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Selbstwertgefühl stärken und aufbauen

Mann schwächt seinen Selbstwert durch selbstabwertende Gedanken

Die meisten Menschen zerstören durch selbstabwertende Gedanken ihre Selbstachtung und ihr Selbstwertgefühl. Sie leiden unter ihrem Minderwertigkeitsgefühl, nicht gut genug oder wertlos zu sein. Wie sein Selbstwertgefühl und seine Selbstachtung stärken? Bild © peshkova - Fotolia.com

Autor dieses Beitrags: , Diplom-Psychologe

Unser Selbstwert ist die Basis für unser Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.

Wenn es Ihnen wie den meisten Menschen geht, dann hören Sie permanent Jemanden, der auf Sie einredet. Seine Worte sind hart, nörgelnd, verletzend, erniedrigend und alles andere als mitfühlend.

Kommen Ihnen die folgenden Worte vertraut vor?

Du kannst nichts.
Du schaffst nichts.
Du taugst nichts.
Du siehst furchtbar aus.
Sie wird nie im Leben mit dir ausgehen.
Du bist hässlich.
Du bist so was von dumm.
Du bist ein Versager.
Das schaffst du nie.

Das Schlimme an dieser Stimme ist, dass sie nicht aus dem Mund anderer Leute kommt. Würden andere so destruktiv reden, dann könnte man diesen Menschen aus dem Weg gehen.

Nein, diese Stimme sitzt in Ihrem Kopf und Sie können ihr deshalb nicht entkommen. Sie folgt Ihnen auf Schritt und Tritt. Solange Sie nicht schlafen, schläft diese negative Stimme auch nicht. Ich nenne diese negative Stimme den inneren Kritiker.

Sie sitzen in der Falle. Sie können dem inneren Kritiker nicht entfliehen und müssen zuschauen, wie er Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstvertrauen zerstört und Sie mit Minderwertigkeitsgefühlen zurücklässt.

Sie müssen mit anschauen, wie er Ihnen Angst macht und wie er Sie mutlos und deprimiert macht.

Am liebsten würden Sie wahrscheinlich oftmals laut rausschreien wollen: "Halt endlich deinen Mund; verpiss dich". Doch so leicht lässt sich diese negative und nörgelnde Stimme nicht vertreiben.

Sie können Ihre Minderwertigkeitsgefühle, Ihr Gefühl der Wertlosigkeit, überwinden und ein positives Selbstwertgefühl aufbauen, wenn Sie diese kritische Stimme in Ihnen zum Schweigen bringen und lernen, Selbstmitgefühl zu entwickeln.

Welche Erfahrungen machen Sie mit Ihrem inneren Kritiker? Tauschen Sie sich mit anderen über den inneren Kritiker aus.

Wie ein stabiles Selbstwertgefühl aufbauen?

Unterziehen Sie sich einer Gehirnwäsche

Sie können das Gefühl der Wertlosigkeit und Minderwertigkeit überwinden, indem Sie die Worte des Kritikers als Lüge entlarven und durch aufbauende, verständnisvolle und mitfühlende Worte Ihren Selbstwert stärken.

Wenn Sie das tun, dann werden Ihre Minderwertigkeitsgefühle geringer und Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstvertrauen werden größer.

Wenn Sie Ihr geringes Selbstwertgefühl und damit Ihr Selbstvertrauen stärken wollen, dann müssen Sie sich selbst einer Art positiven Gehirnwäsche unterziehen.

Sie müssen sich selbst gedanklich umdrehen, indem Sie Ihre Selbstzweifel überwinden und sich ein positives Selbstbild aneignen - ungeachtet Ihrer Unvollkommenheit, Schwächen und Fehler.

Worauf ein positives Selbstwertgefühl nicht beruht

Viele Menschen denken, sie könnten ihr Selbstwertgefühl dadurch stärken, dass sie erfolgreich sind, ihr Äußeres kosmetisch verändern, sie reich sind, viele Freunde haben und viel Anerkennung bekommen.

