Erwartungen, Wünsche und Forderungen

Erwartungen können zu Enttäuschung führen, wenn sie nicht erfüllt werden. Noch schlimmer allerdings ist es, Forderungen zu stellen – das macht garantiert unglücklich.

Erwartungen, Wünsche und Forderungen
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Wünsche, Erwartungen, Forderungen – wir können uns diese als ein Kontinuum vorstellen. Wenn wir uns etwas wünschen, sind wir enttäuscht und vielleicht frustriert, wenn wir es nicht erhalten. Erwarten wir etwas, dann ist die Enttäuschung schon etwas größer, als wenn wir uns nur etwas wünschen. Fordern wir etwas und unsere Forderung wird nicht erfüllt, dann werden wir ärgerlich oder gar wütend und fühlen uns angegriffen.

Je mehr Erwartungen oder Forderungen wir an andere, uns selbst oder das Leben haben, umso mehr laufen wir Gefahr, uns als Opfer der Umstände oder anderer Menschen zu sehen. Was Erwartungen und Forderungen von Wünschen unterscheidet, ist die Einstellung, dass wir auch ohne deren Erfüllung weiterleben können.

Am besten können wir unser seelisches Gleichgewicht erhalten, wenn wir jede Erwartung oder Forderung in einen Wunsch verwandeln:

  • Es wäre schön, wenn…
  • Ich würde mich freuen, wenn…
  • Ich wünsche mir, dass … passiert.

Bleibt der Wunsch unerfüllt, bleiben wir lediglich mit dem Gedanken zurück: „Schade, dass es nicht geklappt hat, wäre schön gewesen.“ In den Verschreibungen zum Glücklichsein lautet die erste der vier Verschreibungen: „Bemühe dich, das zu bekommen, was du möchtest, aber fordere es nicht.“ Ein Lebensmotto, welches gelassener macht und uns vor viel Frust und Ärger bewahrt.

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