Fragen eröffnen Perspektiven und machen gute Laune

Frau stellt sich Fragen

Gute Laune lässt sich trainieren. Eine einfache und wirkungsvolle Art, seine Stimmung zu verbessern, ist, sich die richtigen Fragen zu stellen. Lassen Sie sich überraschen, wie einfach es ist, schlechte Laune zu vertreiben. Bild © fotovika - Fotolia

, Psychotherapeutin

Unser Gehirn ist ein hochentwickelter Bio-Computer. Wenn wir auf die Welt kommen, dann ist die Festplatte dieses Computers noch relativ leer.

Es befinden sich auf ihr noch keine Programme für das Lesen, Rechnen und Schreiben. Diese und viele andere Fähigkeiten lernen wir erst durch ein entsprechendes Training, man könnte auch sagen, durch eine Programmierung in unserem Elternhaus und in der Schule.

Als Babies kennen wir nur Lust- und Unlustgefühle. Alle anderen Gefühle, wie etwa die der Hoffnungslosigkeit, der Schuld oder der Eifersucht, sind uns fremd.

Woher kommen diese Gefühle? Die Antwort ist: wir haben sie gelernt. Wir haben diese negativen Gefühle ebenso gelernt wie das Lesen und Schreiben.

Wie haben wir gelernt, uns hilflos, minderwertig und deprimiert zu fühlen?

Indem wir gelernt haben, uns deprimierende und verzweifelte Gedanken zu machen.

Diese Gedanken sind auf der Festplatte unseres Gehirns in Form von Einstellungs- und Denk-Programmen gespeichert.

Wenn wir nicht aktiv in die Arbeit unseres Gehirns eingreifen, dann aktiviert unser Gehirn automatisch diese Gedanken-Programme.

Sind diese negativ, dann verspüren wir negative Gefühle.

Wenn wir auf andere Gedanken kommen wollen und uns besser fühlen möchten, dann müssen wir unsere negativen Selbstgespräche, die für unsere negativen Gefühle verantwortlich sind, durch hilfreiche Selbstgespräche ersetzen.

Eine sehr einfache Möglichkeit, von negativen Selbstgesprächen wegzukommen, sind hilfreiche Fragen, die wir uns stellen.

Fragen bringen uns weiter. Sie sind der Anfang für Veränderungen, eröffnen Antworten, neue Möglichkeiten und Perspektiven und sorgen für eine bessere Stimmung.

Durch hilfreiche Fragen kontrollieren wir die Richtung unserer Gedanken und damit, wie wir uns fühlen.

Finden Sie auf jede der folgenden Fragen mindestens 3 Antworten. Sie werden merken, dass sich Ihre Gefühle schlagartig ändern, wenn Sie sich mit diesen Fragen und deren Antworten auseinandersetzen.

Sie können diese Fragen in Zukunft als eine Art "Erste-Hilfe-Medizin" verwenden, wenn Sie schlecht drauf sind oder Sie sich hilflos fühlen.

Worauf wir uns gedanklich konzentrieren, bestimmt wie wir uns fühlen.

Wir haben es in der Hand, womit wir uns in Gedanken beschäftigen und damit haben wir es auch in der Hand, wie wir uns fühlen.

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101 Selbsterkenntnis-Fragen - Wer bin ich?

Stelle dir die richtigen Fragen und du änderst deine Gefühle.

Wenn dir die Fragen ausgehen, dann bekommst du keine Antworten mehr, und ohne Antworten stirbt die Hoffnung.

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Dr. Doris Wolf
Dr. Doris Wolf Psychotherapeutin

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Seit 35 Jahren helfe ich Menschen bei der Bewältigung persönlicher Probleme. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, der Meditation, dem Jin Shin Jyutsu und dem Backen von leckeren Kuchen & Gebäck.

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  1. Leserkommentar Gerd schreibt am 19.05.2019

    Danke für den Rat, nicht immer über Krankheit und Tod zu reden oder daran zu denken.Im Buddhismus soll man ja täglich, ja immer an den Tod denken, er sei ja ständig da, auch mögliche Krankheit. Ich gehe jetzt auf Distanz zum Buddhismus, er zieht mich runter, macht keine Lebensfreude. Danke, dass Sie mir die Augen geöffnet haben.

  2. Leserkommentar Elisabeth Pekuridse schreibt am 19.04.2019

    Um in gute Stimmung zu kommen höre ich gerne Musik oder ich fahre in den Englischen Garten um dort in meinem Buch "Die Macht ihres Unterbewußtseins" zu lesen. Dieser Park in München ist wie ein kleiner Erholungsurlaub (nette aufgeschlossene Menschen, die Tiere, die Natur etc.) Einfach schön. Ich lese auch in der Bibel bis ich ein Aha-Erlebnis habe d.h. in diesem Vers erkenne ich mich wieder. Dann rede ich auch mit unserem aller Vater!

  3. Leserkommentar Rosemarie schreibt am 14.02.2019

    Um mich in gute Stimmung zu versetzen, lege ich mir schöne Musik auf, wo ich mitsingen kann und erfreue mich dann an den Dingen, die ich habe ! Eine gute Ehe, eine tolle Familie und ein Dach über dem Kopf. Anschließend geht es mir wieder gut und alle grauen Wolken sind verschwunden.

  4. Leserkommentar Alex schreibt am 17.12.2018

    Um mich in gute Stimmug zu versetzen, schaue ich was gerade JETZT ist. Dann merke ich, dass ich z.B. gerade da sitze, nichts weh tut, ich eine Wohnung habe, warm habe, die Dinge vor denen ich Angst habe nicht, oder noch nicht eingetreten sind. JETZT ist also gerade alles gut! Das hellt die Stimmung auf und führt weg von der Angst.

  5. Leserkommentar Liv schreibt am 19.11.2018

    Wenn ich sehr deprimiert bin, kann ich auf die Fragen keine Antworten finden. Dann zeigen sie mir erst recht auf was alles fehlt. Mindestens 3 Antworten - ich bin froh, wenn ich schon eine finde. So richtig glücklich macht mich wenig, manches ist gut oder ok. Was mich glücklich machen würde, habe/bekomme ich nicht. Soll ich es dann besser ganz aufgeben, um nicht immer traurig deswegen zu sein. Die Frage wen ich liebe/ wer mich liebt ist ziemlich schlimm für jemanden, der alleine ist und schon immer war. Ich habe die Liebe nicht kennen gelernt, bin mit Ablehnung, Negativität und Hassgefühlen aufgewachsen. Wer sollte mich denn lieben und warum? Frage ich mich, denn ich war nie für jemanden richtig. Habe den Eindruck, es geht nur um Aussehen, Haben und 'richtiges, gesellschaftlich erwünschtes Verhalten'. Mit traurigen oder Problemen will niemand was zu tun haben. Vielleicht habe ich kein gutes Umfeld, aber ich kann keine anderen positiveren dazu bestimmen ab jetzt immer Zeit mit mir zu verbringen oder immer für mich da zu sein, nur weil ich mir das wünsche.

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