Je mehr Komplimente und Anerkennung von anderen, umso wertvoller fühlen sie sich, umso mehr wird ihr Ego genährt.

Sich einfach nur wertvoll und liebenswert zu fühlen, ohne etwas dafür zu leisten und ohne seinen Wert ständig unter Beweis zu stellen, das ist verpönt.

Ein Selbstwertgefühl, das auf Leistung und Äußerlichkeiten beruht, das von Anerkennung der anderen abhängig ist, ist ein Pseudo-Selbstwertgefühl, das sehr leicht zu erschüttern ist.

Man kann nicht immer Erfolg haben, immer alles richtig machen. Das Leben hält auch Niederlagen bereit.

Deshalb haben Menschen, die ihren Selbstwert von anderen abhängig machen, ständig Angst, dass ihnen die Basis (Anerkennung, Erfolg, usw.) für ihr Selbstwertgefühl entzogen wird.

Wie ein Süchtiger müssen sie ständig bangen, ob sie genügend Stoff (Erfolg, Anerkennung, Bestätigung, usw.) von anderen bekommen.


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Dass ein positives und stabiles Selbstwertgefühl nicht durch Äußerlichkeiten erlangt werden kann, das kann man an vielen Prominenten erkennen.

Robbie Williams hat Erfolg, ist reich, kommt bei Frauen an und wird von vielen beneidet. Eigentlich müsste er ein stabiles und positives Selbstwertgefühl haben, oder? Aber was lesen wir?

Er leidet immer wieder unter Depressionen und muss sich in psychiatrische Behandlung begeben. Ein sicheres Zeichen, dass er unter Selbstzweifeln leidet und von Minderwertigkeitskomplexen geplagt wird.

Ein gesundes und stabiles Selbstwertgefühl kann nur von innen heraus kommen. Es hängt nicht von unseren Mitmenschen, dem Erfolg, Geleistetem oder Erreichtem ab.

Wie man den inneren Kritiker überwinden, sein Selbstwertgefühl stärken und aufbauen und so mehr Selbstvertrauen gewinnen kann, dass zeige ich Ihnen anhand von 26 Übungen in meinem Selbstwertgefühlratgeber.

Menschen mit einem stabilen Selbstwertgefühl werden nicht aus der Bahn geworfen, wenn Sie auf Ablehnung stoßen oder die Anerkennung ausbleibt.

Sie zweifeln angesichts von Niederlagen und Schwächen nicht an sich und fallen deshalb nicht in Depressionen oder haben Angst.

Worauf wahre Größe und ein gesundes Selbstwertgefühl beruhen

Solange Du andere beeindrucken willst,
bist Du von Dir selbst nicht überzeugt.

Solange Du besser als andere sein willst,
zweifelst Du an Deinem Wert.

Solange Du andere klein machst, zweifelst du an Deiner Größe.

Wenn du um deinen Wert weißt, brauchst du keine Bestätigung.

Wenn du deine Größe kennst, kannst du anderen die ihre lassen.

Weisheit zum Selbstwert

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Kommentare Selbstwertgefühl
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  1. Leserkommentar Stefanie schreibt am 06.04.2014

    Hi, ich habe schon seit Jahren Minderwertigkeitsgefühle,schon seit ich mich erinnern kann. Meine gesamte Schulzeit wurde ich gemobbt,bei mir in der Familie herrschte Gewalt und jetzt wo ich ausgezogen bin (seit 4Jahren) u dachte, alles wäre vorbei, bin ich wieder mittendrin. Manchmal ist mein Selbsthass echt groß und ich will mich einfach nur noch verkriechen und nichts mehr sehen und fühlen. Ich fühl mich unheimlich gefangen in mir selber, will raus, weiß aber nicht wie. manchmal rede ich mit meinen Freunden darüber, aber ich glaube keiner versteht mich wirklich. Sie können mir auch nicht wirklich helfen. Ich bin davon überzeugt, dass mich keiner rcihtig lieben kann. Ich tue es ja selbst nicht.Ich kämpfe nur. Vielleicht hat jemand n Tipp für mich?! Ich wäre für jeden Kommentar sehr dankbar. lg

