Lebensfreude Taschenkalender 2012 (Timer) mit aufmunternden und aufbauenden Texten
Nur EUR 9,99
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Von einem Jungen,
dessen größte Schwäche zugleich seine größte Stärke war
Ein Zaun gibt eine Lektion in Sachen Wut
Das Glück lauert an jeder Ecke
Wo Liebe ist, ist auch Reichtum und Erfolg
Die 7 Weltwunder eines Mädchens
Brennende Hütte rettet Menschen
Der Korb des alten Mannes
Wie Blinde einen Elefanten sehen
Angst vor Veränderung
Warum es wichtig ist,
das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden zu können
Weisheit aus dem 17. Jahrhundert
Weisheit zum Thema verzeihen
Weisheit von Yaacov Agam
Weisheit eines Indianerhäuptling
Weisheit zum Wert des Menschen
Piranhas(Raubfische) lieben andere kleine Fische zum Frühstück, zum Mittag- und zum Abendessen.
In einem Experiment machte man folgendes:
In ein Aquarium setzte man einen Piranha und einen kleinen Fisch.
Wie nicht anders zu erwarten, fraß der Pranha den Fisch.
Nun stellte man in das Aquarium eine Glaswand.
Auf der einen Seite befand sich der Piranha, auf der anderen Seite,
geschützt durch die Glaswand, der Fisch.
Sofort began der Piranha auf den Fisch zuzuschwimmen und stieß unsanft gegen die Glaswand. Dieses Spiel wiederholte sich viele, viele Male. Unzählige Male machte der Piranha die Erfahrung: "Ich kann den Fisch nicht fressen”.
Schließlich gab der Piranha auf.
Dann entfernte man die Scheibe und nun konnte er den Fisch fressen,
aber er tat es nicht. Er hatte so oft die Erfahrung gemacht,
daß er ihn nicht fressen kann, daß nun, als er für ihn erreichbar war, er an dieser Erfahrung festhielt und beide friedlich nebeneinander herlebten.
Ähnlich ist es mit uns Menschen. Von klein auf hören wir in den verschiedensten Situationen von Erwachsenen:
"Das kannst du nicht; das schaffst du nicht; du bist ein Versager; du hast zwei linke Hände; du bist ein Tollpatsch;
du wirst es nie zu etwas bringen; Alles, was du anpackst, geht schief; Du bist zu nichts zu gebrauchen”, usw.
Mit der Zeit haben wir uns die Meinung der Eltern zu eigen gemacht und haben sie übernommen. Fortan haben wir uns selbst diese vernichtenden und unser Selbstvertrauen schwächende Worte an den Kopf geworfen und mit jedem Mal mehr sanken unser Selbstvertrauen und unser Selbstwertgefühl bis wir schließlich überzeugt waren:
"Ich bin unfähig”.
Vielleicht haben wir zusätzlich in der Schule erfahren müssen, daß wir sportlich eine Null oder in Mathe eine Katastrophe sind, daß wir besser zur Müllabfuhr gehen sollten und ähnliches.
Je mehr wir solche Erfahrungen gemacht haben und je unterschiedlicher die Bereiche waren, in denen wir uns als unfähig erlebten, umso weniger trauten wir uns etwas zu.
Die Folge unseres zerstörten oder zumindest sehr stark angekratzten Selbstvertrauens ist, daß wir trotz noch so großer Talente und Begabungen im Leben nicht vorankommen, weil wir zu glauben wissen, daß wir unbegabt oder unfähig sind und es deshalb nicht schaffen werden.
Sich selbst nichts zuzutrauen, an sich und seine Fähigkeiten zu zweifeln, sind erlernte Verhaltensweisen und können deshalb auch wieder verlernt werden. Wir können lernen, unser Selbstvertrauen zu stärken und aufzubauen.
© 1999-2010 PAL Verlag - Weisheit zum Thema Selbstvertrauen - warum wir uns oft nichts zutrauen
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