Lebensfreude kalender

Verdrängung

Sigmund Freud prägte den Begriff Verdrängung. Er sah das Verdrängen(Unterdrücken) negativer Gefühle wie Angst und Schmerz aufgrund von Verlusten oder Krisen als einen natürlichen Schutzmechanismus an.

Wer jedoch alles und immer verdränge, der könne auf Dauer seelisch und körperlich krank werden, der könne eine Neurose entwickeln.

Die Erkenntnis, dass Verdrängung langfristig krank machen kann, ist heute wissenschaftlich belegt.

Wer ständig seine schmerzhaften Gefühle unterdrückt, leidet mit der Zeit unter psychosomatischen Beschwerden wie einem hohen Blutdruck und Herzbeschwerden.

Lang unterdrückter Ärger kann dazu führen, dass Betroffene irgendwann explodieren, Vergeltung üben oder an einer Verbitterungsstörung erkranken.

Die Folgen sind dann oft Schlafstörungen, Magen-Darm- und Konzentrationsprobleme, Essstörungen.

Ebenso belegt ist aber auch, dass das Verdrängen schmerzlicher Erfahrungen und Gefühle auch seine positiven Seiten hat.

newsletter

Wann ist verdrängen gesund?

Verdrängen ist gesund, weil

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

Trennung Scheidung

Abnehmen

Trauer

Einsamkeit

Erröten

Kränkung

Angst & Panik

Partnerschaft

Machen Sie sich immun gegen Kränkungen

Bereits 78.000 Leser vertrauten diesem Ratgeber

ratgeber umgang mit kränkungen

Ratgeber bestellen

selbstvertrauen