Psychosomatik - Wie Gedanken und Psyche den Körper beeinflussen

Auf PAL Homepage suchen

newsletter abonnieren
Ratgeber Selbstvertrauen stärken

Beliebte Tests

Ärger Test
Wie leicht bin ich aus der Fassung zu bringen?

Psychotest Selbstbewusstsein
Wie steht es um mein Selbstbewusstsein?

Psychotest Selbstwertgefühl
Wie steht es um mein Selbstwertgefühl?

Psychotest Selbstvertrauen
Wie steht es um mein Selbstvertrauen?

Psychotest Selbstmitgefühl
Haben Sie Mitgefühl und Verständnis für Ihre Schwächen?

Zufriedenheit Test
Wie zufrieden bin ich mit mir und meinem Leben?

Frustrationstoleranz Test
Habe ich eine hohe oder geringe Frustrationstoleranz?

Belastbarkeits Resilienz Test
Wie gut gehen Sie mit Belastungen um? Wie belastbar sind Sie?

Werden Sie Ihr eigener Psychologe

In ihrer Gebrauchsanleitung für Gefühle zeigen die Psychologen Wolf und Merkle wie man seine Gefühle beeinflussen kann.

Ratgeber Gefühle - wie sie entstehen - wie man sie beeinflussen kann

85 positive Empfehlungen Ratgeber Gefühle Bewertungen


>> Jetzt auch als Hörbuch

ratgeber gefühle anschauen

Expertenempfehlung

Heike BornHeike Born
Diplom Psychologin, Wiesbaden

Ich empfehle meinen Patienten die Bücher aus dem PAL Verlag, weil sie die Selbstveränderung auf hervorragende Weise unterstützen. Viele Menschen finden leicht Zugang zu den Inhalten durch die gut verständliche Sprache.

facebook teilen

Ratgeber Gefühle verstehen

Lebensfreude Kalender 2016

Wie Körper, Seele und Geist zusammenhängen

Schema Geist Körper

Körper, Geist und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper. Psychische Probleme äußern sich deshalb oft in körperlichen Beschwerden. Die Folge: psychosomatische Erkrankungen. Bild © twentyfree - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Worüber wir nachdenken und wie wir uns fühlen, hat einen Einfluss auf unser körperliches Befinden.

Unser Denken beeinflusst unsere Psyche und die Zellen und Organe unseres Körpers. Tatsache ist:

Wenn es der Seele gutgeht, ist der Körper gesünder. Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht.

Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden.

Wer unter psychosomatischen Beschwerden leidet, der verspürt körperliche Symptome, die medzinisch nicht erklärbar sind.

So kann ein Bluthochdruck entstehen, wenn wir uns über längere Zeit hinweg gestresst und gehetzt fühlen und wir nicht in der Lage sind, den Stress angemessen zu verarbeiten.

Psychosomatische Beschwerden & Medizin

Es sollen etwa 25% aller Patienten, die einen Hausarzt aufsuchen, unter psychosomatischen Beschwerden leiden.

Der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten ist, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann. Platon

Die Patienten haben Beschwerden, der Arzt kann jedoch keinen körperlichen Befund feststellen.

Ärzte sprechen dann von somatoformen, idiopathischen oder funktionellen Beschwerden, was soviel heißt wie: Die Ärzte haben keine Ahnung, woher die Beschwerden kommen.

Dies hat zur Folge, dass Menschen mit psychosomatischen Beschwerden über Jahre hinweg falsch behandelt und unnötige und belastende Untersuchungen vorgenommen werden.

Mal ganz abgesehen davon, dass diese Patienten unter ihren Beschwerden jahrelang leiden.

Redensarten, die das Zusammenspiel von Psyche & Körper (Psychosomatik) zum Ausdruck bringen

Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen belasten den Körper und können, wenn sie über längere Zeit andauern, zu psychosomatischen Erkrankungen führen.

Chronische Anspannung und Angst, chronischer Stress, Hilflosigkeits- und Einsamkeitsgefühle führen zu einer Schwächung unserer körpereigenen Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte.

Psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden - Organe, die betroffen sein können

Haare
Die Versorgung mit Mineralien lässt nach, so dass wir Haare verlieren oder die Haare sich weiß verfärben.

Immunsystem
Negative Gefühle wie Angst und Ärger schwächen auf Dauer das Immunsystem und unsere Abwehrkräfte enorm.

Das Risiko, an Infektionskrankheiten wie an einer Grippe zu erkranken, ist um ein Vielfaches höher, Wunden heilen schlechter und langsamer.

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare. Christian Morgenstern

Haut
Der Stoffwechsel wird verlangsamt und der Körper entgiftet schlechter. So entsteht Stoffwechselmüll (sog. Freie Radikale), der die Zellen angreift. Die Haut altert schneller.

Gelenke - Knochen - Rücken
Bei starkem Stress, insbesondere Trauer, kann sich der Sauerstoff im Blut bis zu 40 Prozent reduzieren.

Dadurch werden die Zellen schlechter versorgt und können sich schlechter regenerieren. Es kann zu Entzündungen an den Gelenken kommen.

Unsere Wirbelsäule reagiert sehr stark auf seelische Belastungen.

Der Orthopäde Dr. Peer Eysel sagt, dass die meisten Rückenschmerzen die Folge seelischer und nicht organischer Probleme sind.

Sind Stress, Ärger und Unzufriedenheit am Arbeitsplatz groß, fühlt man sich überfordert und hilflos, dann ist das Risiko psychisch bedingter Rückenschmerzen sehr hoch.

Abhilfe schaffen in diesen Fällen keine Spritzen oder Operationen!

Nur eine Psychotherapie, in der Betroffene lernen, anders mit Stress und psychischen Belastungen umzugehen, befreit sie von ihrem Leiden!

Wer länger unter Depressionen leidet, der erleidet häufiger Knochenbrüche, da der Mineralgehalt der Knochen abnimmt.

Herz
Emotionale Belastungen, Unzufriedenheit im Beruf und in der Partnerschaft, Angst und dauerhafter Stress erhöhen das Risiko eines Herzinfarktes - und zwar mehr als die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen oder ein hoher Blutdruck.

Lunge
Bei starkem Stress, Depressionen oder bei Trauer atmen wir eher flach. Die Lunge wird weniger mit Sauerstoff versorgt und kann weniger Sauerstoff an den Organismus abgeben.

Dadurch steigt die Infektionsgefahr. Bei Trauernden sind Lungenentzündungen fünfmal häufiger als bei seelisch ausgeglichenen Menschen.

Magen
Unterdrückte Gefühle, Ärger und Angst sind nur schwer zu verdauen. Bei Stress und Ärger verkrampft sich der Magen und es wird mehr Magensäure ausgeschüttet.

Dies führt zu Sodbrennen und kann zu Magengeschwüren, Blähungen, Übelkeit und Krämpfen führen.

Viele Menschen leiden unter einem Reizmagen bzw. Reizdarm. Hier spielt die psychische Komponente ebenfalls eine Rolle. Aufregung und Anspannung verstärken die Symptome des Reizmagens bzw. Reizdarms.

Nieren und Leber
Da der Stoffwechsel verlangsamt ist, müssen Leber und Nieren mehr Abfallprodukte abbauen. Das Risiko für Nierenentzündungen ist sehr viel höher.

Seelische Krisen und chronisch belastende Gefühle können zu zahlreichen psychosomatischen Beschwerden führen.

Wir können nicht verhindern, dass unser Körper mit solchen Veränderungen reagiert, aber wir können ihn darin unterstützen, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen, indem wir unser seelisches Befinden verbessern.

Video Psychosomatische Beschwerden

Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Gedanken und Gefühle die Vorgänge in unserem Körper beeinflussen.

