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Behaviorismus

Der Behaviorismus ist ein früheres Erklärungsmodell tierischen und menschlichen Verhaltens.

Sein Begründer ist der amerikanische Psychologe John Watson, der den Behaviorismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründete.

Der Behaviorismus sieht dem Menschen als eine Art Maschine. Die Psychologie wird als Naturwissenschaft angesehen.

Psychische Vorgänge werden als Reiz-Reaktions-Verbindung betrachtet: Es passiert etwas in der Umwelt oder im Inneren und der Mensch reagiert auf diese Veränderung.

Was im Inneren passiert, wie der Mensch denkt und fühlt, was er sich vorstellt und wünscht, welche körperlichen Veränderungen auftreten, wurde betrachtet, als ob es in einer Black box verborgen sei.

Im Mittelpunkt des Interesses stand nur das, was beobachtbar und messbar ist. Was auf Selbstbeobachtung beruhte, wurde abgelehnt.

Aus dem Behaviorismus entwickelte sich die Verhaltenstherapie.

Mitte des 20.Jahrhunderts begann dann die Kognitionswissenschaft, bewusste und unbewusste Prozesse in das Erklärungsmodell menschlichen Verhaltens mit einzubeziehen.

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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