Behandlung einer Depression

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Ratgeber des Psychotherapeuten Dr. Rolf Merkle zur Überwindung von Depressionen

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Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Gottseidank habe ich mich aufgerafft und diesen Ratgeber bestellt.

Rolf Merkle begleitet einen Schritt für Schritt und sehr einfühlsam auf dem Weg aus der Depression.

Schon alleine durch das Lesen ging es mir besser. Tobias

Expertenempfehlung

BornDr. med. Kai Born
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Wiesbaden

Ich empfehle die Ratgeber aus dem PAL Verlag, weil sie lebenspraktisch, einfach und inhaltlich auf den Punkt gebracht sind.

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Psychologische und medikamentöse Behandlung einer Depression

Depressive Frau beim Psychotherapeuten

Wenn Sie unter einer Depression leiden, dann nehmen Sie die Therapieangebote in Anspruch. Sie können wieder völlig gesund werden. Depressionen lassen sich behandeln und heilen. Bild © emiliau - Fotolia.com

Autor dieses Beitrags: , Diplom-Psychologe

Wenn Sie unter einer schweren Depression leiden und schon mehrere Wochen depressiv sind, dann sollten Sie sich psychotherapeutische Hilfe bei einem psychologischen Psychotherapeuten holen.

Sie benötigen keine Überweisung von Ihrem Hausarzt.

Sie können direkt einen Behandlungstermin mit einem psychologischen Psychotherapeuten vereinbaren.

Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung und Informationen zum Ablauf einer Psychotherapie.

Hilfe bei Depressionen: Therapieverfahren bei der Behandlung von Depressionen

Die kognitive Verhaltenstherapie
Die kognitive Verhaltenstherapie (ohne medikamentöse Behandlung) wird hauptsächlich in der Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen eingesetzt. Die Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie sind wirksame Mittel, um Ihre negativen Gedanken und Gefühle in den Griff zu bekommen.

Mit Hilfe kognitiver Therapiemethoden können Sie lernen, Schritt für Schritt Ihre negativen und belastenden Gedanken und Gefühle zu überwinden und so wieder gesund werden.

Antidepressiva für die Behandlung einer DepressionDie medikamentöse Behandlung
Bei einer schweren Depression werden gewöhnlich zusätzlich zur Psychotherapie Antidepressiva als Stimmungsaufheller verordnet. Diese machen nicht abhängig und die Antidepressiva wirken gezielt auf die Veränderungen des Hirnstoffwechsels ein, die mit der Depression einhergehen.

Die Einnahme von Antidepressiva führt anfangs zu Nebenwirkungen, wie etwa zu Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Herzrhythmusstörungen oder ständigem Harndrang.

Mit der Zeit nehmen diese Nebenwirkungen meist ab. Bis eine Besserung der Depression aufgrund der Einnahme von Antidepressiva eintritt, vergehen meist 2 bis 4 Wochen!

Manchmal ist es sinnvoll, Antidepressiva zu Beginn einer Psychotherapie zu nehmen. Medikamente können es depressiven Menschen erleichtern, in einer Psychotherapie mitzuarbeiten, da ihre Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme aufgrund der Einnahme eines Antidepressivums geringer sind.

Auf keinen Fall jedoch sollten Sie sich damit abfinden, wenn Ihr Arzt Ihnen nur Medikamente verschreibt.

In einem solchen Fall sollten Sie sich zusätzlich unbedingt an einen Psychotherapeuten wenden. Medikamente alleine können eine Depression nicht heilen, da die Medikamente nicht an den (psychischen) Ursachen ansetzen. Medikamente können lediglich die Symptome lindern, indem sie z.B. antriebssteigernd, stimmungsaufhellend oder angstdämpfend wirken.

Sehr wichtig bei der medikamentösen Behandlung einer Depression: Die medikamentöse Behandlung einer Depression gehört in die Hand eines Facharztes, d.h. eines Psychiaters bzw. Nervenarztes. Er hat die meisten Erfahrungen mit der Verordnung und Wirkung von Psychopharmaka. Hausärzte haben in der Regel zu wenig Erfahrung mit der Verabreichung von Antidepressiva.

Die psychotherapeutische Behandlung einer Depression gehört in die Hände eines psychologischen Psychotherapeuten, der mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie arbeitet.