Positive Gefühle haben positive Auswirkungen auf unseren Körper

Positive Gefühle haben einen großen positiven Einfluss auf unser körperliches Befinden. Wann immer wir körperlich krank sind, ist es deshalb für unsere Genesung wichtig, dass wir uns um eine Besserung unseres emotionalen Befindens kümmern!


Psychosomatik.html

Wie bewerten Sie diesen Artikel?

4.5 stars
Leserbewertung: 4.5 Sterne (2107 Besucher haben bewertet.)




Optimismus - Zuversicht

Menschen mit einer zuversichtlichen Lebenseinstellung haben ein viel geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, und sie haben eine höhere Lebenserwartung.

Optimistisch eingestellte Menschen können besser mit Stress umgehen und haben weniger Stresshormone in ihrem Körper.

Und die Heilungschancen sind größer, wenn Menschen an ihre Genesung glauben und zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Unser Immun- und Hormonsystem reagiert auf unsere Psyche und unser Denken.

Unsere Gefühle beeinflussen auch die letzte Zelle unseres Körpers. Sie stärken oder schwächen, je nach Stimmungslage, die Abwehrkräfte unseres Körpers.

Wenn wir uns wohlfühlen und innerlich entspannt sind, ist auch unsere Immunabwehr kraftvoll und aktiv.

Eine positive Stimmung kann uns vor einer Grippe und vielen anderen Krankheiten bewahren, bei denen eine schwache Immunabwehr eine tragende Rolle spielt.

Selbst wenn wir nur so tun, als ob wir uns freuen, können wir unsere Abwehrkräfte ankurbeln.

So hat beispielsweise die Forscherin Ann Futtermann von Schauspielern unterschiedliche Gefühlszustände wie Trauer und Freude nachspielen lassen und festgestellt: Wenn die Studenten sich so verhielten, als ob sie sich freuen würden, wurden die Abwehrzellen aktiver. Bei traurigen Szenen verringerten sich die Abwehrzellen.

Auch das Betrachten lustiger Filme oder Lachen stärkt die Immunabwehr.

Es ist unrealistisch, immer eine positive und zufriedene Stimmung zu haben.

Gut zu wissen: Unser Immunsystem ist so konstruiert, dass gelegentliche negative Gefühle es nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Eine Untersuchung ergab, dass das Niederschreiben der am meisten verstörenden Ereignisse im Leben in ein Tagebuch zu einer Steigerung der Abwehrkräfte führte.

Auch Selbsthilfegruppen, in denen wir mit anderen über unsere Gefühle und Probleme sprechen und uns gegenseitig unterstützen, können die Abwehr stärken.

Auch der Austausch in einem Selbsthilfe-Forum kann hilfreich sein. Die Vorteile von Selbsthilfe Foren.

Über Entspannungsübungen und Vorstellungsübungen, in denen wir uns die Heilung eines erkrankten Organs vorstellen, können wir die Abwehr ebenfalls auf Vordermann bringen.

Wir können viel tun, gesund zu bleiben. Wenn wir krank sind, können wir selbst viel dazu beitragen, wieder gesund zu werden.

Wir haben über unsere Psyche einen großen Einfluss auf unseren Körper. Am deutlichsten wird das in der Hypnose.

Wer an seine Genesung (oder an die Möglichkeit der Gesundung) glaubt, hat den ersten Schritt zur Gesundung getan.

Video - Psychosomatische Erkrankungen - Bericht über einen Betroffenen


Dr. Doris Wolf
Doris Wolf (Autorin)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten.

Was mich besonders motiviert ist der Wunsch, meinen Mitmenschen zu helfen, ihre Fähigkeit zu entdecken, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen.

Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, dem Jin Shin Jyutsu und der Kuchenbäckerei.

In meinen Ratgebern gebe ich all das weiter, was hilfreich ist, um wieder Lebensfreude zu verspüren.


War dieser Beitrag hilfreich? Schreiben Sie einen Kommentar.

