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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß.

Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine große innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, kommen sich wertlos und nutzlos vor.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, zu nichts zu gebrauchen zu sein, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


depressionen-symptome.html

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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände

Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

behandlung einer Depression bei einem PsychologenEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung

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Kommentare zu Symptome Depressionen
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  1. Leserkommentar Jacky schreibt am 24.04.2015

    Hallo ich bin 15 Jahre alt und hab fast alle oben genannten symptome, war gestern beim Arzt wegen meinen Schwindel dort getraute ich ihn aber nicht zusagen das ich evt Depression haben könnte.Früh habe ich immer sehr Starke Kopfschmerzen darum nehme ich 3 mal am Tag Tabletten am Abend fühle ich mich gut ich hatte eigentlich immer erhofft das es am nächsten Tag weg sei war es aber nicht... ich habe immer sehr gern Fußball gespielt aber ich habe einfach keine Kraft mehr dazu, das Instrument spielen sag ich auch ab.Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll :(

  2. Leserkommentar Sos schreibt am 23.04.2015

    Hallo H. warum wechselst du denn deine Stelle nicht wenn Du gerne etwas lernen möchtest und sie helfen Dir da nicht ? Du musst nicht in einem Muster deines Vaters leben bzw Dir das durch frustrierende Erfahrungen kreieren, wechsele einfach zu jemand der Dich da mehr unterstützt. Das gibt es auch, vielleicht sogar Biobetriebe oä. da ist es meist bewusster. Viel Glück !

  3. Leserkommentar H. schreibt am 22.04.2015

    Hallo Ich bin 20J. Und alles was oben steht was die Zeichen von einer Depression sind trieft bei mir in staker Form auf Ich rege mich über alles und jeden auf den ich sehe oder was Ich sehe Ich etfinde nur noch Wut wenn ich zur Arbeit gehe ( Bäcker Lehrling ) Denn nimand bringt mir was bei und wenn ich etwas falch mache bekomme ich Ärger und bekomme es den ganzen Tag zu hören Alles was ich mache wäre falsch Habe schon 4 Mahl auf der Arbeit eine Nervenzusammenbruch Bruch gehapt und Stat mich zu beruhige lachen sie mich aus Habe mir ein teures Auto gekauft um mich besser zu fühlen Weil ich mich selbst nicht mehr Leiden/lieben kann Habe keine Freunde, Freizeit rede mit meiner Familie nur noch wenn sie mich was fragen Mein Vater hat auch Depression und kann deshalb nicht mehr arbeiten Aber ich bin noch Jung und weis nicht was ich mit meinem leben machen soll alles fält mir schwer Ich were frho wenn alles vorbei wäre

  4. Leserkommentar Silence schreibt am 22.04.2015

    Hallo an euch alle, die Lebensmut brauchen. Ich glaube durch Depressionen möchte unsere Seele uns helfen zu erkennen, was wir im leben gerne leben und umsetzen möchten. Ich kann eure Verluste und Trauer mitfühlen und es tut mir sehr leid, dass ihr so schwere Phasen durchlebt, manche von euch so enorm schwere Erfahrungen machen. Ich bin da auch wieder rausgekommen, nach mehreren Jahren nach enorm schwierigen Erfahrungen. Mir hat Harmoniatherapie geholfen.Yoga tut auch wirklich gut(auch wenn es schwer ist sich zu überwinden überhaupt was zu machen) Was auch super wirkt sind Smoothies mit lauter frischem Obst/Gemüse usw.,..und Sonne und frische Luft. Ich arbeite daran überhaupt keine negativen Gedanken mehr in mich zu lassen und mir vorzustellen, dass ich liebenswert und wertvoll bin und auch ein schönes Leben verdient habe. Auch wenn ich eine Zeit Mühe hatte, glaube ich fest an Gott, dass er sich auch wünscht uns glücklich zu sehen. Verletzungen hinterlassen Spuren und das zieht wieder so was an, aber das muss man nicht sein leben lang wiederholen, ihr seid alle wertvoll und dürft auf der Erde sein. Positive Visionen denken, malen,tanzen oder...eure Seele spricht durch euer Herz und wenn ihr wieder im Einklang mit eurer Seele seid dann gehen die Depressionen weg. Trotz allem für das LEBEN entscheiden, lasst euch nicht in den ABgrund drängen. Ihr könnt selbst auch Schöpfer eures Lebens sein, ihr seid keine Opfer! Beste Wünsche und viel Mut und Glück

