Für die Eltern im Alter sorgen

Mutter wird von Tochter betreut

Mit zunehmendem Alter der Eltern brauchen diese immer mehr die Fürsorge und Hilfe ihrer Kinder. Dies ist für beide Seiten nicht leicht. Hilfestellungen für die Versorgung der Eltern im Alter. Bild © Peter Maszlen - Fotolia

, Psychotherapeutin

Wenn ich mich in meinem Freundeskreis umhöre, dann nimmt die Sorge um die älter werdenden Eltern einen immer größeren Raum ein. Plötzlich oder langsam drehen sich die Rollen um.

Aus einem Elternteil, das uns einst die Windeln wechselte und uns lehrte, mit Messer und Gabel zu essen, wird möglicherweise ein Mensch, der seine Hygiene vernachlässigt und unselbständig wird.

Das altersbedingte Nachlassen von Sinnesleistungen führt dazu, dass die Eltern Schmutz und unangenehme Gerüche nicht mehr wahrnehmen und Gefahren zu spät oder gar nicht erkennen.

Briefe von Behörden und der Bank und die neuen Techniken überfordern sie. Sie vergessen, den Herd abzuschalten und verlieren ihre Schlüssel.

Kleinste Störungen des Tagesrhythmus bringen sie aus dem Gleichgewicht. Gleichzeitig kann es passieren, dass sie gekränkt oder aggressiv angebotene Unterstützung ablehnen.

In dieser Phase müssen sowohl die Eltern als auch die Kinder lernen, sich auf die körperlichen und geistigen Veränderungen einzustellen.

Ratgeber Gefühle verstehen

Probleme der Eltern im Alter

Vielen alten Menschen fällt es schwer, sich des Nachlassens ihrer geistigen und körperlichen Veränderungen bewusst zu werden und einzugestehen.

Gründe dafür können sein, dass es sie schmerzt, anderen zur Last zu fallen oder sie sich innerlich gegen den körperlichen und geistigen Abbau wehren.

Sie wollen weiterhin Auto fahren, obwohl ihr Reaktionsvermögen verlangsamt und ihre Sehschärfe geschwächt sind. Lieber fragen Sie x-mal nach, als sich für ein Hörgerät zu entscheiden.

Statt den Rollator zu nutzen, nehmen sie einen Sturz in Kauf. Die angebotene Unterstützung lehnen sie vehement ab.

Von außen gesehen kann man verstehen, dass es den Eltern schwerfällt, immer mehr Abstriche in ihrer Bewegungsfreiheit machen zu müssen.

Niemand will gerne hilfsbedürftig sein und Kontrolle abgeben. Das, was wir im Leben gewohnt sind zu tun und was uns Sicherheit gibt, wollen wir bis ans Ende unserer Tage fortführen.

Positiv an der Verleugnung ist, dass die Eltern sich nicht resigniert ins Bett zurückziehen, sondern aktiv am Leben teilnehmen wollen.

Ein weiterer Grund für das Ablehnen von Hilfe kann auch eine sich entwickelnde Demenz sein, die es den Betroffenen nicht mehr möglich macht, über ihr Verhalten nachzudenken und sich bewusst auf Veränderungen einzustellen.

Neben dem Nicht-Wahrhaben-Wollen der Schwächen gibt es noch eine andere Variante. Manche Eltern wollen aus ihrer Unsicherheit heraus in allen Lebenslagen die Unterstützung ihrer Kinder.

Sie rufen die Kinder mehrmals am Tag an und erwarten, dass diese sich sofort und intensiv um sie kümmern bzw. vielleicht sogar bei sich zuhause aufnehmen.

Sie trauen sich weniger zu, als sie im Stande sind zu tun, und senden permanent Hilferufe.

Probleme der Kinder mit dem Älterwerden der Eltern

Viele Kinder tun sich schwer, die nachlassenden Kräfte der Eltern bewusst wahrzunehmen und darauf angemessen zu reagieren.

Es schmerzt, mit ansehen zu müssen, wie unsere Eltern, zu denen wir irgendwann einmal aufgeschaut haben, geistig und körperlich abbauen.

Die nachlassende Kraft unserer Eltern führt uns unsere eigene Endlichkeit vor Augen. Am liebsten wollen wir, dass alles so weiterläuft wie bisher, und jeder für sein Leben selbst zuständig sein kann.

