Anzeichen und Symptome von Depressionen

Auf PAL Homepage suchen

newsletter abonnieren

Beiträge zu Depressionen

Selbstmorddrohung eines Angehörigen: wie damit umgehen?

Ursachen einer Depression

Herbstdepressionen - Winterdepressionen überwinden

Depressionen vorbeugen

Anti-Depressionstraining

Depression Test
Wie deprimiert sind Sie?

Depressionen im Alter

Mein Partner ist depressiv: wie kann ich ihm helfen?

Sehr wirksam bei der Behandlung von Depressionen ist die kognitive Verhaltenstherapie

Psychotherapie - Eingeständnis einer Niederlage?

Bibliotherapie - sich gesund lesen

Therapieende - Vorsicht vor falschen, überhöhten Erwartungen

Depressionen durch intensive Nutzung von Smartphones

Wie mit dem Selbstmord eines Angehörigen umgehen?

psychotherapeutensuche

Dauerhafte Selbstachtung

Schnelle Hilfe in Krisen

Gebührenfreie Notfallnummern der Telefonseelsorge

0800 111 0 111

0800 111 0 222

Telefonseelsorge

Kostenlose Beratung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe
0800 3344533

Depressionsforum - Erkrankte und Angehörige können sich hier austauschen.

Stimmungsaufheller
Ratgeber Depressionen

Selbsthilfe Ratgeber des Psychotherapeuten Dr. Rolf Merkle zur Überwindung von Depressionen

Mutmachende Hilfe, um ins Leben zurückzukehren

Ratgeber Depressionen überwinden


24 (!) positive Empfehlungen Ratgeber Depressionen Leserurteile

ratgeber Depressionen bestellen

Sprechblase Lesermeinung Lesermeinung

Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Gottseidank habe ich mich aufgerafft und diesen Ratgeber bestellt.

Rolf Merkle begleitet einen Schritt für Schritt und sehr einfühlsam auf dem Weg aus der Depression.

Schon alleine durch das Lesen ging es mir besser. Tobias

Expertenempfehlung

BornDr. med. Kai Born
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Wiesbaden

Ich empfehle die Ratgeber aus dem PAL Verlag, weil sie lebenspraktisch, einfach und inhaltlich auf den Punkt gebracht sind.

Anti-Depressionstraining
facebook teilen

Ratgeber Depressionen überwinden

Ratgeber Depressionen

Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß.

Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine große innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, kommen sich wertlos und nutzlos vor.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, zu nichts zu gebrauchen zu sein, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


depressionen-symptome.html

Wie bewerten Sie diesen Artikel?

4.5 stars
Leserbewertung: 4.5 Sterne (11817 Besucher haben bewertet.)




Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände

Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

Psychotherapie bei einer DepressionEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung

War dieser Beitrag hilfreich? Schreiben Sie einen Kommentar.

Kommentare zu Symptome Depressionen
Ihr Name*
Vorname
Ihr Kommentar*
Email
Bitte Zahl eintragen Spamvermeidung*
  1. Leserkommentar Ali schreibt am 07.07.2015

    Ich bin total depressiv und krank noch dazu. Es hat sich alles schleichend entwickelt. Ich habe keine Kraft mehr mich gegen meine Erkrankung zu widersetzen. Ich hab früher viel Mist gebaut mit meinen Süchten, jetzt fallen mir einfachste Tätigkeiten schwer. Es ist die Hölle. Ich komme da nur schwer raus.