  2. Leserkommentar Mirkoles schreibt am 02.04.2014

    Hallo. Ich werde gemobbt. Glaubt ihr dass meine mobber an der eigenen Größe zweifeln? Damit sie andere kleinmachen? Oder fühlen sie sich in ihrem Selbstwertgefühl so gut dass es ihnen einfach nur Spaß macht? Bin ich wirklich klein peinlich oder ein loser? Ich wäre mal so gerne der king! Da wäre ich viel impulsiver und würde mich höher fühlen. Andererseits zeige ich alle burnout symptome die man haben kann. Ist vielleicht das das Problem an meiner mattigkeit und fehlenden impulsivität? Und meinen atembeschwerden und selbstzweifel? An das Problem das ich mich hässlich finde und nicht so cool wie meine mobber? Sind die mobber einfach nur loser die probleme ham und es nicht zeigen? Ich vermisse meine impulsivität und früheres ich! Meine ware Identität ist am arsch. Die Gefühle verfolgen mich nicht nur in der Schule wo ich gemobbt werde sondern auch zu Hause und in den ferien. Ich will wieder ich sein! Meine frühere Person! Ich kann mein Selbstwertgefühl oder burnout oder was immer ich habe steigern oder heilen wenn ich jeden Tag wieder aufs neue runtergemacht werde. Zuerst waren die Stimmen in der Schule jetzt sind sie auch in meinem kopf. Als hätten die mobber da was eingespeichert. Ist es vorbei wenn ich aus der Schule draußen bin? Ich hab nur mehr drei monate! Aber viel genug um gemobbt zu werden. Danke dass ihr das gelesen habt. Ich wollte euch darüber informieren. Danke. Tschüss! :)

  3. Leserkommentar Heidi H. schreibt am 16.03.2014

    Mier get es auch so, aber dank äuch get es mier schon fast besser, ich bin nähmlich Deutschlererin und habe immer Probleme damit. Danke

  4. Leserkommentar Lena schreibt am 26.02.2014

    Ich habe viel im Leben geleistet und konnte stolz auf mich sein. Aber es gibt Situationen, wo ich einfach machtlos und verzweifelt bin. Z.B bestimmte Gesetze oder Paragrafen, die einfach in individuellen Situationen nicht machbar sind. Keine von offiziellen Personen hat eine passende Lösung, aber du muß den Paragraf zufrieden stellen. Ich verspüre dann Wut, aber auch das Gefühl der Machtlosigkeit und habe ständig Angst, irgendwas falsch zu machen . Was bringt mir mein Selbstvertgefühl gegen Gesetze oder Paragrafen und dazu gehörenden Menschen aus Holz?

  5. Leserkommentar Reiner schreibt am 14.02.2014

    @ diedieichnichtmehrseinwill; Hallo , Du brauchst Hilfe, alleine ist es sehr schwer aus diesem Leitendruck herauszukommen, es gibt Menschen die ähnliches schon durchlebt haben. Die findest Du in Selbsthilfegruppen. Du musst ganz fest an Dich glauben, dir deine Fehler verzeihen, und erkennen dass Du dir selbst dein bester Freund bist. Nehme abstand von denen die Dir nicht gutes tun, gehe spazieren, beobachte die Natur. Ich wünsche Dir alles gute, Du schaffst es! Lg. Reiner

  6. Leserkommentar Steffen schreibt am 12.02.2014

    Kann man auch damit eine Depression behandeln. Hat schon jemand eine Depression gehabt und ist mit Hilfe des Buches Selbstvertrauen aus der Depression rausgekommen?

