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Panikattacken - Angstzustände: Ursachen und Behandlung

Mann rennt in Panik zum Notausgang

Angstzustände wie Panikattacken lassen sich mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln. Bild © marqs - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

"Angst? Angst vor was? Ich weiß es selbst nicht so genau. Das komische Gefühl war einfach da und wurde immer schlimmer. Angefangen hat alles vor ungefähr vier Jahren. Ich war im Geschäft, in dem es mir eigentlich gut gefiel, und plötzlich hatte ich so ein komisches Gefühl. Es kam aus der Brust/Herzgegend und fuhr ganz langsam den Hals hoch. Es war wie eine Beklemmung, einfach als wenn jemand einem die Kehle zuhält, allerdings weiter unten.

Darauf bekam ich einfach Angst. Mit der Zeit kam wahnsinniges Herzklopfen und es ging furchtbar schnell, es war blitzschnell da - die Panik. Als ich die Arbeitsstelle wechselte, wurden meine Anfälle immer schlimmer. Ich schleppte mich nur noch durch den Tag. Ich hatte nur noch Angst vor der Angst, dass mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle. Ich stand morgens auf und wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte.

Mit diesen Worten beschrieb eine Klientin ihre Panikattacken. Sie spricht stellvertretend für alle Menschen, die unter Angstzuständen wie Panikattacken leiden. Der Anteil der Frauen liegt bei 60 bis 75 Prozent.

Menschen, die unter Panikattacken leiden, laufen meist jahrelang zu Ärzten und werden mit Tabletten behandelt, ohne dass die Ursachen erkannt oder behandelt werden.

Sie bekommen den Eindruck, verrückt zu sein, weil sie körperliche Beschwerden verspüren, aber kein Arzt eine organische Ursache finden kann.

Die Angst- und Panikattacken treten meist aus heiterem Himmel im Alltag auf.

Was versteht man unter Panikattacken?

Angststörung Panikattacken
Betroffene leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie:

Panikattacken in Verbindung mit einer Agoraphobie

Agoraphobie mit Panikattacken:
Die Betroffenen verspüren körperliche Beschwerden wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden. Beklemmungsgefühle, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Todesangst.

Sie beginnen, die Situationen zu vermeiden, aus denen sie glauben, nicht fliehen zu können und wo es im Falle eines Panikanfalls keine Hilfe gäbe.

Eine Entlastung und das Nachlassen der Angstzustände verspüren Betroffene, wenn andere Menschen dabei sind oder ein Arzt in der Nähe ist. Der Agoraphobie Test zeigt Ihnen, ob Sie an dieser Angststörung leiden.

Ein typisches Symptom der Agoraphobie ist die Angst, sich in bestimmten Situationen hilflos und überfordert zu fühlen und die Angst, aus diesen Situationen nicht flüchten zu können.

Deshalb werden Busse, Bahn oder andere Transportmittel gemieden. Auch Veranstaltungen, die man nicht verlassen kann, ohne unangenehm aufzufallen, werden meist gemieden.

Die Angst vor der Angst kann so stark sein, dass es zu einem Ruckzug in die eigene Wohnung kommt, die nicht mehr verlassen wird. Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit vom Partner, von Freunden und Angehörigen.

Panikattacken Symptome

Angstzustände wie Panikattacken äußern sich im Körper, Denken, Fühlen und Handeln

Körperreaktionen bei Panikattacken:
Bei vielen Betroffenen steigt der Blutdruck, sie atmen schneller. Die Muskeln spannen sich an, sie schwitzen oder frieren. Manche Menschen bekommen weiche Knie, empfinden ein Kribbeln in den Beinen.

Es verschwimmt ihnen alles vor Augen, ihnen wird übel und schwindlig. Sie verspüren ein Zittern oder Ziehen in der Brust, einen Kloß im Hals. Durchfall und Harndrang treten häufig auf.

Gefühle bei Panikattacken:

Gedanken bei Panikattacken:
Betroffene können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach: "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke, wird mir schwindelig ..."

Die Gedanken kreisen darum,

Verhalten bei Panikattacken:
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur in Begleitung außer Haus. Sie verlassen Situationen fluchtartig, in denen sie befürchten, einen Panikanfall zu bekommen. Sie trinken sich Mut an oder nehmen Beruhigungsmittel.

Ursachen von Panikattacken

Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. U.a. sind es folgende:

Der Verlauf von Panikattacken

1. Betroffene erleben meist in einer Phase körperlicher und/oder seelischer Schwächung in einer bestimmten Situation eigenartige körperliche Zustände wie Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen.

