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Woran erkennt man eine Depression?

Krankheit Depressionen abklären beim Psychotherapeuten

Woran erkennt man eine Depression? Hier finden Sie die häufigsten Anzeichen und Symptome zur Diagnose von Depressionen. Bild © N-Media-Images - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Jährlich leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Depression und etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Wenn Sie unter Depressionen leiden, dann sind Sie also nicht alleine. Vor allem aber: es gibt Hilfe bei Depressionen.

Eine Depression beeinträchtigt alle Bereiche Ihrer Person und Ihres Lebens: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Handeln, Ihren Körper und Ihre Beziehungen zu anderen Menschen.

Je nach Art und Schwere der Depression sind die Symptome unterschiedlich stark. Und die Symptome können mal da sein und dann wieder verschwinden.

Die Depressionssymptome sind Tagesschwankungen unterworfen. Morgens leiden Betroffene in der Regel am stärksten unter den Symptomen ihrer Erkrankung.

Im Laufe des Tages tritt meist eine Besserung ein und gegen Abend fühlen sich depressive Menschen häufig recht gut.

Es gibt auch depressive Menschen, bei denen ist das Gegenteil der Fall. Und es gibt Menschen, deren depressive Verstimmung durchgängig schlecht ist.

Beschwerden und Symptome einer Depression

Gedanken bei Depressionen

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen.

Menschen mit einer depressiven Erkrankung betrachten ihr Leben als sinnlos. Sie stellen alles infrage, auch ob es Sinn macht, überhaupt etwas zu tun. Sie glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen ist deshalb in den Phasen tiefster Verzweiflung und Depression groß.

Prominentes Beispiel ist der Torwart Robert Enke, der 2009 Suizid beging.

Ein Betroffener sagte: Die Aussichtslosigkeit, dass sich mein Zustand je bessern wird, empfinde ich wie einen Würgegriff am Hals.

Konzentrationsstörungen und Entscheidungsprobleme
Die Konzentration ist beeinträchtigt und der depressive Mensch hat Schwierigkeiten, sich etwas zu merken.

Ein depressiver Mensch tut sich schwer, einfachste Entscheidungen zu treffen, weil er

Dies führt dazu, dass Betroffene lange über sich und ihr Verhalten grübeln. Die Grübelgedanken kreisen oft um das immer wieder gleiche Thema: um das eigene Unvermögen und die Aussichtslosigkeit.

Körperliche Symptome & Beschwerden bei Depressionen

Erschöpfung
Depressive Menschen fühlen sich in der Regel schlapp, antriebslos, erschöpft, schwach und energielos. Sie sind schnell körperlich erschöpft und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Ein Betroffener schildert seine Erschöpfung so: Mir ist, als wenn meine Batterie auf eine Art Notstromversorgung umgeschaltet ist. Jede Aktivität fällt mir schwer, selbst das Nichtstun.

Rastlosigkeit, innere Unruhe
Manche Betroffene verspüren eine quälende innere Unruhe, Anspannung, Rastlosigkeit bis hin zu starker Erregung.

Schlaf-, Ernährungs- und Sexualprobleme
Depressive Menschen können schlecht einschlafen und sie haben Probleme durchzuschlafen. Sie wachen morgens früh auf und können dann nicht mehr einschlafen.

Betroffene leiden in der Regel an Appetitlosigkeit. Manche Betroffene essen aber auch, ohne dass sie Appetit haben, weil sie sich damit etwas Gutes tun wollen und Essen gute Gefühle macht.

Die Lust auf Sexualität geht verloren und es kommt zu sexuellen Funktionsstörungen wie etwa Erektionsproblemen.

Körperliche & psychosomatische Beschwerden
Depressive Menschen verspüren eine Reihe körperlicher Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Apetitlosigkeit und Rückenschmerzen, sowie ein bedrückendes Schweregefühl im Brustraum. Es kann zu Verstopfung, aber auch zu Durchfall kommen.

Gefühle bei Depressionen

Eine depressive Erkrankung geht mit einer Reihe negativer Gefühle einher.

Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation
Das wesentliche Merkmal einer Depression ist eine große Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Es handelt sich hierbei nicht um eine normale und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen gelegentlich verspüren.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders bei Depressionen. Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und/oder verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Freundlosigkeit - Lustlosigkeit - Interessenlosigkeit
Mit der Traurigkeit geht die Unfähigkeit einher, Freude zu empfinden. junge Frau mit DepressionenDie Unfähigkeit, sich nicht mehr über Dinge freuen zu können, die einem früher Spaß und Vergnügen bereitet haben, wird von vielen Betroffenen als endgültiger Beweis angesehen, dass alles sinnlos und hoffnungslos ist.

Nicht einmal mehr freuen kann ich mich. Was hat dann das Leben noch für einen Sinn? äußern Depressive und fühlen sich dadurch erst Recht mutlos, verzweifelt, deprimiert, freudenleer, niedergeschmettert und hoffnungslos.

Gefühllosigkeit - innere Leere - Gleichgültigkeit
Manche Betroffene haben den Eindruck, gefühlsmäßig abgestorben und erstarrt zu sein. Sie verspüren eine große innere Leere.

Es kommt den Betroffenen so vor, als könnten sie keine Gefühle spüren und wären innerlich tot. Auch tun sie sich schwer, früher erlebte Gefühle zu spüren oder sich an diese zu erinnern.

Schwer Depressive stellen ihre Gefühle gegenüber dem Partner und den Kindern in Frage. Sie können keine Zuneigung und Liebe mehr für die Familie empfinden. Diese sind ihnen gleichgültig.

Schuldgefühle - Minderwertigkeitsgefühle
Die meisten Betroffenen leiden unter mehr oder weniger starken Selbstzweifeln, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Sie fühlen sich als Versager, kommen sich wertlos und nutzlos vor.

Sie machen sich Vorwürfe, den Angehörigen zur Last zu fallen, zu nichts zu gebrauchen zu sein, ihr Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen, den Beruf und die Familie zu vernachlässigen.

Depressive Männer, die sehr pflichtbewusst und leistungsorientiert sind, empfinden ihre Depression als Makel, Schande und persönliches Versagen.

Hoffnungslosigkeit - Ausweglosigkeit - Vereinsamung
Ein schwer depressiver Mensch empfindet seine Lage als aussichtslos. Es fehlt ihm eine positive Perspektive für die Zukunft. Ein Betroffener beschreibt das so:

Ich versuche zu kämpfen, aber ich sehe den Sinn nicht. Die Hoffnung, die Perspektive fehlt mir, das Gefühl, dass es besser werden kann.

Angstzustände, Ängste
Menschen, die unter Depressionen leiden, leiden häufig auch unter Ängsten. Häufige Ängste sind:

Manchmal können Betroffene nicht sagen, wovor sie Angst haben. Sie verspüren eine diffuse Angst vor allem und jedem.

Diese Ängste sind Ausdruck einer generellen Hilflosigkeit und Ohnmacht, Symptome, die ein wesentliches Merkmal einer Depression sind.


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Verhalten bei Depressionen

Depressiven Menschen ist alles zuviel. Ihnen geht alles schwer von der Hand. Sie brauchen länger für ihre Arbeit. Sie schieben Arbeiten auf.

Betroffene geben Hobbies, Interessen und Tätigkeiten auf, die ihnen vor der Erkrankung Spaß gemacht haben. Nun haben sie daran keine Freude mehr.

Sie kapseln sich ab, ziehen sich von anderen zurück, weil sie sich als Belastung empfinden.

Antriebslosigkeit - Antriebsschwäche - Energielosigkeit - Rastlosigkeit - Erschöpfungszustände

Menschen, die sehr depressiv sind, fühlen sich so, als würde eine zentnerschwere Last auf ihnen ruhen: sie fühlen sich bleiern und jede noch so kleine Anstrengung, die mit körperlicher Betätigung verbunden ist, kostet sie schier übermenschliche Kräfte.

Schwer depressiven Menschen erscheint das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten.

Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist ihnen zuviel.

Selbst das Duschen, Zähneputzen oder Frühstück zubereiten wird von den schwer Erkrankten nur widerwillig und im Schneckentempo erledigt.

Selbst der Gedanke an diese Tätigkeiten erschöpft sie. Deshalb machen sie nichts oder nur das Allernötigste.

Schwere Depressionen sind ein Schlaganfall der Seele.