Bei schwersten Depressionen, bei denen weder Medikamente noch eine Psychotherapie Erfolg haben, setzt man auch die Elektrokrampftherapie und die transkranielle Magnetstimulation ein, bei denen bestimmte Bereiche des Gehirns mit elektrischem Wechselstrom bzw. starken Magnetfeldern beeinflusst werden.

(Selbst)Hilfe bei Depressionen und depressiven Verstimmungen

Depressionen lassen sich überwinden. Sie können wieder gesund werden. Es gibt allerdings keine schnelle Hilfe. So wie sich Ihre Depression über Wochen, Monate oder gar Jahre hinweg entwickelt hat, so braucht es Zeit, bis Ihre Depressionen heilen.

Bei einer leichten und mittelschweren Depression können Sie sich selbst helfen und therapieren, etwa mit Hilfe der nachfolgenden Tipps oder eines Selbsthilfe Ratgebers.

Eine Depression überwinden können Sie nur, wenn Sie aktiv werden.

Ihre Hoffnungslosigkeit und Energielosigkeit machen es Ihnen jedoch schwer, Schritte zu unternehmen, die Ihnen helfen können, sich besser zu fühlen. Schon sich zu einem kleinen Spaziergang aufzuraffen, scheint Ihnen unmenschliche Kräfte abzuverlangen.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Gipsverband am Bein und müssten auf Krücken laufen. Das ist zunächst beschwerlich und ermüdend. Doch Sie könnten - wenn auch anfänglich unsicher und langsam - damit laufen.

So geht es Ihnen mit Ihrer Depression. Mit jedem kleinen aktiven Schritt, den Sie machen, wird es Ihnen besser gehen.

eine depression überwinden ist möglichBei allen Aktivitäten ist eines wichtig: Hören Sie nicht auf Ihr Gefühl, das Ihnen sagt, dass Ihnen nicht danach ist, etwas zu schwierig oder unmöglich ist. Dieses Gefühl betrügt Sie! Jeder depressive Mensch empfindet so.

Tatsache ist: Kleine Schritte sind machbar und möglich, auch wenn diese Sie Anstrengung und Überwindung kosten.

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Die wichtigsten Selbsthilfe Tipps und Hilfestellungen für die Überwindung depressiver Verstimmungen.

TIPP 1: Haben Sie Nachsicht mit Ihrer schlechten seelischen und körperlichen Verfassung.
Sie sind momentan seelisch und körperlich nicht auf der Höhe. Ihre Leistungsfähigkeit hat nachgelassen. Vieles fällt Ihnen, im Vergleich zu früher, schwerer.

Vermutlich sagen Sie sich öfters: "Jetzt schaffst du noch nicht einmal mehr das. Du bist zu nichts mehr zu gebrauchen".

Verständlich, dass Sie von sich enttäuscht und deprimiert sind. Mit solch negativen und selbstabwertenden Gedanken verschlimmern Sie jedoch Ihre Depression.

Haben Sie Nachsicht und Geduld mit sich. Gestehen Sie sich viel Zeit zu, aus dieser schwierigen Phase Ihres Leben zu kommen.

Es gibt keinen Grund, sich wegen Ihrer Depression zu verurteilen. Machen Sie sich klar, dass Sie im Augenblick traurig oder verzweifelt sind, dass Ihre Depressionen wieder vorrübergehen und Sie wieder völlig gesund werden.

TIPP 2: Setzen Sie sich kleine Ziele für den Tag
Haben Sie Geduld mit sich. Selbstvorwürfe, weil Ihnen alles nicht mehr so leicht von der Hand geht, und Überforderung, weil Sie mehr von sich verlangen, als Sie im Moment bewältigen können, verschlimmern Ihre Depressionen. Geben Sie sich "mildernde Umstände" und treffen Sie keine großen Entscheidungen.

Hilfreich ist, sich kleine Tagesziele zu setzen, sich kleine Aktivitäten vorzunehmen und sich dafür zu loben.

Würden Sie mit einem Gipsverband am Fuß von sich verlangen, genauso schnell gehen können zu müssen, als hätten Sie keinen Gips? Wahrscheinlich nicht.

Ihre Depression behindert Sie im Moment wie ein Gipsverband. Ihre depressiven Gedanken und Gefühle verhindern, dass Sie wie früher denken, handeln und fühlen können.

Haben Sie Geduld mit sich! Es wird der Tag kommen, an dem Ihr Gipsverband abgenommen wird und Sie, wie früher, wieder frei und unbeschwert gehen und leben können.

