Psychosomatik - Wie Gedanken und Psyche den Körper beeinflussen

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Diplom Psychologin, Wiesbaden

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Körper, Seele und Geist (Denken)
sind eine Einheit

Schema Geist Körper

Körper, Geist und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper. Psychosomatische Erkrankungen sind deshalb sehr häufig. Bild © twentyfree - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Worüber wir nachdenken und wie wir uns fühlen, hat einen Einfluss auf unser körperliches Befinden. Unser Denken beeinflusst unsere Psyche und die Zellen und Organe unseres Körpers. Tatsache ist:

Wenn es der Seele gutgeht, ist der Körper gesünder. Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht.

Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden.

Wer unter psychosomatischen Beschwerden leidet, der verspürt körperliche Symptome, die medzinisch nicht erklärbar sind.

So kann ein Bluthochdruck entstehen, wenn wir uns über längere Zeit hinweg gestresst und gehetzt fühlen und wir nicht in der Lage sind, den Stress angemessen zu verarbeiten.

Redensarten, die das Zusammenspiel von Psyche und Körper (Psychosomatik) zum Ausdruck bringen

Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen belasten den Körper und können, wenn sie über längere Zeit andauern, zu psychosomatischen Erkrankungen führen.

Chronische Anspannung und Angst, chronischer Stress, Hilflosigkeits- und Einsamkeitsgefühle führen zu einer Schwächung unserer körpereigenen Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte.

Psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden - Organe, die betroffen sein können

Haare
Die Versorgung mit Mineralien lässt nach, so dass wir Haare verlieren oder die Haare sich weiß verfärben.

Immunsystem
Negative Gefühle wie Angst und Ärger schwächen auf Dauer das Immunsystem und unsere Abwehrkräfte enorm.

Das Risiko, an Infektionskrankheiten wie an einer Grippe zu erkranken, ist um ein Vielfaches höher, Wunden heilen schlechter und langsamer.

Zitat zur Psychosomatik

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian Morgenstern

Haut
Der Stoffwechsel wird verlangsamt und der Körper entgiftet schlechter. So entsteht Stoffwechselmüll (sog. Freie Radikale), der die Zellen angreift. Die Haut altert schneller.

Gelenke - Knochen
Bei starkem Stress, insbesondere Trauer, kann sich der Sauerstoff im Blut bis zu 40 Prozent reduzieren. Dadurch werden die Zellen schlechter versorgt und können sich schlechter regenerieren. Es kann zu Entzündungen an den Gelenken kommen.

Der Orthopäde Dr. Peer Eysel sagt, dass Rückenschmerzen in den meisten Fällen die Folge seelischer Probleme und nicht organischer Probleme sind.

Ist die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz groß, fühlt man sich überfordert und sieht keine Möglichkeiten, daran etwas zu ändern, dann ist das Risiko, Rückenschmerzen zu bekommen, sehr hoch.

Unsere Wirbelsäule reagiert sehr stark auf seelische Belastungen.

Wer länger unter Depressionen leidet, der erleidet häufiger Knochenbrüche, da der Mineralgehalt der Knochen abnimmt.

Herz
Emotionale Belastungen, Unzufriedenheit im Beruf und in der Partnerschaft, Angst und dauerhafter Stress erhöhen das Risiko eines Herzinfarktes - und zwar mehr als die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen oder ein hoher Blutdruck.

Lunge
Bei starkem Stress, Depressionen oder bei Trauer atmen wir eher flach. Die Lunge wird weniger mit Sauerstoff versorgt und kann weniger Sauerstoff an den Organismus abgeben.

Dadurch steigt die Infektionsgefahr. Bei Trauernden sind Lungenentzündungen fünfmal häufiger als bei seelisch ausgeglichenen Menschen.

Magen
Unterdrückte Gefühle, Ärger und Angst sind nur schwer zu verdauen. Bei Stress und Ärger verkrampft sich der Magen und es wird mehr Magensäure ausgeschüttet.

Dies führt zu Sodbrennen und kann zu Magengeschwüren, Blähungen, Übelkeit und Krämpfen führen.