  5. Leserkommentar sie schreibt am 21.04.2015

    Hey ich w bin 22 Jahre alt . ich weiß nicht wo ich anfangen soll wenn ich ehrlich bin . mir geht's seit langem überhaupt nicht gut . Seit letztes jahr ist es ganz schlimm ich bin nur noch Zuhause ich arbeite nicht mehr ich habe keine Freunde meine Beziehung geht den Bach runter . Ich liege Nur noch da .iich hasse das Tageslicht und die sonne . Ich kann regelrecht zusehen wie ich mir mein eigenes Leben ruiniere. Dabei liegt es nicht in meiner Hand . Ich kann es mir nicht anders erklären als zu sagen das es Depressionen sind mein freund jedoch sagt ich bräuchte nur etwas Abwechslung . Ich denke ich brauche Hilfe .

  6. Leserkommentar DerM. schreibt am 20.04.2015

    Ich bin 14 Jahre alt (m) und weiss nicht genau wo ich anfangen soll . Mir geht es in den letzten Monaten ziemlich schlecht , ich habe keinen Bock mehr auf Schule und generell auf garnichts . Mein bester Freund mit dem ich noch Kontakt habe ist nach Tunesien gezogen und von da an fühlte ich mich allein . Ich hatte niemanden mehr dem ich meine Probleme sagen konnte und der sie auch verstehen würde . Ich habe nun gemerkt das auch er mich nicht versteht wie jeder andere auch . In der Schule bin ich eher zurückhaltend aber freundlich und muss mein zerstörtes , depressives und aggressives inneres Ich verbergen . Ich hatte schon Mordgedanken gegen andere Personen und gegen mich selbst . Ich habe auch schon mal überlegt mich einweisen zu lassen aber dort würde man mir nur das sagen was ich schon 300 mal gelesen hab . Vielleicht habe ich Depressionen ich weiß es nicht genau aber ich wünsche einfach nur das es dort draussen wenigstens einen gibt der mich verstehen kann .

  7. Leserkommentar katrin schreibt am 20.04.2015

    Ich bin 29 j. Und habe eine deprison

  8. Leserkommentar su schreibt am 18.04.2015

    mir fällt auf,dass die meisten von euch so jung sind und frag mich warum ich jetzt mit 36 j. darauf komme depressiv zu sein,obwohl ich alle symtome in starker form hab,das sogar jeder den ich kennenlerne sagt,ich bin komisch. klar kennt jeder den begriff depression,aber ich hab es nur mit tiefer traurigkeit verbunden und selbst psychologen scheinen in dem gebiet unwissend zu sein. ich habe 2 therapien angefangen wegen magersucht mit drogensucht und keiner hat bei mir depression erkannt obwohl mein größtes problem schon von klein auf müdigkeit war. in meiner familie wurde es als faulheit abgetan und bei ärzten auf die magersucht geschoben,so dass ich mich irgendwann damit abgefunden hab dass ich sch... bin. und hätte mein letzter freund nicht gesagt,ich soll meine depression behandeln lassen,hätte ich mich nie darüber belesen. warum kommen nicht mal ärzte darauf,wenn soviele darunter leiden? lg

  9. Leserkommentar n schreibt am 18.04.2015

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich depressiv bin... Ich bin 16 (w). Vieles trifft zu, nur ab und zu hab ich ein paar Hoffnungsschimmer, die mir Kraft geben. Ein Problem ist: Wenn ich etwas plane, machen möchte, was mir wichtig ist und ich mir Hoffnung mache, weil der Plan gut ist, zieht irgendetwas immer einen Strich durch die Rechnung und das Licht, das so schön gewachsen ist, wird mit einem Mal ausgeschaltet. Genauso ist es bei Menschen. Wenn ich jemandem vertraue, werde ich immer enttäuscht, weshalb es mir immer schwerer fällt zu vertrauen. Ich will nicht mehr enttäuscht, werden. Ich sehe keine Lösung, gibt es eine? -n