  7. Leserkommentar Lori schreibt am 09.02.2014

    @diedieichnichtmehrseinwill...ich kann dich gut verstehen...wurde als ich so alt wie du warst, genau so von meiner Familie behandelt...danach wurde ich von dem Vater meiner ersten Tochter so behndelt und noch schlimmer...nach der Trennung war ich 7 Jahre alleine mit Kind und in der Zeit ging es mir prima.Bin jetzt 31ig habe mein Zweites Kind mittlerweile bekommen und durch Taten die mein Freund nicht absichtlich getan hat, habe ich wieder Komplexe bekommen. Er ist gut zu uns, aber ich mache es mir kaputt indem ich mir sage, das ich ihn nicht verdient habe. Bin in Therapie und es geht mir damit hoffe ich schon bald besser. Kopf hoch wir schaffen das. Lg Lori

  8. Leserkommentar morgana schreibt am 28.01.2014

    Hallo diedieichnichtmehrseinwill, auch wenn es vielleicht abgedroschen klingt, aber lass dich nicht unterkriegen, das sind solche Leute gar nicht wert! Deine Situation klingt wirklich schlimm. Von Mitschülern gemobbt zu werden ist schon verletzend genug, aber wenn die eigene Familie keinen Rückhalt bietet und in dieselbe Kerbe haut ist das ganz furchtbar. Du brauchst so etwas nicht alleine durchzustehen, such dir am besten Hilfe bei einem Erwachsenen. Könntest du dich nicht an einen netten (Beratungs-)Lehrer/Lehrerin wenden oder einen Schulsozialarbeiter/in?

  9. Leserkommentar diedieichnichtmehrseinwill schreibt am 24.01.2014

    Ich werde gemobbt von Mitschülern und mutter meine cousine und Oma und Freunde schauen mich verachtend an das vierte Jahr. Ich habe mich nie fallen gelassen und mich immer geliebt bis zu diesem Zeitpunkt als ich diese Kommentare gegen mich einstecken musste: Ich bin besser als du; am liebsten hätte ich eine andere tochter; deine geheimen grausamen schlechten seiten; alle wären froh und erleichtert wenn du nicht mehr Leben würdest; du hasst nichts gutes verdient du Opfer!!!!! Ich habe niemanden was getan bin dreizehn. Ich habe fasst kein Selbstwertgefühl mehr leide und bin am tiefpunkt. Hhiillffeeee!!!!!!!";

  10. Leserkommentar Kirsten schreibt am 02.01.2014

    Hallo Mr. Buddah, Ich weiß nicht ob du's alleine schaffen kannst. Es kann gut tun, um Unterstützung zu finden bei anderen. Der Cannabiskonsum, Könnte es sein dass du damit Trauer und Schmerz dämpfen willst? Längerfristig Können sich aber daraus wieder ganz andere Probleme ergeben. Mein Bruder hat nach jahrelangem Cannabiskonsum eine Schizophrenie entwickelt. Ich will damit nicht sagen dass das bei dir auch so sein würde oder sein könnte. Du bist noch jung. Dein Leben liegt vor dir. Ich hab das Cannabis früher auch mal benutzt. Der Nachteil ist dass man Träge und matschig davon wird Im Kopf. Wenn du zu einem Therapeuten gehst, brauchst du ja nicht Sofort alles von dir preiszugeben. Es gibt da ja auch ganz unterschiedliche Ansätze. Wenn es zum Beispiel eine verhaltensorientierte Therapie ist, dann spielt die Vergangenheit gar nicht so eine größere Rolle, Kann es sein das du wenig Unter Leute kommst? Gibt es jemand dem du dich anvertrauen kannst? Oder überhaupt jemanden mit dem du einfach Reden Kannst du vorbeigehen kannst für einen Kaffee oder so? Ich wünsche dir alles Gute.