Viele Menschen leiden unter einem Reizmagen bzw. Reizdarm. Hier spielt die psychische Komponente ebenfalls eine Rolle. Aufregung und Anspannung verstärken die Symptome des Reizmagens bzw. Reizdarms.

Nieren und Leber
Da der Stoffwechsel verlangsamt ist, müssen Leber und Nieren mehr Abfallprodukte abbauen. Das Risiko für Nierenentzündungen ist sehr viel höher.

Seelische Krisen und chronisch belastende Gefühle können zu zahlreichen psychosomatischen Beschwerden führen.

Wir können nicht verhindern, dass unser Körper mit solchen Veränderungen reagiert, aber wir können ihn darin unterstützen, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen, indem wir unser seelisches Befinden verbessern.

Video Psychosomatische Beschwerden

Eine Psychotherapeutin erklärt, wie Gedanken und Gefühle die Vorgänge in unserem Körper beeinflussen.

Positive Gefühle haben positive Auswirkungen auf unseren Körper

Positive Gefühle haben einen großen positiven Einfluss auf unser körperliches Befinden. Wann immer wir körperlich krank sind, ist es deshalb für unsere Genesung wichtig, dass wir uns um eine Besserung unseres emotionalen Befindens kümmern!


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Optimismus - Zuversicht

Menschen mit einer zuversichtlichen Lebenseinstellung haben ein viel geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, und sie haben eine höhere Lebenserwartung.

Optimistisch eingestellte Menschen können besser mit Stress umgehen und haben weniger Stresshormone in ihrem Körper.

Und die Heilungschancen sind größer, wenn Menschen an ihre Genesung glauben und zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Unser Immun- und Hormonsystem reagiert auf unsere Psyche und unser Denken.

Unsere Gefühle beeinflussen auch die letzte Zelle unseres Körpers. Sie stärken oder schwächen, je nach Stimmungslage, die Abwehrkräfte unseres Körpers.

Wenn wir uns wohlfühlen und innerlich entspannt sind, ist auch unsere Immunabwehr kraftvoll und aktiv.

Eine positive Stimmung kann uns vor einer Grippe und vielen anderen Krankheiten bewahren, bei denen eine schwache Immunabwehr eine tragende Rolle spielt.

Selbst wenn wir nur so tun, als ob wir uns freuen, können wir unsere Abwehrkräfte ankurbeln.

So hat beispielsweise die Forscherin Ann Futtermann von Schauspielern unterschiedliche Gefühlszustände wie Trauer und Freude nachspielen lassen und festgestellt: Wenn die Studenten sich so verhielten, als ob sie sich freuen würden, wurden die Abwehrzellen aktiver. Bei traurigen Szenen verringerten sich die Abwehrzellen.

Auch das Betrachten lustiger Filme oder Lachen stärkt die Immunabwehr.

Es ist unrealistisch, immer eine positive und zufriedene Stimmung zu haben. Gut zu wissen: Unser Immunsystem ist so konstruiert, dass gelegentliche negative Gefühle es nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Eine Untersuchung ergab, dass das Niederschreiben der am meisten verstörenden Ereignisse im Leben in ein Tagebuch zu einer Steigerung der Abwehrkräfte führte.

Auch Selbsthilfegruppen, in denen wir mit anderen über unsere Gefühle und Probleme sprechen und uns gegenseitig unterstützen, können die Abwehr stärken.

Auch der Austausch in einem Selbsthilfe-Forum kann hilfreich sein. Die Vorteile von Selbsthilfe Foren.

Über Entspannungsübungen und Vorstellungsübungen, in denen wir uns die Heilung eines erkrankten Organs vorstellen, können wir die Abwehr ebenfalls auf Vordermann bringen.

Wir können viel tun, gesund zu bleiben. Wenn wir krank sind, können wir selbst viel dazu beitragen, wieder gesund zu werden.

Wir haben über unsere Psyche einen großen Einfluss auf unseren Körper. Am deutlichsten wird das in der Hypnose.