Meist sind es Situationen, in denen die Betroffenen glauben, keine Kontrolle über die Situation haben, wie etwa im Kino, im Stau, beim Warten in der Schlange vor der Kasse, beim Frisör, im Kaufhaus.

2. Die Betroffenen werden so verunsichert von ihren körperlichen Reaktionen, dass sie eine solche Panikattacke unter keinen Umständen mehr erleben wollen.

Sie beginnen deshalb, die Situation, von der sie glauben, dass sie den 1. Anfall ausgelöst habe, zu meiden. Sie stellen sich immer wieder diesen 1. Anfall vor und erzeugen allein mit ihrer Vorstellung wieder eine ähnliche Anspannung im Körper.

Die Meidung weitet sich schließlich aus. Die Angst vor der Angst entsteht. Betroffene suchen sich Hilfsmittel, um ihren Tagesablauf aufrechtzuerhalten.

Sie nehmen Beruhigungstabletten, gehen nur noch in Begleitung aus dem Haus, trinken sich Mut an, lenken sich zwanghaft ab, usw. Sie flüchten aus Situationen, in denen sich ihre Symptome bemerkbar machen. Sie ziehen sich von der Umwelt zurück und werden depressiv.

3. Die Betroffenen beginnen zu glauben, dass sie unter einer schweren Erkrankung, einer Geisteskrankheit, einer Herzschwäche, Epilepsie oder einem Hirntumor leiden.

Psychotherapie bei Panikattacken

Angstkrankheiten wie Panikattacken lassen sich mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln.

Besonders die Konfrontationstherapie, ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Angstzuständen.

Die Behandlung von Panikattacken setzt an zwei Bereichen an:

a) an den auslösenden Bedingungen für die erste Panikattacke
Betroffene lernen Stressbewältigungsstrategien, steigern ihre Selbstsicherheit und bauen perfektionistische Forderungen ab.

b) am Umgang mit den Panikattacken

Die Betroffenen lernen, die Zusammenhänge zwischen ihren Katastrophengedanken und körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Sie lernen, dass ihre körperlichen Reaktionen und ihre Angst von ihnen selbst durch ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien erzeugt sind.

In 90% der Fälle kommt es niemals zu den befürchteten Reaktionen, die sie sich in ihrem Geiste ausmalen. Sie lernen zu verstehen, wie die Angst sich aufschaukelt, dass die Angst durch Meidung und Flucht verstärkt wird und sich, indem man sich ihr bewusst aussetzt, abschwächt. Sie lernen wieder Vertrauen zu ihrem Körper zu gewinnen.

Ziel der Konfrontationstherapie ist es, Betroffene möglichst schnell von den lähmenden Symptomen ihrer Angstzustände zu befreien.

Sie werden gezielt mit ihrer Angst konfrontiert, d.h. sie müssen sich in die für sie angstauslösenden Situationen begeben, dürfen die Angstsituationen nicht vermeiden oder aus ihnen flüchten.

Sie verspüren in den Situationen ihre Angst intensiv und erleben, dass sie diese aushalten können.

Der Therapeut unterstützt sie dabei und erklärt ihnen, wie sie mit den auftretenden körperlichen Reaktionen und Angstgefühlen umgehen können.

Ganz sicherlich wird Ihnen Ihr Therapeut auch empfehlen, ein Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung zu erlernen.

Mit Hilfe dieses leicht zu erlernden Entspannungsverfahrens können Sie besser mit den körperlichen Angst- und Stressreaktionen umgehen und so das Vertrauen in Ihren Körper stärken.


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Was tun bei Panikattacken? Wie Angstzustände bekämpfen?

Strategie 1. Machen Sie sich bewusst: "Ich erzeuge meine Angst durch meine Gedanken und Phantasien. Deshalb kann ich meine Angstzustände überwinden, indem ich meine ängstlichen Gedanken unter Kontrolle bringe".

Beobachten Sie, welche Gedanken Ihren körperlichen Reaktionen und Ihrem Angstgefühl vorausgehen.

Gewöhnlich machen wir uns Phantasien, dass wir eine Situation nicht überleben können, zusammenbrechen werden, usw.

Wir haben keine Geisteskrankheit, keinen Hirntumor, keinen Herzfehler und werden auch nicht verrückt.

Unser Körper muss mit all seinen Reaktionen wie Schwindel, Herzstechen, Übelkeit etc. reagieren, wenn wir uns ausmalen, dass eine Situation lebensgefährlich ist.

Strategie 2. Unterlassen Sie es, die Situationen, vor denen Sie Angst haben, zu meiden. Durch die Vermeidung bestätigen Sie sich immer wieder Ihre falsche Annahme, dass Sie die Angstzustände nicht aushalten können. Ihre Meidung trägt zur Aufrechterhaltung Ihrer Panikattacken bei.