Wenn uns die Veränderungen bei den Eltern wirklich bewusst werden, dann bedeutet dies, dass wir Verantwortung übernehmen und handeln müssen.

Wir müssen etwas unternehmen, um unsere Eltern zu unterstützen und beschützen. Wenn nicht, bekommen wir Schuldgefühle, sie hängen zu lassen.

Das Kümmern um unsere Eltern bedeutet aber auch, dass unser Leben nicht so weitergehen kann wie bisher.

Es kann heißen, dass wir selbst viel mehr Zeit mit unseren Eltern verbringen, für sie bestimmte Verpflichtungen übernehmen, fremde Hilfe organisieren und/oder sie finanziell unterstützen.

Unser eigener Anspruch, was wir für unsere Eltern tun sollten, kann mit unseren normalen Verpflichtungen wie z.B. mit unserer Berufstätigkeit, der Kindererziehung oder unserer Aus-/ Fortbildung kollidieren.

Unsere Hobbys und Interessen, unsere Bedürfnisse nach Urlaub und Unabhängigkeit kommen dann vielleicht zu kurz.

Unsere Situation noch erschweren kann die Tatsache, dass unsere Eltern sich gekränkt fühlen, wenn wir sie auf ihre Einschränkungen hinweisen, und deshalb unsere Hilfe verweigern.

Manchmal gibt es auch Partner oder Geschwister, die querschießen und sich nicht an der Unterstützung der Eltern beteiligen wollen.

Hatten wir von jeher ein schlechtes Verhältnis zu den Eltern, kommen wir nun möglicherweise in einen Gewissenskonflikt: Sollen oder müssen wir ihnen in der Notlage helfen oder können wir uns darauf zurückziehen, dass sie uns auch nicht die Liebe haben angedeihen lassen, die wir uns so sehr gewünscht haben?

Viele von uns quälen sich auch mit den Fragen „Wieviel Hilfe wird von mir erwartet?“ und „Kann ich die Hilfe leisten?“

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Wie Sie mit den Veränderungen Ihrer Eltern umgehen können

Sie sollten sich schon frühzeitig mit Ihren Eltern zusammensetzen und über die Zukunft sprechen.

Sprechen Sie darüber, wie die beste Lösung für Sie und Ihre Eltern aussehen könnte, auch wenn Sie vielleicht zunächst Skrupel haben, ein solches Gespräch zu führen.

Ein solches Gespräch bedeutet nicht, dass Sie mit dem baldigen Ableben Ihrer Eltern rechnen. Sind die Vorstellungen ganz unterschiedlich, dann sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wie ein Kompromiss aussehen könnte.

Beispielsweise stehen zwischen dem Alleinleben, dem Heim und dem Einzug bei den Kindern noch andere Alternativen offen: eine Haushaltshilfe, eine ungelernte Honorarkraft, die bei den Eltern wohnt, ein Pflegedienst, eine Dauerbetreuung durch einen Pflegedienst, Essen auf Rädern, eine betreute Wohnanlage, eine Seniorenwohngemeinschaft, eine Demenz-Wohngemeinschaft, usw.

Benötigen Ihre Eltern bereits Unterstützung, dann sollten Sie sich informieren, welche Hilfsmöglichkeiten es gibt.

Beispielsweise können Sie sich beraten lassen über barrierefreies Wohnen, einen Hausnotruf, Sturzprophylaxe, Pflegehilfsmittel, Tagespflege, Pflegehilfsdienste, Kurzzeitpflege, Pflegegeld.

Eine Beratung erhalten Sie z.B. bei einer Seniorenberatungsstelle bzw. bei den Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, des Deutschen Roten Kreuzes sowie städtischen und kirchlichen Beratungsstellen. Auch im Internet finden Sie viele Informationen.

Werden Sie sich darüber klar, was Sie anbieten können und wo Ihre Belastungsgrenzen sind.

Nur wenn Sie einen Plan haben, können Sie auch Ihren Eltern gegenüber klare Lösungsalternativen formulieren.

Wenn Sie Geschwister haben, beziehen Sie diese mit ein.

Vereinbaren Sie mit Ihren Geschwistern vor einem Gespräch mit Ihren Eltern, welche Lösungen Sie den Eltern anbieten können.

Auch über die finanzielle Frage muss gesprochen werden. Bringen Sie klar zum Ausdruck, dass Sie nicht die gesamte Verantwortung und Last alleine tragen können.