Wer an seine Genesung (oder an die Möglichkeit der Gesundung) glaubt, hat den ersten Schritt zur Gesundung getan.

Video - Psychosomatische Erkrankungen - Bericht über einen Betroffenen

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Leserkommentare

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Es gibt 1190 Kommentare

  1. Leserkommentar conny66 schreibt am 02.03.2015

    hallo Tobias,bei mir hat es mit dem Tag angefangen als ich mich von meinem Ex mann getrennt habe und in eine neue Wohnung gezogen bin. Ab dem Tag ging alles los.......und es nimmt kein Ende....

  2. Leserkommentar miriam schreibt am 02.03.2015

    hallo sabrina! deine kurze antwort zeigt mir,dass es dir ,wie mir sauschlecht geht.......ich verstehe nur bei mir nicht,warum es sich im tagesverlauf immer mehr steigert.ein guter freund(chirurg) brachte mir heute ein blümchen,sagte,alles käme bei mir vom kopf.....kann aber auch nachts mich nur noch unter schmerzen drehen,also nicht nur kopf.....bin ziemlich am ende...ich will endlich mal einen tag normal leben dürfen:-(sei umarmt )

  3. Leserkommentar Sabrina schreibt am 02.03.2015

    Miriam alles gut!!! Nur der ganz normale Wahnsinn jeden tag aufs neue!!!!!

  4. Leserkommentar miriam schreibt am 02.03.2015

    hallo gaby! möchte dich nochmals fragen,wie sich deine körperlichen symtomen ausdrücken.massive angst hatte ich auch früher schon,aber ohne schmerzen,jetzt sind die schmerzen fast nicht mehr zu ertragen.ich denke ,ich steh in flammen und dazu sticht der körper und schwankt.schlimm ist, dass es seit etwa 3 monaten sich immer noch mehr steigert.nur der kopf ist schmerzfrei(gott sei dank).sabrina,ich vermisse ein lebenszeichen von dir......tobias,ja es gab einen auslöser,plötzlicher tod meiner mutter,zeitverzögert (nach 15 monaten)fingen die schmerzen langsam an.jetzt ist es nur noch hölle,kann aber zufall sein.conny66,wie gehts dir?hans,danke,dass du trotz deiner beschwerden noch schreibst,hilft schon etwas.

  5. Leserkommentar Gaby schreibt am 02.03.2015

    Hallo Hans , vielleicht habe ich mich auch etwas umständlich ausgedrückt , aber die körperliche Symptome mit den verbundenen Ängsten sind massiv seit fünf Jahren. Davor waren sie in sehr großen Abständen immer mal wieder vorhanden. Ich denke mal , als junger Mensch sieht man solche Beschwerden nicht als Krankheit. Die letzten Jahre habe ich aber alles auf Krankheiten bezogen und mir ständig ärztlichen Rat geholt Sicher können Krankheitsängste Depressionen hervorrufen , aber wie schon geschrieben , werde ich es erst einmal ohne Medikamente versuchen.

  6. Leserkommentar Hans schreibt am 02.03.2015

    Hallo Gaby, ich bin 62 Jahre. ....... das mit den AD kann man nicht generell sagen, eventuell helfen diese Mittel bei Dir. Bei reinen Somatisierungsstörungen helfen diese Mittel im allgemeinen nicht und sind unter Umständen noch am verschlimmern. wenn aber eine versteckte Depression, die Ursache ist, dann nützen diese Mittel was. Du mußt wissen woher deine Beschwerden kommen. wenn das erst 5 Jahre her ist dann spricht das nicht ausschließlich für eine somatoforme Störung, die beginnen meist in der Adolezenzphase und dauern ein Leben lang.