Nutzen Sie für den Tipp 3 und 4 die Stunden, in denen es Ihnen stimmungsmäßig besser geht.

TIPP 3: Lenken Sie Ihren Blick bewusst auf Positives
Wenn Sie depressiv sind, dann saugen Sie alles Negative wie ein Schwamm auf. Sie nehmen mehr als andere negative und traurige Dinge wahr. Ihre Gedanken drehen sich immer wieder darum, wie schlimm und belastend Ihre Situation ist und dass Sie so nicht weiterleben können.

Sie stellen immer wieder Fragen wie etwa: Warum musste das mir passieren? Wie soll ich so weiterleben? Wie soll ich das aushalten?

Um von diesen Grübeleien wegzukommen, ist es hilfreich, wenn Sie sich Fragen stellen, die Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf Positives lenken. Fragen, die Sie auf andere - positive - Gedanken bringen, könnten sein:

Finden Sie auf jede dieser Fragen mindestens 2-3 Antworten.

TIPP 4: Setzen Sie sich in Bewegung - besonders hilfreich in der Behandlung einer Depression (!)
Ein hochwirksames Anti-Depressivum ist Bewegung. Untersuchungen zeigen, dass wir allein durch regelmäßige körperliche Bewegung Depressionen lindern können.

Körperliche Bewegung verschafft Ihnen das Gefühl, etwas bewirken zu können. Sie haben vielleicht nach langer Zeit wieder mal ein Erfolgserlebnis - auch wenn die ersten Schritte beschwerlich waren und Ihnen schon nach kurzer Zeit die Puste ausging.

Sie erleben, dass Sie etwas schaffen können, was Sie sich vorher nicht zugetraut haben. Mit jedem Schritt bekommen Sie mehr Selbstvertrauen und neuen Mut.

Sie kommen auf andere Gedanken. Ihre Gedanken kreisen nicht mehr um Ihre Probleme und Ihre Freudlosigkeit, sondern darum, was in Ihrem Körper passiert. Und schließlich tanken Sie im Freien auch Licht, was Ihre Stimmung aufhellt.

Besonders geeignet sind leichte und regelmäßige Tätigkeiten wie z.B. Gartenarbeiten, Schwimmen, Treppensteigen, Spaziergänge, Radfahren oder Walken (am besten täglich, jeweils mindestens 30 Minuten!).

Regelmäßige körperliche Bewegung ist ein sehr wirksamer Stimmungsaufheller. Machen Sie davon unbedingt Gebrauch.

TIPP 5: Nehmen Sie ein Johanniskrautpräparat - sehr zu empfehlen (!)
Rezeptfreie pflanzliche Naturheilmittel wie das Johanniskraut sind bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirksam und haben weniger Nebenwirkungen wie klassische verschreibungspflichtige Antidepressiva.

Bereits nach zwei bis drei Wochen nach der Einnahme eines Johanniskrautpräparats ist in der Regel eine Besserung der depressiven Verstimmung und Symptomatik zu spüren.

Kaufen Sie das Johanniskraut-Präparat nicht in der Drogerie oder im Internet.

In den Johanniskraut-Präparaten, die man im Supermarkt erhält, ist die Konzentration meist zu gering. Lassen Sie sich deshalb von einem Arzt ein Johanniskraut Präparat mit hoher Dosierung (!) verschreiben.

TIPP 6: Sorgen Sie für eine gesunde Ernährung
Untersuchungen haben gezeigt, dass sich eine eiweißarme, kohlenhydratreiche Ernährung mit viel Fisch und Olivenöl positiv auf die Stimmung auswirkt.

TIPP 7: Verzichten Sie darauf, tagsüber zu schlafen
Wenn Sie abends schlecht einschlafen können, dann sollten Sie tagsüber nicht schlafen. Gehen Sie abends erst ins Bett, wenn Sie müde sind - also nicht, weil es dafür „Zeit ist“ oder weil Sie nichts mit sich anzufangen wissen. Begrenzen Sie Ihre Schlafenszeit auf insgesamt etwa 7 Stunden pro Tag. Mehr zu Schlafstörungen.

Auf keinen Fall sollten Sie ausschließlich Medikamente zur Überwindung Ihrer Depression nehmen. Medikamente können unterstützend helfen, setzen jedoch nicht an den Ursachen Ihrer Depression an.