  11. Leserkommentar Birgit schreibt am 27.12.2013

    Liebe Shohista, deine Geschichte geht mir ans Herz weil es mir mit meinem Ex-Mann genauso ging. Immer hatte er etwas an mir auszusetzen. Ich solle etwas an meinen Haaren verändern, ich solle dies or das tun, ich solle rausgehen um interessante Leute zu treffen. Denn sonst fand er mich langweilig und fade und er hat sich dann auch in andere Frauen verliebt die scheinbar das hatten, was ich nicht hatte. Mein Selbstwertgefühl ist dabei sowas in den Keller gegangen und davor war ich eigentlich sehr zufrieden mit mir und meinem Leben und hatte eine innere Ruhe. Jetzt habe ich erkannt: er hat seine Unzufriedenheit mit sich und seinem Leben teilweise auf mich gespiegelt. Natürlich hatte er auch Recht damit, daß ich rausgehen sollte um Dinge getrennt von ihm zu machen. Ich habe mich jetzt von ihm getrennt und lebe nach meinen Wahrheiten und versuche wieder meinen mir eigenen Wert zu finden und zu erhalten. Man sollte sich von seinem Partner nicht so erniedrigen lassen. Gehe abends aus, mache Kurse und lerne andere Menschen kennen, finde Freunde. Mach Dich unabhängig von ihm und lerne wieder Deinen Wert kennen. Du hast es nicht nötig, daß er Dich so behandelt und mache dich rar, damit er wieder sieht, was ihm fehlt, wenn Du weg bist. Liebe Grüße und alles Gute.

  12. Leserkommentar Mr.Buddah schreibt am 23.12.2013

    Ich bin 18 und rauche relativ häufig Cannabis seit 2 Jahren, wohl um die Scheidung meiner Eltern zukompensieren.(und weil es für mich schon ein Teil meines Lebens ist weil ich die Kifferkultur liebe) Mein Selbstwertgefühl ist aber schon seit dem ich 10 bin im Keller und es wird schlimmer dass ich schon Depressionen und Suizidgedanken bin. Ich fühle mich überflüssig und alles was ich mache finde ich persöhnlich kacke (Beim Zeichnen z.B. wenn ich was nicht so hinbekomme wie ich es eigentlich wollte ) Ich kann an mich auch keine Erwartungen stellen da es mich so dermaßen unter Drucksetzt innerlich das ich daran kaputt gehe und wenn andere Erwartungen stellen ist sowie so vorbei.Ein weiteres Problem kommt aber noch ich mag keine Psychologen/Psychiater und ohne die wird es warscheinlich nichts aber ich will niemanden in meinem Kopf lassen... Gibt es irgendwelche Alternativen ? PS ein Buch wird s auch nicht tun^^

  13. Leserkommentar Shohista schreibt am 23.12.2013

    Ich bin eine usbekin und mit einem deutschen mann verheiratet seit 2,5 jahren. Er vergelicht mich ständig mit deutschen Frauen und sagt, dass ich nicht auto fahren kann, schwimmen,und fahhrad fahren kann.Und ich habe jura Studium in deutschland abgebrochen habe.Ich habe einen 8 monatige sohn von ihm.Vor kurzem habe ich die Fahrschule Prüfung bestanden und jetzt kann ich auto fahren und momentan gehei ich schwimmen lernen. Aber trotzdem er unzufrieden ist mit mir.Ich mache momentan auch ferstudium BWL,was bei mir hier eineige Fächer, die ich in meinem heim studiert habe, anerkannt worden sind.Ich habe 4 Fächer zum bestehen,aber ich habe Angst vor meinem mann,wenn ich nicht bestehe.Raten Sie mir Leute, bitte, wie kann ich mich verhalten? Er besteht immer auf seine Ideen und spricht mit mir kaum,er sagt, nicht zum sprechen mit dir, weil ich dich jeden tag sehe. Traurig bin ich und fühle ich mich nicht wohl und glücklich.shohista

