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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß.

Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine große innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, kommen sich wertlos und nutzlos vor.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, zu nichts zu gebrauchen zu sein, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


depressionen-symptome.html

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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände

Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

Psychotherapie bei einer DepressionEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung


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Dr. Rolf Merkle
Rolf Merkle (Autor)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Ich arbeite seit 35 Jahren mit Begeisterung als Psychotherapeut. Meine Ratgeber Bücher wie z.B. So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen und Gefühle verstehen, Probleme bewältigen werden von vielen Kollegen, Ärzten und Kliniken empfohlen.

In meiner Freizeit bin ich begeisterter Hobby-Koch, Squash-Spieler und ich interessiere mich für Kunst.

Was ich für das Wichtigste im Leben halte? Sein Leben so glücklich und zufrieden zu leben, wie nur möglich. Denn nur wer mit sich und seinem Leben zufrieden ist, kann auch mit anderen Menschen positive und befriedigende Beziehungen haben.


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  1. Leserkommentar Solara schreibt am 28.08.2015

    Hi! Der Artikel war soweit sehr hilfreich. Ich bin nicht schwer depressiv, dennoch wurde ich an einen Psychotherapeuten verwiesen. Nun ist es leider so, dass es keine freien Therapieplätze mehr gibt. Also was ich mich nun frage ist, wie bekomme ich das denn jetzt selber in den Griff? Ehrlich gesagt nervt mich das total!!! Seit MONATEN kämpfe ich dagegen an und versuche es weitestgehend zu ignorieren. Aber diese Antriebslosigkeit ist grenzenlos und so belastend. Ich bin immer müde und das ist einfach anstrengend. ALLES nervt mich, nichts macht Spaß und ich bin so traurig und verzweifelt. Und das schlimmste an allem, ich weiß noch nicht mal warum. Ich mag mein Leben und ich mag mich. Warum habe ich diese Gefühle??? Das ist doch ätzend!!! Was kann man denn jetzt dagegen machen??? Gibts da keine Selbsthilfe, vielleicht?

  2. Leserkommentar Helpful schreibt am 28.08.2015

    Haaay:) wenn ihr jemanden braucht zum reden hier mein Kik: my_life_saver

  3. Leserkommentar mat schreibt am 27.08.2015

    hm.. was soll man da noch denken. irgendwie verwirrt mich der artikel nun noch mehr. bin ich nun traurig oder krank? tut mir leid elli :( wenndu mal wen zum schreiben brauchst dann darfst dich gerne melden. wüsste nur nicht wie/wo .. hm, falls n iphone hast ginge vllt kik messenger (matmiau) gute nacht allen

  4. Leserkommentar Elli schreibt am 26.08.2015

    Keine Ahnung wieso ich jetzt hier schreibe, ich weiß nicht mal ob ich depressiv bin oder mir das nur in Selbstmitleid einbilde. Teilweise trifft der Artikel auf mich zu, teilweise nicht. Ich habe ständig das Bedürfnis zu weinen und keine Lust auf irgendwelche Tätigkeiten. Ich brauche immer viel Kraft um Sachen zu erledigen und esse kaum noch, habe keinen Hunger oder Apetit, obwohl ich stark Untergewicht habe (schon immer, keine Magersucht). Ich bin jetzt 15 Jahre alt, meine Eltern haben sich letzten Oktober getrennt, meine Oma ist diesen Sommer gestorben und meine Katzte wurde überfahren. Seit ich darüber nachdenke, ob ich depressiv bin geht es mir noch schlechter. Ich wills aber auch niemandem erzählen weil ich mir dann so lächerlich vorkomme, als wöllte ich mich wichtig machen... wie gesagt, ich weiß nicht warum ich das hier schreibe, ich habe sogar schon über selbstmord nachgedacht, aber nie ernsthaft..

  5. Leserkommentar !!!!!!!!!!! schreibt am 26.08.2015

    Hallo Leute ✋🏼 Mein Name ist Nimet. Ich liebe es Menschen zu Zuhören und für sie da zu sein und zu helfen. Wünsche jedem das beste.. Wer Probleme hat jemanden braucht um zu reden kann mir gerne schreiben von der App-> Kik Messenger da heiße ich " nimetak_ ". Ich bin gerne für euch da. Ihr braucht euch nicht zu schämen egal was für ein Thema sei es eine Kleinigkeit bin gerne für euch da ! Hoffe ihr meldet euch. Ich beiße nicht! Trau dich! Lg Nimet ❤️