Machen Sie begleitend zur medikamentösen Therapie auf jeden Fall eine Psychotherapie bei einem psychologischen Psychotherapeuten.

Es gibt wirkungsvolle Hilfe. Machen Sie von einer Psychotherapie Gebrauch, auch wenn Sie das Gefühl haben, nicht alleine mit Ihrer depressiven Stimmung fertig zu werden.

Wenn Sie daran zweifeln, dass Ihnen zu helfen ist, dann denken Sie daran: Ihre Zweifel sind ein Symptom Ihrer Krankheit. Ihre Zweifel sind kein Beweis dafür, dass es keine Hilfe für Sie gibt.

Kein Grund, sich zu schämen, wenn Sie Hilfe suchen. Es ist keine Schande, sich und anderen einzugestehen, wenn man Hilfe braucht.

Ihre immer wiederkehrende Hoffnungslosigkeit ist ein Symptom Ihrer Depression und kein Beweis, dass Ihre Situation hoffnungslos ist!

Es ist bei einer Depression normal, dass sich Hoffnungslosigkeit und Zuversicht abwechseln.

Depressionen sind heilbar und können überwunden werden. Sie können wieder gesund werden.

Peter, ein Betroffener sagt:
Mehr als 5 Jahre litt ich an einer Depression. Ich war 3 Mal in der Klinik, verlor meine Arbeit, vertrug die Medikamente nicht. Ich kämpfte jeden Tag und sah oft die Sonne nicht mehr.

Das liegt hinter mir. Ich lebe wieder mit Freude und bin glücklich. Habt Geduld. Nicht nachgeben, in kleinen Schritten immer weiter.

In einer Therapie lernen Sie, mit beruflichen, familiären und persönlichen Belastungen umzugehen. Sie werden seelisch belastbarer, lernen Probleme zu lösen und mit negativen Gefühlen umzugehen. Mehr darüber erfahren Sie in Depressionen als Folge ungenügender Bewältigungsstrategien.

Eine Depression ist kein Zeichen mangelnder Intelligenz oder eines schwachen Charakters. Es ist keine Schande, Hilfe zu suchen.


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Hilfe bei Depressionen und depressiven Verstimmungen für Angehörige

Leserfrage eines Angehörigen:
Wie kann ich meiner depressiven Frau helfen?
Meine Frau leidet seit 3 Monaten unter einer schweren Depression. Sie liegt fast nur im Bett und vernachlässigt den Haushalt. Sie isst kaum noch und starrt nur die Wand an. Wie kann ich ihr helfen?

Antwort von Dr. Rolf Merkle
Ihre Frau benötigt dringend eine psychotherapeutische Behandlung. Von Ihnen braucht Sie viel Verständnis und Geduld. Sie hat Angst, nie mehr Freude empfinden und glücklich sein zu können.

frau tröstet depressiven PartnerMehr darüber, wie Sie als Angehöriger einem Depressiven helfen können, in:

Mein Partner ist depressiv - wie kann ich ihm helfen?

Sprechen Sie ihr immer wieder Mut zu, dass sie ihre Depressionen überwinden wird. Stellen Sie ihr immer wieder kleine Aufgaben, die sie erfüllen kann. Denken Sie daran, schon das Aufstehen oder Zähneputzen kostet sie viel Kraft.

Ihre Frau braucht Erfolgserlebnisse und das Gefühl, nützlich zu sein und gemocht zu werden. Ermutigen Sie Ihre Frau immer wieder, eine Therapie zu machen und machen ihr klar, dass es Hilfe gibt und sie wieder gesund werden kann, auch wenn sie äußert, dass doch alles sinnlos sei und ihr nicht zu helfen sei.

Hoffnungslosigkeit ist ein Symptom von Depressionen.

Video Depressionen - Ursachen und Behandlung

Es werden die Symptome bei Depressionen beschrieben, wie das Gefühl, den Lebensumständen gegenüber hilflos zu sein, zu Depressionen führt und wie die Hilfe und Behandlung einer Depression aussehen kann.

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Kommentare zur Behandlung einer Depression
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  1. Leserkommentar reni schreibt am 29.07.2014

    an lea.genau aus dem grund solltest du dir hilfe suchen. warum dürfen deine eltern nicht wissen, das es dir schlecht geht? der erste schritt ist sehr schwer. danach laüft alles mit begleitung!

