Innerer Schweinehund

Die Bezeichnung "innerer Schweinehund" stammt aus der Umgangssprache wird aber zur Beschreibung psychischer Vorgänge eingesetzt.

Innerer Schweinehund

Die Bezeichnung "innerer Schweinehund" stammt aus der Umgangssprache, wird aber zur Beschreibung psychischer Vorgänge eingesetzt. Der innere Schweinehund will uns daran hindern, unangenehme Tätigkeiten und Aufgaben in Angriff zu nehmen. Er stellt sich quasi vor uns und wir müssen ihn erst aus dem Weg räumen, bevor wir unsere Ziele angehen können. Dies erfordert Willenskraft und Selbstdisziplin.

So sprechen wir z.B. davon, dass wir erst unseren inneren Schweinehund überwinden müssen, bevor wir eine Diät machen, uns zur Gymnastik, zum Aufräumen und der Steuererklärung durchringen. Der innere Schweinhund kommt auch dann ins Spiel, wenn wir auf dem Weg zu einem Ziel beim ersten Problem die Flinte ins Korn werfen, statt durchzuhalten.

Dennoch ist der innere Schweinehund nicht unbestechlich. Es gibt viele Möglichkeiten, ihn zu ködern und zu beruhigen. Wirksame Strategien, wie Sie Ihre Ziele erreichen und den inneren Schweinehund aus dem Weg räumen können, finden Sie hier:

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