Strategie 3. Rechnen Sie damit, dass Ihre Panikattacken auftauchen, wenn Sie sich in bisher gemiedene Situationen begeben.

Sagen Sie sich: "Ich weiß, dass jetzt meine Angst und all meine körperlichen Symptome auftauchen werden. Sie müssen auftauchen, weil ich mir bisher immer erzählt habe, wie gefährlich die Situation ist. Sie sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann es ertragen, sie sind nur unangenehm. Ich werde jetzt in der Situation bleiben, bis ich ruhiger werde. Ich kann die Bauchatmung machen, um mich zu beruhigen".

Wichtig: Sie müssen in der Situation bleiben, bis die Angst (Panik) nachgelassen hat.

Strategie 4. Erlernen Sie die Bauchatmung: "Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf den Bauch. Dann atmen Sie tief ein und stellen sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentrieren sich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt".

Wiederholen Sie diese Übung mehrere Minuten. Ihr Körper kann nicht gleichzeitig angespannt und entspannt sein. Wenn Sie die Atemübung machen, wird die Angst abnehmen.

Strategie 5. Erinnern Sie sich daran: Panikattacken kann man nur überwinden, indem man mit Angst in die Situation geht, vor der man Angst hat.

Mit der Zeit wird die Angst abnehmen, bis es für Sie schließlich wieder ganz normal ist, in die Situation zu gehen, vor der Sie bisher Angst hatten.

Strategie 6. Wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten und/oder nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf, wenn Sie seit längerem unter Angstzuständen leiden und diese nicht selbst in den Griff bekommen.

In der Angst und Panik Hilfe finden Sie viele Informationen zum Thema Angststörungen and Angstzustände.

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Kommentare Panikattacken
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Es gibt 680 Kommentare

  1. Leserkommentar Eddy schreibt am 21.12.2014

    Ich bin 16 Jahre alt , und habe eine Spritzenphobie , bis heute habe ich noch keinen kennengelernt bei dem die Angst so groß ist wie bei mir, letztens zB war ich mit meinen Eltern im Kino und da hat jmd eine Spritze bekommen , als ich das gesehen hab wurde ich direkt ohnmächtig. Ich hab Sehr schlechte Erfahrung mit Spritzen gemacht und bin bestimmt schon 10 mal deswegen ohnmächtig geworden. Ich denke manchmal zB nur an Spritzen zB im Bus , und dann werden meine Hände schon ganz schwitzig und ich kriege ganz schwer Luft und muss mich konzentrieren nicht ohnmächtig zu werden :-( ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll...

  2. Leserkommentar sonja schreibt am 21.12.2014

    Ich war immer schon stark aber irgrndwann ist alles ueber mir zusammen gebrochen wie ein kartenhaus weil alles was ich xurchgemacht hab,zuviel wurde.Abet durch Artzbesuch und damals Tavor und spaeter lasea ging es mir besser plus ruhige Cd eben und dann durch meine Staerke von innen.Bin zwAR Immer noch sengstl aber meine innerliche unruhe und Hyperventielieren ist weg fuers erste.es sagt sich immer so einfacg gegen die angst zu kaempfen aber es geht Lg sonja

  3. Leserkommentar natalie schreibt am 21.12.2014

    Selbst ich mit 18 Jahren habe viel Panik. Gestern z.B. in der Bahn kam plötzlich dieses Herzrasen und die Angst alleine zu sein ich dachte ich werde das nicht überstehen, also rief ich meine Mutti an und sie fing an zu reden (beruhigende Dinge) Ich soll tiiiief durchatmen und mir selbst erklären warum ich überhaupt Angst habe, ja genau es gab doch gar keinen Grund. Mein Herz fing an sich wieder einzupendeln und durch das tiefe atmen wurde mein verschwitzter kalter Kopf wieder warm. Sie sagte zu mir: stell dir vor du hast ein kleinen Mädchen im Kopf die Angst hat und Du musst Jetzt der Kleinen natalie erklären, dass sie gar keine Angst haben brauch weil es keinen Grund gibt Angst zu haben.. es ist einfach eine Einbildung. Klar ist es schwer sichddas einzureden, dass es eine Einbindung ist.. aber mit genug konzentration schafft man das! man muss es aber nicht nur sagen, man muss es wirklich fühlen!! und flüchtet nicht, lasst das handy in der Tasche, bleibt bei dem Ort wo ihr seit und dann sagt eurer Angst 'du kannst mir nicht's, du bist pure Einbildung und hier in meiner Schönen Welt völlig fehl am Platz also zieh leine' Es klappt ihr müsst euch nur trauen gegen die angst anzukämpfen und legt euch mit eurer Angst an. Sie will euch ärgern und euch euer Leben schwer machen.. aber nein! einfach nein.. lasst es nicht an euch ran, traut euch stark zu sein.. ihr könnt jeden Kampf mit der Angst gewinnen wenn ihr nur den Mut habt. Euer Mut ist stärker als die Angst also lasst euch nicht ärgern und tut was dagegen! :) lieben gruß, natalie.