  7. Leserkommentar Gaby schreibt am 02.03.2015

    Hallo Hans, wir sind etwa imgleichen Alter und wie ich lese , zieht sich deine Leidensgeschichte durch dein ganzes Leben. Ich kann mir nicht vorstellen , wie man das aushält. Ich habe fünf Jahre diese Beschwerden und die Schmerzgrenze ist längst erreicht. Du hattest ja mal geschrieben , daß Antidepressiva für unsere Krankheit nicht geeignet sind und bis jetzt hat mich mein Arzt nicht dazu überreden können. Ich hoffe , bei meiner Heilpraktikerin Hilfe zu bekommen und das wünsche ich dir auch. Einen Versuch ist es wert.

  8. Leserkommentar Hans schreibt am 02.03.2015

    Ja Tobias, es gab auslösende Ereignisse, im Lauf der Zeit jede Menge. Das erste auslösende Moment meines Lebens war, daß meine Pflegemutte mir im Alter von 3 Jahren eines Morgens, als ich noch im Bett lag, erzählte, daß wir alle irgendwann sterben müßen. die ganze " Aufklärung" war religiös fundamentiert. Ich weiß noch wie ich mich danach zur linken Seite legte und dachte, na ja ich bin ja noch klein und das dauert noch sehr, sehr lange. Vergessen hatte ich dieses Erlebnisse nie, es hat mein ganzes Leben ( negativ) geprägt . so gab es mehre Ereignisse an denen ich mich erinnere. Die Angst hat mich nie losgelassen und ich war immer gefangen durch diese Gedanken. Die ersten heftigen Sonatisierungsstörungen hatte ich mit 25 JShren, die dauerten dann circa 4 Jahre an, mit damals für mich unerklärlichen Beschwerden und Schmerzen. gesunde Zähne z.b. Taten mir weh usw. Mein gesamtes Leben hatte ich immer irgend etwas, was nicht ausreichend körperlich erklärt werden könnte. vor circa 20 Jahren lies ich mir sämtliche Zähne ziehen, danach hatte ich 5 Jahre Frieden, keine Schmerzen, lediglich einen Abend eine kurze Erkältung, die bereits am nächsten. morgen weg war. Vollkommen beschwerdefreie Jahre. irgendwann holte mich das Schicksal wieder ein, dessen Ursprünge in meinen jungen Jahren lag, ich wurde negativ beeinflußt und dadurch auf Leiden konditioniert. Wenn ich mal dagegen sprach dann hieß es, du bist Leidensscheu ! meine Pflegemutter war stets krank, was wohl auch meistens psychischer Genese war und vor allem sie war hochneurotisch. das hat mich geprägt. Mei Hirn ist wohl dadurch auf Schmerzerfahrungen aufgebaut. Ich habe stets Angst gehabt vor Krankheiten, da ich diesbezügliche Erfahrungen machen müßte. Ich bin dadurch zur Schnerzpersönlichkeit geworden. Medikamente haben keine Wirkung. selbst Morphium war wirkungslos und die Ärzte sind ratlos. Irgendwann in nächster Zeit bekomme ich wohl eine Psychotherapie, ob die noch was nützt darf bezweifelt werden. Ich müßte genau wissen ob ich körperlich gesund bin, ohne Befürchtungen, denn man kann nicht glauben, daß man gesund ist, man befürchtet von allem das allerschlimmste. Gestern vormittag war es grausam, ich hatte einen Schmerzanfall und wußte daß das nicht psychisch verursacht sein kann. Ich hatte Todesangst, aber denkbar ist, daß unser Gedächtnis böse Streiche mit uns spielt. Ich dachte ich hätte 3 Bandscheibenvorfälle usw aber nichts ist dort. so geht es die ganzen Tage. Ich bin zur Zeit bei einer Homöopathin, ich weis noch nicht ob es wirkt, allerdings waren 2 Tage an denen ich mich schmerzfrei und gesund fühlte. ich bin ich nicht mehr klein und es dauert nicht mehr lange, so hat die frühe Erfahrung des frühen Lebens sich erfüllt. Es sind seitdem fast 60 Jahre vergangen. die Angst ist immer noch Present.