So wie ein Schlaganfall zu einer teilweisen körperlichen Lähmung führt, so führt eine schwere Depression zu einer seelischen Lähmung, die sich in Form einer Antriebslähmung, Lustlosigkeit und einer bleiernen Schwere äußert.

Diese Antriebslähmung zusammen mit der Hoffnungslosigkeit macht es Depressiven schwer, von ihrer Selbsthilfefähigkeit Gebrauch zu machen.

Wann sollte eine Depression behandelt werden?

Psychotherapie bei einer DepressionEs ist normal, bei Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu sein.

Eine psychotherapeutische Behandlung sollten Betroffene in Betracht ziehen, wenn sie

Auch wenn Sie schon länger unter einer schweren Depression leiden, können Sie wieder gesund werden. Eine Depression lässt sich heilen.

Machen Sie Gebrauch von den Behandlungs- und Hilfsangeboten, die es für die Krankheit Depression gibt. Psychotherapeutensuche: Kassenpsychologen für eine Behandlung


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Kommentare zu Symptome Depressionen
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  1. Leserkommentar Nadine schreibt am 28.07.2015

    Hallo, Ich bin mittlerweile 15 geworden und leide extrem an Depressionen . Zumindest habe ich das gerade festgestellt , weil ich nicht wusste was los mit mir ist. Sogar mein Freund sagt , dass ich komisch bin und so. Es stimmt sehr viel aus dem großen "Text" mit mir überein. Was mir irgendwie schon Angst macht, weil ich das nicht wusste das ich Depressionen habe.

  2. Leserkommentar Heidi schreibt am 26.07.2015

    Ich hatte schon öfters Depressionen bekommen.Weihnachten14 4 Wochen Klinik. Nun ist es wieder so weit.Muß morgen zum Nervenarzt.Hoffe, das es bald wieder besser wird.Es ist kein schönes Leiden.Bin 63 Jahre alt.

  3. Leserkommentar Heidi Mathes schreibt am 26.07.2015

    Ich hatte schon öfters Depressionen bekommen.Weihnachten14 4 Wochen Klinik. Nun ist es wieder so weit.Muß morgen zum Nervenarzt.Hoffe, das es bald wieder besser wird.Es ist kein schönes Leiden.Bin 63 Jahre alt.

  4. Leserkommentar angi schreibt am 26.07.2015

    Vor 6jahren hatte ich Brustkrebs bin danach in Depression gefallen es geht soweit habe aber immer den Schwindel ist das normal und hat jemand es auch?

  5. Leserkommentar Selina schreibt am 26.07.2015

    Ich habe seit knappen zwei Jahren Depressionen und wollte es zuerst nicht wahrhaben. Ich habe auch noch mit keinem darüber gesprochen, aus Angst, dumm angeschaut zu werden etc. Generell fällt es mir schwer mit anderen über meine Gefühle/Gedanken zu reden. Deshalb bleibe ich vermutlich alleine. Aber das ist Okay. Solange ich mich selbst verstehe, brauche ich keinen anderen der so tut als würde er es. Ich erkenne mich in jedem einzelnen Wort wieder.. Jedem, der auch Depressionen hat, wünsche ich das Beste. Ich weiß, dass ihr das schafft.

  6. Leserkommentar Pati Ehrhardt schreibt am 24.07.2015

    Habe mich vor paar Tagen mal mit einer Freundin unterhalten ihr auch mal erzählt was ich so Nachts träume und meine vergangenheit und Sie sagte zu mir ich sollte mir mal eine Überweisung von meiner Hausärztin holen und mich mal zum Pschologen oder zum Pyschiater begeben um das mal abzuklären. Habe mir die Symptome mal durchgelesen und masches spiegelt mein Verhalten wieder ich habe blos angst wenn ich wirklich Depreesion habe das ich meine Familie und verwandschaft von mir abkappseln zu dem ich sagen muss ich habe eine 4 jährige Tochter und bin seit 9 Jahren mit mein freund zusammen-

  7. Leserkommentar Romano Salvina schreibt am 23.07.2015

    seit 4 Jahren depressiv und ich erkenne mich in diesen Wörtern wieder. Nur weiß ich nicht, ob ich sogar den Mut oder die Kraft habe an solch einer Therapie teilzunehmen. Es fällt mir alles so schwer.

