Psychosomatik: Wie Körper, Seele und Geist zusammenhängen

Psychosomatik Schema Geist Körper

Psychosomatk: die Lehre, wie Körper, Geist und Psyche sich gegenseitig beeinflussen. Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper.

Psychische Probleme äußern sich deshalb oft in körperlichen Schmerzen. Die Folge: psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden. Bild © twentyfree - Fotolia

, Psychotherapeutin

Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Woran wir denken und wie wir uns fühlen, hat einen Einfluss auf unser körperliches Befinden.

Unser Denken beeinflusst unsere Psyche und die Zellen und Organe unseres Körpers. Tatsache ist:

Wenn es der Seele gutgeht, ist der Körper gesünder. Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht.

Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden.

Wer unter psychosomatischen Beschwerden leidet, der verspürt körperliche Symptome, die medizinisch nicht erklärbar sind.

So kann ein Bluthochdruck entstehen, wenn wir uns über längere Zeit hinweg gestresst und gehetzt fühlen und wir nicht in der Lage sind, den Stress angemessen zu verarbeiten.

Psychosomatische Beschwerden & Medizin

Es sollen etwa 25% aller Patienten, die einen Hausarzt aufsuchen, unter psychosomatischen Beschwerden leiden.

Der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten ist, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann. Platon

Die Patienten haben Beschwerden, der Arzt kann jedoch keinen körperlichen Befund feststellen.

Ärzte sprechen dann von somatoformen, idiopathischen oder funktionellen Beschwerden, was soviel heißt wie: Die Ärzte haben keine Ahnung, warum der Patient die Beschwerden hat.

Dies hat zur Folge, dass Menschen mit psychosomatischen Beschwerden über Jahre hinweg falsch behandelt und unnötige und belastende Untersuchungen vorgenommen werden.

Mal ganz abgesehen davon, dass diese Patienten unter ihren Beschwerden jahrelang leiden.

Redensarten, die das Zusammenspiel von Psyche & Körper (Psychosomatik) zum Ausdruck bringen

Eine eindeutige Zuordnung von Redensarten und Symptomen (körperlichen Reaktionen) gibt es nicht. Ob eine Redensart zutrifft, muss man selbst entscheiden.

Tatsache ist: Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen belasten den Körper und können, wenn sie über längere Zeit andauern, zu psychosomatischen Erkrankungen führen.

Chronische Anspannung und Angst, chronischer Stress, Hilflosigkeits- und Einsamkeitsgefühle führen zu einer Schwächung unserer körpereigenen Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte.

Ratgeber Gefühle verstehen

Psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden - Organe, die betroffen sein können

Haare
Die Versorgung mit Mineralien lässt nach, so dass wir Haare verlieren oder die Haare sich weiß verfärben.

Immunsystem
Negative Gefühle wie Angst und Ärger schwächen auf Dauer das Immunsystem und unsere Abwehrkräfte enorm.

Das Risiko, an Infektionskrankheiten wie an einer Grippe zu erkranken, ist um ein Vielfaches höher, Wunden heilen schlechter und langsamer.

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare. Christian Morgenstern

Haut
Der Stoffwechsel wird verlangsamt und der Körper entgiftet schlechter. So entsteht Stoffwechselmüll (sog. Freie Radikale), der die Zellen angreift. Die Haut altert schneller.

Gelenke - Knochen - Rücken
Bei starkem Stress, insbesondere Trauer, kann sich der Sauerstoff im Blut bis zu 40 Prozent reduzieren.

Dadurch werden die Zellen schlechter versorgt und können sich schlechter regenerieren. Es kann zu Entzündungen an den Gelenken kommen.

Unsere Wirbelsäule reagiert sehr stark auf seelische Belastungen.

Der Orthopäde Dr. Peer Eysel sagt, dass die meisten Rückenschmerzen die Folge seelischer und nicht organischer Probleme sind.

Sind Stress, Ärger und Unzufriedenheit am Arbeitsplatz groß, fühlt man sich überfordert und hilflos, dann ist das Risiko psychisch bedingter Rückenschmerzen sehr hoch.

Abhilfe schaffen in diesen Fällen keine Spritzen oder Operationen!