  6. Leserkommentar Peter schreibt am 25.08.2015

    Sehr vieles aus diesem Artikel trifft auch bei mir zu. Ich fühle mich als vollkommenen Versager, als wertlos, ungeliebt, hässlich, feige und faul. Ständig bin ich traurig und denk darüber nach diesem Spuk endgültig zu beenden trau mich aber auch das nicht. Alleine kann ich selbst kleinste Entscheidungen kaum treffen da ich mich sorge es falsch zu machen. Ich hab auch Probleme beim einschlafen oder morgens zur Arbeit zu fahren. In meinem bauch hab ich auch quasi immer dieses leeregefühl und selbst kleinste körperliche betätigungeb bringen mich aus der puste obwohl ich eig weder dick noch unsportlich bin. Das geht bei mir jetzt bestimmt 4 Jahre so, meine Geschwister halten mich auch für einen Feigling, nichtskönner und faul, meine Eltern denken wahrscheinlich das selbe. Ich bin 22 Jahre alt

  7. Leserkommentar Anonym schreibt am 25.08.2015

    ich Trau mich nicht mit meinen Eltern drüber zu reden. Ich fühle mich alleine, hilfslos. Ich habe richtig oft Stimmungsschwankungen, selbst meine Freunde merken das.ich bin 14

  8. Leserkommentar inge schreibt am 24.08.2015

    So geht's mir auch, lass alles bis auf den letzten drücker, statt es anzupacken leide ich unter dem druck, dass ich es noch machen muss.ob es Bewerbungen sind oder Überweisungen ich brauch immer erst n tritt in den a.....aus dem Bett komme ich, daß geht bin z.zt.arbeitslos,ich würde es vom doc mal Check lassen stimmungsschwankungen bis hin zu Wutausbrüche hatte ich auch das geht jetzt

  9. Leserkommentar LisaMarie schreibt am 24.08.2015

    Es fällt mir unheimlich schwer etwas durch zu ziehen. Ich denke das jeder etwas schlechtes in mir sieht. Morgens liege ich im Bett müsste eigentlich aufstehen,da ich noch Schulpflichtig bin,aber würde am liebsten liegen bleiben. Nach jedem gemeisterten Tag, fällt mir auf, dass ich unheimliche Stimmungsschwankungen habe. Ich setze mir Ziele, möchte etwas aber fühle mich einfach zu erschöpft oder unfähig etwas zu tun. Dazu kommen ein paar weitere Symthome. Mir geht es schon extremst lange so, manchmal möchte ich mir auch Hilfe holen,jedoch traue ich mich nicht... Ich bin 17 Jahre alt. Leide ich an Depressionen oder ist es normal?

  10. Leserkommentar Anonym schreibt am 24.08.2015

    Alles was ihr tun müsst ist Techno hören! Diese musik lässt euch alles vergessen egal wie schlecht es euch jemals ging. Do it peoopllee Giorgio rusconi - cosmic vision Dvs1 - space angy kore - let the beat control your body

  11. Leserkommentar inge schreibt am 22.08.2015

    Hallo Andreas habe gelesen warum hat sie dich verlassen wie alt bist du? Hab Grad Zeit vielleicht kann ich dir ein wenig helfen.heisse nicht Inge bin 53.

  12. Leserkommentar Andreas schreibt am 22.08.2015

    Hallo. Meine Frau hat mich verlasen. Die Kinder sind schon gross Ich weis nicht wie weiter.

  13. Leserkommentar Schulz Inge Heilerziehungspflegerin schreibt am 19.08.2015

    Ihr Beitrag ist sehr gut, ich kann bei meiner Arbeit in unserer Einrichtung für hörgeschädigte Menschen, die zudem an psychischen Erkrankungen leiden und teils als depressiv diagnostiziert sind vieles unterstreichen. Sehr schade, dass oftmals ein vorschnelles Urteil über die Erkrankten gefällt wird, das da lautet, die Person sei faul und wolle nichts tun.

  14. Leserkommentar inge schreibt am 19.08.2015

    Es hilft mir schon wenn ich lese das es vielen Menschen so geht wie mir.nach dem plötzlichen Tode meiner Mutter 2010 ging es los.meine behinderte Schwester blieb zurück um die ich mich nun kümmern musste.seit 2010 keinen richtigen urlaub.megastress auf arbeit.zum arzt dann 10 wo tagesklinik.dann haben sie mich nach über 20 Jahren entlassen.nun bin ich seit über einem Jahr zu hause und auch nicht glücklich.muss unbedingt wieder einen Job finden und mache mich an manchen Tagen selbst fertig mit diesen gedanken.bin unzufrieden und lasse das oft an meiner Familie aus.eigentlich müsste ich wohl nochmal zum arzt...ich weiß es nicht und trau mich auch nicht.