Besprechen Sie mit Ihrem Partner, was sich in der Familien ändern wird.

Die vermehrte Hilfe für Ihre Eltern wird auch Ihre eigene Familie mehr oder weniger beeinflussen. Bitten Sie deshalb um ein Einverständnis und Unterstützung.

Führen Sie mit Ihren Eltern Gespräche über die Hilfsmöglichkeiten.

Überlassen Sie Ihren Eltern die Verantwortung, solange es nicht um ihren Schutz und ihre Sicherheit geht.


eltern-alter-kinder.html

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Möglicherweise haben Sie viele Ideen, wie Ihre Eltern besser leben könnten. Doch diese sind Resultat Ihrer ganz persönlichen Sichtweise.

Auch wenn Ihre Mutter eine fleckige Bluse anhat, was früher niemals vorkam, wird sie überleben.

Ernährung, Körperpflege, Medikamenteneinnahme, Flüssigkeitszufuhr und Sicherheit sind hingegen Bereiche, in denen Ihr Eingreifen zum Schutz Ihrer Eltern wichtig ist.

Hilfe im Internet

Pflegix - Online Martplatz für Pflege & Betreuung

Töchter & Söhne - Unterstützung für Pflegende


Dr. Doris Wolf
Dr. Doris Wolf Psychotherapeutin

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Seit 35 Jahren helfe ich Menschen bei der Bewältigung persönlicher Probleme. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, der Meditation, dem Jin Shin Jyutsu und dem Backen von leckeren Kuchen & Gebäck.

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  1. Leserkommentar Gabriele schreibt am 06.02.2019

    Hallo Sirius. Das ist bei meinen Eltern genau so. Sie streiten so arg, dass sie sich zusätzlich mehr krank machen. Es fällt mir schwer, mich abzugrenzen und nicht in die alte Rolle aus der Kindheit zurück zu fallen, als Vermittlerin und Friedensstifter. Zusätzlich sind beide extremst renitent und uneinsichtig (geblieben). Ich schwanke zwischen totaler Verweigerung, mich um sie zu kümmern, bis zum zwanghaftem durchhalten. Meine Kraft ist am Ende! !

  2. Leserkommentar Sirius schreibt am 28.01.2019

    Die beschriebenen Verhaltensmechanismen treffe ich exakt bei meinen Eltern an. Was mich aber besonders fertig macht: sie können nur noch miteinander streiten. Das ist kein Miteinander mehr, sondern ein Gegeneinander. Jeder hat nur noch recht und weiß alles, alles besser. Ich lade meine Eltern so oft wie möglich zu mir ein, aber es ist unerträglich geworden. Nach kurzer Zeit fängt das alte Spiel wieder an. Obwohl ich sie wiederholt gebeten habe, endlich mit dieser sinnlosen Streiterei aufzuhören. Sie sagen gerade noch "JA" dazu und beginnen zwei Minuten später wieder von Neuem. Ich halte das nicht mehr aus! Ratschläge von mir nehmen sie sowieso nicht an!

  3. Leserkommentar Renate schreibt am 10.10.2018

    Ich (64) und meine Mutter (88) haben ein etwas schwieriges Verhältnis. Mein Vater ist 1996 verstorben - und nun bin ich für meine psychisch labile und unsichere Mutter allein verantwortlich. Sie hatte - als ich im Kindesalter war - mehrere Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken hinter sich - das hat mich sehr geprägt und sich auch auf unsere Beziehung bis heute ausgewirkt - ich Mutter - sie Kind - also so, wie es eigentlich für ein Kind niemals sein sollte ! Meine Mutter sieht es als selbstverständlich an, dass ich - wie zuvor mein Vater - für sie die meisten Dinge erledigt - und bei jedem auch noch so kleinen Wehwehchen zur Verfügung stehe. Ich bemühe mich natürlich, mir kleine Auszeiten zu nehmen, die ich dringend brauche, tue dies aber immer mit einem unguten Bauchgefühl ! Und manchmal komme ich wirklich an meine Grenzen .... kann also alle, die Schwierigkeiten mit ihren alternden Eltern haben - nur zu gut verstehen ! Und dass man - auch wenn es jetzt schrecklich klingt - ggf. erst dann wieder frei atmen kann, wenn derjenige, so leid es einem auch tun mag, das "Zeitliche gesegnet" hat ....