Nur eine Psychotherapie, in der Betroffene lernen, anders mit Stress und psychischen Belastungen umzugehen, befreit sie von ihrem Leiden!

Wer länger unter Depressionen leidet, der erleidet häufiger Knochenbrüche, da der Mineralgehalt der Knochen abnimmt.

Herz
Emotionale Belastungen, Unzufriedenheit im Beruf und in der Partnerschaft, Angst und dauerhafter Stress erhöhen das Risiko eines Herzinfarktes - und zwar mehr als die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen oder ein hoher Blutdruck.

Lunge
Bei starkem Stress, Depressionen oder bei Trauer atmen wir eher flach. Die Lunge wird weniger mit Sauerstoff versorgt und kann weniger Sauerstoff an den Organismus abgeben.

Dadurch steigt die Infektionsgefahr. Bei Trauernden sind Lungenentzündungen fünfmal häufiger als bei seelisch ausgeglichenen Menschen.

Magen
Unterdrückte Gefühle, Ärger und Angst sind nur schwer zu verdauen. Bei Stress und Ärger verkrampft sich der Magen und es wird mehr Magensäure ausgeschüttet.

Dies führt zu Sodbrennen und kann zu Magengeschwüren, Blähungen, Übelkeit und Krämpfen führen.

Viele Menschen leiden unter einem Reizmagen bzw. Reizdarm. Hier spielt die psychische Komponente ebenfalls eine Rolle. Aufregung und Anspannung verstärken die Symptome des Reizmagens bzw. Reizdarms.

Nieren und Leber
Da der Stoffwechsel verlangsamt ist, müssen Leber und Nieren mehr Abfallprodukte abbauen. Das Risiko für Nierenentzündungen ist sehr viel höher.

Seelische Krisen und chronisch belastende Gefühle können zu zahlreichen psychosomatischen Beschwerden führen.

Wir können nicht verhindern, dass unser Körper mit solchen Veränderungen reagiert, aber wir können ihn darin unterstützen, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen, indem wir unser seelisches Befinden verbessern.

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Video Psychosomatische Beschwerden

Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Gedanken und Gefühle die Vorgänge in unserem Körper beeinflussen.

Positive Gefühle haben positive Auswirkungen auf unseren Körper

Positive Gefühle haben einen großen positiven Einfluss auf unser körperliches Befinden. Wann immer wir körperlich krank sind, ist es deshalb für unsere Genesung wichtig, dass wir uns um eine Besserung unseres emotionalen Befindens kümmern!


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Optimismus - Zuversicht

Menschen mit einer zuversichtlichen Lebenseinstellung haben ein viel geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, und sie haben eine höhere Lebenserwartung.

Optimistisch eingestellte Menschen können besser mit Stress umgehen und haben weniger Stresshormone in ihrem Körper.

Und die Heilungschancen sind größer, wenn Menschen an ihre Genesung glauben und zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Unser Immun- und Hormonsystem reagiert auf unsere Psyche und unser Denken.

Unsere Gefühle beeinflussen auch die letzte Zelle unseres Körpers. Sie stärken oder schwächen, je nach Stimmungslage, die Abwehrkräfte unseres Körpers.

Wenn wir uns wohlfühlen und innerlich entspannt sind, ist auch unsere Immunabwehr kraftvoll und aktiv.

Eine positive Stimmung kann uns vor einer Grippe und vielen anderen Krankheiten bewahren, bei denen eine schwache Immunabwehr eine tragende Rolle spielt.

Selbst wenn wir nur so tun, als ob wir uns freuen, können wir unsere Abwehrkräfte ankurbeln.

So hat beispielsweise die Forscherin Ann Futtermann von Schauspielern unterschiedliche Gefühlszustände wie Trauer und Freude nachspielen lassen und festgestellt: Wenn die Studenten sich so verhielten, als ob sie sich freuen würden, wurden die Abwehrzellen aktiver. Bei traurigen Szenen verringerten sich die Abwehrzellen.

Auch das Betrachten lustiger Filme oder Lachen stärkt die Immunabwehr.

Es ist unrealistisch, immer eine positive und zufriedene Stimmung zu haben.