Ihr Name
Vorname
Ihr Kommentar
Email
Bitte Zahl eintragen Spamvermeidung

Es gibt 1696 Kommentare

  1. Leserkommentar Gaby schreibt am 28.08.2015

    Genau miriam , es geht alles von unserem Kopf aus , bloß die Schmerzen sind ja trotzdem da. Conny ist da auf einem guten Weg....wenn die Psyche einigermaßen mitspielt , kann man mit den Schmerzen besser umgehen. Ich setze da alle Hoffnung in meine Therapie. Conny , du beschreibst das total richtig.....wenn es etwas organisches wäre , hätte man auch in der Nacht Schmerzen. Bei uns steigert sich das im laufe des Tages und das ist ein Zeichen , daß es unser Kopf auslöst. Doch was nützt uns dieses Wissen , wenn einfach keine Besserung eintritt. Viel Kraft und liebe Grüße

  2. Leserkommentar miriam schreibt am 27.08.2015

    hallo conny66 ,meine gute! schön von dir zu hören aber schlimm,dass es dir heute auch wieder so schlecht geht.ich den an dich. gaby, all das kenne ich.es ist di hölle. aber eines weiss ich,es gibt keine krankheit auch nicht der rücken, die sich im tagesverlauf derart steigert. das ist der kopf,da bin ich sicher. weder ms noch borreliose noch zahnherde oder sonstwas kann stündlich schlimmer werden.dabei im schlaf schmerzfrei....... also kann es nur unsere psyche sein.war aber auch schon lange nicht mehr beim arzt.was wollen die mir sagen. aber es ist wirklich schlimm.aber jammern machts nicht besser,im gegenteil. einen tag schmerzfrei wäre der himmel ......

  3. Leserkommentar conny66 schreibt am 27.08.2015

    Hallo Ihr Lieben! meine Beschwerden sind nach wie vor auch und ich habe von früh bis abend schmerzen,es brennt im Rücken und tut einfach dauerweh.Jedoch sind meine psychischen Probleme erheblich weniger geworden !Der Schmerz gehört halt einfach jetzt mit dazu,ich grübel nicht mehr den ganzen Tag herum,was es sein könnte sondern versuch aus der Situation das beste zu machen!Es gibt solche und solche Tage. Und ich geh auch regelmäßig zum Schmerztherapeuten und all den anderen Fachärzten. Ich habe gelernt mit der Situation umzugehen. Heut zum beispiel ist auch wieder so ein Tag ,wo es mir echt schlecht geht. Ich wünsh euch allen viel Kraft und gute Besserung

  4. Leserkommentar Gaby schreibt am 27.08.2015

    Zur Zeit habe ich eigenartige Brustschmerzen , angefangen von kribbeln , stechen und brennen. Da ich ja unter Krankheitsängsten leide , könnt ihr euch bestimmt vorstellen was das auslöst. Vorher war es der Rücken , das Herz , der Magen. Manchmal alles zusammen. Dazu kommt noch eine Kraftlosigkeit vom Feinsten , muß mich zu allem zwingen. Viel Kraft und Gesundheit für euch.

  5. Leserkommentar miriam schreibt am 27.08.2015

    hallo gaby,hallo sabine77! ich leide so sehr mit euch,weil es mir auch täglich schlimmer geht. ich versuche mich immer positiv zu motivieren. aber es ist unmenschlich,was man aushalten muss. gaby,wie äussern sich denn bei dir die schmerzen und symtome.meine kennt ihr ja,nur dass sie einfach mittlerweile unerträglich sind.am morgen kann ich es gerade noch ertragen,aber im tagesverlauf wird es einfach extrem. ich hb bald keinelei kraft mehr,die nacht bringt auch keine erholung,jedoch merke ich da die schmerzen nicht.sabine77,was du durchmachst ist sicher auch schlimm.schwindel übelkeit,aber sei gott dankbar keine schrecklichen brennenden stechenden schmerzen ertragen zu müssen.aber es reicht sicher.den scwankschwindel hab ich jetzt auch noch dazu.

