Gute Laune ist ansteckend

Entscheidend ist die Haltung, mit der wir durchs Leben gehen.

Gute Laune ist ansteckend … schlechte aber auch. Grund dafür sind die Spiegelneuronen. Sie sind verantwortlich, warum wir intuitiv erkennen, wie sich unser Gegenüber gerade fühlt. Egal, ob Traurigkeit, Freude oder Ärger: Die Spiegelneuronen stecken uns in kürzester Zeit mit den Gefühlen der anderen Person an. Und umgekehrt auch.

Wenn wir die gestresste Verkäuferin anlächeln und höflich sind, kommt meistens auch ein freundlicher Blick zurück. Wir fühlen uns beide gleich besser. Dagegen kann schon ein Kollege mit schlechter Laune die Stimmung des ganzen Teams runterziehen. Entscheidend ist also die Haltung, mit der wir durchs Leben gehen.

Wenn das nur der ängstliche Hund in der Geschichte gewusst hätte …

 

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Serie:

Vergessen Sie bei all dem Trubel nicht sich selbst und machen sich bewusst, dass jede Minute und Stunde des Tages kostbar sind, da sie nicht zurückgeholt werden können.

Wir können den Lauf der Dinge nicht beeinflussen, wohl aber unseren Umgang mit ihnen.

Negative Gefühle sind unsere Alarmanlage, die ertönt, wenn unser seelisches und manchmal auch körperliches Wohlbefinden in Gefahr ist.

Akzeptiere deine Schwächen und Fehler und nimm sie an. Sie gehören zu dir – wie deine Stärken - und machen aus dir den ganz besonderen Menschen, der du bist. 

Selbstliebe ist ein Begriff, vor dem viele von uns zurückschrecken. 

An uns selbst zu glauben, mit all unseren Schwächen und Fehlern, fällt nicht immer leicht.

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Martina H. schreibt am 16.12.2020

Dankeschön für Türchen 16!
Ob es hilft, freundlich zu bleiben, auch wenn man eigentlich andere Gefühle in sich trägt?


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