Gut zu wissen: Unser Immunsystem ist so konstruiert, dass gelegentliche negative Gefühle es nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Eine Untersuchung ergab, dass das Niederschreiben der am meisten verstörenden Ereignisse im Leben in ein Tagebuch zu einer Steigerung der Abwehrkräfte führte.

Auch Selbsthilfegruppen, in denen wir mit anderen über unsere Gefühle und Probleme sprechen und uns gegenseitig unterstützen, können die Abwehr stärken.

Auch der Austausch in einem Selbsthilfe-Forum kann hilfreich sein. Die Vorteile von Selbsthilfe Foren.

Über Entspannungsübungen und Vorstellungsübungen, in denen wir uns die Heilung eines erkrankten Organs vorstellen, können wir die Abwehr ebenfalls auf Vordermann bringen.

Wir können viel tun, gesund zu bleiben. Wenn wir krank sind, können wir selbst viel dazu beitragen, wieder gesund zu werden.

Wir haben über unsere Psyche einen großen Einfluss auf unseren Körper. Am deutlichsten wird das in der Hypnose.

Wer an seine Genesung (oder an die Möglichkeit der Gesundung) glaubt, hat den ersten Schritt zur Gesundung getan.

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Video - Psychosomatische Erkrankungen - Bericht über einen Betroffenen

Dr. Doris Wolf
Dr. Doris Wolf Psychotherapeutin

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Seit 35 Jahren helfe ich Menschen bei der Bewältigung persönlicher Probleme. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, der Meditation, dem Jin Shin Jyutsu und dem Backen von Kuchen & Gebäck.

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  1. Leserkommentar Stefanie schreibt am 17.01.2019

    Ich habe seit 2011 Beine schmerzen das direkt in den Schienbein rein geht in beiden Beinen am Unterschenkel. Wie Stecknadeln oder bohren. Tags und Nachts immer wieder schmerzen. Ich bin seit 2012 beim Schmerzarzt. Grieg immer wieder Infusiontherapie. Und arbeite in der Grossküche, viel Stress und manchmal ärger mit Arbeitskollegen. Wer tut mehr. Wer tut weniger arbeiten. Leide an Depression und Ängste. Arbeite momentan Teilzeit. Geht nicht mehr. Die schmerzen sind gross. Hab sogar Schwierigkeit beim schlafen. Und morgens beim aufwachen begrüßen mich die schmerzen. Ich war früher gerne draußen. Unternahm viel und machte Sport im Fitness Studio. Was ich heut zu Tage leider nicht mehr machen kann. In der Klinik war ich auch drei Monate. Und wurd vom Kopf bis Fuss untersucht. (3mal MRT). Alles war ok. Chronisch hinzu habe ich noch Sarkoidose. Lg

  2. Leserkommentar Engel5036 schreibt am 15.01.2019

    Hallo, ich bin vermutlich mit meinen 20 Jahren die Jüngste hier. Das was ich habe, hat so gut wie keiner.. Mit 12-13 Jahren wurde ich nach einem Unfall depressiv, obwohl es mir schlecht ging schickten mich meine Eltern nicht zu einem Arzt.. Später fingen bei mir Derealisierungen an & trotzdem wurde mir immer gesagt, ach du bist doch gesund du brauchst keinen Arzt.. Heute mit meinen 20 Jahren habe ich Sehstörungen, Gesichtsfeldausfälle, es gibt Stellen die blind sind die immer grösser werden die ich nicht sehen kann. Es wurden zahlreiche Untersuchungen gemacht alles sauber & es wurde festgestellt dass de psychosomatische Störungen sind.. Ich weiss nicht ob ich diese Störungen besiegen kann, aber ich glaube daran.. ich will diese Welt weiterhin sehen, meine Liebsten meinen Freund ich will NICHT erblinden und das werde ich auch NICHT tun! Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  3. Leserkommentar Stefanie schreibt am 14.01.2019

    Ich habe dann einen grossen Appetitverlust(auch keine Schokolade!), Habe keine Kraft(konnte einmal nicht mal einen Filzstift öffnen), Zittern, was man von aussen aber nicht sieht, Starker schneller Puls, Flacher Atem, dann realisier ich es und denke ich habe eine Atemnot, Puddingbeine, ich kann kaum stehen, Alles was ich in so einer Situation machen kann ist schlafen und so meinen Körper auf reset stellen.