  6. Leserkommentar Gaby schreibt am 27.08.2015

    Inzwischen geht es mir auch immer schlechter , alle paar Tage andere Symptome und Schmerzen. Ich mag auch nicht mehr zum Arzt gehen , die finden eh nichts und manchmal komme ich mir ziemlich bescheuert vor , meine Beschwerden zu erklären. Es klingt ja auch oftmals sehr eigenartig , aber das kennt ihr ja. An alle liebe Grüße und meldet euch ab und zu.

  7. Leserkommentar sabine77 schreibt am 27.08.2015

    Hallo an alle...Ich lebe noch. Leider mehr schlecht als recht. Es hat sich nichts geändert an meiner Situation und bin wie die meisten hier auch langsam am Ende meiner Kräfte. Bin fix und fertig. Die Hoffnung auf Genesung habe ich schon aufgegeben. Liebe grüße an alle

  8. Leserkommentar conny66 schreibt am 26.08.2015

    Liebe Matina!Dein Schicksal ist sehr traurig!Aber deine Tochter hätte nicht gewollt das du so traurig bist,dich zurückziehst und ihr kleiner Bruder auch darunter leidet!Du mußt in die Tiefenpsychologie,um das erlebte zu verarbeiten. Es gibt nichts schlimmeres wenn man das eigene Kind verliert!Aber du hast noch eins....und das leidet jetzt sehr unter deinem seelischem Tief!Mir ging es auch so,ich aber habe meinen Vater vor 10 Jahren verloren,er war ein guter Vater. So blöd das klingen mag ich bin fast wöchendlich auf den Friedhof und habe mich mit dem grab unterhalten.......Vielleicht kannst du versuchen wieder auf deinen Jungen zuzugehen,unternimm mal wieder was mit ihm.Wenn kannst du auch mit deinem Sohn zusammen eine Therapie machen.Ich wünsch dir ganz viel Kraft

  9. Leserkommentar Gaby schreibt am 26.08.2015

    Erster Ansprechpartner sollte der Hausarzt sein und vielleicht eine Psychotherapie in betracht gezogen werden. Die würde dir und deinem Sohn helfen , ich glaube nicht , daß du das allein schaffst.

  10. Leserkommentar Matina schreibt am 25.08.2015

    Ich bin Seelisch am Ende meine Tochter starb im Jahr 2012 und bis jetzt hjabe das noch nicht bearbeitet. Ich habe keine freude am Leben. und dadurch leidet mein Sohn. Wir haben meine Tochter seine Schwester begleitet. Wir waren mit Steffani bis sie von uns gegangen. Meine Sohn war 10 Jahre alt. Er zieht sich zurueck. Manchmal denke ich warum Sie? Ist das meine Schuld warum habe ich nicht mehr gemacht. Meine Tochter war krank und die Artze haben die ganze Zeit in der Behandlung Hoffnung gemacht, dass alles gut wird.Und nach Ihrem Tod haben die anderes gesprochen. Das Sie jederzeit sterben koennte und das Sie strerblich Krank war. Ich habe gedacht dass wir das alleine schaffen wurden ohne Hilfe von Psychologen. Ich habe keinem Arzt geglaubt. Verhalten meines Sohnes hat sich veandert. Was kann ich machen? Wo kann ich Hilfe suchen, wer kann uns helfen?

  11. Leserkommentar Susi schreibt am 25.08.2015

    Hallo zusammen,hab einige Kommentare gelesen, könnte einiger vielleicht mit einigen tip was anfangen, jeder hat von uns was in der Kindheit oder in Erwachsenen alter erlebt,was wir noch nicht in uns bearbeitet wurde, weil wir nicht akzeptieren und uns oder anderen nicht verzeihen warum auch. Die laast was wir mit uns tragen nimmt nie ab.und tragen wir noch mit. Mein tip was sehr hilfreich ist, Reiki, Seelereise durch ein erfahrene Person, hab ein schamane entdeckt ( ich weiß nicht ob ich Namen geben darf, Oliver Ritter, es gibt sehr viele hilfreiche Menschen fach Personen, Psychologen wie Robert betz hat sehr viele Videos in YouTube oder eckart tolle. Oder Mooji anhoeren dadurch kann man sich bißchen eigene Sicht aendern.ich persönlich finde sehr hilfreich, v.LG.an alle bleibt mit liebe.