  10. Leserkommentar su schreibt am 18.04.2015

    ich bin 36 jahre und bin jetzt erst auf den gedanken gekommen dass ich depressiv bin. mit 14 hab ich meine erste und große liebe kennengelernt,früher hätte ich noch gesagt,es waren meine traurigsten 2 jahre und heut ist er mein einziger gedanke womit ich alle gefühle verbinde und mein bester freund. mit 17 hab ich versucht mir das leben zu nehmen,ohne ersichtlichen grund und seit dem warte ich auf den tag wo ich endlich wieder ein gefühl mit leichtigkeit erlebe und ruhe finde. meine tochter lebt seit 5 jahren bei meiner mom und mein sohn seit nem halben jahr bei seinem vater und jetzt traue ich mir nicht mal einen normalen tag mit ihm zu. ich schlafe tagelang durch und tage wo ich denke,wielang muss ich denn noch sein,sind schon wöchentlich. so viele gedanken und doch keinen bestimmten,dass man nur ruhe davon will. der versuch mir helfen zu lassen is undenkbar,selbst wenn ich es schaffen würde,is die angst da,dass ich mit dieser person nicht klar komme und hätte mich,wie ich bin und mich nur kenne aufgegeben. trotzdem wünschte ich mir,alle gefühle,die ich kenne oder wenigstens ein lächeln was früher so leicht war,für meine kinder zu haben. ich sehe mein leben lang nur ein ziel und stehe auf der gleichen stelle,durch das warten zu schwach für ein anderes ziel

  11. Leserkommentar Lynn schreibt am 17.04.2015

    Ich werde bald 17 Jahre und habe mich schon oft gefragt, ob ich vielleicht depressiv bin. 90% der oben genannten Punkte treffen auf mich zu, aber ist es nicht in gewisser Weise normal, dass man in meinem Alter so empfindet? Selbstmordgedanken habe ich zum Glück nicht mehr, es ist auch nicht so als könnte ich mich nicht mehr freuen. Aber ich kann nicht leugnen, dass ich ein perfektionistischer Mensch bin. In der Schule bin ich gut, das reicht mir aber nicht, ich will besser sein. Genau das gleiche ist es mit meinem Freundeskreis. Bei jeder Kleinigkeit - es muss noch nicht mal ein Streit sein - gebe ich mir die Schuld. Zukunfts- und Versagensängste habe ich auch sehr stark. Ich habe bereits versucht mit meinem Freund darüber zu reden, aber er versteht mich nicht. So wie viele. Ich stehe einfach so extrem unter Leistungsdruck. Auch wenn dieser Druck von mir ausgeht... Und schon wieder gebe ich mir die Schuld. Es tut gut das alles hier aufzuschreiben und bin sehr dankbar für diese Seite. Wenn ich mir die anderen Kommentare durchlese, bemerke ich wie gut es mir doch im Gegensatz zu einigen geht. Ich wünsche allen, dass ihr Zustand bald bessert. Ich bin mir sicher, dass es einige Menschen in eurem Leben gibt, denen ihr wichtig seid, die euch lieben. Liebe Grüße

  12. Leserkommentar NoNAME schreibt am 17.04.2015

    Ich selbst bin erst 14 geworden ... ich habe mitlerweile keine freien stellen mehr an meinem körper da alles voll mit schnitten ist ... bauch beine arme alles ... das erste mal habe ich mich mit 10 geritzt ... seit dem ging es mir immer schlechter ... jeden morgen wache ich auf und will nicht mehr jeder tag beginnt mit selbstmordgedanken ... ich werde in der schule nicht unbedingt gemocht ... meine familie würde es nie vertehen wenn sie wüssten was ich mache ... ichrauche seit ich 12 1/2 bin ...Ich rede mir ein keine Depressionen zu haben ... ich lache nur noch gefakt ... ich habe keine lust mehr auf mein leben... sogar meine letzten 2 psychodocs haben mich abgewiesen ...