  4. Leserkommentar Oliwia schreibt am 10.01.2019

    Bei mir fing es an an einen schönen Abend plötzlich dachte ich ich bekomme immer weniger luft ich sterbe jetzt gleich ich rief krankenwagen an alle untersuchungen waren super ne panikattacke wurde raus gestellt bin dan zu hausarzt habe ekg 24 stude bei lungenarzt kamm raus das ich mit der luft probleme habe das es wie ein ausschlag bei mir kommt da durch die luft probleme dan kammen die panikattacken wieder bei jede attackw nahm ich tavor bis die ärztin mir opripamol verschrieben hat und es mir dadurch besser ging dan kamm wieder eine panikattacke bekamm dan antidepresiva die erste 2 Woche waren die hölle durch den neben wirkungen dan gings 3 monate super bis die Nebenwirkungen wieder da waren solte dan vob 25.mg auf 50 wolte aber es nicht habe von heute auf morgen damit aufgehört 1 woche war alles super danach bis heute gühle ich mich total benebelt garnicht reAl hab neuen arzt auf gesucht blut ergebnisse waren super trotz mein niedriger blutdruck 90/70 jetzt hab ich ein test bezahlt um zu schauen ob mir vll ne vitAm fählt und nächste woche habe ich organen ultraschalt da ich offt magen schmerzen kopf schmerzen und knochen schmerzen habe plus luft not benebelheit müdigkeit kraftlousheit habe und ein termin bei psychater/ neurloge der arzr sagete vileicht fählt mir ein stoffmängel deswegen die proble ich wünsche euch allen alles gute und das ihr dort aus diesen tiefen loch raus kommt

  5. Leserkommentar Renata schreibt am 07.01.2019

    Bei mir fing es vor 10 Monaten mit Schmerzen in den Lenden an. Alle entsprechenden Untersuchungen blieben ohne Befund. Ich war der festen Überzeugung, dass ich eine schlimme Krankheit habe und bald sterben werde. Die Schmerzen verlagerten sich auf den Magen. Eine der vielen Untersuchungen ergab, eine Gastritis B. Diese wurde erfolgreich therapiert, doch die Schmerzen, Übelkeit und ein Gefühl als ob Raketen im Magen explodieren, blieben. Innerhalb von zweieinhalb Monaten nahm ich 27 kg ab. Angst- und Panikattacken gesellten sich dazu.Die Diagnose der Ärzte: Psychosomatisch. 3 Monate befand ich mich in einer psychosomatischen Klinik. Jetzt nehme ich Antidepressiva, gehe weiterhin zur Psychotherapie, bin bei einer Heipraktikerin, doch die Beschwerden sind geblieben. Fühle mich hilflos und verzweifelt. Es wird einfach nicht besser. Ich achte schon sehr, was ich esse, damit der Magen nicht gereizt wird. Bin schon seit Monaten krankgeschrieben, mache Yoga, Meditation und progressive Entspannungsübungen, habe weder privaten noch beruflichen Stress, doch all die Versuche bringen keinen Erfolg. Ich will auch nicht mehr zu Ärzten, da sie mir auch nicht helfen können. Also was kann ich noch tun????

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In ihrer Gebrauchsanleitung für Gefühle zeigen die Psychologen Wolf und Merkle wie man seine Gefühle beeinflussen kann.

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Leserstimme Amazon Leser 19.1.2018

Ich habe dieses Buch von meinem Therapeuten empfohlen bekommen aufgrund der Thematiken Depressionen, Ängste, Perfektionismus und kann nur sagen - ich nenne es meine persönliche Bibel. Ich habe mich so oft in diesem Buch wiedererkannt und das allein hat mir schon weitergeholfen.

Expertenempfehlung

Heike Born

Heike Born
Diplom Psychologin, Wiesbaden

Ich empfehle meinen Patienten die Bücher aus dem PAL Verlag, weil sie die Selbstveränderung auf hervorragende Weise unterstützen. Viele Menschen finden leicht Zugang zu den Inhalten durch die gut verständliche Sprache.

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