Gute Laune - schlechte Laune

Gute Laune ist ein Zustand in dem wir uns und der Umwelt mit positiven Gefühlen begegnen. Ob wir gutgelaunt oder schlechtgelaunt sind das hängt von unserem Denken ab.

Gute Laune - schlechte Laune

Gute Laune ist ein Zustand, in dem wir uns und der Umwelt mit positiven Gefühlen begegnen. Voller Elan gehen wir die vor uns liegenden Aufgaben an. Gutgelaunt können uns Probleme nur schwer erschüttern. Wir stecken andere mit unserer guten Laune an und unsere Kreativität sprudelt. Unser Körper ist im Gleichgewicht oder leicht positiv erregt und unsere Abwehrkräfte sind aktiv.

Bei schlechter Laune betrachten wir alles um uns herum als unseren persönlichen Feind. Es hat für uns den Anschein, als ob sich alles gegen uns verschworen hat. Wir sind überempfindlich gegenüber Störungen, Fehlern, Missgeschicken und Misserfolgen, was zur Folge hat, dass sich unsere Laune weiter verschlechtert. Zudem stecken wir andere leicht mit unserer miesen Stimmung an. Unsere schlechte Laune zeigt sich auch in unserem Körper. Wir sind z.B. angespannt und unser Abwehrsystem ist geschwächt.

Auch wenn es manchmal so scheint: wir sind nicht Opfer unserer schlechten Laune. Wir können aktiv etwas tun, um unsere Laune zu verbessern, auch wenn wir mit dem linken Fuß aus dem Bett gestiegen sind. Mehr darüber in den Gute Laune Tipps und in den Gute Laune Strategien. Um unsere Stimmung aufzuhellen, haben wir viele Ansatzpunkte: unser Denken, unser Verhalten, unseren Körper und auch die Umgebungsreize.

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