ratgeber kraenkung

Sympathie

Unter Sympathie verstehen wir ein positives Gefühl der Zuneigung, das wir einem anderen Menschen gegenüber empfinden.

Das Gegenteil dazu ist Antipathie.

Natürlich gilt dies auch in die andere Richtung: Andere Menschen können uns auch sympathisch oder unsympathisch finden.

Sympathie unterstützt auf jeden Fall die Beziehung zu einem anderen Menschen.

Wer uns sympathisch ist, dem verzeihen wir leichter Fehler, dem vertrauen wir mehr, in den können wir uns leichter hineinversetzen und für den tun wir mehr.

Ob wir von anderen als sympathisch empfunden werden, hängt nur zu einem Teil von uns ab. Wir können dies beeinflussen

Die andere Person nimmt einen Teil unserer Signale, die wir absenden, wahr und bewertet diese anhand ihrer Erfahrungen, Einstellungen, Erwartungen und momentanen Stimmung.

Wenn wir Pech haben, sieht sie uns aufgrund von Vorurteilen und schlechten Erfahrungen mit anderen Menschen negativ und findet uns unsympathisch.

Manchmal bekommen wir eine zweite Chance und können deren anfängliche Ablehnung überwinden, manchmal bleibt sie bestehen.

Manchmal beruht die Antipathie auch auf Gegenseitigkeit.

Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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