  2. Leserkommentar Marion Burmeister schreibt am 05.07.2015

    Seid zig Jahren Depressionen, mit Suizidversuche, und Selbstverletzungen,bekomme seid einer HW Op im Jahre 02, Morphium 3x60 mg am Tag,+ andere Schmerzmittel + Antidepresiva (Sertralin) 200 mg, es sind insgesamt 18 Tabletten am Tag. Mein ganzes Leben war bis jetzt nur Schmerz und Trauer, Nun habe ich angeblich Borderline, ist mir soooo egal, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, Habe alles verloren, keine Arbeit, keine Freunde, keine Ehe mehr, mein Kind wendet sich immer mehr von mir ab, ich habe nur noch diese Höllischen schmerzen Habe keine Kraft mehr zu Kämpfen, und keiner kann mir helfen.Gott, warum???? Bin soooo alleine. Ich Lebe schon lange nicht mehr, ich Funktioniere nur noch. Ich bete jeden Tag, mein Herz möge aufhören zu schlagen.Aber nicht mal Gott will mich haben.

  3. Leserkommentar Frank Rau Stammheim florstadt schreibt am 05.07.2015

    Ich bin voll auf tavor. Raffe nichts

  4. Leserkommentar Elvis schreibt am 03.07.2015

    Nachtrag: nehme schon seit etwa 1 1/2 Monaten ADs aber geholfen haben die (noch) nicht dafür habe ich dann Unmengen an Nebenwirkungen muss wohl das Präparat wechseln. Immerhin bekam ich relativ rasch einen Termin beim Psychiater hoffe der kann mir aus dem tiefen Loch helfen

  5. Leserkommentar Elvis schreibt am 03.07.2015

    Leider hat mich auch eine Depression erwischt und das Gefühl der Leere und der grausamen Schmerzen in der Seele sind einfach nur die Hölle auf Erden das wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind. Jeder der das nicht hat kann gar nicht nachvollziehen wie besch... die Sache ist. Hoffe ich kann meinen "schwarzen Hund" bald zähmen.. Heilen dürfte schwierig sein oder hat jemand Erfahrungen damit?

  6. Leserkommentar Thomas schreibt am 01.07.2015

    lange geht das nicht mehr gut mit mir!!!!

  7. Leserkommentar Tobias schreibt am 01.07.2015

    Bevor ich angefangen habe Drogen zu konsumieren war mein Leben perfekt. Jetzt verspüre ich nurnoch Freude im Rausch.

  8. Leserkommentar Barbara schreibt am 30.06.2015

    Psychotherapie ist gut, nur, um einen schnellen Termin bekommt, mußman sich erst mal das Leben nehmen,

  9. Leserkommentar Larissa schreibt am 29.06.2015

    Lieber Amar, ich habe inzwischen herausgfunden das ich nicht depressiv bin. aber mein Leben ist trozdemhart. Ich weiss dasces hart ist weiter zu machen aber gib den Kampf niemals auf! Denn wenn du irgend einmal de Kampf gewonnen hast, wirst du froh sein durchfehalten zu haben. Und denk immer dran; Das Leben ist nur immer gebau so schwer wie du s dir machst. Denn wenn du genau hin siehst kanst du immer mal wieder kleine Brocken des Glücks und der Freude erkenen. Also freu dich daran anstatt an all dem taurigen zu zerbrechen. Alles gute und viel Hoffnung wünsch ich dir. Und natürlich auh allen anderen.

  10. Leserkommentar Amar schreibt am 28.06.2015

    mir geht es genauso, eigentlich besitze ich sehr viel kraft, ich könnte Berge versetzen aber diese Depressionen werde immer häufiger und macht mich zu einem Menschen der ich nicht bin.Ich verliere mich selbst.. was kann ich tun? kann mir jemand eventuell unterm arm greifen?

  11. Leserkommentar Mister x schreibt am 27.06.2015

    Alles was ich hier gelesen habe trieft zu ich habe alle diese Simtome das ist eine Qual diese Krankheit wider sehen Guten Tag.

