Heißhunger

Heißhunger und Heißhungerattacken - woher kommen sie und wie kann man sie vermeiden?

Heißhunger
Inhalte im Überblick

Heißhungeranfälle auf Süßes oder Deftiges verführen zum Essen und sind deshalb potentielle Dickmacher oder erschweren das Abnehmen. Schauen wir uns deshalb an, warum es zu Heißhunger kommt.

Heißhunger weist auf eine Unterzuckerung hin. Diese entsteht, wenn wir z.B. viel Süßes essen. Unser Körper schüttet dann nämlich vermehrt Insulin aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Sinkt dieser zu stark, dann entsteht Heißhunger. Häufige Begleitsymptome des Heißhungers bzw. der Unterzuckerung sind Zittern, Schwächegefühle und Schweißausbrüche.

Ursachen von Heißhungeranfällen

Hinter Heißhungeranfällen bzw. einer Unterzuckerung können körperliche und/oder seelische Ursachen stecken.

Körperliche Ursachen für den Heißhunger

  • Sie greifen häufig zu Fruchtsäften und Produkten, die Süßstoff enthalten.
  • Sie ernähren sich überwiegend von industriell hergestellten Produkten, die Zucker und Geschmacksverstärker enthalten.
  • Sie essen den ganzen Tag nichts oder zu wenig und Ihr Körper reagiert darauf mit Heißhungerattacken.

Seelische Ursachen für Heißhunger

  • Sie verbieten sich aus gesundheitlichen oder diätischen Gründen bestimmte Nahrungsmittel mit Zucker und raffinierten Kohlenhydraten. Die Folge ist Süßhunger.
  • Sie haben sich angewöhnt, in Stresssituationen oder wenn es Ihnen seelisch schlecht geht, zu essen. Ihr Körper reagiert dann bei diesen negativen Gefühlen mit dem ihm antrainierten seelischen Verlangen.
  • Sie lassen sich durch Werbeplakate, Gerüche, essende Menschen oder Imbissbuden "inspirieren".
  • Sie beschäftigen sich den Tag über mit Essen und machen sich lustvolle Phantasien zu Ihren Lieblingsspeisen.
  • Sie essen tagsüber nichts oder nur Junkfood.

Heißhungeranfälle lassen sich durch eine ausgewogene und natürliche Ernährungsweise vermeiden, wie sie in dem Ratgeber "Abnehmen und dabei genießen" beschrieben wird.

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