  15. Leserkommentar subsum schreibt am 18.08.2015

    Ich bin 32 und lebe seit meinem 15. Lebensjahr mit der Depression. Ich denke das Wissen um Depressionen muss erweitert werden. Bislang geht es hauptsächlich um die psychologische Perspektive. Was ist mit der Soziologischen?? (wenn doch wie eingangs im Artikel erwähnt so viele Menschen darunter leiden..) kein Mensch lebt nur in seiner Innenwelt. Und wenn ich den Blick nach außen richte, dann habe ich das Gefühl, dass eine Depression eigtl eine natürliche Reaktion auf die gegenwärtigen Lebensbedingungen ist. Überall haben wir stets leistungsfähig und belastungsfähig zu sein. Ohne Rücksicht soll ich meine Ellenbogen einsetzen, möglichst viel Geld verdienen (und ausgeben) und fleißig Karriere und Familie unter einen Hut bekommen. Krieg, Umweltzerstörung Hunger, Elend, Unterdrückung, Amokläufe, Vergewaltigungen... das sind tatsachen die nicht aus MEINER Depression heraus entstanden sind aber meine Psyche in mitleidenschaft ziehen. Denn ich bin ein Mensch und kein Teletubby. Bereits im Säuglingsalter (so die Studien) fängt ein Baby an zu weinen, wenn ein anderes neben ihm weint. Wie also sollen wir gedeihen wenn um uns herum alles zu vegetieren scheint? Mir hilft es sehr diese Perspektive einzunehmen und vielleicht konnte ich die eine oder andere Leidensgenossin bewegen Ursachen für Depressionen differenzierter zu betrachten.

  16. Leserkommentar Regina Malsch schreibt am 18.08.2015

    Mein Mann hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, ist in sich gekehrt und leidet an Appetitslosigkeit und ständiger Müdigkeit. Das alles läßt auf Depression schließen. Aber wenn wir verreisen, geht es ihm deutlich besser. Zuhause hat er ständig Allergien, friert und er hat Brechreiz.

  17. Leserkommentar sebastian schreibt am 17.08.2015

    Ich bin 16 Jahre alt und habe seid Jahren Depressionen Ich saß schon wegen 2 suizid versuchen in der klapse und es ist einfach wie immer eine leere in mir. Mein Vater saß zum dritten mal im Knast ,ich würde bissher von meiner Freundin zum 4 mal betrogen . Vor lauter verzeiflung landete ich mir 11 Jahren bei Zigaretten mit 13 bei Alkohol und mit 14 bei Drogen . Ich hab das Gefühl das ich alles falsch mache In der Schule versage ich auch nur noch Beim lehrnen fällt mir die Konzentration schwer . meine Familie und meine Lehrer haben mich aufgegeben

  18. Leserkommentar Anonym schreibt am 16.08.2015

    Ich bin 16 und ich hatte eigentlich meine schwere Depression überwunden...aber ich hatte einen Rückfall. Dieser Rückfall macht es mir noch schwerer...Morgens und Abends ist es bei mir am schlimmsten... Aber ich versuche weiter zu kämpfen und meine Freunde bauen mich auf. Nur wegen ihnen habe ich noch nicht Aufgegeben...Ich finde Freunde auf die man sich verlassen kann, helfen einem sehr in der depression...

  19. Leserkommentar Lena schreibt am 15.08.2015

    Ich bin 15 und seit etwa einem halben Jahr bin ich immer müde, habe zu kaum etwas wirklich Lust und ich bin meist traurig ohne den Grund zu kennen. Ist das eine Depression? Ich frage mich in letzter Zeit auch oft, ob es etwas ausmachen würde, wenn ich nicht mehr da wäre. Ich habe aber total Angst es jemandem zu sagen, es würde mich doch sowieso niemand verstehen. Ausserdem will ich meine Familie nicht enttäuschen. Was soll ich tun?

  20. Leserkommentar Heike schreibt am 15.08.2015

    Nach 40 Jahren, in denen ich an Depressionen leide, habe ich es aufgegeben geheilt zu werden. Bin seit Jahren Versuchskaninchen der Ärzte. Oft wird mein Zustand durch neue Tabletten noch schlechter als vorher. Es nutzt nichts das Aufzählen von Symptomen, wenn nach wie vor keine wirkliche Hilfe möglich ist.

