Erregung

Der Begriff „Erregung“ wird unterschiedlichen Zusammenhängen eingesetzt.

In der Psychophysik fasst man darunter die Vorgänge der Reizaufnahme und Reizverarbeitung.

In der Psychologie wird der Begriff Erregung in Verbindung mit Emotionen und der Sexualität verwendet.

Unter Erregung versteht man einen Zustand erhöhter Gemütsbewegung.

Psychische Erkrankungen wie etwa Angststörungen und Psychosen werden oft von starker innerer Erregung begleitet.

Die innere Erregung kann z.B. ausgelöst werden durch Ereignisse, die wir als negativ oder bedrohlich bewerten, und durch Phantasien, aber auch durch Koffein, Nikotin, Drogen, Alkohol oder Medikamente.

Starke Erregung reduziert unsere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. So führt starke Prüfungsangst zu einem Blackout und Denkblockaden.

Die Erregung abbauen können wir z.B. über körperliche Bewegung und Entspannungsverfahren.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

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Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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