  14. Leserkommentar alex schreibt am 19.12.2013

    @Ramona: die Frage nach der Verträglichkeit zwischen Selbstwertgefühl, welches unabhängig von Erfolgen aufgebaut werden sollte, und dem Selbstvertrauen, welches auf dem erfolgreichen Erreichen von gesteckten Zielen aufbauen soll, habe ich mir auch schon gestellt. Ich versuche mich mal in einer Erklärung die ich für mich so gedacht habe. Der Selbstwert bezieht sich meiner Meinung nach auf den Wert den du von Geburt an als Mensch selbst hast. D.h. es ist egal was du gut kannst oder was nicht, sondern man sollte sich bewusst sein, dass man es wert ist geliebt zu werden und dass man so gut ist wie man ist, auch wenn man evtl. nicht in das "Idealbild" der breiten Masse passt. Dieses "Idealbild" wurde nämlich geschaffen und es gibt keinerlei Gründe dafür warum dieses seine Existenzberechtigung hat. Zum Glück leben wir mitlerweile in einer größtenteils toleranten Gesellschaft (bis auf ein paar Ausnahmen, welche es zu ignorieren gilt, weil diese intoleranten Menschen oft größe Probleme als man selbst haben)die Individualisten durchaus schätzt. Das Thema Selbstvertrauen sehe ich durchaus an Erfolge gekoppelt, da man so eben herausfindet was man kann und was nicht. D.h. man findet so seinen Platz in der Gesellschaft und kann einen Beitrag für diese und sich selbst leisten. Hier ist dann denke ich auch das Problem an der Geschichte. Es gibt eben viele Menschen die, wenn sie etwas NICHT können, Gefahr laufen ihren Selbstwert daran festzumachen. Genau hier liegt aber der Denkfehler nach meinem Verständnis, denn der Wert als Person an sich ist ja nicht niedriger nur weil etwas evtl. nicht oder nicht so gut wie die anderen kann. Dafür hat man in anderen Dingen evtl. mehr Talent oder ist einfach im Zwischenmenschlichen ein Vorbild. Also der Wert als Mensch eine Daseinsberechtigung zu haben und glücklich und zufrieden zu sein ist von Anfang an da und kann demnach auch nicht geschmälert werden nur weil man einmal Misserfolge hat oder evtl nicht in ein Schema passt. Schließlich ist es dein Leben und die Zeit ist begrenzt und deshalb sollte man es sich selbst Wert sein sich so anzunehmen wie man ist. Das soll jetzt nicht heißen dass man zu einem narzistisch denkenden und rücksichtslosen Menschen werden soll. Man sollte gerade deshalb weil man einen hohen Wert für sich hat, korrekt und sozial bleiben. Die die einen nicht akzeptieren oder eine mobben, die kann man schlichtweg ignorieren, das ärgert sie am meisten ;). Lg Alex

  15. Leserkommentar Antje schreibt am 04.12.2013

    Liebe Anna, ich kann deine Gefühle gut nachvollziehen. In deinem Alter ging es mir ganz genauso. Ich habe irgendwann aufgehört, jedem gefallen zu wollen. Du musst nicht zu jedem Menschen nett und freundich sein und du musst auch nicht lebensfroh wirken, wenn es dir gerade schlecht geht. Und vertrauen musst du in erster Linie dir selbst. Überlege, was du gut kannst, was deine Stärken sind. Und schau dir die anderen Menschen genauer an. Jeder hat seine Fehler und niemand kann alles - auch wenn viele gern so tun. Es ist nicht schlimm, nicht wie andere auszusehen, nicht wie sie zu sein oder Dinge nicht zu können, die andere machen. Vielleicht ist ja auch bei denen viel "gestellt"? Jeder Mensch ist einmalig, das ist genau so gewollt und sonst wäre es auch ziemlich langweilig. Jeder hat seine Stärken und auch seine Schwächen - das ist völlig in Ordnung.