  4. Leserkommentar sonja schreibt am 20.12.2014

    Hallo janinA Ich steiger mich auch ab und zu in was rein wenn sich in meinem koerper was tut und denke auch immer das es was schlimmes ist was aber dann nichz ist.Wir steigern uns leider immer in was rein und das loest dann die angst in uns aus.Nicht schoen sowas Lg sonja

  5. Leserkommentar karin schreibt am 20.12.2014

    Ich kann leider nur einen kleinen Beitrag leisten. Wurde vor 10 Jahren von Fremden Leuten umringt und die haben geredet, gelacht, gespottet. Seit damals leide ich an Panikattacken. Habe einige Psychologen hinter mir. Aber keiner konnte mir helfen. Heut weiß ich dass es mit der Kindheit zusammenhängt.

  6. Leserkommentar Janina#21 schreibt am 19.12.2014

    Hallo zusammen. Bei mir ist es derweil sich plage mich nun seit Monaten mit Starken rücken Kopf und Hüftschmerzen herum.. Immer wieder magen Probleme etc. Meine panikataken sind ( soweit ich weiß weniger geworden). Mein blutbild völlig normal besser könnte es nicht sein.. ist es einbildung? Ist es die Angst irgendetwas zu haben? kann ich mich so in etwas hineinsteigern? Es ist unfassbar und genau das bereitet mir jetzt natürlich n noch mehr sorgen. Die angst vor der Angst :(

  7. Leserkommentar Heidi schreibt am 18.12.2014

    War heute beim Arzt und habe gegen meine Angst und Panikattacken Paroxetin verschrieben bekommen. Hat jemand damit Erfahrung?LG.Heidi