  2. Leserkommentar reni schreibt am 29.07.2014

    ja.es ist die hölle,wenn es mir schlecht geht.in der klinik ist alles gut!in der außenwelt nicht! therapie und medikamente sind wichtig.die uhr tickt jetzt anders.keine überholspur mehr!nur noch kleine schritte!das leben ist zu wertvoll!!

  3. Leserkommentar lea schreibt am 26.07.2014

    ich habe bereits seit monaten depressionen, aber ich kann keine hilfe annehmen ohne das meine eltern etwas merken!! was soll ich tun? ich habe mich schon zahllos selbst verletzt, habe es aber im moment geschafft für längere zeit frei von selbstverletzung zu bleiben. was kann ich tun ohne das meine eltern etwas merken?

  4. Leserkommentar Yvonne schreibt am 25.07.2014

    Hallo Susanne, mir geht es ganz genauso. Seit Jahren nehme ich Antidepressiva, geh zum Nervenarzt, Therapeuten, Klinik... trotzdem immer wieder depressive Episoden, arbeitsunfähig. Ich glaub auch nicht mehr an Besserung und fühle mich wie ein Versager. Kämpfe genau wie Du. Immer weiter...

  5. Leserkommentar Rolf Merkle schreibt am 23.07.2014

    Kein Druckfehler! Nach einer Woche kohlenhydratreicher Nahrung beobachteten wir in Studien einen positiven Effekt auf das Gemüt, sagt der Professor für Ernährungspsychologie V. Pudel. Die Kohlenhydrate machen den Weg frei für Tryptophan, aus dem im Gehirn Serotonin aufgebaut wird. Depressiven Menschen mangelt es an Serotonin.

  6. Leserkommentar Peter schreibt am 23.07.2014

    Der tipp Ernährung steht im Gegensatz was mir andere Geraten haben. Die Ernährung sollte eiweißreich und Kohlehydrate arm sein. Druckfehler?

  7. Leserkommentar Loreley schreibt am 06.07.2014

    Bitten, Gebete und innehalten fester Spiritueller Tag der sonntag, Kirche, Frühstück,, spaziergang an der Nautr, was tolles essen und dankbar sein, das wir alles haben was es zum leben benötigt. depreesion ist durch spirituelle, demütige Lebensweise und Haltung kurierbar, untstützend wirken sehr warme Mahlezeiten, Kräuter und Gewürze die wärmen, heißes wasser, "pflanzliche mittel" insbesondere die Abwechslung dieser, Massagen (Selbstmassage) und der der tiefer glaube an Mutter Gottes die Mitgefühl, Liebe spendet und Jesus Christus mitgefühl und Licht ins dunkle bringt, insbesondere für depri geneigt Menschen,wo es sehr dunkel werden kann und es ein Licht benötigt um wenigstens etwas zu sehen. Das christentum bietet mir Liebe, vergebung und Dankbarkeit das mein Herz innerlich stärkt und Frieden in meinem Geist bringt. ich kenne keinen spirituellen Menschen der an Depressionen gravierend leidet, wach auf Deutschland, der geist und das innere will genährt werden,stelle die Liebe in den Mittelpunkt Deines Lebens sprich meiner Meinung dem christentum und du brennst nicht aus,sondern brennst nach Erleuchtung. Je mehr depression,desto mehr Materie herrscht. Weniger Anhaftung an Materie, weniger Depressionen...ganz einfach....vielleicht schaut euch doch mal um auf der Weltkugel. Alle besten wünsche den Depris, die Ignorant Ihr leben führen;-)

  8. Leserkommentar Rebecca schreibt am 02.07.2014

    Ich hab immer das Gefühl das ich mich nur reinsteigere und gehenlasse. Das ich gar nicht krank bin sondern mich einfach nur selbstbemitleide. Ich wollte mir helfen lassen. War beim Arzt. Hab versucht einen Therapieplatz zu bekommen. Das Ende vom Lied war das ich durch Antidepressiva 25kg zugenommen habe und das alle Therapieplätze in der Umgebung für privatpatienten oder besetzt sind. Mit wartezeiten bis zu 6 Monaten. Heute hatte ich einen Nervenzusammenbruch in der Arbeit. Ich weiss nicht mehr ein noch aus. Wofür soll ich zum Arzt gehen? Es will mir ja eh keiner helfen.