  12. Leserkommentar Sunflower schreibt am 27.06.2015

    ich selber und mein Sohn haben jahrelang unter sehr schweren Depressionen mit vielen der oben genannten Symptomen und Selbstmordgedanken gelitten. Wir haben einen guten Psychologen gefunden, der uns mittels NLP und vielen verstännisvollen Gesprächen geholfen hat unsere Situation und die Depression anzunehmen und durch den inneren Schmerz mittels Theraphie hindurch zu gehen.so gings langsam aufwärts und es geht uns nur noch manchmal 1 Tag schlecht.Ich kann nur allen Mut machen, nicht aufzu geben. wenns einem wieder besser geht....dann ist man froh doch noch in diesem Leben zu sein :-)medikamente sind wie eine Krücke.Sie helfen das Schlimmste auszuhalten...heilen aber nicht...Das sind unsere Erfahrungen und ich hoffe sie helfen irgend jemandem, der sie liesst weiter. gleichgesinnte zu finden ist auch sehr hilfreich....darüber reden...unbedingt mit Menschen denen es auch so geht....gemeinsam weinen...hab eine Tanztheraphie gemacht...dort durfte alles sein...alle Gefühle...das hat mir sehr geholfen....

  13. Leserkommentar tineke spiertz schreibt am 27.06.2015

    leide seit über 20 Jahren an depressionen, mehrere soizid versuche leider ohne erfolg. wünsche mir einfach hilfe andere nicht mehr zu belasten und einfach gehen zu können

  14. Leserkommentar Unbekannt schreibt am 27.06.2015

    Hallo Seit der Geburt meines erstes Sohn 3 Jahre alt, geht es mir ganz schlecht. Jetzt ist mein 2. Kind da und es wird immer schlimmer :( Diese Texte da oben beschreiben genau mich. Ich weiß nicht, wo ich hingehen soll, wem ich es erzählen soll.. Kann mir jemand sagen, bei wem ich mich melden kann??

  15. Leserkommentar Liam schreibt am 26.06.2015

    Ich kann sie verstehen Verena ich selber leide seit meiner Geburt an Depressionen, bin jetzt bei einem Psychiater , bitte geben Sie nicht auf!

  16. Leserkommentar frau drechsel schreibt am 25.06.2015

    Ich mache es auch grade durch das mein Mann an schwere Depressionen leidet ich komm an ihnen leider nicht ran. und er hat sich verschlossen. Musste ich mich leider von ihn räumlich trennen weil es mir weh tut ihn so zu sehn und neben ihn zu liegen und er kuscheln mit mir nicht mehr ich bin selber nicht gesund darum tut es mir weh ich habe keine kraft ihn raus zuholen

  17. Leserkommentar Verena schreibt am 24.06.2015

    Seit Jahren sagen die Ärzte, sie brauchen eine Traumatherapie ! Aber nichts passiert ! Nach 20 Jahren Krebspflege meines Mannes, meiner Schwester, meiner Mutter und Freundin , bin ich selbst krank geworden nachdem alle tod sind und alles ist nur noch Schwarz ! Ich hatte keine Sekunde Zeit zu trauern und nun überrollt mich alles ! Niemand will hören, das es einem seelisch nicht gut geht, also versuch ich mich selbst raus zu ziehen , leider erfolglos und jeder Punkt spiegelt in diesem Bericht wieder , wie es mir geht

  18. Leserkommentar DerPate94 schreibt am 24.06.2015

    Ich habe meinen Hausarzt meine Probleme geschildert, er sagte ich brauche professionelle Hilfe, und gab mir eine Überweisung mit einer Liste von Therapeuten bei denen ich anrufen kann. Bis heute schaffte ich dies nicht aus Angst es wuerden andere Menschen mitbekommen und drüber reden. 2 Wochen schiebe ich dies vor mir her mit dem Anruf. Knapp 6-10 Monate habe ich viele Probleme die auch in der Seite hier mit drinnen standen. Ich fing an im bett zu bleiben ohne zum Arzt zu gehen oder auf Arbeit anzurufen. Sowetwas darf mir nie wieder passieren weil ich sonst gekündigt werde und ich aber kurz vor meiner endjahres Prüfung stehe. Gebt mir einen Tipp wie ich handeln soll.