  8. Leserkommentar N.M schreibt am 22.07.2015

    Mein Freund ist depressiv und ich weiß nicht wie ich ihm helfen kann sein Problem kann ich ihm nicht aus der Welt schaffen,leider.Wie kann ich ihn unterstützen und ihm helfen?:(

  9. Leserkommentar Hmmm schreibt am 22.07.2015

    Wie ich das sehe, sind bei mior etliche der beschriebenen Anzeichen zu beobachten - andere nicht. Ist das NICHT-Auftreten betsimmter aufgelisteteter Merkmale ein Beweis, dass ich NICHT dsepressiv bin? Wenn ja: Welche sind das? Allgemein scheine ich so an der Grenze zu sein. Wie kann ich das ganze Ding einordnen? mfg

  10. Leserkommentar d schreibt am 22.07.2015

    Schon seit längerem plage ich mich immer wieder mit kleinen 'Anfällen' herum. Es kann gut sein, dass es mir 9/10 Monate blendend geht, alles wunderbar funktioniert und ich keine schlechten Gedanken habe. Aber dann kann mich das kleinste 'etwas' aus der Bahn werfen. Sei es eine Veränderung im Leben (z.B. neuer Job) oder etwas mit meinen Mitmenschen. Aber immer wieder falle ich in dieses Muster von Depression zurück. Ich hatte als Jugendliche auch eine Selbstverletzungs-Phase...wobei gerade in solchen Zeiten diese Phase wieder hochkommt. Ich kann es nicht wirklich als Depression einordnen, da es so extrem Schwankend ist. Und doch erkenne ich viele der aufgezählten Symptome wieder...

  11. Leserkommentar M. schreibt am 22.07.2015

    Ich weiß nicht genau ob ich an Depression leide einige Punkte treffen zu andere wiederum nicht daher weiß ich gar nicht was ich tun soll

  12. Leserkommentar BabyGurlll schreibt am 21.07.2015

    Ich bin schon Lange Antribslos esse Nichts Mehr Hab nicht Wirklich Gefühle...Will Immer alleine Sein!!!Und Geh immer spät schlafen...Ich hasse mich selber:(Und hab mich auch schon Geritzt!!

  13. Leserkommentar Annika schreibt am 21.07.2015

    Mir ging es in letzter Zeit schon öfter nicht so gut und es schien mir alles zu viel zu werden. Jetzt beim Lesen der Symptome merke ich, dass das alles auf meine momentane Situation passt. Mein Vater ist schon seit langem verstorben und meine Mutter kümmert sich meist nur um sich selbst. Dieses Semester habe ich gemerkt, dass das alles so nicht mehr klappt, arbeiten, studieren und im Haushalt meiner Mutter mithelfen. Erst habe ich gedacht es ist eine Art Erschöpfung, dass ich nicht mehr so gut lernen konnte und häufiger Kopfschmerzen hatte. Aber so langsam fange ich an mein Studium und meine Ziele infrage zu stellen. Ich empfinde es ebenfalls als meinen eigenen Fehler, dass ich damit einfach nicht fertig werde. Ich bin gar nicht richtig traurig ich habe nur das Gefühl, dass ich keine Kraft mehr habe etwas zu tun. Ich denke aber, dass es in den Semesterferien besser wird. Noch 3 Wochen Klausuren und dann erstmal entspannen und meine Ziele wiederfinden und für mich wiederentdecken.

  14. Leserkommentar Birgit schreibt am 20.07.2015

    Das schlimmste für mich ist dass ich einfach keine Freude mehr empfinden kann...ich hänge noch zu oft in der Vergangenheit...mein Ex Mann verließ mich und meine drei Kinder nach 13 Ehejahren für eine jüngere Frau....ich habe immer alles gut meistern können in meinem Leben...irgendwann fragte ich mich nach dem Sinn des Lebens...irgendwie rast das Leben zur Zeit total an mir vorbei...ich habe drei Monate Klinik hinter mir...diese Zeit war sehr hart aber hat mir im Enddefekt auch sehr gut getan...ich wache jeden morgen mit einer furchtbaren inneren Unruhe auf...das ist echt anstrengend....dazu habe ich seit fast 15 Jahren Ängste... ich wünsche mir nichts mehr als wieder glücklich zu sein...mag nicht mehr traurig sein....

