Lebensfreude kalender

Empathie

Unter Empathie verstehen wir die Bereitschaft und Fähigkeit, uns in andere Menschen, deren Gedanken, Gefühle und Sichtweise hineinzuversetzen.

Man spricht auch von Einfühlungsvermögen.

Für die Gesprächspsychotherapie ist die Empathie eine wichtige Grundhaltung des Therapeuten.

In der Therapieausbildung werden Therapeuten darin geschult, empathisch zu sein.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Empathie davon abhängig ist, wie stark sog. Spiegelneuronen im Gehirn aktiv sind. 

Die Spiegelneuronen in unserem Gehirn werden aktiviert, wenn wir andere Personen bei bestimmten Aktivitäten beobachten.

Menschen mit großer Empathie haben sehr aktive Spiegelneuronen.

Eine besondere Form der Empathie ist das Selbstmitgefühl, bei dem wir für uns selbst, unsere Fehler, Missgeschicke und Schwächen, Verständnis und ein Mitgefühl haben.

Doch damit tun sich viele Menschen schwer. Während viele Menschen für andere, wie etwa Lady Di, sehr viel Emathie zeigen, tun sie sich schwer, dieses Mitgefühl auch für sich selbst aufzubringen.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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