  13. Leserkommentar 95 schreibt am 16.04.2015

    Es bringt sehr viel eine Lieste zu machen und alles aufschreibt was man erreichen will und sich dies in schweren Zeiten vor Augen hält und immer auch zurückdenkt was man alles schon erreicht hat.

  14. Leserkommentar Dali schreibt am 16.04.2015

    Ich bin 17 Jahre alt und weiß gar nicht mehr was ich noch mit mir anfangen soll. Seit meiner Depression kiffe ich noch wie sonst was und verliere mich immer mehr am einsamen Rande der Gesellschaft anstatt mitten drin zu sein. Das krasseste was mir durch den Kopf geht ist dass meine Existenz so gut wie wertlos ist. Es macht mich fertig dass es niemanden gibt der sagen würde "Hey ich will wirklich dass du hier bleibst, ich brauche dich" oder so was. Und klar denkt man sich jetzt "Wow der ist 17 der hat keinen Plan vom Leben" aber ich finde es echt erschreckend dass ich schon mit 17 das Gefühl hab nicht mehr rauszukommen und mir denke dass die Zukunft eh fürn Arsch ist.. Was bringt mir denn mein Abitur wenn man sich jeden Tag einfach nur töten möchte? Lustig dass ich das alles noch nie jemandem (außer meiner Therapeutin damals) erzählt hab, stattdessen aber dieser Seite hier haha

  15. Leserkommentar juliane schreibt am 15.04.2015

    Hallo ich bin 53 jahre alt und frage mich was in einem jungen Menschen vor geht der oder das ganze Leben noch vor sich hat und dan mit 13-18 an selbstmord denkt das leben kan so schön sein und man wächst an seinen Aufgaben jeder Tag beginnt auf neue

  16. Leserkommentar Binder schreibt am 15.04.2015

    Nehme seit etwa 10 Jahren Venlafaxin,lange Zeit etwa 150 mg am Tag,seit etwa 1 Jahr bin ich runter auf 75 mg. Fühle mich nicht mehr gut bin nur noch müde und antriebslos.Fühle mich morgens beim aufstehen als ob ich die ganze Nacht gearbeitet habe.Dazu kommen auch wieder Schwindelgefühle.

  17. Leserkommentar Ich möchte meinen echten Namen nicht sagen schreibt am 14.04.2015

    Hallo , ich bin 15 Jahre alt und gehe auf ein Gymnasium . Ich wurde früher gemobbt und habe die Klasse gewechselt , jetzt geht es mir besser. Ich habe jetzt zwar ein paar Freunde , aber bin immernoch ein Außenseiter und manchmal hat Niemand Verständnis für mich , Niemand lässt mich ausreden und ich fühle mich unnütz und unerwünscht . In meiner alten Klasse hatte ich zwar keine Freunde , aber da war ich wenigstens noch gut in der Schule . Ich bleibe am liebsten den ganzen Tag in meinem Zimmer , bin sehr faul , ernähre mich ungesund und bin deswegen auch sehr dick . Eben weil ich mich als so einen Versager sehe , habe ich schon öfters darüber nachgedacht , wie es wäre , Selbstmord zu begehen . Aber das käme für mich nicht in Frage , da ich noch nicht an dem Punkt angekommen bin , wo ich alles als so dermaßen sinnlos empfinde und außerdem würde ich meiner Familie das nicht antun wollen . Obwohl ich keine ärztliche Bestätigung dafür habe , dass ich unter Depressionen leide , weiß ich , dass ich nicht normal bin und kann mein Leiden mit den Symptomen eines Depressiven im oben geschriebenen Text auf dieser Website vergleichen . Ich bin antriebslos , faul , müde , lustlos , vergesslich und habe Übergewicht . Mein Verhältnis zum Essen kann ich mit anderen Leuten in den Kommentaren vergleichen . Wenn ich esse , fühle ich mich irgendwie glücklich . Ich wünsche euch allen nur das Beste . Danke fürs Lesen !