  12. Leserkommentar miriam schreibt am 24.08.2015

    schliesse mich sabrina an! funkstille hier?

  13. Leserkommentar miriam schreibt am 23.08.2015

    hallo sabrina! ich für meinen teil kann nicht mehr viel sagen, ausser, dass meine symtome einfach nicht besser,sondern je mehr ich mich bewege,immer schlimmer werden. der mensch hält viel aus,aber das ist langsam nicht mehr auszuhalten.wie immer im schlaf null probleme. habe das gefühl(ausser den schrecklichen schmerzen) ich trage 1000kg auf den schultern.wie bei dir hab ich auch diese zuckungen der muskulatur aber das brennen und die messerstiche immer an einer anderen stelle machen mich fast funktionsunfähig.wie gehts conny66,sabine,gaby und hans?und dir natürlich meine beste.....?

  14. Leserkommentar Sabrina (die alte) schreibt am 23.08.2015

    Funkstille hier?

  15. Leserkommentar Gaby schreibt am 20.08.2015

    Sorry , einmal sabrina zuviel , meinte sabine.

  16. Leserkommentar Gaby schreibt am 20.08.2015

    Auch meine Therapie bezahlt die Krankenkasse und ich komme gut mit meiner Therapeutin klar. Ich mußte aber auch andere Erfahrungen machen und habe dann gewechselt. Grüße an miriam , conny , Sabrina , Hans und sabrina.

  17. Leserkommentar conny66 schreibt am 19.08.2015

    Hallo Steffan,ich weiß ja nicht ob du privatversichert bist,aber ich bin in einer gesetzlichen Krankenkasse und muß für eine Sitzung bei meiner Psychologin nichts bezahlen,das übernimmt die Krankenkasse!!!Ich habe sehr positive Erfahrung mit meiner Psychologin die mir sehr geholfen hat und es noch tut!Sicher gibt es in diesem Fachgebiet auch schwarze Schafe,aber ich kann nur Gutes berichten! Ich glaube aber das auch Psychologen nur Menschen sind und es von denen einige gibt denen es genau so geht wie uns ,die krank sind und Selbstmordgedanken haben! berichte doch bitte mal von deinen negativen Erfahrungen.

  18. Leserkommentar Stefan schreibt am 19.08.2015

    Wie immer, können die Psychiater niemanden heilen, nur viel Geld verlangen. Nicht nur die psychischen und psychosomatischem Probleme, sondern auch die Geldausgabe und der wirtschaftliche Schaden durch die Psychiatrie. Schlie9lich geht man zu keinem Arzt mehr, da man sich betrogen fühlt. Nicht nur unfähig sind sie, sondern oft unverschämt, unehrlich. Statt zu sagen, "Komm nie mehr !", lassen sie dich immer wieder kommen, ohne helfen zu können und schreiben jedes Mal eine teure Rechnung. Keine Verhaftung vonseiten der Polizei, wegen Betrug von schwer leidenden und verzweifelten Menschen in Not. Ist das psychische Gesundheit, Geld verlangen, ohne etwas zu leisten? Fühlen sich diese Ärzte nicht schuldig, haben sie keine Selbstmordgedanken, wie viele der Patienten ?

