Gedächtnis trainieren

Unser Gedächtnis ist vergleichbar unserer Muskulatur die bei Training erstarkt und bei Nichtnutzung schrumpft.

Gedächtnis trainieren

Die meisten Menschen wünschen sich ein gutes Gedächtnis. Die Vorstellung, sich alles problemlos beim einmaligen Lesen oder Hören einprägen zu können, begeistert uns. Gedächtnismeister, die sich mühelos unfassbare lange Zahlenketten oder Spielkartenabfolgen merken können, sind sich unserer maßlosen Bewunderung sicher.

Ganz so viel können wir vielleicht nicht erreichen, aber auf jeden Fall können wir unser Gedächtnis trainieren. Unser Gedächtnis ist vergleichbar unserer Muskulatur, die bei Training erstarkt und bei Nichtnutzung schrumpft.

Es gibt unterschiedliche Formen des Gedächtnistrainings. Viele Trainings machen sich die Eigenschaft des Gehirns zunutze, dass wir leichter lernen, wenn starke Gefühle, starkes Interesse, verschiedene Sinneswahrnehmungen und lebendige Bilder beteiligt sind.

Was wir mit bereits mit Erlerntem in irgendeiner Form im Verbindung oder in eine Ordnung bringen können, können wir uns leichter einprägen.

Trainieren können wir z.B. unsere Wahrnehmungsfähigkeit, Konzentration, Merkfähigkeit, Wortfindung, Formulierung, unser logisches Denkvermögen, Kreativität und Flexibilität im Denken.

Insbesondere wenn wir älter werden, ist es wichtig, dass wir unser Gedächtnis trainieren. Auch wenn es am Anfang etwas mühsam erscheint, neue Merkstrategien anzuwenden, der Aufwand lohnt sich. Bereits ein tägliches 15-minütiges Training führt neuen Untersuchungen zufolge zur Zunahme der grauen Hirnsubstanz.

Außerdem können die Strategien zur Verbesserung des Gedächtnisses auch Spaß machen. So können wir auch durch Jonglieren, Spiele, Rätsel oder Erlernen einer neuen Sprache unser Gedächtnis fördern.

Im Übrigen stärken auch ausreichend Schlaf, frische Luft, Entspannung, Bewegung und gesunde Ernährung unser Gedächtnis.

Wie hilfreich war der Beitrag für dich?
3.25 Sterne (8 Leserurteile)

In diesem ABC-Beitrag erhältst du Informationen zu Abhängigkeiten von stofflichen und nichtstofflichen Suchtmitteln und zur emotionalen Abhängigkeit.

Im Laufe unseres Lebens müssen wir von vielem Abschied nehmen. Die Verarbeitung eines jeden Abschieds braucht Zeit. In diesem Lebenshilfe-ABC-Beitrag erfährst du wissenswerte Zusammenhänge zwischen Abschied und Veränderung.

Absolute Beginners – damit gemeint sind Erwachsene über 20 Jahre ohne Beziehungserfahrung. In diesem Lebenshilfe-ABC-Beitrag erfährst du, mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen haben und wie sie diese meistern können.

Passend zum Thema

Weiterführende Links

Dein Kommentar/Erfahrungsbericht

Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht, dann berichte davon und hilf so auch anderen auf dem Weg in ein zufriedenes Leben. Bitte beachte dabei unsere PAL- Nettiquette, die sich an der allgemeinen Internet-Nettiquette orientiert: Alle Inhalte, auch Kommentare und Beiträge von Leserinnen und Lesern, sollten in respektvollem und wertschätzendem Ton verfasst sein und dem Zweck dienen, andere weiterzubringen. Wir lehnen es ab, dass Menschen vorsätzlich verbal verletzt sowie Falschaussagen oder versteckte Werbungen verbreitet werden. Deshalb werden wir dahingehende Beiträge streichen.

Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

Captcha 1
Captcha 1 Overlay
Captcha 2
Captcha 2 Overlay
Captcha 3
Captcha 3 Overlay
Captcha 4
Captcha 4 Overlay
Newsletter: Vitamine für die Seele

Lust auf mehr positive Impulse und Inspirationen in Beiträgen, Podcasts, Videos? Dann bestelle unseren kostenlosen redaktionellen PAL-Newsletter.

  
Inhalt des Beitrags 
Weitere Beiträge
 Abhängigkeit
 Abschied nehmen ist immer ein wenig sterben
 Absolute Beginners – erwachsene Menschen ohne Beziehungserfahrung
Lust auf mehr Themen zu mentaler Gesundheit?
Der PAL-Newsletter