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Emotionen

Im Alltag verwenden wir den Begriff <Emotion> meist dann, wenn wir von Gefühl sprechen.

In der Wissenschaft gibt es keine einheitliche Definition. Gefühl und Emotion werden jedoch unterschieden.

Mit Gefühl wird lediglich das subjektive Erleben der Emotion bezeichnet. Das Gefühl entsteht, wenn wir eine körperliche Veränderung wie z.B. Herzklopfen als Liebe bewerten.

Die Emotion ist hingegen ein psychophysiologischer Prozess, der einhergeht mit Veränderungen in unserem Körper, in unseren Gedanken, dem Gefühlserleben und Verhalten.

Emotionen lassen sich in angenehme und unangenehme Gefühle unterscheiden, die in der Stärke variieren können.

Angenehme Gefühle sind z.B. Freude und Interesse, zu den unangenehmen zählen z.B. Angst, Trauer, Scham und Ekel.

Über eine Veränderung unserer Bewertungen und Phantasien sowie unseres Verhaltens können wir unsere Emotionen beeinflussen.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

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Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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