  19. Leserkommentar Conny66 schreibt am 18.08.2015

    Hallo an alle Jammerlappen)))Nun möcht ich mich auch wieder mal melden))))Tja was soll ich sagen....der MDK hat mich weiter krank geschrieben mit der Auflage zur Kur zu fahren,was ich aber nicht mache!!Die trillen einen um wieder fit für den Arbeitsmarkt zu sein!!!Deswegen hab ich beschlossen mich im Oktober wieder gesund schreiben zu lassen und kündige in meinem Betrieb nach 16 Jahren!!Meine Ärztin attestiert mir das ich die Arbeit nicht mehr machen kann,ich fang dann für paar Stunden bei meiner Schwester mit an.Trotz meiner Dauerschmerzen.....es muß ja weiter gehen!!! Ich hoffe nicht das mich dies mein ganzes Leben,oder was davon noch übrig bleibt begleitet. An alle neuen,die Sympthome die ihr alle schilder kenn ich nur zu gut!Es kommt aus dem Nichts...einfach so ......und trotzdem muß es einen Auslöser für alles geben!!!Haltet durch,laßt euch nicht unter kriegen und nehmt es an,dann kommt ihr besser klar damit!!!Gute Besserung an alle

  20. Leserkommentar sabine77 schreibt am 17.08.2015

    Hallo an alle alten Hasen...und herzlich willkommen an die neuen leidenden....Ich bin eine von den alten Hasen...wollte mich nur mal melden und schreiben das auch ich noch lebe. Mir geht es gerade so was von schlecht das ich es in Worten nicht mehr ausdrücken kann.. Ehrlich...seit Tagen wieder dauerdrehschwindel....kopfdruck....ach...allles wieder so schlimm...jetzt habe ich seit einer Woche so ein ätzendes lidzucken am Auge....und es hört nicht auf was mich zusätzlich belastet und beunruhigt....Ich denke ganz feste an Hans...Miriam...Conny...und sabrina...und wünsche den neuen ganz viel Kraft und baldige Besserung.

  21. Leserkommentar Margitta schreibt am 17.08.2015

    Bin heute das erste mal auf dieser Seite und doch überrascht, wie viele Menschen es gibt-bestimm auch einige in meinem direktem Umfeld, die ähnliche Probleme und Krankheitsbilder" wie ich haben.(dauernde Gelenkbeschwerden-vorrangig in den Sprunggelenken.Boreliose nach Zeckenbissen nach ziehen von Gehirnwasser gottseidank ausgeschlossen)

  22. Leserkommentar hope schreibt am 15.08.2015

    Hey wusste nicht das es schon eine sabrina gibt habe meinen Namen geändert und vielen dank für die Aufnahme...heiße jetzt hope

  23. Leserkommentar Sabrina (die alte) schreibt am 15.08.2015

    Hi.... Also ich muss ehrlich mal sagen das ich dieses Theater nicht ok finde..... Ich denke "bettina" wollte sich auch einfach nur mal aus kotzen und jeder hier von uns hat andere Probleme.... Sei es Migräne.... Schmerzen .... Panik Attacken oder sonstiges.... Es müssen nicht immer schmerzen sein! Es gibt auch andere psychische Probleme außer "schmerzen"und dieses Forum hier ist öffentlich... Mir scheint es so , geht es mal nicht um schmerzen, Schwindel Übelkeit usw bricht hier das chaos aus. Warum???? Migräne ist übrigens auch eine psychische erkrankung bzw durch die Psyche verursacht....!!!! Ich denke bettina wollte einfach nur damit sagen , das es an ihrer "alten Partnerschaft lag das sie Probleme mit Migräne hatte und sei dem sie in einer anderen Partnerschaft ist, und vielleicht diesmal auch glücklich ist die Migräne verschwunden ist.... Migräne ist schlimm genauso schlimm wie unsere schmerzen... Nur wer sagt bitte das andere betroffene sich hier nicht auskotzen dürfen , die keine schmerzen haben??? Wo steht das geschrieben??? Ganz ehrlich, finde ich nicht in Ordnung auch wenn wir ganz andere Probleme haben heißt es nicht das andere hier schreiben dürfen... Zum Thema Gras usw gebe ich euch recht das hat hier nichts zu suchen aber jeder hat andere Probleme und das sollte man akzeptieren und auch ernst nehmen! Liebe grüße Sabrina

  24. Leserkommentar miriam schreibt am 15.08.2015

    du bist wohl eine andere sabrina! sabrina gibt es in diesem forum schon. vielleicht nimmst du einen anderen namen.das verwirrt sonst! danke! herzlich willkommen im forum.

