Selbstgespräche

Wir führen ständig Selbstgespräche. Diese haben einen großen Einfluss auf unser emotionales Befinden. Deshalb ist es wichtig unsere Selbstgespräche zu steuern.

Selbstgespräche

Wir alle führen pausenlos Selbstgespräche. Wir führen quasi einen inneren Dialog mit uns selbst.

Kommen Ihnen die folgenden Selbstgespräche bekannt vor?

  • "Ich komme mit meiner Arbeit einfach nicht voran”.
  • "Ich habe heute einen schlechten Tag”.
  • "Ich kann das nicht”.
  • "Jedesmal, wenn ich mit ihm (oder ihr) rede, bekommen wir Streit”.
  • "Ich bin ein Versager”.
  • "Ich bin mir sicher, dass sie (oder er) mich nicht mögen wird”.
  • "Warum sollte ich es erst versuchen, es wird ja doch nicht klappen”.
  • "Ich habe ein miserables Gedächtnis”.
  • "Ich habe kein Talent zum ....”.
  • "Ich habe einfach kein Glück”.
  • "Was wird er/sie von mir denken, wenn ...”.

Wir lernen unsere Selbstgespräche von klein auf zum größten Teil von anderen Menschen. Da wir sehr häufig Worte hören wie "Nein”, "kann nicht” und andere Formen negativer Belehrung, lernen wir, die gleiche Art negativer Gedanken in unseren eigenen Selbstgesprächen zu übernehmen. Deshalb sind viele unserer Selbstgespräche auch eher negativer und lähmender Natur.

Unsere Selbstgespräche haben einen großen Einfluss auf unsere und unser Handeln.

Sind unsere Selbstgespräche negativer Art, dann fühlen wir uns schlecht und wir lähmen uns in unserem Handeln. Deshalb ist es wichtig, dass wir lernen, die Kontrolle über unsere Selbstgespräche zu übernehmen und diese bewusst und gezielt zu unserem Nutzen einsetzen.

Tun wir das nicht, dann übt das Gedankenprogramm, das wir von klein auf von unseren Eltern, Erziehern und Mitmenschen erworben haben, die Kontrolle über unser Leben aus. Wir leben dann fremdbestimmt, statt selbstbestimmt.

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 Unsere Selbstgespräche haben einen großen Einfluss auf unsere und unser Handeln.  
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