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Bestrafung

Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, was Bestrafung bedeutet. Hausarrest, Beschimpfung, Fernsehentzug, Nachsitzen, Strafarbeiten - so können die Konsequenzen unserer Eltern in der Kindheit und Jugendzeit ausgesehen haben.

Im verhaltenswissenschaftlichen Sinn gibt es zwei Formen von Bestrafung:

1. die direkte Bestrafung

Auf unser Verhalten folgt eine negative Konsequenz, etwas Unangenehmes.

Als Folge davon steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir dieses Verhalten in der Zukunft unterlassen.

Wer sich einmal an heißem Fett verbrannt hat, wird in Zukunft sehr vorsichtig sein.

Bereits die Ankündigung einer negativen Konsequenz kann uns von manchen Verhaltensweisen abhalten.

2. indirekte Bestrafung oder Bestrafung durch Entzug

Bei dieser Form der Bestrafung besitzen wir etwas Angenehmes, Positives, was wir nicht verlieren wollen.

Durch die Ankündigung oder Androhung des Verlustes steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein bestimmtes Verhalten vermeiden.

So fahren wir nicht über eine rote Ampel, weil dies zum Führerscheinentzug führen könnte.

Grundlegende Regeln, um die Wirksamkeit von Strafen zu erhöhen

Prinzipiell ist die Belohnung von erwünschtem Verhalten der Bestrafung von unerwünschtem Verhalten vorzuziehen.

Gegen den Einsatz von Bestrafung spricht,

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Autor des Beitrags:

Psychotherapeut
Dr. Rolf Merkle

Rolf Merkle

Dr. Rolf Merkle ist Experte für:

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