Wie als Angehöriger mit einem psychisch kranken Menschen umgehen?

Die psychische Erkrankung eines Familienmitgliedes stellt Angehörige vor große Probleme. Hilfen für den Umgang mit der Erkrankung eines Familienmitgliedes.

Wie als Angehöriger mit einem psychisch kranken Menschen umgehen?

Jede psychische Erkrankung eines Familienmitgliedes stellt den Partner oder die Angehörigen vor große Probleme. Angehörige quälen Fragen wie: "Wie kann ich dem Kranken helfen? Wie soll ich mich verhalten? Wie verhalte ich mich richtig? Wie soll ich auf die Probleme reagieren? Soll ich nachsichtig oder streng sein?"

Deshalb finden Sie hier Ratschläge und Hilfen für den Umgang mit psychischen Erkrankungen eines Familienmitgliedes. Was Sie für sich selbst und Ihr psychisches Befinden tun können, darüber informiert Sie meine Hilfe für Angehörige.

Depressionen, Selbstmorddrohung, Suizid

Angst- und Panikerkrankungen

Um sich über die psychischen und körperlichen Reaktionen Ihres Partners zu informieren, schauen Sie sich am besten die Angst Videos für Betroffene an. Hier erfahren Sie alles über Angststörungen - wie sich diese äußern und was die Betroffenen durchmachen.

Die nachfolgenden Videos informieren darüber, wie Sie sich Ihrem Partner gegenüber bei speziellen Ängsten verhalten können.

Wenn Ihr Partner eine ambulante oder stationäre Psychotherapie macht, dann hat das Auswirkungen auf Sie. Welche das sein können, erfahren Sie in den Folgen der Psychotherapie für den Partner.

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Annett schreibt am 01.07.2018

Ich pflege meinen Mann seit 18 Jahren. Er hat wegen multipler Erkrankungen Pflegegrad 5, Rollstuhlpatient. Die Kooperation mit den Ärzten verlief toll, sodass mein Mann noch leben kann, wenn auch unter sehr erschwerten Bedingungen. Nun habe ich feststellen müssen, dass ich selber nach so vielen aufopferungsvollen Pflegejahren und Stress an Krebs erkrankt bin. Was kann ich tun? Gesellschaftlicher Rückzug ist bereits seit Jahren in unserer Umgebung angesagt. Ich habe eigentlich niemanden mehr, der mir bei der Schwere der Pflege helfen möchte. Es denkt auch keiner daran, dass es ihm oder ihr selbst mal so gehen könnte. Man steht allein, ist einsam und selber krank. In dieser Situation werden Entlastungskräfte zusätzlich zu Belastungskräften. Sie dürfen, können und wollen vieles nicht aus Versicherungsgründen und man hat somit eine zusätzliche Belastung, statt Entlastung.

Ursula schreibt am 22.01.2018

Sehr geehrte Frau Doktor, danke für Ihren blog. Gibt es eine Selbsthilfegruppe in Düsseldorf für erwachsene Angehörige von chronisch kranken Eltern? Vielen Dank für Ihre Antwort.Mit freundlichen GrüßenUrsula

Ingebourg schreibt am 24.09.2017

Mein Mann und ich sind nun 48 Jahre verheiratet, im Jahr 2010 hat seine Alzheimererkrankung begonnen. Die Diagnose wurde aber erst 2014, erstellt. Jetzt ist er im Pflegegrad 4 (St.2) eingestuft worden und ich bin am Ende meiner Kraft. Er lässt sich nicht helfen, blockt alles ab indem er wegläuft. Auch wenn ich durch Lehrgänge darauf vorbereitet bin und damit umgehen kann, bin ich ausschließlich allein auf mich gestellt. Die Einsamkeit macht mich krank.

ahmet schreibt am 06.09.2017

ich pflege meine mama und bin bei ihr angemeldet . dadurch bekommen wir pflege stufe 2 vom staat.meine frage ist was wenn ich jetzt heirate und meine anmeldung 40 km weiter weg mache ? gibt es probleme da ich dann umgezogen bin mit der versicherung . bekommen wir weiter hin die pflege kosten . ich werde sie ja weiter pflegen ?

Anna schreibt am 16.07.2017

Ich lebe seit 22 Jahren mit meinem Partner zusammen er hat nun Alzheimer und ich bin alleine für alles zuständig er ist nur noch ungerecht gereitzt ich arbeite nicht mehr weil er nicht allein sein will geschieden ist er nicht und die Ehefrau hat es nur noch darauf aus sein Haus und Erspartes zu bekommen was ich nun tun soll Weiß ich nicht ich bin nur noch Prellbock putze und Hausmädchen es wird mir alles zu viel aber Hilfe von außen akzeptiert er nicht ich würde am liebsten gehen

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