  8. Leserkommentar sabine schreibt am 18.12.2014

    Hallo alle zusammen. Ich bin 47 Jahre und möchte meine Erfahrungen hier gerne kundtun, da ich mich nun seit ca. 3,5 Jahren mit Angstzuständen und Panikattacken herumgeschlagen habe. Ich habe alles versucht! Medizinisch war natürlich nichts zu finden und alles in Ordnung. Ein halbes Jahr Psychotherapie war leider erfolglos. Also habe ich angefangen, mich im Internet selbst schlau zu machen und habe alle möglichen Therapien ausprobiert. Ich muß dazu sagen, dass ich selbständig bin und daher nie die Möglichkeit hatte eine Pause zu machen. Ich mußte jeden Tag arbeiten, da ich einen Onlinehandel von zu Hause aus betreibe, mußte ich zumindest nicht mehr Autofahren, aber sonst mußte ich einigermaßen funktionieren. War echt eine harte Zeit. Gott sei Dank habe ich einen tollen Mann, der sehr viel Verständniss für mich hat! Allerdings arbeitet er selbst 40 Std. die Woche und konnte mich daher kaum bei meiner Arbeit unterstützen. Nun nach 3,5 Jahren war es dann so weit. Ich bekam morgens um ca. 10.00 Angstzustände, die nicht mehr weggehen wollten. Ich hatte den ganzen Tag Angst zu sterben. Egal was ich tat. Hinlegen, ablenken, Meditieren, es half alles nichts. Um 16.30 Uhr hatte ich dann den Notarzt gerufen. Es kamen allerdings nur Ersthelfer und leider kein Arzt. Die waren aber total lieb und haben zumindest den Blutdruck gemessen und die Sauerstoffsättigung. Ich hatte ja gehofft, wenn die mir sagen, dass alles in Ordnung ist, dann geht es mir besser. Aber leider war es nicht so. Sie riefen dann bei ärztlichen Notdienst an, damit ich was zur Beruhigung bekomme. Der war aber leider selbst krank und ich mußte dann warten bis sich ein Arzt aus der Umgebung bei mir meldete. Zwischenzeitlich war mein Mann zu Hause und konnte mich dann zu dem Arzt fahren. Um 19.30 Uhr bekam ich dann endlich in der Apotheke meine Medikamente (Tavor 1,0 Expidet). Natürlich gleich eine davon auf der Zunge zergehen lassen und ca. 15 Minuten später ging es mir besser. Im Internet rechachiert, war natürlich Tavor nicht das Mittel, dass man einfach so unbegrenzt nehmen kann. Ich nahm sie aber erst mal jeden Tag. Eine Woche später ging ich zum Hausarzt. Der schickte mich dann zum Psychiater. Nicht zum Neurologen (da war ich ja auch schon vor 3 Jahren mit dem Ergebniss Psychotherapie). Bekam zum Glück gleich 2 Tage später einen Termin. Der hat mich dann ganz überrascht gefragt, ob mir denn noch niemand Medikamente angeboten hätte und meinte, dass es gut sei, dass ich nun endlich bei Ihm gelandet bin. Er verschrieb mir Tabletten (Escitalopram 5mg) und meinte, die solle ich nun nehmen. Da sie aber nicht so schnell wirken als Tavor, solle ich die Tavor ruhig die ersten Tage zusätzlich nehmen, bis die anderen wirken. Ich nahm also die erste Woche jeden Tag eine Tablette und eine Stunde später eine Tavor. Es ging mir königlich! In der zweiten Woche brauchte ich nur noch 2 Tage die Tavor und habe die Tabletten auf 10mg erhöht. Tipp für alle die diese Tabletten nehmen: 1 Stunde vor bzw. nach dem Kaffee (ich trinke auch nur noch koffeinfreien Kaffee) und am besten nicht auf nüchternen Magen nehmen! Ich kann euch sagen: Ich kann ednlich wieder leben! Tavor waren natürlich unschlagbar. Aber die kann man eben leider nicht langfristig nehemn. Aber auch die anderen Tabletten helfen sehr gut! Ein paar Nebenwirkungen (Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Einschlafprobleme)am Anfang, aber schon nach 3 Wochen hat sich alles eingespielt. Ich schreibe das hier auf, weil ich jedem NUR empfehlen kann, sich so schnell wie möglich Medikament verschreiben zu lassen. Ich hätte gerne die Tabletten gleich am Anfang gehabt, dann hätte ich mir viel Leid ersparen können und es wäre auch nie so schlimm geworden wie es nun war (Ich hatte jeden Tag diese Angstzustände, sie waren nur in Intensität und Länge unterschiedlich, aber eben jeden Tag da. Beim Autfahren am schlimmsten, deshalb fahre ich nun seit 1 Jahr überhaupt nicht mehr). Wie lange ich diese Tabletten nun nehmen muss, weiß ich noch nicht, aber der Arzt meinte, auf keinem Fall ein Leben lang! Eine Psychotherapie nebenbei ist sicher für einige eine super Ergänzung, aber für mich war sie alleine eben nicht hilfreich. Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich normalerweise eher gegen Medikamente bin und sie wahrscheindlich auch in den ersten Wochen und Monaten gar nicht angenommen hätte. Nun sehe ich das aber anders und möchte jeden einfach nur ermutigen sich den Leidensweg zu ersparen.

  9. Leserkommentar sonja schreibt am 17.12.2014

    Hallo paula Da hast du ja richtig was dutchmachen muessen.innerliche unruhr mit hyperventieliern als anschluss und dann wEhrend der autofahrt kann gefaehrlich werden.man faehrt dann durch das zu schnell.isz mir schon passierz und bin froh ,das es mir soweit gut geht auch wenn ich nach wie vor aengstlich bin wenn es um mein loerper geht wie jetz mit meiner linken wade die dicker erscheint als die rechte.hab zwar mit massband gemessen und beide scheinem gleich dick sein aber trotzdem. ES IST SCHON MIST DAS EINEM DIE ANGST SO PACKEN KANN LEIDER.UND DU BIST JA NOCH JUNG PPAULA.ICH FINDE ES HEFTIG ABER AUCH TRAURIG ABER KOPF HAENGEN LASSEN SOLLTEN WIR ALLE NICHT.LG SONJA

