Rückschritt

Rückschritt bedeutet Rückschreiten zu einem bereits überwundenen Punkt. Das Gegenteil dazu ist der Fortschritt.

Meist verbinden wir mit einem Rückschritt negative Gefühle wie etwa Enttäuschung, Wut oder Hoffnungslosigkeit. Wir wollen gerne kontinuierlich unseren Zielen entgegen gehen.

Insbesondere wenn wir uns verändern und ein wenig hilfreiches Verhalten durch ein hilfreiches ersetzen möchten, sind gelegentliche Rückschritte ganz normal. Wir sind eben keine Maschine, die man einfach umprogrammieren kann, und dann läuft sie reibungslos.

Es gibt viele Gründe, weshalb es zu einem Rückfall kommen kann. Einer der einflussreichsten ist, dass wir unser altes Verhalten einfach schon viel häufiger eingesetzt haben und es uns schneller einfällt und müheloser von der Hand geht.

Wenn wir uns nicht für den Rückfall verdammen und nicht im Rückfall verharren, dann schadet uns dieser gewöhnlich wenig.

Sinnvoll ist es, wenn wir analysieren, warum es zum Rückfall kam und daraus ableiten, wie wir ihn in Zukunft vermeiden können.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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