Der Weg zum Glück

Wie glücklich bist du? Wo würdest du dich auf einer Skala von 0 bis 10 einordnen? Egal wie deine Antwort ausfällt, bedenke dabei eines: Wir sind die ersten Generationen, die den Luxus haben, sich solche Fragen zu stellen. In diesem Video-Beitrag erfährst du, was das für dich bedeutet.

Aber obwohl wir in dieser glücklichen Lage sind, zeigt sich, dass Glück schwer fassbar ist und in vielen Menschen eher Druck erzeugt. Denn Glück wird nicht nur verbunden mit körperlichem Wohlbefinden, einer guten Beziehung oder einem erreichten Lebensziel. Es geht auch darum, negativen Zuständen wie Ärger, Kummer oder Trauer zu überwinden.

Die Suche nach dem perfekten Glück ist also eine ganz schön große Aufgabe und führt nicht selten in die Unzufriedenheit. Je größer der Unterscheid zwischen Ideal und Wirklichkeit, umso größer die Unzufriedenheit. Warum es sich dennoch lohnt, sich auf den Weg zum Glück zu machen und wie du dein Glück finden kannst, davon handelt unser heutiges Video.

Inhalt des Videos

Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge freut, die er hat. Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen. Der Weg zum Glück besteht darin, sich um nichts zu sorgen, was sich unserem Einfluss entzieht.

Es ist deine Aufgabe, die erhaltene Rolle gut durchzuführen. Sie auszuwählen, kommt einem anderen zu. Weder anderen noch sich selbst die Schuld geben, ist ein Zeichen von Weisheit. Sage nie von einer Sache: "Ich habe sie verloren." Sage: "Ich habe sie zurückgegeben."

Wer sich weiterentwickeln will, muss bereit sein, für dumm und irre gehalten zu werden. Er muss bereit sein, dem Weg in eine andere Richtung zu folgen, als er sich vorgestellt hat, und Hindernisse zu überwinden, mit denen er nicht gerechnet hat. All das kann er nicht beeinflussen. Aber kann beeinflussen, ob er den Weg weitergeht. 

Er muss bereit sein, auf seinem Weg seine Begleiter und vielleicht auch sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Nur sich selbst darf er nicht verlieren. Wirst du dich auf diesen Weg begeben, bekommst mehr Gaben geschenkt als erhofft: Geduld, Kraft, Klarheit, Ausdauer, Langmut, Flexibilität, Freude, Zufriedenheit und Glück.

Wie hilfreich war der Beitrag für Sie?
4.47 Sterne (49 Leserurteile)

Serie:

Sich selbst annehmen zu können, gilt als ein Schlüssel zur inneren Freiheit. Aber wie schwer fällt es vielen von uns? Denn es ist wirklich nicht leicht, sich selbst zu lieben – so wie man ist, mit allen Unzulänglichkeiten, Macken und Marotten.

Niemand – selbst erfolgreiche Menschen nicht – werden von unvorhersehbaren Herausforderungen, von Stress und persönlichen Krisen verschont. Alle diese schwierigen Lebenssituationen gehören zum Leben dazu!

"Glück gehabt!" Diesen Ausspruch hat sicher jeder von uns schon oft im Leben gebraucht. Wenn wir gerade ein kleines Missgeschick vermieden haben, aber auch, wenn wir vor einer Verletzung, einem Unfall oder einer Krankheit bewahrt wurden.

Im Winter ergreifen uns die Gefühle stärker als sonst. Das geschieht, weil die Tage dunkler und kälter sind und wir uns oft einsamer fühlen. Oder weil die anstehenden Feste oft mit großen Erwartungen erfüllt sind und wir uns dadurch einem großen Druck ausgesetzt fühlen. 

„Ich kann …“ Diese beiden Worte entscheiden sehr oft über Erfolg oder Misserfolg. Wenn wir uns nämlich einreden, etwas nicht zu können, dann gehen wir an diese Sache entweder halbherzig heran oder versuchen es erst gar nicht. 

Das Geschenkebesorgen und -verpacken ist oft mit viel Mühe und Stress verbunden. Denn viele Menschen habe schlichtweg schon alles, was sie brauchen. Die richtigen, persönlichen und besonderen Geschenke zu finden, kostet uns vor allem eines: ganz viel Zeit. 

mehr laden
Ihr Kommentar

Hinterlassen Sie einen Kommentar und helfen anderen mit Ihrer Erfahrung.

Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

Inhalt des Beitrags   
Inhalt des Beitrags 
 Inhalt des Videos
Weitere Beiträge
 Akzeptiere, was geschieht
 Das Geheimnis der Achtsamkeit
 Eine Reitgeschichte