Vergessen

Mit Vergessen bezeichnen wir den Vorgang, dass wir etwas, was wir gedacht, erlebt bzw. gelernt haben, nicht mehr aus unserem Langzeitgedächtnis abrufen können.

Einerseits ärgern wir uns vielleicht darüber, dass wir Inhalte vergessen, andererseits wünschen wir uns bei traumatischen Erfahrungen, dass wir diese schnell vergessen können.

Ob und wie schnell wir vergessen, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Beispielsweise davon:

Man geht heute davon aus, dass wir uns Inhalte umso besser behalten können, je stärker die Verbindung zwischen den Nervenzellen ist.

Es gibt zwei Theorien dazu, wie das Vergessen von statten geht. Die eine Theorie erklärt es sich damit, dass Gedächtnisinhalte einfach mit der Zeit verblassen.

Die andere Theorie geht davon aus, dass alte Gedächtnisinhalte durch neue überlagert bzw. verlernt werden.

Vergessen ist auch ein Symptom einer Demenzerkrankung und kann auch nach einem Unfall oder als Folge von Depressionen auftreten.

Wenn das Vergessen nicht krankheitsbedingt auftritt, können wir unsere Gedächtnisleistung durch Training steigern.

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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Belastende Gefühle überwinden, indem man sich den Einfluss der Gedanken auf die Gefühle zunutze macht.

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