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Stimulans

Als Stimulantien bezeichnet man Stoffe, die in unserem Körper anregend wirken.

Stimulantien erhöhen, beschleunigen und verbessern die Aktivität der Nerven.

Sie unterdrücken Müdigkeit, heben die Stimmung und führen zur Leistungssteigerung.

Zu den Stimulantien gehören Kokain, Ecstasy, Koffein, Nikotin, Ephedrin, Methylphenidat (Ritalin) und unterschiedliche Amphetamin-Derivate.

Stimulantien können zum einen medizinisch genutzt werden, zum anderen aber auch zu Missbrauch (z.B. für das Dopen) und Suchtmittelabhängigkeit führen.

Häufige Nebenwirkungen sind Zittern, Schweißausbrüche und Bluthochdruck.

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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