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Hyperhidrose

Als Hyperhidrose bezeichnet man übermäßiges Schwitzen, das örtlich begrenzt sein oder den ganzen Körper betreffen kann. Rund 1 Million Deutsche leiden darunter.

Die Hyperhidrose kann eine Begleiterscheinung verschiedener Krankheiten sein, muss aber nicht.

Man unterscheidet die primäre und die sekundäre Hyperhidrose.

Das übermäßige Schwitzen kann an jedem Bereich des Körpers auftreten.

Am häufigsten betroffen sind jedoch die Hand und Achselhöhle, der Kopf, der Rumpf und die Füße.

In Abhängigkeit von der Diagnose (primäre oder sekundäre Hyperhidrose) kommen unterschiedliche Behandlungsansätze zum Einsatz.

Je nach Schwere der Hyperhidrose können psychologische, medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen Linderung oder Abhilfe schaffen.

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Autor des Beitrags:

Psychotherapeut
Dr. Rolf Merkle

Rolf Merkle

Dr. Rolf Merkle ist Experte für:

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