Regression

Der Begriff Regression geht auf Sigmund Freud zurück. Freud zählte die Regression zu den psychischen Abwehrmechanismen.

Regression bedeutet Rückfall in frühkindliche Verhaltensweisen oder Entwicklungsphasen, die bereits überwunden sind.

Die Regression hilft, im Alltag mit Angst und belastenden Situationen klarzukommen, weil sie eine gewisse vertraute Sicherheit und Geborgenheit gibt und damit guttut.

Kinder regredieren manchmal in Form von Einnässen, wenn sie ein Geschwisterchen bekommen. Ein Schulwechsel kann dazu führen, dass Kinder wieder mit dem Puppenspielen beginnen oder wieder am Daumen lutschen.

Auch als Erwachsene können wir regredieren. Wir greifen unbewusst zu Verhaltensweisen, um belastende Gefühle oder Konflikte in den Griff zu bekommen.

Wir greifen dabei auf Verhaltensweisen zurück, die der Situation nicht angemessen sind und aus unserer Kindheit stammen. Beispiele für ein solches Verhalten sind:

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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