gute laune tipps

Noradrenalin

Nordrenalin wirkt als ein Hormon. Es wird im Nebennierenmark produziert und ins Blut ausgeschüttet.

Nordrenalin wirkt auch als Neurotransmitter des Sympathikus (Teil des vegetativen Nervensystems).

Als solcher kurbelt es unser Herz-Kreislauf-System an, führt zu einem Blutdruck- und Herzfrequenzanstieg sowie einer Verengung der Blutgefäße.

Noradrenalin fördert auch unser Wachheit und Konzentration und beeinflusst unsere Motivation und es greift in die Appetitregulierung ein.

Aufgabe des Noradrenalins ist es also, unseren Körper in Stresssituationen zu aktivieren und uns zu helfen, angemessen zu reagieren.

Sind die Belastungen zu groß oder chronisch, kommt es zunächst zu einem Überschuss an Noradrenalin, später zu einem Mangel.

Bei Depressionen tritt ein Noradrenalinmangel auf, weshalb Antidepressiva dafür sorgen, dass die Menge an Noradrenalin an den Übertragungsstellen im Gehirn erhöht wird.

In der Notfalltherapie wird Noradrenalin gezielt eingesetzt, um den Blutdruck zu erhöhen.

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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