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Kognitive Umstrukturierung

Die kognitive Restrukturierung bzw. Umstrukturierung ist eine Methode der Verhaltenstherapie.

Fehlerhafte Denk-, Einstellungs- und Wahrnehmungsmuster werden als verantwortlich für psychische Störungen angesehen.

Bei der kognitiven Umstrukturierung geht es darum, diese Denkmuster und Lebenseinstellungen zu verändern.

Zwei Beispiele für solche Lebenseinstellungen sind: Nie gelingt mir etwas“ und „Ich bin nicht liebenswert.

In der Therapie lernen Klienten, ihre Einstellungen zu überprüfen, inwieweit diese hilfreich sind und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Schädliche und irrationale Einstellungen werden durch hilfreiche ersetzt.

So könnte eine Korrektur für die negative Einstellung Nie gelingt mir etwas. lauten: Manches ist mir bisher gelungen, manches nicht. Ob mir die neue Aufgabe gelingt, weiß ich im Voraus nicht. Deshalb mache ich mich jetzt an die Aufgabe. Lernen kann ich auf jeden Fall etwas dabei.

Dann geht es darum, das Verhalten entsprechend der neuen Einstellungen zu verändern, und sich wie etwa in unserem Beispiel an die Aufgabe zu machen.

Ziel der Kognitiven Umstrukturierung ist es, Denkfehler wie z.B. Katastrophieren, Über- oder Untertreiben, Forderung nach Perfektion oder übermäßige Verallgemeinerungen zu korrigieren und abzubauen.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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