  10. Leserkommentar paula schreibt am 16.12.2014

    Hallo Leute,bin 21 Jahre alt, hatte vor ca.6 Wochen meine erste Panikattacke in einer Vorlesung, bin geflüchtet, habe gedacht "okay irgendwas stimmt nich", bin ab dem zeitpunkt nicht mehr zur Uni gegangen. Habe tagelang nur im Bett gelegen, und nachgedacht. Habe mir viel zu viel Stress und Druck gemacht, wollte alles perfekt machen. Körperliche hat sich das total negativ ausgewirkt, kein Hunger, schwach, Kopfhschmerzen, Schwindel, Tinnitus,Übelkeit,alles.. Habe mein Studium abgebrochen mit der Aussicht, bald wieder zu arbeiten, was mir tausend mal mehr Spaß gemacht hat. Der Arzt sagte mir, gesundheitlich ist alles in ordnung, ich solle mich entspannen und mich an einen Neurologen wenden. Nehme Vitamin D, seitdem bin ich launisch etwas besser drauf. 2 Wochen später überkam mich die Panik beim Autofahren, danach war ich wieder total am Boden.. durch die Unterstützung von meinem Freund und meiner Mutter bin ich nach 2 Tagen wieder ins Auto gestiegen, mit unglaublicher Angst aber mittlerweile kann ich wieder entspannt fahren. Beim Einkaufen zb habe ich noch oft Angst, mir wird schwindelig und zittrig, aber durch die Erfahrung mit dem Auto fahren weiß ich, dass ich mich einfach immer wieder trauen muss, und es dann irgendwann wieder ganz normal für mich wird.. Einen Termin beim Therapeuten habe ich erst in drei Monaten, eine lange Zeit in der man mit sich selbst kämpfen muss und zuerst war ich total fertig aber wenn ich nun dran denke, weiß ich dass ich stark bleiben muss und die Ängste bis dahin selbst in den Griff bekommen haben will. Entspannung ist das A und O!! Vor allem zeigt einem so etwas, dass man irgendwas an seinem Leben gerade ändern oder etwas aufarbeiten muss. Habe selbst viele unschöne Dinge erlebt in meiner Kindheit wovon ich weiß, dass ich sie nicht richtig verarbeitet habe. Habe trotzdem nie den Spaß verloren und will wieder ein unbeschwertes Leben haben und mich meinen Ängsten stellen und sie bekämpfen. Lasst den Kopf nicht hängen, lasst euch nicht stressen, entspannt euch, tut was ihr gerne macht, seid zufrieden und stolz auf euch und habt Spaß an den kleinen Dingen im Leben! Verkriechen macht es nur so viel schlimmer..Wenn man sich am wenigstens dazu in der Lage fühlt einfach rausgehen und bewegen, war noch nie so viel draußen laufen/spazieren in meinem Leben wie inmoment, aber es tut sooo gut. Wünsche euch allen nur das Beste. Liebe Grüße

  11. Leserkommentar cornelia schreibt am 15.12.2014

    Anend Sonja istschon in Ordnung hatte vor einer halben Stunde einen heftige Attacke ganz schlimm volles Programm habe gedacht ich werde Ohnmächtig .Habe versucht in der Situation zu bleiben und die Klopftherapie so wie Bauchatmung zu machen war sehr schwierig.Lg Cornelia

  12. Leserkommentar sonja schreibt am 15.12.2014

    Hallo Crnelia das wusste ich nicht.Ich dachte du wohnst hier in Deutschland.Ich kann allen und mir nur hoffen, das wir das alles immer mehr und besser in den Griff bekommen.Wir müssen doch nur lesen, was oben steht was man tun und wodurch es entsteht und wenn man versucht daran festzhalten über den über Bericht und welche Schritte wir gehen müssen, versuchen uns dran zu halten.Sind wirklich interessante Dinge. Den ich bin allen was mein Körper angeht, sehr ängstlich sobald was zippt-:(leider glg Sonja

  13. Leserkommentar cornelia schreibt am 15.12.2014

    Hallo Sonja da ich nicht in Deutschland wohne müsste ich sie zuerst bestellen da ich aber nicht weiss wie sie sich mit meinen anderen Medis vertragen müsste ich erst den Arzt fragen.Habe Deroxat verschrieben bekommen das mir die Angst und auch meine Körperlichen Symptome soweit nehmen sollte.Lg Cornelia

  14. Leserkommentar sonja schreibt am 15.12.2014

    Hallo corneli Warum nimst du nicht mal die kspseln Lasea? Die machen nicht abhaengig und bekommst du in der apotheke.sie beruigen dich.eine woche nehmen und dann merkst du.ich hab sie lange genommen wegen meiner innerlichen Unruhe und es hat geholfen.ich kann es nur empfehlen lg sonja

  15. Leserkommentar cornelia schreibt am 15.12.2014

    Hallo Therese auch icb kämpfe sehr darum mein Leben wieder in den Griff zu kriegen zurzeit habe icb panische Angst mein Herz könnte stehenbleiben .Glaube mir auch ich habe eine Zeitlang mit Deroxat ausgesetzt weil ich gedacht habe ich kriege das selber in den Griff war bei mir leider nicht so meine Rückfälle waren heftiger.Meine Tochter war gerade vierreinhalb Jahre als ich meinen ersten grossen Zusammenbruch hatte und nur noch gelegen bin und nicht mehr wollte.Habe mir danach grosse Vorwürfe gemacht das sie mich so gesehen hat weil an unseren Kindern leider immer etwas hängen bleibt.Ich möchte Dir damit nur sagen ziehe Dich zurück wenn Du die möglichkeit hast das Deine Kinder nicht da sind rede mit Ihnen das Du gerade traurig bist .Geniesse die Augenblicke in denen es Dir gutgeht intensiv .Wünsche Dir viel Kraft .Lg Cornelia