  15. Leserkommentar Leonie schreibt am 20.07.2015

    Ich bin mal ein Jahr lang gemobbt worden und meine Erfahrungen waren, dass ich danach sehr oft negative Gedanken hatte, was durch Meine angstörung wegen den Leuten dazu kam, aber da ich Menschen habe die mir in dieser Zeit auch sehr geholfen haben geht es mir heute sehr viel besser und habe wieder Freude an alle unternehmungen die ich jeden Tag habe. Auch dank meiner Therapie.

  16. Leserkommentar Maritha schreibt am 19.07.2015

    Ich habe sehr,sehr lange gebraucht,bis ich endlich verstand:" Sie leiden an einer endogene Depression. Erst nach 20 Jahren akzeptierte ich eine professionelle Hilfe. Es wurden 3 unterschiedliche Klinikaufenthalte und mehrere Therapeuten, in einem Zeitraum von 15 Jahren. 2010 verstarb meine letzte Therapeutin an Krebs. Meine endogene Depression,die ich so toll in den Griff hatte kam wieder total geballt zurück. Also Leute glaubt mir professionelle Hilfe ist bei Depressionen sooo wichtig. Ich schaffte es alleine jedenfalls nicht. Nach dem ich leider, schwere, familiär Erlebnisse verkraften musste, kam meine Depression wieder zurück. Endlich entschloss ich mich wieder eine Klinik zu besuchen. LEUTE, Ich habe es am eigenen Leib erfahren. Auf keinen Fall die Depression hinnehmen wie sie ist was sie mit Dir, aus Dir macht, machen will,machen wird. Einen hilflosen ängstlichen und.. und.. Menschen.Dir kann nur geholfen werden, wenn Du den ersten Schritt machst. Glaubt mir es lohnt sich. VIEL GLÜCK !!!!

  17. Leserkommentar Maritha schreibt am 19.07.2015

    Ich habe sehr,sehr lange gebraucht,bis endlich ich verstand,dass eine endogene Depression habe. Erst nach 20 Jahren akzeptierte ich eine professionelle Hilfe. Es wurden 3 unterschiedliche Klinikaufenthalte und mehrere Therapeuten i einem Zeitraum von 15 Jahren. 2010 verstarb meine letzte Therapeutin an Krebs. Meine endogene Depression,die ich so toll in den Griff hatte kam wieder geballt zurück. Also leute glaubt mir professionelle Hilfe ist bei Depressionen sooo wichtig. Ich schaffe es alleine jedenfalls nicht. Nach dem ich leider, schwere, familiär Erlebnisse erlebte kam meine Depression wieder zurück. Endlich entschloss ich mich wieder eine Klinik zu besuchen. LEUTE, Ich habe die Erfahrung am eigenen Leib erfahren. Auf keinen Fall die Depression hinnehmen wie sie ist was sie mit Dir, aus Dir macht, machen will,machen wird. Einen hilflosen ängstlichen und.. und.. Menschen.Dir kann nur geholfen werden, wenn Du den ersten Schritt machst. Glaubt mir es lohnt sich. VIEL GLÜCK !!!!

  18. Leserkommentar Jason schreibt am 19.07.2015

    Meine frau hat mich nach 5 jahren verlassen, weil ich depressiv bin. Davor gings noch halbwegs. Jetzt fühlt es sich an, als würde ein lkw auf meiner brust liegen. Bin ständig müde und hab immer kopfweh. Muss aber arbeiten, um meine 2 kinder zu versorgen. Ich selbst hab kein leben mehr, keine freunde oder sonstwas. Nur arbeit und daheim 2 kinder und eine frau, die mich bereut. Psychiater termin im november. Der einzige grund, warum ich mich noch nicht vergiftet hab, sind die kinder. Ich bin echt am ende und niemand hilft mir. Ich muss in 3 monaten die wohnung verlassen haben, die kinder bleiben bei ihr.