  4. Leserkommentar Marni schreibt am 12.12.2017

    Auch ich (54), allein erziehende Mutter von zwei "Kindern" (19 und 16), mit 40-Std.-Job, bin nach der Pflege und dem Tod meiner Mutter im Frühjahr diesen Jahres, mit der Verantwortung für meinen 82-jährigen Vater (beginnende Demenz, „schwieriger“ Charakter), meine ebenfalls im Haus wohnende pflegebedürftige Schwester (58, neuronale Krankheit), einem stark renovierungsbedürftigen 2-Familienhaus mit dazugehörigem 2500qm-Grundstück, einer über 8-jährigen Fernbeziehung mit meinem Lebensgefährten, stark schwindenden sozialen Kontakten, zunehmenden physischen aber auch psychischen "Zipperleins" an, bzw. über meine Grenzen gelangt. Mein Bruder (30km entfernt) sieht sich hier nicht in der Verantwortung, da ich es mir ja "ausgesucht habe, mit der Geburt meiner Kinder wieder ins Elternhaus zu ziehen und hier die entsprechenden Vorteile genießen durfte“... diese "Schuld" haben meine Kinder und ich mittlerweile in ausreichendem Maße "zurückbezahlt", vor allem auch mit der 24-Std.-Pflege meiner Mutter während ihrer Krankheit und bis zu ihrem Tode, der 24-Std. Rufbereitschaft für meine Schwester (die im Übrigen 2xtgl. vom örtlichen Sozialdienst mindestversorgt wird). Ein Gespräch über evtl. Zurhilfenahme von externen Kräften lehnt mein Vater kategorisch ab – er brauche ja niemanden… Dazu kommt, dass er weder eine Patientenverfügung verfassen will und - trotz kürzlich verursachtem Unfall, als notorischer Mittelstreifen-orientierter Fahrer das Autofahren nicht aufgeben will.

  5. Leserkommentar Chess schreibt am 17.08.2017

    Ich habe bereits im März 2016 hier meine Erfahrung geteilt. Seit dem hat sich nur eins geändert: Der Gesundheitszustand meines Vater verschlimmert sich. In diesem Jahr wurde er per RTW bereits das 3 Mal stationiär aufgenommen. Er wohnt weiterhin in seinem Mehrparteienhaus und sein Leben wird von mir organisiert: Einkauf, Organisation des Pflegeaufwandes, Bestellung des Essens auf Rädern, die Verwaltung und nötigen Renovierungen seiner Immobilien einschl. seines 1000 m² Gartens. Ich bin selbstständige Architektin...!!! Mehrfach habe ich klar und deutlich ausgesprochen, dass es so nicht mehr weitergehen kann... ***ich bin fertig***. Das äußert sich darin, dass ich mich von meiner Umwelt immer mehr zurückziehe, ich bin häufig zynisch und agressiv, das ganz wechstelt sich mit Heulattaken ab. Nun brauch ich eine Pause! Er will im Haus bleiben..OK einverstanden! Aber wir brauchen dafür mehr Hilfe. Diese muss bezahlt werden und ist nicht kostenfrei. "Mir liegt viel an Dir, Papa" wenn Dir auch etwas an mir liegt dann lass mehr externe Hilfe zu denn ich kann so nicht mehr weitermachen". Er verweigert alles. Lernen durch Schmerz: Für eine festdefinierte Zeit werde ich keinen Kontakt zu Ihm haben. Und Ihn sich selbst überlassen. Diese Vorgehensweise ist mit dem Pflegedienst abgesprochen. Mal schauen ob`s hilft!

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Leserstimme Amazon Kunde 27.3.2019

Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ein Buch so viel bewirken kann. Man sollte sich langsam durcharbeiten. Es ist sehr verständlich geschrieben. Man kann jeder Zeit nach blättern falls man wieder Probleme bekommt. Ich war noch nie von einem Buch so überzeugt wie von diesem Buch. Beide Daumen hoch.

Leserstimme Amazon Leser 19.1.2018

Ich habe dieses Buch von meinem Therapeuten empfohlen bekommen aufgrund der Thematiken Depressionen, Ängste, Perfektionismus und kann nur sagen - ich nenne es meine persönliche Bibel. Ich habe mich so oft in diesem Buch wiedererkannt und das allein hat mir schon weitergeholfen.

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Heike Born
Diplom Psychologin, Wiesbaden

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