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Masochismus

Masochismus beschreibt die Tatsache, dass ein Mensch sexuell angetörnt oder befriedigt wird, indem er Schmerzen zugefügt bekommt oder erniedrigt wird. Er unterwirft sich seinem Partner.

Die Unterwerfung erfolgt z.B. durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen, Halsbändern und Züchtigungsinstrumenten.

Das Gegenstück zum Masochismus ist der Sadismus. Dort besteht die Lust darin, einen anderen zu quälen und erniedrigen.

Sadismus und Masochismus werden nur dann als Störung der Sexualpräferenz angesehen, wenn die sadomasochistische Aktivität die wichtigste Quelle sexueller Erregung oder notwendig für sexuelle Befriedigung ist.

Außerdem müssen sich Betroffene wegen ihrer Sexualpräferenz selbst ablehnen und sich in ihren Lebensumständen eingeschränkt fühlen.

Mehr zum Thema Masochismus

Bundesvereinigung Sadomasochismus

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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