  18. Leserkommentar 2001 schreibt am 14.04.2015

    Hallo, ich bin 13 Jahre alt und hatte ca. 1 Jahr lang depressionen. leider wusste ich das nicht. ich schloss mich in mein Zimmer ein, weinte viel und kam kaum noch mit dem Alltag klar. meiner Familie und Freunden gegenüber, tat ich so, als wäre ich glücklich und zufrieden, aber innerlich bin ich fast zerbrochen. wenn ich meinen Hobbys nachgehen wollte, hatte ich auf einmal keine Lust mehr. ich hatte lust auf überhaupt nichts mehr. meine Motivation war auf null.ich spielte mit Mordgedanken. in der Schule hatte ich auch kaum freunde, mit denen ich was machen konnte. ich hatte sogar angst vor meiner Zukunft, weil ich immer angst hatte, dass mich nie jemand nimmt, oder, ich wusste noch nicht mal was ich werden möchte. das hat mich alles so fertig gemacht. schon einzelne Worte konnten mich zum Weinen bringen. ich war ziemlich schnell gereizt. doch dann bin ich in die nächste Klassenstufe gekommen und meine Depressionen wurden langsam besser. zwar bin ich immer noch schnell gereizt, aber nicht mehr so stark wie früher. die Mordgedanken, die angst vor der zukunft und das viele weinen sind wieder weg. wahrscheinlich hatte ich depressionen, weil ich angst hatte, nicht akzeptiert zu werden oder keine Freunde zu finden. so fühlte ich mich. es war aber schwer, die passenden worte zu finden, denn traurigkeit und hilflosigkeit reichen da nich. die, die schon mal depresionen hatten, wissen was ich meine. ich wünsche euch trotzdem alles gute :)

  19. Leserkommentar Jemand liebt dich schreibt am 14.04.2015

    Ich möchte Euch vereinsamten, gequälten Seelen nur eins sagen: Es ist nicht Euer Versagen. Es ist nicht Eure Unzulänglichkeit. Es ist nicht Eure Schuld. Es ist IHR Versagen, IHRE Unzulänglichkeit und IHR Verschulden. Bitte verliert nicht Eure Herzlichkeit an DEREN Grausamkeit. Das wäre eine tragische Verschwendung an ein paar bemitleidenswert dumme Zweibeiner, die sich den Titel Mensch erst noch verdienen müssen. Und das wird teuer für die, verlasst Euch drauf! Seid stolz darauf, dass Ihr Ihnen das längst voraus habt und geht wieder hinaus, um das mit denen zu teilen, die es wert sind! Hier könnt Ihr lesen, dass es Euch gibt.. Die besten Wünsche :-)

  20. Leserkommentar Piccolo schreibt am 13.04.2015

    Ich laß mir auch eure leiden durch und ihr habt auch sehr viel durchmachen müssen und ich drücke euch die Daumen dafür das es irgendwann besser wird. Ich möchte noch ein wort an die richten die ihr leben am liebsten beenden würden, tut das nicht. Es gibt so viele dinge die das leben lebenswert machen und egal wie scheisse es euch geht, egal was andere sagen, ihr seid wundervoll und das wisst ihr. Es gibt hässliche und hübsche menschen und damit meine ich nicht das aussehen, sondern die inneren werte. Nur auf die kommt es an. Und die leidenden sind meist die die besten Charakter haben. Nachdem was ich hier so lese merke ich das ihr wundervolle menschen seid, die das leben verdient haben und ich offe das egal wie down ihr seit, es schafft immer wieder aufzustehen. Ich wünsche euch von ganzem herzen das euer leben irgendwann besser wird. Gebt die Hoffnung nicht auf und verliert den glauben an euch selbst nicht. ich glaube an euch alle und es wäre ein grosser verlust für die Menschheit wenn solch grossartigee menschen ihr leben aufgeben würden. ich wünsche euch alles alles gute :)

