Ratgeber Selbstvertrauen

Test: Bin ich ein notorischer Aufschieber?

© Autorin: Dr. Doris Wolf Psychotherapeutin

Wir alle haben manchmal die Neigung, uns vor unangenehmen Aufgaben zu drücken.

Während die einen sich dann am Riemen reißen, sehr hart mit sich umgehen und sich sofort an die Arbeit machen, gibt es andere, die erst dann "zu Potte kommen", wenn der Druck und Angstpegel genügend hoch sind.

Sofern sie dann die Arbeit noch geregelt bekommen, ist darin kein allzu großes Problem zu sehen.

Doch viele Aufschieber bleiben in ihren Leistungen weit hinter ihren Fähigkeiten zurück oder bringen die Arbeit überhaupt nicht zu Ende.

Im folgenden Test können Sie erfahren, ob Sie zu den notorischen oder gelegentlichen Aufschiebern gehören.

Lesen Sie die folgenden Feststellungen durch. Überlegen Sie bei jeder Feststellung, ob diese auf Sie

2 = immer zutrifft, 1 = manchmal zutrifft, oder 0 = selten zutrifft

Markieren Sie die auf Sie zutreffende Zahl in der linken Spalte und klicken Sie anschließend auf "Auswerten"

Arbeiten, zu denen ich keine Lust habe, schiebe ich oft vor mir her.

Erst wenn der Druck, etwas zu erledigen, groß genug ist, gehe ich an die Aufgaben.

Auch zu wirklich wichtigen Arbeiten kann ich mich nur schwer durchringen.

Wenn ich nicht weiß, wie ich etwas genau lösen oder erledigen soll, dann vertage ich es erst mal.

Oft verschätze ich mich darin, wie viel Zeit ich für eine bestimmte Arbeit benötige.

Aufgaben, die sich beim Erledigen als schwierig erweisen, breche ich ab.

Arbeiten, von denen ich glaube, dass ich sie nicht perfekt lösen kann, fange ich erst gar nicht an.

Mir fällt es schwer, mich zu loben, auch wenn ich einen guten Job gemacht habe.

Ich mache mir Vorwürfe, dass ich Dinge immer wieder aufschiebe.

Mir fällt es schwer, anderen gegenüber Nein zu sagen.

Ich kann es nicht leiden, wenn andere mir etwas vorschreiben.

Die meisten Tätigkeiten, die ich ausführen muss, gefallen mir nicht.

Am Abend stelle ich oft fest, dass ich vieles nicht erledigt habe, was ich hätte erledigen sollen.

Mir fällt es schwer, die Dinge umzusetzen, die ich mir vornehme.

Ich verspüre oft Druck, dass ich die Aufgaben, die anliegen, erledigen müsste.

Ich fühle  mich oft zu willensschwach, den Anforderungen, die an mich gestellt werden, nachzukommen.

Wenn ich eine Aufgabe zu erledigen habe, die ich ungern mache, dann fallen mir tausend andere Dinge ein, die ich dann erst noch machen muss.

Wegen meiner Aufschieberei habe ich Probleme mit anderen Menschen.


© 2010-2016 PAL Verlag - Aufschieberitis Test



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Dr. med. Kai Born
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Wiesbaden

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