  21. Leserkommentar janine schreibt am 14.08.2015

    Ich fühle mich schon seit wochen oder besser gesagt monaten Antribs loos Müde, erschöpft und einfach nur schlecht. hinzu kommt noch das ich mich wieder ritze, Ich habe mich in den letzten wochen über depresionen schlau gemacht, versiedene internet tests ggemacht (50-55 punkte erreicht) aber ich weis nicht ob ich zu einem Artzt gehen soll B.z. mich testen lassen soll. Wweil wenn ich doch nicht Depresiv binn dann icht das doch total peinlich :( Ich erwarte auf dieses kommentar jetzt keinerlei reacktionen weil ich weis das es überflüssig ist, aber ich wollte mal den ganzen mist kurz zusammen fassen der mich gerade beschäftigt :(

  22. Leserkommentar saskia schreibt am 12.08.2015

    ..auch befinde ich mich aussichtslos in diesem "teufelskreis Depression"- ich die einstige alleinerziehende, berufstätige Powerfrau die ihren Job liebte...stürzte ab in die Untiefen der Depression. Passiert, nach zwei zeitnahen Trauerfällen innerhalb der Familie vor einem DreiviertelJahr und der kurz darauf gescheiterten Beziehung ab in die Depression und kam nach Suizodversuch sofort ins Klinikum. Fast 5 Monate Therapie (stationär/teilstanionär) folgten, wo auch ein sehr schlimmes Kindheitstrauma aufgedeckt und während der Therapie versucht wurde, aufzulösen. Bisher keine wirkliche Besserung. Noch immer tagtäglich stark wechselnde Stimmungsschwankungen und ebenso starke Antriebslosigkeit bes. bei notwendigen Dingen. Job futsch, keine Familie, keine echten Freunde- fühle mich abgelehnt und nicht ernst genommen. Jetzt steht Reha bevor. Ich habe Angst in meinem Job nie wieder arbeiten zu können und das mir meine Kinder entgleiten. Mit 45 Jahren auf einmal alles weg. Wenn nichts mehr Freude bereitet, die tägliche Angst und Unsicherheiten einen begleiten - man fühlt sich wie ein Zombie: eine anhaltende innerlich immer präsente Starre, die mich so sehr lähmt, trotz aller Versuche wieder ins Leben zurück zu kehren, lebe ich von einem Tag in den nächsten hinein..

  23. Leserkommentar Unbekannt schreibt am 12.08.2015

    Ich habe bemerkt das mit mir etwas nicht stimmt , bin deshalb zum Arzt , aber an eine Depression hatte ich bis zu dem Zeitpunkt nicht gerechnet. Dies ist 1 Jahr her und ich war bis her in einer Klinik , aber alleine die Depressionen zu akzeptieren, ist für mich ein ziemliches Problem. Nur meine allerengsten Freunde und meine Eltern wissen von meiner Depression. Meine Freunde akzeptieren es, denn den Kampf mit der Depression mach ich mit mir selber aus, was ich von denen eigentlich nicht soll. Das einzige was meine Freunde merken , ist das ich deutlich ruhiger werde und mich total zurückziehe...Meine Eltern , die verstehen das ganze nicht so.Ich musste aufgrund der Erkrankung meine Ausbildung abbrechen und es ist schwer nun ins Berufsleben reinzufinden trotz das ich genau was ich will und eigentlich total motiviert bin. Die Personen die um mich wissen , meinen ich soll offen mit der Krankheit umgehen. Aber das kann ich nicht. Ich sitze hier , habe eigentlich eine total schöne planung was ich am Wochenende mache und könnte heulen Warum?? Ich tröste mich meistens viel mit Musik oder meinem Hund. Ich habe aber das Gefühl ich lebe in einem Käfig und versuche mich zu befreien aber schaffe es nicht

  24. Leserkommentar July schreibt am 10.08.2015

    Hallo, ich bin 45 Jahre alt und leide seit ca. 6 Jahren unter Schwindel. Auch ich habe alle Ärzte durch und ich wollte natürlich nie einsehen, daß ich ein psychisches Problem habe. dieses Jahr kurz vor Ostern war es dann soweit. Ich bekam von einer auf die andere Minute einen lagerungsschwindel, der aber leider erst nach 2 Wochen erkannt wurde. In der Zeit dachte ich, daß ich sterbe. Als der Lagerungsschwindel vorbei war, kehrte der andere Schwindel mit voller Wucht zurück. Ich war beim Arzt und habe innerhalb von 14 Wochen ca. 6-7 verschiedene Antidepressiva ausprobiert, mit dem Ergebniss, daß der Krankenwagen kommen mußte, der Bereitschaftsdienst und ich sogar einen Termin in einer psychologischen Klinik hatte. Heute habe ich eine privat Psychologin, die zu mir nach Hause kommt und ganz wichtig, ich nehme keine das mehr. Zur Zeit geht es mir immer besser.

