Dopamin - das Belohnungs- und Glückshormon

Informationen zum Botenstoff Dopamin und seinen Aufgaben im Körper. Dopamin das Glückshormon.

Dopamin - das Belohnungs- und Glückshormon

Dopamin gehört zu den wichtigsten Botenstoffen (Neurotransmittern) im Nervensystem. Es gibt Impulse zwischen den Nervenzellen weiter.

Folgen eines zu niedrigen oder zu hohen Dopaminspiegels

Unsere Denkfähigkeiten werden verringert, wenn wenig Dopamin freigesetzt wird. Leichter Dopaminmangel bewirkt ein Nachlassen unserer Motivation und Leistung, es kommt zu Depressionen und Bewegungsstörungen.

Ein schwerer Dopaminmangel kann zur Parkinson-Erkrankung führen. Eine über längere Zeit andauernde hohe Konzentration von Dopamin führt zu Erschöpfung, zur Schädigung unserer Nervenzellen und nach heutigem Wissensstand auch zu Schizophrenie.

Was Dopamin bewirkt

Zuständig ist das Dopamin für unsere Motivation, unseren Antrieb, unsere Koordination und die Regulierung unseres Appetits. Dopamin hat in Verbindung mit Noradrenalin einen wesentlichen Einfluss auf unser Glücksempfinden. Es gilt als Glückshormon und löst eine Art Glücksrausch aus. Deshalb schweben Verliebte auf Wolke 7 - sie haben einen hohen Dopaminspiegel. Dopamin steigert unsere Wahrnehmungsfähigkeit, ist zuständig für die Vorfreude auf schöne Ereignisse und wird bei Belohnung und angenehmen Erfahrungen freigesetzt.

Alleine schon die Erwartung, man erlebe etwas Schönes, führt zur Ausschüttung des Dopamins und damit zu den Glücksgefühlen.

D.h., Vorfreude ist tatsächlich ebenso beglückend wie die Freude selbst. Stress und Routine sind die Feinde Nr. 1, die die Dopaminproduktion behindern. Sie kennen das: alles, was man regelmäßig konsumiert und genießt, verliert mit der Zeit seinen Reiz und löst keine angenehmen Gefühle mehr aus. Nur das angenehme Neue, positiv Unerwartete und Überraschende führt zu einem Glücksgefühl. Deshalb: nie aufhören, Neues auszuprobieren und zu wagen und neugierig zu sein - und es geht Ihnen gut.

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