  21. Leserkommentar Piccolo schreibt am 13.04.2015

    hey, ich bin 17 jahre alt und leide unter Depressionen. Ich wurde seit der 5ten klasse gemobbt. In der 5ten gab mir jemand nen namen, der name war der Auslöser fürs Mobbing. Ich wurde 6j täglich fertig gemacht. Ich habe es einfach erduldet ohne was zusagen. Ich wollte mein leben oft beenden aber ich habe erkannt das trotz allem das leben noch sinn macht. ich gebe nicht einfach so auf, also schwor ich mir, sollte ich einmal die Gelegenheit haben mein leben zu gebén um ein anderes zu retten das ich dies dann auch tun werde. So könnte ich mit würde abtreten. Das Mobbing hat mich innerlich pulverisiert. Vor anderthalb jahren zogen wir um, aber nicht weit weg, auch hier kennen mich welche, obwohl ich die nie zuvor gesehen habe. Ich hatte wegen des Mobbings die 10te klasse abgebrochen und mache sie an der Vhs nach. 1j hatte ich meine ruhe doch wenn ich donnerstags aus der schule komme rufen mich welche bei diesem namen. Beim ersten mal kam in mir eine solche wut hoch das ich umdrehen wollte um dem eine zu verpassen, aber keiner in meiner klasse kennt diesen namen und wenn ich mich umdrehe wissen die das ich das bin also gehe ich weiter. immer wenn ichs hören muss bin ich sehr verletzt, aber auch wenn ichs nicht hören muss gehts mir den ganzen tag schlecht. mein leben ist ein Scherbenhaufen und ich bin nur noch down, allerdings bin ich keiner der weint. Ich habe schon angst überhaupt vor die tür zu gehen ich hocke den ganzen tag in meinem zimmer und isoliere mich.

  22. Leserkommentar 1995 schreibt am 13.04.2015

    Hallo, ich bin 19 Jahre alt und weis nicht ob ich depressiv bin. Sollte schon des Öfteren eine Therapie machen, die ich aber immer abgebrochen habe. Viele der Symptome stimmt mit meine überein. Bei mir ist es so, dass ich oft Spaß am Leben habe oder am Tag und dann von jetzt auf gleich nicht mehr, dass ist das was mich innerlich umbringt, weil ich nicht weis weshalb das so ist. Seid meinem 11 Lebensjahr habe ich mich gerizt und irgendwann hab ich angefangen Drogen zu nehmen, was ich aber schnell aufgehört hatte. Zwischen durch war diese Phase Weg mit dem ritzen bis zu einem Jahr und doch dann von jetzt auf gleich mein kompletten Bauch aufgeschnitten. Irgendwann wusste ich das, dass nicht korrekt ist und beschloss mir Hilfe zu suchen. Nummer Adresse hatte ich alles da nur es hat fast ein halbes Jahr gedauert bist ich mein Ganzem Mut zusammen genommen habe um dort anzurufen,aber auch nur weil das ritzen eine wieder schlimmere Bedeutung in meinem Leben wurde. Ich lebt einfach so in meinem Tag rein, ob mit Angst, Müdigkeit, Hilflosigkeit oder auch Hass auf mich. Jetzt hab ich bald den Termin und hoffe somit ein neuen Lebensabschnitt. Lg

  23. Leserkommentar Ute schreibt am 13.04.2015

    Ich habe seit 2 Jahren Depressionen. Wollte sie erst nicht wahrhaben, weil die körperlichen Symtome überwiegen. Nun weine ich schon Vormittags ohne Grund. Familie und Freunde ziehen sich zurück. Medikamente gegen Depressionen vertrage ich nicht. Ärztin/Neurologin schreibt mich nur krank. Psychotherapietermine fast aussichtslos. Bin verzweifelt und allein.

