.2014

    Hallo ihr Lieben, ich habe das erste Mal 2003 Panikattacken erlitten. Damals war ich 22 und es war der mega heiße Sommer, vllt. erinnert ihr euch noch. Ich hatte Herzrasen, habe hyperventilliert, dachte ich sterbe jeden Moment. Hinzu kam, dass damals ein Junge den ich kannte, sich aufgrund einer Psychose (hörte stimmen, fülte sich vom Teufel verfolgt, etc.) leider vor einen Zug geschmissenhat und sich das leben genommen hat. Ich habe mich natürlich zu allem übel auch noch da rein gesteigert und malte mir aus wie das bei ihm wohl angefangen hat mit der Psychose. es war grauenhaft, ich konnte meine Gedanken einfach nicht mehr kontrollieren und hatte nun im Wechsel Angst (Panik)einen Herzinfarkt zu kriegen, zu ersticken, oder verrückt (psychotisch) zu werden. Was mir geholfen hat? Entspannung! Die Gedanken sind nur Illusion! Ich habe mich auf meinen Atem konzentriert, egal wo, auf der Arbeit,zuhause, oder bei Freunden. Zudem habe ich Bachblüten-Rescue Tropfen genommen (4-5*/Tag je 6 tropfen auf die Zunge) und mir permanent gesagt: "ICH bestimme mich selbst, ICH bin der HERR in meinem Haus!!!". Was will ich euch sagen? Es gibt IMMER eine Lösung, findet eure und findet Vertrauen in euch selbst, denn alles ist gut! Ich hoffe ich konnte euch ein bißchen Mut geben :) Euer Basti

  21. Leserkommentar Caro schreibt am 07.11.2014

    Hallo ihr lieben, erst einmal "schön" zu lesen das es mir nicht so geht. Bei mir fing alles Ostern dieses Jahr an. Nach meinen Schwiegereltern besuch mit Schwagern und Schwägerin ( wo ich ich das Gefühl hab ich werde nicht aktzeptiert und fühl mich wie das 5. Rad am wagen). Abends habe ich so einen starken Schub bekommen, schlecht, schwindelig, Puls rasste, ich habe gedacht ich sterbe. Bin ins Bett und hoffte das ich früh aufstehe- dann war eine ganze weile ruhe. Wenig später bekam ich Depression (bis jetzt gehts mir bestens) und wenn ich immer auf einer Feier war ging es hinterher also einen Tag später mieß. Druckgefühl und unwohlsein :( seit einer Weile nehme ich Beruhigungsmittel von meiner Ärztin, aber auf dauer kann es nicht die Lösung sein. War auch im KH mir einen Termin geben wegen Behandlung aber da werden Gruppentherapien angeboten, das will ich nicht. Vertrauen zu anderen Menschen verloren und viel vorgefallen. Das war nur die kurzfassung :/

  22. Leserkommentar K. schreibt am 06.11.2014

    Seht/hört euch "Leo Rojas - Son of Ecuador" mit Großbild und Ohrhörern auf 'YouTube' an und ihr könnt dem Alltag entfliehen! ;)

  23. Leserkommentar Alexia schreibt am 03.11.2014

    Hallo zusammen, das ist doch der Wahnsinn wie vielen Leuten es hier so ähnlich geht wie mir. Was ist passiert? Immer wieder werden Menschen um uns herum psychisch krank. Kein Wunder in so einer Gesellschaft die 'Individualisten' und 'Smartphonejunkies' zum Profit züchtet. Die Menschen werden immer mehr zu funktionalen Objekten und das ist meiner Meinung nach die Ursache, dass sowas wie Angststörungen oder Depressionen aufkommen. Ich fühle mich so verloren in einer Welt voller Krieg und Chaos, voller Lügen und Theater, wo jeder nur solange gewollt ist, wie er seine Rolle erfüllt. Das macht krank! Die Antwort zur Genesung ist mehr Liebe, mehr Sex und weniger Konsum. peace

  24. Leserkommentar ilyas schreibt am 02.11.2014

    Hallo bin 49 und seit 5 Jahren PA. So wie gerade eben.. Habe gerade nicht mal Medikamente zu Hause. Ja was fühle ich gerade. Mein Herz schlägt verdammt schnell. Ich schwitze. Ich sitze halb nackt hier.Habe angst. Panik zu sterben. Die Haustür offen damit ich evtl. Hilfe holen kann. Ich versuche mich zu beruhigen. Ist ja nicht das erste mal. Es wird wieder vorbei gehen... Blödsinn ich denke es wird nicht vorbei gehen. Ich will das es aufhört. Nicht wieder KH. Ich habe angst wieder einmal zu Hyperwentilieren. Ich kenne ja die gründe. Aber ich muss heute alleine durch. Kann niemand verstehen der es nicht selbst erlebt hat. Ich wünsche mir und allen die das kennen alles gute. LG

  25. Leserkommentar Siena schreibt am 01.11.2014

    Hi Sternii, rede bitte unbedingt mit deiner Mutter. Sie wird dir auf jeden Fall helfen. Vielleicht kennt sie sogar ähnliche Symptome. Ich kenne sie auch und bin Mutter. Siena

  26. Leserkommentar ursula schreibt am 1 ,11 2014 schreibt am 01.11.2014

    Hallo Steffi Ich gehe jeden Tag Arbeiten . Ich mache eine Verhaltenstherapie was mir sehr hilft . Ich gehe immer arbeiten den zu Hause war es schlimmer und wenn man einmal zu hause bleibt dann wir der Wiedereinstig um so schlimmer.