  9. Leserkommentar Gaby schreibt am 02.03.2015

    Danke miriam für's willkommen. Tobias, auch ich habe einen Ärztemarathon hinter mir und habe erst durch eine Therapie erfahren ,daß meine Probleme in der Kindheit liegen. Das hätte ich niemals vermutet und es hat lange gedauert bis ich das verarbeitet hatte. Man kann es wirklich kaum nachvollziehen ,daß diese ganzen körperlichen Symptome von der Psyche kommen. Manchmal ist es echt zum verzweifeln. Aber es ist schon ein Trost hier zu lesen , daß es vielen so geht.

  10. Leserkommentar Tobias schreibt am 01.03.2015

    Hallo, mein letztes Posting hier war im Juni letzten Jahres, seit dem ist hier viel geschrieben worden, das kann ich mir garnicht alles durchlesen. Ich stelle jedoch fest, dass hier viele das gleiche Problem haben: nämlich akute körperliche Beschwerden, die einem das Leben zur Hölle machen und alle Untersuchungen ergeben nichts oder zumindest keine ursächliche Erklärung! Auch ich habe in den vergangenen zwei Jahren viele Untersuchungen über mich ergehen lassen, alle ohne Befund. Geändert hat sich wenig. Daher habe ich mal eine ganz einfache Frage an alle Betroffenen: Gab es bei Euch ein auslösendes Ereignis? Also ein Erlebnis, Trauma o.ä., welche die Symptome ausgelöst hat? Das würde mich wirklich mal interessieren, bei mir war es nämlich so. Natürlich will oder kann man nicht glauben, dass die Psyche solcherlei akuten Beschwerden verursachen kann! ich fühle mich stellenweise so krank, dass ich am verzweifeln bin und nicht mehr weiter weiss. Aber alle Ärzte, Psychologen und Heilpraktiker sagen mit im Kern immer das gleiche: Ja, psychischer Stress kann das auslösen, insbesondere dann, wenn ein einschneidendes Erlebnis hinzukommt. Das ist dann der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaugen bringt und dann wird man auch für leichten Stress viel durchlässiger. Und noch was, Stress empfinden wir nicht immer, daher ist es für den Betroffenen oft nicht greifbar. Also nochmal die Frage: Gab es bei Euch ein auslösendes ggf. traumatisches Ereignis?

  11. Leserkommentar miriam schreibt am 01.03.2015

    hab mich heut noch nicht gemeldet,es ging wegen körperlichen problemen nicht.hallo anna wolf,bitte schreib doch nochmal,was du mit bewegungsunfähigkeit meinst.sabine77,sabrina (mit conny66 hab ich tel)wie gehts euch und natürlich meinem lieben hans?gaby,susi,herzlich willkommen.

  12. Leserkommentar Susi schreibt am 28.02.2015

    Ich wurde an beiden Füssen operiert und ein Fuss macht mir extreme Schmerzen. Der Arzt gab mir Antibiotika, weil evl. eine Infektion da sei. Nun habe ich dieses Medikament beendet und leider sind die starken Schmerzen immer noch da. Ich nehme starke Schmerzmittel, welche vorübergehend die Schmerzen eindämmen, doch nach mehr als 4 Wochen, schlägt mir das ganze auf die Psyche. Mein Puls ist immer zu hoch und mein Blutdruck mit 3 verschiedenen Blutdruckmedis zwar nun endlich bisschen besser. Ich bin so am verzweifeln und weiss nicht weiter, da ich auch kaum laufen kann, wegen der Fussoperation. Ich habe nur Trittico zu Hause und wahrscheinlich werde ich die Dosis erhöhen. Ich wäre so froh, wenn es mir endlich besser gehen würde.

  13. Leserkommentar Gaby schreibt am 28.02.2015

    Hallo Hans , geht mir mit den Symptomen genau wie dir. Im laufe der Jahre habe ich jedes Organ durch , immer ohne Befund. Bei mir halten sich die Beschwerden meistens über Wochen und auch wenn ich mir immer wieder sage , daß es nur vom Kopf kommt , ist es schwer damit umzugehen. Was Medikamente betrifft , versuche ich so lange wie möglich ohne auszukommen.