  24. Leserkommentar Jonas schreibt am 12.04.2015

    Hallo alle zusammen! Ich bin mir nicht sicher, ob ich depressiv bin. Ich bin 16 Jahre alt, meine Eltern und mein Bruder behandeln mich eigentlich ganz gut und auch in der Schule habe ich kaum Probleme mit Mitschülern. Doch ich hatte im meinem ganzen Leben noch keine einzige Freundin gehabt, was mich total verunsichert. Dazu kommt, dass ich seit einiger Zeit ein Stechen in der linken Brust verspüre und ich nicht aufhören kann über mein Leben (Zukunft, Gegenwart und Tod) nachzudenken. Außerdem habe ich seit einem Jahr stark zugenommen (wie ... Schon gesagt hat: es befriedigt mich auch wenn ich kein Hunger habe) und grenze mich immer mehr von meiner Umwelt ab. Ich versinke im Computer um nicht nachdenken zu müssen und schiebe ein Hass auf Sport und Schule, obwohl mir beides früher Spaß gemacht hat. ICH WÜNSCHTE MIR EIN FEEDBACK! Danke im Vorraus Jonas

  25. Leserkommentar elisabeth schreibt am 12.04.2015

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen ich habe keinen lebensmut mehr habe kein interesse an irgendwas am liebsten den ganzen tag im bett ich denke ich falle anderen zur last am liebsten würde ich gehen für immer

  26. Leserkommentar salvirs schreibt am 11.04.2015

    Ich fühle mich als hätte mich etwas überfahren meine Gedanken kreisen nur um eins meinem leben ein ende zu setzen und das empfinde ich als eine grosse Erleichterung

  27. Leserkommentar ... schreibt am 11.04.2015

    Sry für meine sprach- und Rechtsschreib Fehler schreibe von Handy aus. Danke für's verständis

  28. Leserkommentar ... schreibt am 11.04.2015

    Hallo, ich bin 13 Jahre alt und ich weiß eig. Seit einer Weile das ich depressiv bin. Ich wollte es aber nie war haben. Die meist Schuld hab ich an der sache, aber meine Eltern auch. Als 6 Jahre alt war hab ich kaum aufmerksamkeit bekommen es hat niemanden interessiert wir mirs geht warum Ich weine und sage das ich nicht leben will. Als ich meine Eltern mit 7 sagte ich will von zu Hause weg Ich will sterben hab aber Angst haben sie mich ignoriert. Ich hab 2 Bruder bin das einzige Mädchen aber totzdem... keine Ahnung... sie werden besser behandelt. Und ich hätte mal eine frage an euch: ist es normal, wenn von der Familie gemobbt wird ? Ich würde in der schule gemobbt manchmal weil ich nicht Grad die dünnste bin, aber meine Brüder und Mutter mobben mich. Aber wenn Ich esse fühle ich mich sehr gut, beruhigt und glücklich als sonst.

  29. Leserkommentar Unbekannt.. schreibt am 10.04.2015

    Ich bin 17 und habe immer wieder solche Attacken, fast täglich wo ich einfach nur noch im Bett sitz und weine. Selbstmordgedanken sind nichts seltenes. Auslöser für das ganze ist meine Familie, ich bin die jüngste und habe zwei ältere Brüder, einer davon wird immer bevorzugt. Ja, und ich wurde schon als kleines Kind geschlagen,oft genug um sich unerwünscht zu fühlen. Aber das hab ich auch schon ins Gesicht gesagt bekommen. Und das schlimmste, meine Eltern gehören zu diesen Heuchlern, die jeden Sonntag in die Kirche gehen! Keiner weiß wie es mir wirklich geht. Ich bin nach außen immer freundlich, weil ich meine Gedanken nicht mit andren teilen will. Mir ist das peinlich..Obwohl mir mein Hobby immer Spaß gemacht hat (reiten), würde ich am liebsten aufhören damit.. Aber ich kann nicht, weil sonst diese Fragen kommen, "warum?" und darauf hab ich keine Lust.. Eigentlich müsste ich mich super auf meine Zukunft freuen, ich mache bald meinen Abschluss und habe bereits einen Ausbildungsplatz sicher und Führerschein mach ich auch momentan. Aber ich freu mich nicht, ich habe keine Lust da drauf.. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich nie Spaß habe und nie lachen kann, aber diese depressiven Phasen sind einfach immer häufiger. Das einzige, was mich momentan noch einiger maßen motiviert ist, dass ich mit 18 nächstes Jahr den Kontakt zu meiner Familie abbrechen werde, komplett.

  30. Leserkommentar gast 123 schreibt am 10.04.2015

    Hallo, gehören bei depessionen auch erbrechen als symptom

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