  25. Leserkommentar Laura schreibt am 09.08.2015

    ich bin 19 Jahre alt und habe schon seit 2012 mit Depressionen zu kämpfen. Es gibt Monate in denen ich mich im Loch befinde, und dann Tage in denen es mir einigermaßen gut geht. Diese Angst die hier beschrieben wird, verspüre ich auch. Vor allem sind es Zukunftsängste, angst mir könnte es nie wieder gut gehen, dann eine Angst die ich nicht beschreiben kann. Ich habe außerdem Alpträume, Schlafstörungen, Fressattacken, Stimmungsschwankungen, und jetzt wieder Selbstmordgedanken...Es gibt einfach keinen Sinn mehr egal was ich tue. Außerdem fällt es mir jeden Tag schwerer den Tag zu beginnen. Ich kann einfach nicht mehr. Irgentwann werde ich keine Kraft mehr haben.Ich glaube nicht das ich jemals geheilt werde. Bin schon seit 2 Jahren in einer Therapie, doch helfen tut sie nicht wirklich:(

  26. Leserkommentar Susi schreibt am 09.08.2015

    Hallo ich beschreibe mich hier mal ein wenig.Vielleicht kann mir jemand sagen was mit mir los sein könnte.Ich bin fast nur noch gereizt,genervt,reagiere über und bin oft am weinen.Ich bin schon sehr lange arbeitslos und habe Angst wenn ich ins Berufsleben wieder einsteige es nicht hingekomme.An manchen Tagen ist mir alles egal und ich möchte am liebsten einschlafen ohne wieder wach zu werden.Sollte ich mit mein Hausarzt darüber reden?

  27. Leserkommentar Anna schreibt am 08.08.2015

    Ich bin 17 Jahre alt und hab in den letzten Jahren auch öfter das Gefühl gehabt, dass "mit mir etwas nicht stimmt". Als mein Papa dann vor einem Jahr in ein tiefes Loch fiel und meine Mutter mir erzählte, dass er stark depressiv sei, wollte ich nicht glauben, dass ich es vielleicht auch habe. Seit ein paar Wochen bin ich mir aber ziemlich sicher und nach diesem Artikel komme ich mir endlich verstanden vor. Die Kommentare von anderen Betroffenen beschreiben genau das, was ich verspüre. Diese Angst, nie wieder Freude zu empfinden und diese Hand, die sich um meinen Hals legt und mir die Kehle zudrückt. Ich werde auf jedenfall darüber nachdenken, mir Hilfe zu suchen. Mir ist klar geworden, dass ich nicht stark depressiv bin und ich weiß, dass ich meinen Körper trotz alledem im Griff habe. Aber manchmal falle auch ich in ein tiefes Loch, woraus ich erst nach Wochen herauskomme. Um das zu vermeiden und mein Leben vollständig im Griff zu haben, werde ich mir Hilfe suchen. Vielen Dank!

  28. Leserkommentar Alina schreibt am 07.08.2015

    Ich bin auch 14 jahre alt und habe schon lange das gefühl eine depression zu haben, keine starke aber dennoch depression. Als ich mir jetzt diesen Text durchgelesen habe bin ich mir fast sicher. Ich hole mir auf jeden fall einen Termin bei einem Psychologen, damit ich bald einfach wieder glücklich sein kann ohne das ich ständig negative gedanken habe. Denen es genauso geht, traut euch, es ist nichts dabei sich hilfe zu suchen.

  29. Leserkommentar Sarah Celine schreibt am 07.08.2015

    Ich bin 14 jahre alt und bin total fertig ich kann nicht mehr. Wo ich mir jetzt diesen text gelesen habe ist mir klar geworden das ich auch Depressionen habe. Was soll ich bloß tuhen. Manchmal denke ich dass ich eine kleine Zeitbombe bin ,dass ich irgendwann explodiere und alles in meinem Umfeld zerstöre. Ich verstehe diese Leute nicht die so glücklich sind in ihrem leben ,dass siesich keine sorgen machen müssen. Ich habe Angst ,Angst davor schlafen zu gehen ,Angst davor aufzustehen und Angst davor die Leute nicht mehr zu verstehen. Es ist fast wie eine Metapher.

  30. Leserkommentar jonny schreibt am 06.08.2015

    Käpfe und lasst euch nicht unterkriegen .

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