  9. Leserkommentar Susanne schreibt am 30.06.2014

    Ich leide seit Jahren an einer Depression. Zur Zeit ist es ganz schlimm. Ich war schon 5mal stationär in Behandung und seit Jahren in ambulanter Psychologischer und neurologischer Behandlung. Immer wieder kreisen meine Gedanken darum, dass ich ein Versager bin und keiner etwas mit mir zu tun haben will. Einen Freundeskreis habe ich nicht. Ich habe keine Lebensenergie mehr und wünsche mir den Tod. Es muss wundervoll sein, endlich Ruhe zu haben. Im Moment bin ich an einem Punkt, da denke ich, dass ich es nie schaffe aus der Depression zu kommen. Außerdem leide ich unter einer Sozial-Phobie was die Depression noch verstärkt. Ich weis nicht woher ich die Kraft noch nehmen soll. Jeder Tag ist unglaublich anstrengend.

  10. Leserkommentar marlena schreibt am 24.06.2014

    Ich litt auch unter Depression , es war wirklich kompliziert fur mich. Ich konnte nicht mehr zur Arbeit gehen, meine Familie versuchte mich zu überzeugen um etwas in mein Leben zu verändern. Aber kein Resultat .Sie haben fur mich ein gutes Antidepressiva Mittel gekauft ( Diazepam Valium 10 mg) und mit Hilfe von Diazepam habe ich geschafft das Problem zu behandeln. Die Pillen haben sehr gut funktioniert. Ich war ruhiger geworden , ich kehrte wieder zum Leben zuruck. Nachdem ich die Behandlung mit Diazepam gemacht habe , war ich anders geworden.

  11. Leserkommentar Konstantin schreibt am 17.06.2014

    Guten Tag Meine Erfahrung Ich habe eine schwere Depression gehabt ... Und wuste nicht weiter also begann ich. Nach 10 Jahren das Rauchen aufzugeben und um mich zu motivieren es zu schaffen bin ich joggen gegangen erst 3x6km und die Woche Dan mehr bis 12 km nach einem Jahr fühlte ich mich viel besser doch da war noch was ...als ich diese dokomentation sah 3sat scobal Yoga boomt Wollte ich yoga machen ...also habe ich einen 12 tätigen Hatha-yoga Kurs besucht über die Krankenkasse AOK habe ich mich für einen Kurs in der nähe informiert und die AOK hat die 120€ Kursgebühr bezahlt ! :-)nach diesem Kurs füllte ich mich Super so ausgeglichen :-) und da begriff ich das ich eine Depression hatte erst im Nachhinein ... Heute mache ich regelmäßig verschiedene Yoga arten Zuhause ;-) ich hoffe ich konnte helfen ! LG Konstantin

  12. Leserkommentar denno schreibt am 12.06.2014

    In dieser scheis phase ist es das beste einschlafen.

  13. Leserkommentar jasmin schreibt am 08.06.2014

    Hallo ich leide seit Anfang März unter der Depression,ich bin sehr unzufrieden, kann mich schlecht konzentrieren, das reden fällt mir schwer.iIch fühle mich so einsam und kann nichts mit mir anfangen. Ich frage mich wer kann mir helfen, wie soll das alles weiter gehen, ich habe keine Kraft, würde am liebsten icn eine Klinik gehen, müßte einerseitts viel dazu organisieren und andererseits was machen sie in einer Klinik. Ich weiss nicht oh mensch ich bin es so leid möchte diese Erstarrtheit wegschütteln und es geht nicht , was soll ich nur machen

  14. Leserkommentar Ramona schreibt am 03.05.2014

    Hallo Uta! Ich habe auch Mirtazapin 2010 im Krankenhaus bekommen und ich bin jeden Tag gefragt worden, wie ich damit zurecht komme. Dann hat man auch gesagt, wenn ich nach Hause komme, muß ich sofort zu meiner Hausärztin, die mir etwas anderes aufschreiben soll. Das tat sie aber nicht, ich sollte es weiter nehmen. Ich nahm es dann drei Monate und meine Depression hat sich verschlimmert. Ich war nicht mehr zurechtsnungsfähig und wurde von einem Richter entmündigt. Dann am 01.03.2011 war ich zum erstenmal bei einem Neurologen, der hat nur noch die Hände über den Kopf geschlagen und ich bekam erstmal nichts verschrieben, damit sich mein Körper erholt. Nach ungefähr vier Wochen, mußte ich erstmal alles wieder in Ordung bringen. Mitte August hat mir der Neurologe Opipramol verschrieben, was mir sehr gut tut, aber ich werde trotzdem psychologisch behandelt und meine Psychologin hätte mir auch Opipramol verschrieben. Und sie hat mir noch zusätzlich Vitamin D verschrieben.