  19. Leserkommentar Hamburg26 schreibt am 17.07.2015

    Ich habe 12 Jahre gebraucht um zu merken, dass ich depressiv bin. Meine drogensucht hat die depression "verdeckt". Ich bin so unendlich erleichtert endlich zu wissen was mit mir los ist. ich bin depressiv. ich bin krank! Danke für diese homepage, schlicht und einfach durch die Aufzählung der Sympthome verstehe ich nach 12 JAHREN was los ist. DANKE! an alle anderen, ich weiß wirklich wenig genug von der welt und dem leben aber was ich weiß ist folgendes: ES GIBT GUTE THERAPEUTEN die suche mag mühselig sein (ich muss mir jetzt auch einen suchen :) ) haltet durch holt euch hilfe egal wie alt ihr seid geht zu eurem arzt der hat schweigepflicht auch euren eltern gegenüber. ansonsten wünsche ich euch viel kraft wär doch schade diese welt den ganzen aggressiven zu überlassen

  20. Leserkommentar christian schreibt am 16.07.2015

    mir geht es annähernd wie tineke spiertz schreibt am 27.06.2015

  21. Leserkommentar Bre schreibt am 15.07.2015

    Also ich habe diese Seite aufgesucht, weil ich schon längere Zeit überlege ob ich mir professionelle Hilfe suchen sollte. Ich war schoneinmal bei einer Psychologin, die meinte bei mir bestünde Verdacht auf ADS. Irgendwie hat sich das ganze in den Sommerferien verlaufen und ich besuche sie schon längere Zeit nicht mehr. Ich habe gelesen, dass mit ADS auch öfter Depressionen einher gehen können. Jedenfalls fühle ich mich seit einigen Wochen lust- und antriebslos. Fehle oft in der Schule, weil ich morgens nicht aus dem Bett komme und abends schlecht einschlafe. Wenn ich allein bin, fühle ich mich traurig und leer und manchmal denke ich auch darüber nach, wie es wäre tot zu sein. Ich würde mich niemals umbringen, ich denke nur darüber nach. Es fällt mir schwer meinen Alltag zu bewältigen, weil ich ständig alles aufschiebe und vergesse, aber so war das eigentlich schon immer. Wie gesagt: ADS. Ich weiß nicht ob ich mich übertrieben anstelle oder ob ich wirklich dabei bin in eine Depression reinzurutschen und ich mir Hilfe suchen sollte.

  22. Leserkommentar J. schreibt am 15.07.2015

    Hallo, ich habe schon längere Zeit so komische Phasen, meistens wenn ich allein bin, mach ich mir Vorwürfe über Das und Jenes, muss auch oft dabei "grundlos" weinen. Habe auch schon sehr lange Probleme morgens aus dem Bett zu kommen, könnte den ganzen Tag im Bett liegen bleiben. Auf der Arbeit habe ich keinerlei Probleme, im Gegenteil bin ich dort sehr motiviert und angagiert. Habe seit ein paar Jahren eine Partnerschaft. Auch an Wochenenden habe ich keine Lust mich mit Freunden zu treffen und weg zu gehen, ich gehe auch ungern in Discotheken oder wo viele Menschen sind. Ich habe mich mit diesem Theme (Depressionen) noch nie auseinandergesetzt.

  23. Leserkommentar Harry schreibt am 15.07.2015

    Mir gehts im Moment auch nicht so gut, Lass meine Schlechte Laune immer an meiner Freundin raus. Was mir im Nachhinein immer sehr Leid tut, auf Sex habe ich auch schon lange keine Lust mehr. Und ja Laufe eigentlich neben mir her und habe immer so Angst. Schau schon immer nach vorne und ein wenig scheint es zu Helfen. Wünsch euch allen gute Besserung und es geht auch mal wieder Berg auf :)

  24. Leserkommentar Undercover Sun schreibt am 15.07.2015

    Es fällt mir schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Ebenso schwer fällt es mir, mich zu öffnen. Habe Anfang dieser Woche Gott sei Dank professionelle Hilfe aufsuchen können. Ich erkenne mich selbst nicht wieder und zudem kommen auch noch häufige Suizidgedanken. Wir sind nicht allein und es kann nur besser werden. Bin froh, dass es so eine Seite wie diese hier gibt, in der man sich austauschen kann und merkt, dass man eben NICHT allein ist.

