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Psychotherapie - ein persönliches Versagen?

abbildung therapie

Ist es ein Zeichen von Schwäche, wenn man eine psychologische Beratung bei einem Psychotherapeuten in Anspruch nimmt? Muss man sich dafür schämen? Bild © N-Media-Images - Fotolia

© Autorin: Dr. Doris Wolf Psychotherapeutin

"Eine Psychotherapie machen, ist für mich eine Niederlage." Diesen Satz höre ich oft von Klienten in meiner Praxis, insbesondere von Männern.

Dahinter steht die Überzeugung, dass Menschen in jeder Situation alleine zurechtkommen und ihre Probleme selbst lösen sollten.

Sind sie dazu nicht in der Lage, dann sehen sie dies als Schwäche oder persönliches Versagen.

Ich sehe dies anders:

Zusammenfassend können wir sagen, dass es nicht von Schwäche oder einer Niederlage zeugt, wenn wir uns Unterstützung und Hilfe bei einem Psychotherapeuten holen.

Eine Psychotherapie bietet die Chance, Unbewältigtes abzuschließen, neue Wege zu finden und zu erproben.


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Dr. Doris Wolf
Doris Wolf (Autorin)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, dem Jin Shin Jyutsu und der Kuchenbäckerei.

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  1. Leserkommentar Christian schreibt am 29.08.2016, 11.10 Uhr

    Ich finde es schrecklich, wenn die Starken die schwachen in Depressionen bringen. Meistens können sich die Schwachen nicht wehren, wie Kinder bei Eltern. Das passiert sehr häufig im Beruf, Beziehungen in der Schule und im sozialen Umfeld. Die Medien traurig auch dazu bei, wenn man die ständig schlechten Nachrichten betrachtet. Kein Mensch wird depressiv geboren! Das Leben und die Menschen mit denen man es Zutun hat löse eine Depression aus.

  2. Leserkommentar tut nix zur Sache schreibt am 08.08.2016, 15.04 Uhr

    Ohne Hilfe geht nichts mehr. Ich bin in mir gefangen, mein Antrieb ist nicht mehr vorhanden. ..seit Monaten .Aufstehen, Anziehen dauert Stundenlang...waschen? Auch egal. Essen?trinken? Rausgehen? Dazu fehlt mir die Kraft...offenbar zum Selbstmord auch...selbst dafür bin ich noch zu doof. Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich auch nicht an den Schmerz.

  3. Leserkommentar noname schreibt am 07.06.2016, 19.50 Uhr

    danke für diese seite ich gesteh mir ein ich brauch hilfe in meinem leben irgendwann aber erstmal hol ich mir nen behab schonwieder vesagtnnürchzern zu bleiben und mein leben zu erdulden utel

  4. Leserkommentar noname schreibt am 07.06.2016, 19.24 Uhr

    ich will eig nur dass ich ne perspektive hab aber dazu muss ich mich in meinem job anstrengen aber irgendwas hindert mich daran mich anzustrengen , ich denk mir schon seit ewigkeiten dass ich depressionen hab wills mir aber nichg eingestehn , ich such seit ewigkeiten nach der erklärung eine erklärungfür mich.ich hab irgendwann in der grundschule erkannt dass ich schwulbin habs aber immer abgelehnt wolltes nie sein, bin ziemlich homophob damit umgegangen meiner meinung auch heute noch ich hab damals angefangen wetten mit mir sewlbst abzuschliesen um hetero zu werden was natürlich kein sinn gemacht hatt den ich bin schwul und des bleibt auch so aber ich wolltes nich warhaben hab zu gott gebetet so oft als dass nich klappt zu satan klappt aber auch nich also hab ichs immermehr unterdrückt und alle andern probleme gleich mit , leb nurnoch in mich rein hab sehr schlecht freunde gefunden und hab irgendwann angefangen zu kiffen da war ich 14 -15 anfangs hatts echt geholfen und es hilft auch immernoch gegen meine upfucks wie ich sie nen aber schwul zu sein und homophob ,ne widerwertige kindheit , ne schreckliche mutter und dan noch 4 jahre dauer kiffen sind nicht die besten vorraussetztungen für ne stabile psyche daher rate ich euch lasst den scheis auch wenns helfen kann ich hab heute den ersten tag seit monaten an dem ich mir malwieder vorgenommen hab mir n monat lang nichts zu kaufen aber meine sonstiges leben fucckt mich einfach so ab dass ich schonwieder rumtelefoniert hab wo was geht

  5. Leserkommentar Sublime Pearl schreibt am 04.06.2016, 18.58 Uhr

    Und ja ich bin weiblich und hab mich in die Schulpsychologin verliebt. Ich kann mit niemandem darüber reden, weil meine Familie Homosexualität verachtet. Ich kann sie mir einfach nicht aus dem Kopf schlagen, denke jede Sekunde an sie. Es belastet mich fürchterlich zu wissen, dass ich nie das für sie sein werde, was sie für mich ist. Das tut so weh und ich schäme mich auch dafür!

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Leserstimme Luciana schreibt am 8.11.2015

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Diplom Psychologin, Wiesbaden

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