  16. Leserkommentar Theresa schreibt am 14.12.2014

    Hallo, ich hatte vor 6 Jahren meine erste panikattacke. Habe dann bis vor 4 Monaten citalopram 10mg genommen. Bis vor gut ner Woche hat es auch geklappt aber jetzt geht es mir extrem beschissen. Bin nur am heulen und weis nicht warum und die Attacken sind auch wieder da. Bin jetzt am überlegen die Tabletten wieder zu nehmen obwohl ichvschon eigentlich ohne schaffen wollte und es bis jetzt ja auch geklappt hat. Hab so Angst vor den Nebenwirkungen in den ersten Wochen, habe 2 kleine Kinder und die müssen jetzt schon immer ne Mama ertragen die nur weint und auch nicht traut aus den Haus zu gehen... Hat jemand tipps? Hat es einer ohne diese Tabletten geschafft und ist das grad vielleicht ne Phase die einfach wieder weg geht? Lg Theresa 28jahre

  17. Leserkommentar sonja schreibt am 14.12.2014

    Ohne angst geht es bei mir auch nocj nicht leider.sobald sich was in brustnaehe tut wie ein ziehen oder mein brustkorb spannt oder meine linke brust zieht,hab ich angst das es was schlimmes ist aber vor drei wochen EkG gEHABT UND ES WAR ALLES OK MIT HERZ UND BRUSTKREBSVORSORGE HAT ICH AUUCH SCHON UND ALLES OK.ICHIN BIN IN SOLCHEN DINGEN SEHR AENGSTLICH UND ES IST WOHL PHYSICH BEDINGT BEI MIR UNF ICH SOLL AUCH LAUT MEINES DDOCKS NICHT IMMER IN MIR REINHORCHEN WEIL SICH AUCH VIELES LINKS ABSPIELT WARUM AUCH IMMER UND DANN IST NIX.MAL GEHT ES UND MAL WIEDER NICHT.ES IST ZUM GLUECK NICHT MEHR EXTREM UND WENN DOCH WERDE ICH LASEA NEHMEN DIE WIRKLICH GUT SIND.ICH DENJE DAS ES AUCH VOM RUECKEN KOMMT DAS BRUSTZIEHEN WAS VOM RUECKEN JA ALLES NACH VORNE ZIEHT WAS ICH AUCH WEISS.ABET DENNOCH KOMMT DANN DIE LEICHT ANGST WAS MIT DEM HERZEN ZU HABEN.WAS ABER DANN NICHT IST.SCHEISS ANGSTGEFUEHLE IMMER.SORRY DAS WORT JETZT ABER ES IST SO. SCHOENEN 3.ADVENT DENNOCH.LG SONJA

  18. Leserkommentar ursula schreibt am 14.12.2014

    Hallo heute hatte ich einen normalen Sonntag dank einer CItalopram am Tag geht es mir ordentlich was nicht immer so war. 1996war ich mit einer Freundin im Urlaub wo ich eine Panikattake hatte ich darauf hin den Urlaub abgebrochen nach 6 Tagen ich hatte keine AHnung was mit mir los war aber das war so furchtbar ich hatte eine Attake und dazu noch 48 Grad .Dann dachte ich zu hause wird alles besser es wurde viel schlimmer Angst bestimmte mein Leben.ca 4 Jahre mal ging es mir gut mal ganz schlecht. Mein Artz verschrieb mir CItalopram und schickte mich zu NEurologen. Dann wurde es besser ich konnte ca 8 Jahre fast ohne Angst leben bis es 2012 im April wieder los ging. ICH machte eine THerapie ich nehme jetzt BLuttrucktabletten war zu hoch und eine CItalopram und mir geht es heute ordentlich ich habe mich von vielem getrennt zu viele Termine falsche Bekannte auch mal nein zu sagen was nicht immer einfach war und ich ARbeite nur noch 75% L.G Ursula

  19. Leserkommentar sonja schreibt am 14.12.2014

    Hallo sigi Ja es ist schon bloede wenn man keinen hat der einen auch versteht warum und weshalb und man alleinr klar kommen muss Lg sonja

