Wenn man eine Therapie machen will
dann wendet man sich vertauensvoll an einen Psychologen,
von dem man sich Hilfe und Antworten für seine Probleme erhofft.
Da man keine Erfahrung mit einer Psychotherapie hat, ist man vielleicht nur leicht verwundert, wenn dieser einen bittet, erst das eigene Gutachten, das für die Bewilligung einer Therapie von den Kassen verlangt wird, abzutippen und dann auch noch die anderer Patienten.

Wenn dann auch noch darum gebeten wird, die Privaträume des Psychologen zu streichen, Essen zu kochen, zu waschen und zu putzen, dann ist das fast schon eine Arbeitstherapie.
Kann, soll, darf eine Therapie so aussehen?
Nein. Aber genau das ist einer Frau passiert, die eine Therapie machte.
Sie hatte leider ein schwarzes Schaf unter den Psychologen erwischt.
Ihre düsteren Erfahrungen in der Psychotherapie verarbeitete sie in humoristischer Form.
Wenn der Anlass nicht so ernst wäre, dann könnte ihre Schilderung durchaus ein amüsanter und unterhaltsamer Zeitvertreib sein.
Wir geben ihre Worte und Bilder weiter und hoffen,
damit ein klein wenig dazu beitragen zu können,
dass andere Therapiewillige frühzeitig die Symptome des Missbrauchs durch einen Psychotherapeuten erkennen.
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Missbrauch in der Psychotherapie

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