Aversion

Unter Aversion verstehen wir ein Unbehagen, eine Abneigung, Abscheu oder ein Widerwillen.

Die Aversion kann sich seelisch und/oder körperlich äußern. So kann sie sich z.B. in Ekel oder Übelkeit äußern.

Das Gegenteil von Aversion ist Appetenz.

Wir können einen Widerwillen gegenüber bestimmten Personen, Situationen oder Objekten entwickeln. Uns kann z.B. deren Verhalten, Stimme oder Geruch stören.

Wir können eine Aversion gegenüber bestimmten Lebensmitteln, Alkohol, dem sexuellen Kontakt oder sexuellen Praktiken haben.

Unsere Aversion äußert sich gewöhnlich darin, dass wir versuchen, den Kontakt zu vermeiden oder aus der betreffenden Situation zu flüchten.

Die Aversion kann auch nur vorübergehend, beispielsweise in der Schwangerschaft gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln, auftreten.

Unter einem Aversions-Aversions-Konflikt versteht man in der Psychologie einen Konflikt, bei dem wir uns zwischen zwei unangenehmen Alternativen entscheiden müssen.

Z.B. müssen wir uns entscheiden, ob wir uns an die Fertigstellung der Steuererklärung machen oder dann die anfallenden Zinsen und die Strafe zahlen.

Autor des Beitrags:

Psychotherapeut
Dr. Rolf Merkle

Rolf Merkle

Dr. Rolf Merkle ist Experte für:

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