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Tunnelangst

Die Angst vor Tunneln ist eine Spielart der Klaustrophobie, d.h. der Angst vor und in geschlossenen Räumen.

Bei manchen Menschen äußert sich die Tunnelangst nur in einem leichten Unbehagen und einer Nervosität, andere haben starke Angst bis hin zu Panik.

Ihre Angst wird von den typischen körperlichen Symptomen einer Panikattacke begleitet: Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot und Zittern.

Im Vordergrund der Tunnelangst steht das Gefühl, eingesperrt zu sein und die Angst, zu ersticken.

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Therapie der Tunnelangst

Die beste und schnellste Methode zur Behandlung der Tunnelangst ist die kognitive Verhaltenstherapie.

Ein wichtiger Baustein dieses Therapieverfahrens ist die Konfrontationstherapie.

Die Betroffenen lernen, ihre Meidung aufzugeben und sich der gefürchteten Situation, dem Tunnel, zu stellen.

Außerdem lernen die Betroffenen den Zusammenhang zwischen ihren ängstlichen Gedanken und ängstlichen Gefühlen kennen und erfahren, wie sie sich selbst durch positive Selbstinstruktionen Mut zusprechen und beruhigen können.

Und in aller Regel lernen die Betroffenen ein Entspannungsverfahren wie etwa die Progressive Muskelentspannung.

Die Tunnelangst ist in nur wenigen Sitzungen überwindbar. Kein Grund also, auf die Fahrt in den Süden zu verzichten oder weite Umwege zu fahren.

Es gibt wirkungsvolle Hilfe in einer Angst Therapie.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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