  19. Leserkommentar Martin schreibt am 24.06.2015

    Auf einer verlinkten Seite zum Thema Angst zitiert Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe diese folgende Aussage: "Gott, gib mir die Gelassenheit, die Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." Ist das nur ein frommer Wunsch, wer ist dieser Gott, der hier um Hilfe gebeten wird? Wäre das nicht schön, wenn wir alle unsere wirren Gedanken einfach abgeben könnten, abgeben an einen Gott, der uns Gelassenheit, Mut und Weisheit gibt? Es gibt diesen einen wahren Gott! Dieser Gott hat nicht nur Dich und mich geschaffen, sondern er liebt auch Dich und mich. Nur, die Liebe möchte erwidert werden. Gott möchte auch von mir und Dir geliebt werden. Jetzt sagst Du vielleicht: „Wo ist dieser Gott, ich kann ihn nicht sehen." Stimmt, wir können Gott nicht sehen, aber wir können mit ihm Erfahrungen machen. Wie sich der unsichtbare Gott in seinem einzigen Sohn Jesus Christus zeigt, können wir in der Bibel (Neues Testament) nachlesen, auch der ERF (Workshops) bietet im Internet dazu Informationen an. Jesus Christus sagt Dir und mir zu: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. Lasst euch von mir in den Dienst nehmen, und lernt von mir! Ich meine es gut mit euch und sehe auf niemanden herab. Bei mir findet ihr Ruhe für euer Leben“. Matthäus 11, 28-29 Gott segne Euch!

  20. Leserkommentar Stella kessler schreibt am 24.06.2015

    hallo. ich erkenne mich wieder in diesem Artikel ich kann dennoch mit keinem darüber reden weil ich nicht weiß ob ich soll oder nicht ob es falsch oder richtig ist.. sollte ich mit jemanden reden oder nicht? ich bin unsicher mit mir.. ich kann nicht denken weil ich dauer müde bin, und ich nur schlechte Gedanken in meinen kopf habe und sie mir keine ruhe mehr geben.

  21. Leserkommentar laura hmb schreibt am 23.06.2015

    Hallo ihr Lieben. Ich erkenne mich 1zu1 in diesem Artikel wieder.. Mir fällt es schwer das zu lesen, da ich nicht fassen kann das ich mit meinen 22 eine sehr schlimme Depression habe Jeder einzelne hier angesprochenen Punkt trifft zu. Ich traue mich aus Scharm nicht damit in Behandlung zu gehen. Wie geht ihr mit dieser Krankheit um? Freue mich auf antworten lieen Gruß

  22. Leserkommentar Peter Silie schreibt am 23.06.2015

    Hallo liebe Mitleidenden, seit mehreren Jahren fühle ich mich schlapp, aber nicht nur ich, sondern auch mein Willi will nicht mehr. Ich kann einfach nicht mehr den Jürgen würgen, wenn ihr wisst was ich meine;) aber wenn ich bock hab gönn ich mir mal ne Transexuelle, 100mg Viagra und es steht wie der Eifelturm. Durch den Spaß am SEX versuche ich meine Objektophilität zu verbergen. Mein leben, lebe ich ganz normal weiter. Mein Tipp an euch: Lasst euch nicht unterkriegen und wenn der Johannes nicht steht, dann lasst euch von Viagra helfen. Tüdeli

  23. Leserkommentar Sia schreibt am 23.06.2015

    Sehr guter Beitrag! Finde mich sehr wieder, ist trotzdem so schwer. Fühle sehr mit dir und wie du R.M.S. Ein Rest Hoffnung sagt: es kann besser werden!

  24. Leserkommentar Katha schreibt am 22.06.2015

    Seitdem 4 schicksalsschläge in meinen Leben innerhalb eines´jahres statt fanden...bin ich an manchen tagen wie ein Zombie kann nichts mehr machen alles ist schwer..der druck auf der brust wird immer größer...ich war kurz davor aus dem fenster zu springen..wäre mein vater nicht nach Hause gekommen...Er versteht es nicht.er denkt andere haben es schwerer als ich..