  25. Leserkommentar Blumenfee schreibt am 14.07.2015

    Hallo unbekannt.Es gibt eine tolle Seite für eine postpartale Depression.Schatten und Licht.Dort findest du viele Infos,Adressen und ein Forum zum Austausch.Viel Glück

  26. Leserkommentar u. schreibt am 13.07.2015

    Ich habe eine Bipolarestörung (Manisch-Depressiv) seid Zehn Jahre ich kann nur von mir und meiner Erfahrung nur sagen es ist schlmmer wie Krebs für mich. Alles ist so eingetroffen, was die Krankheit angeht!Wünsche allen Betroffenen und Angehörige viel Kraft und Gottes Segen. L.g.u

  27. Leserkommentar u. schreibt am 13.07.2015

    Ich habe eine Bipolarestörung (Manisch-Depressiv) seid Zehn Jahre ich kann nur von mir und meiner Erfahrung nur sagen es ist schlmmer wie Krebs für mich. Alles ist so eingetroffen, was die Krankheit angeht!Wünsche allen Betroffenen und Angehörige viel Kraft und Gottes Segen. L.g.u

  28. Leserkommentar M.H. schreibt am 13.07.2015

    hallo liebe leidensdenossen,auch mir geht es schon seid tagen so richtig scheisse,ich gehe aber gleich zum arzt diese scheiss krankheit darf und wird uns nicht fertig machen,andere haben es doch auch schon geschafft und für irgendwas lohnt es sich doch zu leben ein lieblicher vogelsang ein schöner sonnenaufgang haltet bitte durch,wir schaffen das!!!

  29. Leserkommentar Nicole schreibt am 13.07.2015

    hallo, meinem Mann geht es zusehends seelisch schlechter. Der Familienalltag leidet darunter, wir haben 4 Kinder von 6 Monate bis 7 Jahre. Er hatte in den letzten Jahren immer mal wieder so Phasen, aber jetzt ist es ganz schlimm. Ich bin verzweifelt, weil er sich jetzt auch von mir distanziert, ich ihm scheinbar egal bin. Und das führt bei mir dazu, dass ich ebenso depressiv werde und ich mich von seiner Stimmung runterziehen lasse. So geht das aber nicht weiter, denn wir müssen ja für unsere Kinder da sein.... Was ist der erste Schritt?? Wie kann ich ihm helfen und unsere Familie retten?? LG

  30. Leserkommentar Melina schreibt am 10.07.2015

    Aktuell bin ich auch dieser Lage. ich habe mich von meinem Partner getrenn . Ich bin jahrelang nur von seinen Problemen überhäuft worden , zugeschüttet würd ich es nennen. Ich hatte selbst gar keine Chance mehr über mich selber nachzudenken und meine eigene Gefühlslage zu erkennen. dazu kamen immer wieder Geldsorgen, Streit und Gewalt. letztes Jahr hat er mich geschlagen. Er war aggresiv und respektlos mir gegenüber. ich hatte trotzdem weiter gemacht mein bestes zu geben. leider verfiel ich immer mehr in Traurigkeit, Weinen und selbst aggresiv zu werden. Ich erkannt mich nicht wieder. Denn Wunsch zu gehen hegte ich schon lange . Nun ist er Realität geworden und ich wohne seit 5 Wochen mit meiner Tochter alleine.Es wurde ganz plötzlich still um mich herum , das gehirn fing an zu kreisen, es schmerzte, mein Herz pumpte ständig zu hoch, ich wollte sterben, Angst vor der Zukunft Enttäuschung das ich diesem Mann tatsächlich so eagl bin, damit hatte ich nicht gerechnet. Er lebt sein leben drei tage nachdem ich ausgezogen war in Saus und Braus..Hoch lebe das facebook. Meine letzte Rettung war der Gang zum Arzt, ich bekam Antidepressiver, die Nebenwirkungen waren hart. nach ca einer Woche wurde es besser, ich begann anders zu denken , mir ins Gedächniss zu rufen was ich hatte und was ich nun bekommen könnte . ich bin mir sehr sicher das ich das was war niemals zurück haben möchte. Alles positiv, nur das gehirn muss es begreifen. hole mir hilfe bei Freunden, Arzt und Familie.

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