  14. Leserkommentar Hans schreibt am 28.02.2015

    Hallo Gabi, im Gegensatz zu Depressionen helfen Medikamente bei reinen Somatisierungsstörungen nicht. welche körperlichen Symptome hast Du ? meine sind vielfältig und diffus, jeden Tag was anderes schweres. oft wechselt der Ort des Schmerzes alle 10 Sekunden. niemand hat was gefunden.

  15. Leserkommentar Gaby schreibt am 28.02.2015

    Hallo an Alle die Krankheitsängste ziehen sich durch mein ganzes Leben , das ist mir aber erst seit vier Jahren richtig bewußt , denn da fingen meine körperlichen Symptome an , letztes Jahr als somatoforme Störung diagnostiziert. Seitdem bin ich auch in Therapie und hoffe , daß es etwas bringt. Medikamente nehme ich bisher noch nicht.

  16. Leserkommentar Hans schreibt am 28.02.2015

    gemeint war einziges Symptom, nicht winziges, wie die automatische Rechtschreibung meint.

  17. Leserkommentar Hans schreibt am 28.02.2015

    Guten Tag Anna Wolf,...... eine Depression wie du sie äußerst ist gut mit Citalopram, Venlafaxin etc. Zu behandeln. nach ein paar Wochen Einnahme geht es Dir dann wieder erträglich. deine Art der Erkrankung ist somit besser behandelbar als unsere Beschwerden, wie Somatisierungsstörungen, Hypochondrien usw. hast du zusätzlich zu Deinen Depressionen und der Antriebsschwäche noch körperliche Schmerzen ? bei jeder dritten Depression kommen noch körperliche Mißempfindungen und Schmerzen hinzu. Manchmal, bei einer larvierten Depression, als winzigstes Symptom. deine Krankheit ist leicht zu behandeln. in 4 Wochen geht es Dir besser, falls Du AD bekommst.

  18. Leserkommentar miriam schreibt am 27.02.2015

    hallo anna wolf.willkommen.was meinst du mit bewegungsunfähigkeit. bitte erzähl mal mehr.klinke mich heute erst mal aus und bingespann, was du und alle anderen morgen so berichten.bin zu platt für heute......schlaft alle gut und schmerzfrei

  19. Leserkommentar Anna Wolf schreibt am 27.02.2015

    Hallo zusammen, ich war immer immer ein positiver Mensch. Privater Stress brachte mich aber zur bewegungsunfähichkeit und schießlich zu einer Depression !! Mir geht es jetzt gar nicht gut kann nicht schlafen und fühle mich krank ! Wie werde ich wieder positiver ?

  20. Leserkommentar miriam schreibt am 27.02.2015

    hallo an alle! möcht mich mal nach eurem befinden erkundigen!wie gehts euch bei diesem s....wetter?herzlich willkommen gaby!ja erzähl mal etwas von dir.ansonsten gehts mir hervorragend :-(((!euch hoffentlich besser.auge zu und durch.....

  21. Leserkommentar sabine77 schreibt am 26.02.2015

    Hallo Gaby. Erstmal herzlich willkommen hier. Das tut mir leid das auch du diese Diagnose hast. Was hast du denn für Beschwerden? Wie lange hast du sie schon? Lg

  22. Leserkommentar Gaby schreibt am 26.02.2015

    Sorry , doppelt gepostet.

  23. Leserkommentar Gaby schreibt am 26.02.2015

    Mir geht es auch nicht gut, habe eine Somatisierungsstörung und überhaupt keine Lebensqualität mehr. Vor ein paar Tagen hatte ich meine erste Panikattacke und es war kaum zum aushalten. Bin nur noch müde und kaputt. Zum Glück bin ich auf diese Seite gestoßen und etwas beruhigt ,daß es so viele Betroffene gibt.

  24. Leserkommentar Gaby schreibt am 26.02.2015

    Mir geht es auch nicht gut, habe eine Somatisierungsstörung und überhaupt keine Lebensqualität mehr. Vor ein paar Tagen hatte ich meine erste Panikattacke und es war kaum zum aushalten. Bin nur noch müde und kaputt. Zum Glück bin ich auf diese Seite gestoßen und etwas beruhigt ,daß es so viele Betroffene gibt.