  20. Leserkommentar sonja schreibt am 14.12.2014

    Ich finde es gut das man hier mit den problemen der angst nicht alleine ist und sich austauschen kann was so find ich,ein wenig hilft um auch besser mit der angst umzugehn lg sonja

  21. Leserkommentar cornelia schreibt am 14.12.2014

    Ich denke auch das es viel mit Stress oder nicht verarbeitete Erlebnisse zusammenhängt .Auch muss mann lernen nein zu sagen um sich die nötige Ruhe zu gönnen.Ich wünsche Dir viel Kraft wir alle hier kämpfen mit unseren Ängsten und können uns hier austauschen und fühlen uns verstanden.Viel Kraft Lg Cornelia

  22. Leserkommentar sonja schreibt am 13.12.2014

    Ich denke das es mit stress zu tun hat und der druck alles immer richtig machen zu muessen Aber mit 19 jahren find ich das rech frueh.

  23. Leserkommentar jan schreibt am 13.12.2014

    Ja, weiß nicht genau woher. Habe die Stadt gewechselt, studiere jetzt, habe viele Freunde kennen gelernt und bin auch beliebt. Und dann kam die Angst. Wieso auch immer. Ich vermute mal stress und so viel neues überfordern mich. In total normalen Situationen habe ich derbste Hitzewallungen und Kriege Panik. Sehr störend im Alltag, kann außerdem nichtmehr recht abschalten. Aber ich zwing mich jeden Tag in die sbahn und versuche cool zu bleiben. Wenn dieser eine nervige Gedankengang nicht kommen würde "Krieg keine Panik" oder "keine Hitzewallungen" wäre mein Alltag garkein problem. Habe außerdem seit kurzem starken Bluthochdruck und nehm jetzt Medikamente. Sobald ich am Wochenende mal länger abgelenkt bin und eine runde jogge ist mein Blutdruck wieder auf Normalwert...

  24. Leserkommentar sonja schreibt am 13.12.2014

    Hallo jan Ist ja sehr jung und schon so ne Angst.puh.Heftig das es in jungen jahren scho los geh.ich hoffe das wir alle die angst so im griff haben das ims die angst nicht beherrscht. Lg sonja

  25. Leserkommentar jan schreibt am 13.12.2014

    Hallo Ich bin 19 und plage mich seit ca. 2 Monaten mit Ängsten. Bin eigtl. ein sehr lebensfroher Mensch. Doch auf einmal kam die Angst. Spontane Schweißausbrüche, Herzrasen und Panik sind an der Tagesordnung. Habe begonnen mich der Angst offensiv zu stellen, klappt ganz gut. Meine Tage verlangen mir jedoch enorm viel Kraft ab. Am schlimmsten ist das sbahn fahren und in Vorlesungen in der Menge zu sitzen. MFG Jan

  26. Leserkommentar sonja schreibt am 13.12.2014

    Das ist die bloede angst und die darf uns nicht im griff haben sonderm wir muessen die angst im griff behalten und versuchen positiv zu denken. Lg sonja

  27. Leserkommentar cornelia schreibt am 13.12.2014

    Hallo Sonja habe heute intensiv mit EFt Klopftherapie angefangen und merke das ich die Angst besser in den Griff bekomme aber es ist dennoch ein langer Weg wünsche allen hier viel Kraft und durchhaltevermögen .Lg Cornelia

  28. Leserkommentar sonja schreibt am 13.12.2014

    Hallo cornelia Humor ist,wenn man trotzdem lacjt und hol dir mal Lasea die du so belmmen kannst und abends vor dem schlafen gehn .glaub die beruhigen dich.ich brauch sie nich aber hab zur sicherheit welche da.Und eben meine Cd was mir auch gut tut. Lg sonja

  29. Leserkommentar cornelia schreibt am 13.12.2014

    Hallo Sonja danke Dir noch stehe ich jeden Morgen auf auch wenn es mir manchmal sehr schwer fällt da die Symptome den ganzen Tag present sind und mir viel Kraft abverlangen kämpfe jeden Tag dagegen an geniesse die kleinen Augenblicke wo einmal für ein paar Minuten nichts schmerzt habe angefangen für mich zu singen Rote Rosen würde es nicht regnen eher Tomaten grins .Lg Cornelia

  30. Leserkommentar sonja schreibt am 12.12.2014

    Hallo cornelia Mit dir tut mir sehr leid und hoffe das alles wieder gut wird.ich selbst war auch 4 wochen krank weil es nicjt mehr ging.wie ein kartenhaus ist bei mir alles zusammen gefallen.und eine woche krankenhaus.alles nicht so schoen und traurig das einem sowas passiert

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