  16. Leserkommentar Charly schreibt am 03.12.2013

    Liebe Anna, du sagst es doch schon selbst, dass du dich manchmal wie gestellt fühlst. - Sei einfach ganz du selbst, wie du denkst, wie du fühlst und schau nicht mehr so danach, ob du damit auch bei allen gut ankommst. Das ist sowieso nicht möglich. LG Charly

  17. Leserkommentar Anna schreibt am 03.12.2013

    Das Problem bei mir ist das ich einfach nicht weiß wieso ich so große Minderwertigkeitskomplexe habe. Wenn ich all die Kommentare lese die so Mitleids erregend und ergreifend sind dann möchte ich mich am liebsten selbst verprügeln dass ich so undankbar bin. Meine Familie liebt mich ich bin behütet aufgewachsen und im Grunde weiß ich auch das an meinem Aussehen nichts verkehrt ist ..ich mein problem Zonen hat doch jeder oder ? Aber ich fühle mich immerzu so unwohl in meiner haut ..das gefühl geht einfach nicht weg besonders schlimm ist es in der Schule , ich fühle mich dort so ungeachtet so egal, wertlos unter meinen Mitschülern egal ob ich dabei unter Freunden bin oder nicht . Es gibt kleine Momente in denen ich mich gut fühle aber diese werden so schnell zunichte gemacht , wie in dem oben aufgeführten Text schon beschrieben wird ..ich bin noch Jung ich will immerzu hoffen dass das Gefühl nachdem ich die Schule beendet habe nicht mehr ganz so stark da ist und dass ich mehr Selbstbewusstsein aufbringe aber ich habe Angst das sich das irgendwann in Depressionen umwandelt ..denn ich versuche immerzu zu allen Menschen nett, lebensfroh und freundlich entgegenzutreten schenke ihnen mein Vertrauen aber all das nützt einfach nichts und ich fühle mich immer mehr gestellt und nicht mehr wie ich selbst ..ein Teufelskreis. Ich wollte hier nur einmal im Leben offen über mein Problem sprechen denn über sowas schämt man sich zu sprechen da es von Menschen die nicht das selbe fühlen meinst nicht verstanden wird ..

  18. Leserkommentar Ramona schreibt am 30.11.2013

    Passt das zusammen? Das Selbstwertgefühl hängt nicht von dem persönlichen Erfolg ab, aber um Selbstvertrauen aufzubauen, soll ich mich auf meine Erfolge besinnen und mir nicht meine Fehler vorhalten. Zukünftiges wird mal zu Vergangenem ...

  19. Leserkommentar Werner schreibt am 24.11.2013

    Ich bin Alkoholiker, mit zunehmender Trockenheit verließen mich meine Minderwertigkeitsgefühle; durch Gespräche mit einer Psychologin stellte ich fest daß meine Kindheit auch dafür verantwortlich war. Ich hatte das Gefühl ein Pflichtkind zu sein und einfach nur da war-wurde auch immer mit den Leistungen anderer verglichen und durfte nie etwas was andere Gleichaltrigen durften, da war ich natürlich neidisch und baute meine eigene Scheinwelt auf und aus. Hinzu kam noch dass der Vater Alkoholiker war und ich dies auch irgendwann war-wollte ich natürlich nicht zugeben und einsehen. Konnte ja zu jeder Zeit aufhören-war aber nicht so. Jetzt nach Therapie und mit einer Selbsthilfegruppe und dass ich wieder am Leben teilhaben kann stärkt sich auch wieder mein Selbstwertgefühl. Ohne Suff geht es auch und dies ist sehr schön.

  20. Leserkommentar Ramona schreibt am 20.08.2013

    @ Raimund Das habe ich mich auch schon gefragt. Schlussendlich kann ich es auf meine Kindesstube zurückführen. Da wurden mir schlicht und weg (unbeabsichtigt) die falschen Werte vermittelt. Ich wurde stehts mit anderen Kindern verglichen. Meine Leistung wurde ebenfalls mit der Leistung anderer Kinder gemessen und wenn sie z.b. schlechter war als die der anderen, wurde ich entsprechend geschlaucht. Jetzt muss ich mir selber lernen, dass ich meinen eigenen, individuellen Wert habe. Vielleicht ist der Ursprung bei dir ebenfalls in der Erziehung?

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