  25. Leserkommentar miriam schreibt am 26.02.2015

    hallo an alle ! heute ist funkstille.bei mir fast auch.ich vegetiere gerade nur noch und versuche den tag rumzubekommen!hoffe euch gehts besser !!!!

  26. Leserkommentar miriam schreibt am 25.02.2015

    na also,du siehst,nix rausgekommen. also,das heisst,alles passiert nur im kopf.also,akzeptiere das jetzt einfach,versuche an dir zu arbeiten,aufzuarbeiten um endlich wieder ein normales leben zu leben.sabine77,du schaffst das,also pack es an.du bist körperlich nicht krank!!!!!!!!!sei gott dankbar.

  27. Leserkommentar sabine77 schreibt am 25.02.2015

    Hallo meine Lieben. MRT vom Kopf war unauffällig...Gott sei dank. Bin tausend Tode gestorben. Das heisst ich muss es hier in der Klinik weiter probieren und hoffen das es was bringen wird. Ich brauche wieder mein normales Leben und wieder arbeiten. Wahnsinn echt...hoffe ich bin irgendwann wieder so stabil das ich wieder einigermaßen normal leben kann. Ich danke euch das ihr alle an mich denkt. Wünsche euch alles gute...und viel kraft

  28. Leserkommentar conny66 schreibt am 25.02.2015

    Hallo alle zusammen! Es ist wie ei Lied was man ständig singt und einem selbst zum Hals raushängt,aber mir geht es sehr schlecht!Ich hab wieder mega schmerzen und es zieht mich bald auseinander. Meine Schwiegermutter hat mich gerade angerufen...sie hat seit Jahren extreme Schmerzen,Artrosen usw. Sie muß starke Medis nehmen und rennt auch nur zum Arzt. Vorige Woche war sie bei ihrem Orthopäden,der hat gemeint er hätte nichts dagegen wenn sie sich mal eine zweite Meinung holt,was sie heut auch getan hat. Sie wird im März operiert,es ist ganz klar die Hüfte! Ich hab jetzt am 16.März einen Orthopäden Termin und bitte um ein MRT ....alles sche...

  29. Leserkommentar Hans schreibt am 25.02.2015

    Ja , wenn da was wäre, dann wäre es übel, aber da ist nichts außer Hirnnasse und die gilt es wieder vernünftig zu gebrauchen um sich nicht bis zur Unkenntlichkeit reinzusteigern. warum sollte jetzt bei der 4. MRT plötzlich was übles bei rauskommen? das ist unwahrscheinlich. du bist wahrscheinlich auch eine Extremängstliche Hypochonder Persönlichkeit, wie ich und wir haben es nicht leicht . heute hatte ich mal eine starke Schwäche, was denkst Du was ich alles wieder an schlimmenDingen vermutet habe, jede Menge morbides. es ist zum Grausen. Alles gute, lasse zur Sicherheit Deinen Epstein Barr Virus untersuchen, Ich gehe davon aus, daß wahrscheinlich auch dort nichts wirklich akutes vorhanden ist. das sollten Ärzte wohl noch erkennen können.

  30. Leserkommentar miriam schreibt am 25.02.2015

    hallo sabine77! du hattest heute dein mrt kopf. jetzt sind wir(ich)schon gespannt,was dabei rauskam.ich hoffe zwar,nichts,aber warum wäre dein leben vorbei,wenn was gefunden worden wäre?andere menschen lassen sowas auch machen,ohne dass ihr leben ,bei einem befund,vorbei wäre.also kopf hoch und lass von dir hören.wie gehts den anderen,sabine, conny66,hans,erkan von dir lang nix mehr gehört?ich lieg natürlich nicht waagerecht,wie ich mir gestern vornahm.200m spaziergang war aber schon das max.da die kraft in den beinen und rücken null ist.

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