ratgeber kraenkung

Delta Wellen

Delta-Wellen sind die langsamsten Hirnstrom-Wellen, die unsere Gehirntätigkeit begleiten.

Mit Hilfe des EEG (Elektorenzephalogramm) können die Delta Wellen gemessen werden. Sie weisen eine niedrige Frequenz von 1 bis 4 Hz aufweisen. 

Delta- Wellen sind typisch für die traumlose Tiefschlafphase, tiefe Entspannung und Bewusstlosigkeit. Im Säuglingsalter überwiegen diese Gehirnströme. Menschen mit Schlafstörungen haben nur schwache Delta-Wellen.

Die Delta-Wellen sorgen auch dafür, dass wir im Schlaf lernen und am Tag Erlerntes im Langzeitgedächtnis gespeichert wird. Für die Hypnose sind die Delta -Wellen die wichtigsten Gehirnwellen.

Daneben gibt es noch weitere Gehirnwellen:

- die Theta-Wellen mit einer Frequenz zwischen 4 und 7 Hz – treten in der leichten Schlafphase, bei Hyperventilation und starker Müdigkeit auf

- die Alpha-Wellen mit einer Frequenz zwischen 8 – 13 Hz  - treten im inaktiven Wachzustand und bei Entspannung bei geschlossenen Augen auf

- die Beta-Wellen mit einer Frequenz zwischen 14 und 30 Hz – treten bei geistiger Aktivität, bei Alarmbereitschaft und im REM-Schlaf auf

- die Gamma-Wellen mit einer Frequenz über 30 Hz – treten bei großer Konzentration auf.

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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