  25. Leserkommentar sabrina schreibt am 15.08.2015

    Hallo euch allen erst mal...ich leide an psychische Probleme. Alles fing an mit 14 Jahre als meine Mutter mir ins kreuz geboxt hat und ich ins Krankenhaus kam. Am Anfang wusste ich erst nicht was mit mir geschieht es ging mir schlecht und wusste nicht mal mehr ob ich existiere. Naja dann ging es weg und hätte ich gewusst das es so schlimm wird hätte ich früher schon was unternommen. Mit 17 war es so schlimm das ich sogar Angst hatte einzuschlafen, hab tagelang kein Auge zu gemacht. Gott sei dank hatte ich damals meinen Freund der mich unterstützt hat, und es heute noch tut. Naja dann fing es mit den schmerzen an und bun von Arzt zu Arzt gerannt der nix feststellen konnte. Jetzt habe ich mich entschlossen zu einem Psychologe zu gehen aber die Wartezeit beträgt noch 2 Monate ziemlich lang für mich vor allem was ich seit einer Woche mitmachen. Ich weiß nicht ob mir jemand helfen kann dabei...wenn ja wäre ich sehr glücklich darüber, weil ich langsam nicht mehr weiß was ich tun soll. Das ist so ich habe sein komisches Gefühl in mir und in meinem Kopf als wenn ich nicht existieren würde und noch viel schlimner, ich kann es echt nicht erklären. Es belastet mich den ganzen Tag und mir platzt bald der kopf. Ich wollte schon in eine Klinik aber jeder hat mir davon abgeraten... Was sagt ihr? Ich fühle mich allein und glaube das es daher kommt. Ich fühle mich in meinem Körper einfach nicht mehr wohl. Einmal geht es mir über den Tag gut wie normal fühle ich mich und obwohl ich mich ablenke kommt es wie aus heiterm himmel. Ich kann das bald nicht mehr ertragen und hoffe das mir jemand helfen kann...vielen dank im voraus und das ihr mir zuhört.. Gruß Sabrina

  26. Leserkommentar miriam schreibt am 15.08.2015

    kann dich verstehen! ich meinte damit (und auch klaus),dass solche posts wie von bettina einfach nichts mit unseren problemen zu tun haben. bitte, klinke dich nicht aus. es wird hoffentlich wieder ein seriöses forum durch uns werden. mir hat es immer sehr geholfen. also bitte bleibe uns erhalten.

  27. Leserkommentar Gaby schreibt am 15.08.2015

    Hallo miriam , ich stehe gerade ein bischen auf den Schlauch ( Post von Bettina ). Vielleicht kannst du mich aufklären. Ich werde mich so langsam hier ausklinken und wünsche dir ,conny , hans und sabrina alles Gute. Du hast ja Kontakt zu ihnen und kannst sie herzlich von mir grüßen.

  28. Leserkommentar miriam schreibt am 15.08.2015

    klaus ! neu hier,aber deine anmerkung zu bettina spricht mir aus der seele. leute..............! wo ist dieses forum hingekommen.

  29. Leserkommentar Klaus schreibt am 15.08.2015

    Achso "Bettina" hat sich neu verliebt..

  30. Leserkommentar Bettina schreibt am 14.08.2015

    Ich hatte viele Jahre "Migräne". Ich war ein- bis zweimal im Monat krank. Ein bis drei Tage hab ich wie tot dagelegen und musste mich ständig übergeben. Tabletten haben nicht geholfen. Ich habe eine Partnerschaft beendet, weil ich mich verliebt habe. Seitdem habe ich keine "Migräne" mehr. Das sind jetzt 7 Monate ...

  31. Seite:

© 1999-2015 PAL Verlag - Psychosomatik - psychosomatische Erkrankungen - psychosomatische Beschwerden - psychosomatische Probleme - Seele Körper
Impressum/Haftung/Copyright/Datenschutz