  15. Leserkommentar Ayse schreibt am 30.04.2014

    Hallo UtabSchmidt, Ich hatte vor einigen Jahren auch Mirtazapin gegen meiner Depression für ein Jahr eingenommen. "Es sollte helfen" hieß es. Ich konnte während der Einnahme weder früh aufstehen, (weil mein Körper sich morgens sehr schwer anfühlte) , noch konnte ich normale Reaktionen auf die Sachverhalte zeigen. Nach einem Jahr habe ich das Medikament abgesetzt und Schwarzkümmelöl regelmäßig eingenommen. Es hilft, um die Medikamentreste aus dem Körper loszuwerden (antioxidanzielle Wirkung). Denn das Zeug wirkt auch noch nach der Einnahme eine Weile. Schwarzkümmelöl hat sehr gute Eigenschaften. Unter anderem Depression. Wenn Du möchtest, kannst sie gerne googlen. Das es Dir bald besser geht, liegt in Deiner Hand. Diese Seite hat dazu tolle Tips, was ich auch bei mir anwenden werde. Heute geht es mir viel besser als damals mit dem Martizipan. Was auch sehr wirkungsvoll ist, sich die Frage zu stellen, was wäre das eigene Glück und nach diesem Glück anstreben. Es ist leichter, als man es sich vorstellt.

  16. Leserkommentar UtabSchmidt schreibt am 14.04.2014

    Ich leide seit 15 Monaten an einer Depresssion und habe das Gefühl niemand kann mir helfen. Meine Frage: Komm ich da wieder raus ? Bin gerade dabei Medikamentös eingestellt zu werden mit Mirtazapin, erst 15 mg, zwei Wochen später 30 m, seit drei Tagen 45 mg. Hilft mir das medikament, geht es mir bald besser?

  17. Leserkommentar gül mustafa schreibt am 06.03.2014

    ich habe depressionen seit 2wochen hatte es mal vor einem jahr ganz schlimm ....ich kann nur eins sagen tabletten helfen aber machen sehr schnell abhänging . das schlimme ist auch das ungesunde schlaf ...ich mach jetzt mal urlaub ich hoffe es wird besser danach

  18. Leserkommentar Murat schreibt am 06.03.2014

    Ich bin seid 3-4 Wochen depressiv , und merken kann ich mir auch nicht mehr viel vergesse zu schnell , das was mich eigentlich so depressiv gemacht hat ist das Geld ich denke ob immer wie ich mein alle Rechnungen bezahlen soll , oder zum Leben brauche , ich verdiene eigentlich nicht schlecht , war vor gute zwei Monaten in Reha hatte Bandscheibe Vorfall des Wegen kann ich zu zeit nicht arbeiten und kriege nur 77% von meiner Lohn von der AOK zu zeit und das macht nicht krank, Beispiel gestern ist das Lohn auf mein Konto gekommen und ich konnte nicht mal ein Zehnt abheben , mein Sohn ist 4,5 Jahr alt und er leidet fast dadrunter ich habe nur schlechte Laune habe kaum Hunger mehr

  19. Leserkommentar Lotte schreibt am 16.02.2014

    Habe seit 2 Jahren eine Depression. Nur das schlimmste daran ist, dass ich ganz starke Gedächtnisblockaden habe, d. h. ich kann mir nicht viel merken und das unterhalten ist daduch auch sehr spärlich. Bin ein sehr kontaktfreudiger Mensch, aber dadurch komme ich in die soziale Isolation, da das Geächtnis nicht mitspielt. Außerdem sind Gefühle verschüttet. Ich warte sehnlichst auf den Tag, dass das Gedächtnis wieder richtig funktioniert.

  20. Leserkommentar Mechthild schreibt am 04.02.2014

    Hallo Barbara, auch ich habe von meinem Psychaieter Cymbalta verschrieben bekommen, traue mich aber nicht, sie einzunehmen. Ich leide seit 2 Jahren an einer Depression, die leider immer schlimmer wird. Ich habe versucht, gegen diese Depression anzukämpfen, aber leider gelingt es mir nicht. So muss ich mich wohl doch überwinden und Cymbalta schlucken. Vielleicht können wir uns ja austauschen. Viel Glück Sasha

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