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Panikstörung

Eine Panikstörung liegt vor, wenn wir immer wieder schwere Panikattacken haben und den Eindruck haben, dass sie uns aus heiterem Himmel überfallen.

Die Panikattacken äußern sich in unserem Körper: Betroffene bekommen z.B. Herzrasen, Beklemmungsgefühle, haben Erstickungsgefühle, Schwindel, das Gefühl, neben sich zu stehen, Schweißausbrüche, Zittern, Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwindel, Schwächegefühle, Hitze- oder Kältegefühle, Gefühllosigkeit oder Kribbeln.

Betroffene haben außerdem Angst, die Kontrolle, zu verlieren, ohnmächtig zu werden, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verrückt zu werden oder zu sterben.

Die Panikattacken beginnen plötzlich, erreichen innerhalb weniger Minuten den Höhepunkt und dauern mindestens einige Minuten.

Häufig ist die Panikstörung mit einer Agoraphobie kombiniert: Zunächst kommt es zu einer Panikattacke.

Aus Angst vor einer weiteren Panikattacke beginnen Betroffene dann, bestimmte Situationen wie z.B. öffentliche Plätze, Menschenmengen, mit dem Auto oder Bus zu fahren oder allein zu verreisen, zu vermeiden.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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