ratgeber kraenkung

Flow (Hochgefühl)

Der Begriff Flow wurde von dem Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi eingeführt.

Mit Flow beschreibt man in der Psychologie einen Zustand,

Wir gehen in dem auf, was wir tun und sind eins damit. Wir sind quasi in einem Schaffensrausch.

Diese Tätigkeit ist Belohnung für uns an sich und wir erleben sie als erfüllend. Körper und Seele sind im Einklang, Denken und Fühlen sind eins.

In diesem Zustand haben wir keine lähmenden Gedanken mehr wie etwa, ob wir unser Ziel erreichen oder nicht.

Kinder sind Spezialisten darin, sich selbstvergessen einer Tätigkeit zu widmen.

Als Erwachsene erleben wir Flow häufig beim Sport, beim Spielen, Malen und Musizieren, wenn wir einen Film anschauen, der uns fesselt.

Jede fesselnde Aufgabe kann im Grunde genommen zu einem Hochgefühl führen. So erleben Extremsportler wie etwa Extremkletterer regelmäßig einen Flow.

Um Flow zu erleben, müssen einige der folgenden Punkte erfüllt sein:

Erzwingen lässt sich Flow nicht, aber wir können lernen, eine Haltung anzunehmen, die es ermöglicht, Flow häufiger zu spüren. 

Wenn wir uns mit einer für uns angenehmen Aktivität beschäftigen, bei der wir uns weder unterfordert, noch überfordert fühlen, ist die Chance groß, dass wir darin aufgehen.

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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