  25. Leserkommentar Unwichtig schreibt am 22.06.2015

    Ich bin noch jung aber ich leide schon lange am Depressionen. In meiner Familie wird diese Tatsache totgeschwiegen obwohl es sehr offensichtlich ist. Ich habe Schlafstörungen, anhaltende Erschöpfung, Angst vorm leben und vor der Zukunft. Ich habe mich in eine Sucht geflüchtet doch ich merke wie ich trotzdem seelisch und körperlich zerbreche. Ich kenne die gründe (wenn es denn Gründe gibt) für meine Depression aber sie zu verarbeiten sodass es mir besser geht kann ich nicht. Noch dazu gekommen ist das ich mir meine Mitmenschen egal geworden sind. Ich bin wie gefühlskalt und tot. Als wäre ich ein Zombie dem niemand helfen möchte. Mittlerweile denke ich täglich daran mir das leben zu nehmen weil ich einfach keine Kraft und Hoffnung mehr habe. Ich bin für alle hilfreichen antworten offen.

  26. Leserkommentar R.M.S. schreibt am 22.06.2015

    Heute ist einer dieser Tage,nutzlos und leblos atme ich in den Tag. Mein Wunsch ich könnt mich besinnen. Komme mit dem jetzt nicht klar. Keiner da wenn auch volles Haus. All die Jahre Kampf um Kampf. Jedes Jahr lasse ich mich vom Tode küssen. Und doch bleib i unter Lebenden und verschiebe mein Vorhaben. Und tue meine Fasade hoch.

  27. Leserkommentar B. schreibt am 22.06.2015

    Ich (19) habe seid etwa einem Jahr viele der genannten Beschwerden. Es gibt aber eigentlich keinen Grund warum ich depressiv sein könnte. Seit Ende letzten sommers habe ich angefangen häufiger die Schule zu schwänzen kann mich nicht mehr dazu motivieren zu lernen oder Hausaufgaben zu machen, ich schlafe meist erst gegen halb 3 Uhr morgens ein und sehe keinen Sinn mehr in irgendwas. Ich habe meine Zukunft bereits komplett aufgegeben und habe seit neuestem auch Selbstmord Gedanken, ich traue mich aber nicht mit jemanden darüber zu reden weil ich selber keinen Grund für dieses Verhalten sehe. Ich habe bereits versucht mit meinen Eltern darüber zu reden doch die haben wie ich selber kein Verständnis für dieses Verhalten und haben nichts weiter dazu gesagt. Kennt ihr das auch? Ich meine dieses Gefühl ohne vernünftigen Grund sich so dreckig zu fühlen? Würde mich über antworten freuen Gurß und gut Besserung an alle anderen die hier nach Hilfe suchen

  28. Leserkommentar Laura schreibt am 21.06.2015

    Etwa 90% von diesem Beitrag Trift auf mich zu. Danke das ich herausgefunden habe, dass ich Depressionen habe.

  29. Leserkommentar Jenna schreibt am 20.06.2015

    Es ist alles richtig was da steht! Ich bin 14 und habe seitdem ich 13 bin Depressionen.. niemand merkt es! Der einzige der es gemerkt hat war mein Lehrer! Aber ich kann ihm einfach nichts erzählen.. immer wenn jemand fragt weiß ich einfach nich was ich antworten soll.. es is einfach so schwer.. :'(

  30. Leserkommentar johnny schreibt am 19.06.2015

    hallo leute ich habe sit ca 15 jahren Depressionen. leider habe ich das erst seit einer Woche erfahren es ist ein wiederliches gefühl und nehme momontan Antidepressiva kennt sich jmand mit dem miedikament aus wegen suchgefahr und neben Wirkungen ?? Bitte teit mir eure Erfahrungen mit bin für alle antworten dankbar

  31. Seite:

© 2013-2015 PAL Verlag - Symptome bei Depression - depremiert - Anzeichen und Beschwerden von Depressionen - Major Depression - Depresion Angst
Impressum/Haftung/Copyright/Datenschutz