  27. Leserkommentar Jens schreibt am 01.11.2014

    Hallo Steffi, stell dir vor es funktioniert immer besser. Ich schaue in den Spiegel und sage mir regelmäßig "beweisen mußt du niemanden mehr etwas" Ich bin meinem Pflichten immer nachgekommen und nun bin ich mal dran der sagt "Tu etwas für mich". In diesem Sinne alles Gute für Dich und die Jungs & Mädels in diesem Forum :-)

  28. Leserkommentar Steffi schreibt am 01.11.2014

    Hallo Jens, Tolles Statement. Genau das ist auch mein Problem. Ich möchte immer everybodys Darling sein, da ich ein sehr hilfsbereiter und lieber Menach bin. Dann schockt es mich umsonst und reißt mich runter, wenn ich an Menachen komme die total anders sind unfair oder ungerecht, etc. ich habe auch aussortiert und für mich entschieden wer und was ihr gut tut. Alles kann man nicht hinter sich lassen. Bei mir gehört auch die Familie dazu. Für die wrde ich immer da sein auch wenn es noch so anstrengend ist. Und beruflich ebenso. Was ich kann kann ich was nicht eben nicht. Wird manchen Leuten negativ Aufstoßen aber mir geht es dabei besser. Und ich wrde in Zukunft mehr an mich denken und für mich tun. DAS IST DER PLAN 😄. Mal schauen ob es klappt. Wünsche Euch allen ein schönes sonniges Wochenende. LG Steffi

  29. Leserkommentar Jens schreibt am 01.11.2014

    Hallo Zusammen, ich denke ich habe die gleiche "Erkrankung" wie ihr. In meinem Fall begann alles 1990 und nach einer Ärzte-Odyssee war ich 99 durch verordnete Medikamente soweit das ich von mir aus in eine Klinik gegangen bin. Seit dem nehme ich keine Medikamente ein - nicht mal eine Aspirin. Ich habe für mich damit abgeschlossen das es immer wieder kommen kann. Natürlich habe ich das ganze Programm ( Sport ,Jacobsen, usw ) hinter mir. Es lenkt ab aber es ändert nichts an der Grundsituation. Mir hat man sehr nahe gelegt das ich mich von meinem Umfeld trennen sollte da es mich zu sehr belasten würde. Sie haben Recht aber ich werde meine Familie nicht den Rücken kehren und mich zum Egoisten entwickeln. Beruflich habe ich mich seinerzeit nach fast 10 Jahren auch verändert aber heute ist dieser Grundzustand immer noch vorhanden. Am Besten ging es mir damals in der Klinik weil ich da unter eine Art "Käseglocke" mich befunden habe. Keiner wollte wirklich etwas von mir und ich konnte zur Ruhe finden. Jetzt im Alltag ist das leider ganz anders. Ich gehe allerdings sehr offensiv damit um und habe so manchen ( auch Kollegen ) ziemlich schockiert.. Mein Tip: denkt nicht so intensiv über die medizinischen Symptome nach sondern sucht nach der grundsätzlichen Ursache. Meine ist klar: Ich bin ein Mensch der in einer Gesellschaft lebt die meine ureigenen Bedürfnisse und Instinkte unterdrückt und weil ich diese "Erkrankung" habe bin ich außergewöhnlich und darauf Stolz das ich so bin.

  30. Leserkommentar Angel schreibt am 31.10.2014

    Guten Morgen, Würde mich hier gerne anschließen, da ich ein wenig ratlos bin. Bin Alleinerziehende Mama und stehe voll im Arbeitsleben. Da auf mir sehr viel lastet bin ich hin und wieder ausgepowert und depressiv. Seit einiger Zeit wird mir plötzlich schwarz vor Augen, wenn ich mich mit jemand unterhalte und ich habe sogar beim Autofahren Panikattacken und habe das Gwfühl ich bekomme einen Herzinfarkt. Meine Neurologin hat leider aufgehört und so war ich gestern beim Nachfolger. Der wollte, dass ich ganz normal arbeiten gehe, hat nur die Dosis der Tabletten erhöht und gesagt ich müsse einmal die Woche Therapie machen. Damit ließ er mich gehen und ich muss in zwei Wochen wieder kommen. Nur was ich jetzt in den zwei Wochen für mich tun soll,hat er nicht gesagt. was kann ich eurer Meinung nach selbst tun, da ich ja nicht morgen einen Therapieplatz bekomme. Und seit ihr arbeitsfähig oder wie gestaltet ihr einen Tag? Danke für Eure Hilfe! LG Steffi

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